Paukenschlag in der Motorradszene: nach nur sechs Jahren trennt sich die Zweiradsparte des Münchner BMW-Konzerns von der italienischen Marke Husqvarna. Gerüchte hierüber machten bereits seit Wochen ...
Obwohl die Sicherheitsvorkehrungen vorbildlich und die gewaltige Organisation unschlagbar sind, gilt die Dakar immernoch als gefährlichste Rallye der Welt. Piloten und Fahrer sind sich dessen bewusst. Doch diese Ausgabe der Rallye durch Peru, Argentinien und Chile scheint...
Vom 15.11 - 18.11.2012 drehte sich in den Hallen der norditalienischen Stadt Mailand alles um zwei Räder. Auf der 70. EICAM (Esposizione Internatzionale DEL Motociclo) gab es vom Scooter über den gepflegten Sportstourer bis zum martialischen Streetfighter-Bike alles zu sehen, was das Herz des Motorrad-Enthusiasten höher schlagen lässt. Ebenso gern gesehen wie die Zweiräder waren aber auch die Topmodelle auf zwei Beinen: Die super sexy Girls und bezaubernden Hostessen...,
Gallery: So war's: Motorrad-Messe EICAM 2012 - die sexy Girls
Gestern , am 18.11.2012 ging in Mailand die 70. Internationale Motorradmesse in EICAM (Esposizione Internatzionale DEL Motociclo) zu Ende. Mit dem Austragungsort Mailand hatten die italienischen Motorradmarken Ducati und MV Augusta ein klares Heimspiel. Die neue "Brutale 800" von MV Augusta war denn auch...,
Gallery: So war's: Motorradmesse EICMA 2012 - die Bikes
Hot Bikes & hot Girls - das sind zwei Dinge, die auf der INTERMOT 2012 (03.10.-07.10.) zusammengehören. Keine Frage, die sexy Girls und hübschen Hostessen machen die INTERMOT Köln, internationale Motorrad- und Rollermesse, erst komplett. Männer...,
Männer. Mädchen. Motorräder. Von allem hat die INTERMOT 2012 (03.10.-07.10.) , die in der Messe Köln stattfindet, reichlich zu bieten. Hier kommen Motorrad- und Scooter-Fans auf ihre Kosten, denn INTERMOT Köln, internationale Motorrad- und Rollermesse, hat mit rund 1.000 Ausstellern aus 37 Ländern, darunter auch alle großen Motorrad- und Scooter-Marken...,
Das Gerücht, die italienische Tochtermarke des Fiat-Konzerns Abarth würde ein eigenständiges Auto entwickeln, hat sich längst als Nachricht verbreitet. Es geht wohl um einen sportlich kompakten Mittelmotor-Roadster. Doch bisher wurde angenommen, die Italiener würden sich Unterstützung bei Firmen wie Lotus oder KTM holen. Nach neuesten...
Es machten schon Gerüchte die Runde, KTM wolle seinen kompromisslosen Renner X-Bow einstellen. Doch weit gefehlt, die österreichischen Motorrad-Spezialisten haben den X-Bow ...
Wenn Motorradhersteller einem zeigen wollen, wie viel Spaß man mit ihren Maschinen haben kann, dann gibt es immer wieder schöne Videos zu sehen. KTM ist da keine Ausnahme. Was in den Werbevideos zur 950 Supermoto, 690 Supermoto und RC8 gezeigt wird, ist für den Motorradfreund eine wahre Augenweide. Schöne Leans, heiße Drifts und ein paar Manöver am Limit - genau das, was das Zweirad-Herz begehrt.
Auf der anderen Seite ist es aber vor allem bei den Supermoto-Spots etwas befremdlich, wie da durch den normalen Straßenverkehr gebügelt wird. Diese Szenen sollten eigentlich mit dem Hinweis "Don't try this at home" versehen werden. Zwar sind die Szenen nett anzusehen, aber als echte Werbung für die Zweirad-Welt wird das vielleicht nicht jeder verstehen. Ich will hier ja kein Spießer sein, schließlich bin ich auch gerne auf zwei Rädern unterwegs, aber ein wenig Verantwortung im Straßenverkehr würde dem einen oder anderen Motorrad-Kollegen oft ganz gut zu Gesicht stehen.
Porche 911. BMW M3. Audi R8. Diese Namen standen bis heute für einen „Sportwagen". Seit kurzem wissen wir: das sind alles Fahrzeuge für Waschlappen und Frührentner. KTM hat mit dem X-Bow ein Geschoss auf die Räder gestellt, das alles andere in den Schatten stellt.
Nicht die reinen Fahrleistungen, auch wenn 3,9 Sekunden bis die Tachonadel 100 anzeigt, auf jeden Fall für einen Platz in der Spitzenliga reichen, aber viel mehr die radikale Brutalität des Konzepts macht dieses Ding unvergleichbar.
KTM verzichtete radikal auf alles, was ein Auto so im 21. Jahrhundert ausmacht. Windschutzscheibe, Türen, gepolsterte Sitze, Klima, oder gar elektrische Fahrhilfen -- alles nicht vorhanden! Wer sein Auto an die Grenzen bewegt, muss das beim KTM auch beherrschen, ansonsten droht der Abflug. Und wer dann noch wirklich an die Grenze geht, überlegt sich das bei einem Grundpreis von über 50.000€ auch sicher zweimal.
Bisher hat mir Porsche ja richtig gut gefallen. Aber wenn ich so darüber nachdenke, kann ich so was ja in meiner Pension auch noch fahren, erst mal werde ich über einen „richtigen" Sportwagen nachdenken.