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Nachwuchs bei Bugatti


Es gibt wohl Familienzuwachs bei Bugatti: Bei der Nobelmarke von Volkswagen soll der Supersportler Veyron einen großen Bruder erhalten. Noch ist das Modell nur eine Studie, die nun Kunden in der ganzen Welt vorgestellt wird. Mit dem Bugatti 16C Galibier wollen die Autobauer künftig auch eine Limousine anbieten.

Die ersten Bilder zeigen: Der Bugatti hat eine elegante Form mit langer Motorhaube, die auf beiden Seiten nach oben aufgeklappt werden kann. Obligatorisch kommt das Edelfahrzeug in zwei Farben. Türen und Kotflügel sind aus poliertem Aluminium, die übrige Karosse besteht kohlefaserverstärktem Kunststoff. Und über das Heck sind bereits Liebesromane verfasst worden. Im Innenraum fällt der Blick sofort auf die kleinen Rundinstrumente. Und was entdeckt man? Eine Tachonadel, die bis 420 km/h geht! Für den Vortrieb des Allrad-Viertürers sorgt wie im Veyron ein in zwei Stufen aufgeladener 16-Zylinder-Motor mit acht Litern Hubraum und 1.001 PS.

Gallery: Bugatti 16C Galibier Concept

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Renault: Comeback für Gordini


Die legendäre Tuning-Marke Gordini kommt zurück. Der französische Hersteller Renault verkündete in Paris, dass Gordini künftig als Markenname für eine neue Serie von kräftig motorisierten Kleinwagen wiederbelebt werde. Diese Modelle sollen bei der Abteilung Renault Sport entstehen. Den Anfang der neuen Gordini-Familie macht eine umgerüstete Version des 133 PS starken Twingo Sport. Das Modell wird Ende November präsentiert und ab Frühjahr 2010 verkauft. Ein zweites Gordini-Fahrzeug kommt 2010 auf Basis des Clio RS mit 201 PS.

Die Nostalgiewelle soll auch bei den Franzosen für Umsatz sorgen. Der Name Gordini steht schon seit den 30er Jahren für schnelle Autos aus Frankreich. Der 1899 in Italien geborene Amedee Gordini baute Fahrzeuge, die sogar in der Formel 1 mitgefahren sind. Den größten Erfolg feierte Gordini 1964 mit einem Renault R8, als das Auto bei der Rallye "Tour de Corse" vier der fünf Spitzenplätze belegte.

Gallery: Renault Gordini

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SEMA 2009: Der schönste Hot Rod


Ein ganz besonderer Hot Rod war auf der SEMA Tuning-Messe zu bewundern: Ein 1934 Ford EcoBoost Hot Rod. Dieses wunderschöne Exemplar stammt von der Tuningfirma Detroit Street Rods. Es ist das erste Fahrzeug, in dem ein Ford-Motor in Kombination mit einem Hinterradantrieb zum Einsatz kommt. Unter der blauen Haube sorgt eine 3,5-Liter-V6-Maschine aus der EcoBoost-Serie von Ford für stattliche 400 PS. In dem CD-Player liegt bereits der Silberling von ZZ Top...

Gallery: 1934 Ford EcoBoost Hot Rod

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Die Tokyo Motor Show ist vorbei

Die Tokyo Motor Show war schon immer etwas anders. Das kann man über die gezeigten Fahrzeuge und natürlich auch über die Besucher sagen. Die Japaner haben einfach einen anderen Geschmack als die Europäer. Sie lesen Mangas statt Donald Duck, fahren Autos, die in Europa als rollende Schuhkartons angesehen werden und sie sind verrückt nach elektronischen Spielereien.

Das zeigten auch die Studien der heimischen Automobilaussteller, die aus der Tokyo Motor Show ein Disneyland der Designer machten. Man sah kaum ernst gemeinte Ideen für zukünftige Serienmodelle. Der Toyota FT-86 wird sicherlich als Celica das Straßenbild in Zukunft bereichern. Viele der anderen Showcars haben nicht den Hauch einer Chance auf die Straße zu kommen. Einige dieser verrückten Ideen haben wir auf Autoblog zusammengestellt.

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Formel 1: Red Bull holt Doppelsieg in Abu Dhabi



Der Saisonabschluss der Formel-1-Saison 2009 war eine große Show des Veranstalters und des Red-Bull-Teams. Der Grand Prix von Abu Dhabi auf der futuristischen Rennstrecke Yas Marina wurde von Sebastian Vettel gewonnen, der sich mit seinem vierten Saisonsieg den zweiten Platz in der Meisterschaft sicherte. Nach dem Ausfall des härtesten Konkurrenten und Polesitters Lewis Hamilton fuhr Vettel einen souveränen Sieg ein. Teamkollege Mark Webber konnte sich in der letzten Runde gegen den stark auftrumpfenden Jenson Button behaupten und erzielte für Red Bull den zweiten Doppelsieg der Saison. Button war damit der dritte Fahrer auf dem Podium und konnte noch einmal ausgiebig seinen Titel als Fahrerweltmeister feiern, den er schon im vorletzten Lauf in Brasilien geholt hatte.

Gallery: Abu Dhabi Grand Prix 2009

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Veritas RS III: Ein Traum geht in Serie

Die Firma Vermot AG will mit dem Veritas RS III an den legendären Sportwagen aus den 40er und 50er Jahren anschließen. Schon als Prototyp sorgte der Wagen im letzten Jahr für Furore. Auf Anhieb gewann der Veritas beim Londoner Salon Prive den Publikumspreis "Best Super Car 2009". Nun geht der Supersportler in Serie, zugleich präsentierte der Hersteller neue Bilder vom Veritas RS III Roadster.

Die Serie besteht so wie es bei einem Supersportwagen nicht anders zu erwarten ist nur aus wenigen Exemplaren. Im rheinland-pfälzischen Gelsdorf rechnet man noch vor Jahresende mit dem Ausverkauf der kompletten Edition von 30 Fahrzeugen. Die Auslieferung an die ersten Kunden soll im Januar 2010 beginnen. Für den Supersportler berechnet der Hersteller einen netto Basispreis von 345.000 Euro. Dafür erhalten die betuchten Kunden ein Gefährt, dass den Sprint von 0 auf 100 km/h in weniger als 3,2 Sekunden schafft. Die Spitzengeschwindigkeit wird mit 347 km/h angegeben. An den drei Arbeitsstationen Chassis, Karosserie und Interieur montieren 15 Mitarbeiter den Supersportwagen. Acht Wochen dauert die Fertigstellung eines Veritas, drei Wagen werden jeweils parallel gebaut. Der RS III ist ein 1+1-Sitzer mit einem verdecktem Beifahrersitz, der bei Bedarf zur Verfügung steht. Gefertigt wird nach strengsten Qualitätsnormen und die Fahrzeuge sind nach EU-Standard voll homologiert. Vor einigen Tagen gab es Testfahrten auf der legendären Rennstrecke im britischen Brands Hatch. Im Rahmen der Trackdays konten Kaufinteressenten Testfahrten durchführen und waren begeistert vom Veritas RS III.

Gallery: Veritas RS III

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Mazda kommt mit neuem Metro-Auto

Neben neuen Motoren und einem neuen Automatikgetriebe präsentiert Mazda auf der diesjährigen Tokyo Motor Show (vom 24. Oktober bis 4. November) auch die Kleinwagen-Studie Kiyora. Der neue Dieselantrieb von Mazda trägt den Namen "SKY-D" und verfügt unter anderem über Hochdruck-Piezo-Injektoren und eine zweistufige Turboaufladung. Im Vergleich zum aktuellen 2,2-Liter-Selbstzünder soll sich die Kraftstoffeffizienz um 20 Prozent verbessert haben. Gleichzeitig erlebt in Tokio der Kiyora seine Weltpremiere. Die Studie eines Metro-Autos setzt die Idee der mit Umweltfreundlichkeit kombinierten Fahrdynamik im Kleinwagensegment um. Neben den fortschrittlichen Antriebskomponenten aus dem Sky-Konzept senkt ein hoher Anteil an Leichtbaukomponenten den Verbrauch des 1,3-Liter-Motors auf 3,1 Liter Benzin pro 100 Kilometer.

Gallery: Mazda Kiyora & SKY Technologies

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Abarth kommt mit Leichtgewicht

Abarth stellt demnächst sein neues Rallyefahrzeug vor. Es handelt sich um den 500 R3T, der bei der 51. Rallye di Sanremo vorgestellt wird. Angetrieben wird der Abarth von einem 180 PS starken 1,4-Liter-Turbobenziner, der mit einem sequenziellen Sechsgang-Getriebe kombiniert wird. Das Fahrzeug soll nur 1.080 Kilo wiegen, das ist das niedrigste Gewicht, das in der Klasse R3T erlaubt ist. In dieser Kategorie für Turbofahrzeuge bis 1,6 Liter Hubraum soll die Rallyeversion des Abarth 500 im nächsten Jahr starten.


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Wunderschön: Aston Martin Rapide

Die britische Edelschmiede Aston Martin präsentiert auf der IAA den Rapide, der nächstes Jahr auf den Markt kommen soll. Die Modellbezeichnung ist Programm: Unter der Haube des Viertürers mit Heckklappe steckt ein 6-Liter-Zwölfzylinder mit 477 PS. Von null auf 100 km/h benötigt der neue Aston Martin 5,3 Sekunden, und damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 303 km/h. Der Rapide ist fast 30 Zentimeter länger als das Coupe DB9 und bietet vier Personen viel Platz. Wegen der sportlichen Linie fällt das Kofferraumvolumen mit lediglich 303 Litern etwas klein aus. Wunderschön verbindet Aston Martin die Leistungen eines reinrassigen Sportwagens mit dem Luxus einer viertürigen Oberklasselimousine zum Preis von ca. 180.000 Euro. Damit liefert sich der Aston Martin Rapide mit dem Porsche Panamera und dem Maserati Quattroporte einen Konkurrenzkampf in Vollendung.

Gallery: IAA Frankfurt: Aston Martin Rapide

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IAA: Die Girls in Frankfurt, Teil 2

Die suche nach den Stars der IAA in Frankfurt geht weiter. Man kann vor lauter schönen Traumwagen kaum noch schlafen. Und dann sind da noch die Girls...

Gallery: IAA Girls, Teil 2

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