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Rallye: Stephane Peterhansel gewinnt Dakar 2013


Er war der Vorjahressieger, er war der Favorit und er war während der gesamten Rallye der stets Führende – und nun kann sich der Franzose Stephane Peterhansel auch als glücklicher Sieger der Rallye Dakar 2013 bezeichnen. Gestern rollte er mit seinem Beifahrer Jean Paul Cottret als erster in Santiago...

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VW dominiert die ersten drei Tage Dakar


Es ist ein Start, den sich VW nicht besser hätte vorstellen können. Denn der Meister vom letzten Jahr jagt auch bei der 2011er Ausgabe der härtesten Rallye der Welt wieder an die Spitze. Titelverteidiger Carlos Sainz war zumindest bei den ersten drei Etappen nicht zu bremsen und dürfte...

...auch die kommenden anführen. Sein Vorsprung auf den aktuellen Zweiten konnte er heute auf mehr als drei Minuten ausbauen. Auf den Versen ist ihm in erster Linie das X-Raid-Team - genauer: der BMW X3 von Altmeister und Rekordsieger Stephane Peterhansel. Auf der heutigen Etappe, die gut 750 Kilometer durch das regnerische Argentinien von Cordoba nach San Miguel de Tucumanim führte, fuhr der zweite von vier VW Race Touareg von Nasser Al-Attiyah auf den dritten Rang. Morgen geht es dann nach San Salvador, für das X-Raid-Team eine weitere Chance, den Anschluss ans mächtige VW-Führungsfahrzeug zu halten.

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1. Etappe, Favoritenschreck



Im Vorfeld der Rallye Dakar 2009 hat sich alles auf den großen Zweikampf zwischen Mitsubishi und Volkswagen konzentriert - beide Hersteller wollen die härteste Rallye des Jahres unbedingt gewinnen und bereiteten sich lange auf den heutigen Startschuss in Buenos Aires vor. Zu einem ersten Etappenerfolg reichte es jedoch für keinen der beiden favorisierten Marken - stattdessen fuhr Nasser Al-Attiyah einen zweiminütigen Vorsprung heraus.

Einen soliden Auftakt erwischte die Mannschaft von Volkswagen. Der Hersteller aus Wolfsburg konnte sich gleich mit drei Fahrzeugen unter den besten Vier platzieren. Hinter Carlos Sainz folgten Giniel de Villiers und Mark Miller mit 2:40 respektive 4:21 Minuten Rückstand auf den Rängen drei und vier.

Nicht ganz problemlos verlief der Dakar-Auftakt für Mitsubishi und den neuen Lancer. Nach knapp 200 Kilometern trafen Luc Alphand technische Probleme, die den Franzosen bis ins Ziel 4:44 Minuten auf den Tagessieger kosteten. Knapp dahinter landete sein Teamkollege und Mitfavorit Stephane Peterhansel auf der sechsten Position. Teamkollege Hiroshi Masuoka führte das Feld am ersten Kontrollpunkt an, bekam jedoch nach 190 Kilometern Motorprobleme und musste auf den Service Truck warten, damit der Schaden repariert werden konnte.

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Der erste oder der dreizehnte Sieg?



Die Dakar. Die letzte große Herausforderung für Mensch und Automobil. 530 Teilnehmer müssen in zwei Wochen mehr als 9.000 Kilometer zurücklegen, dabei widrigste Bedingungen und unterschiedliche Landschaften bezwingen. Doch statt quer durch Afrika führt die Dakar 2009 von Ozean zu Ozean: Bei der Premiere des Wüstenklassikers in Südamerika steht erstmals die Durchquerung von Argentinien und Chile an.

Mitsubishi wird ohne Zweifel auch bei der Rallye Dakar 2009 zu den großen Favoriten zählen und sich einmal mehr gegen den zuletzt sehr schnellen, aber glücklosen Konkurrenten Volkswagen beweisen müssen. Bereits zwölf Mal konnten die Japaner die Wüstenrallye für sich entscheiden, zuletzt sieben Mal in Folge und bei der Ausgabe im Jahr 2007 mit Stephane Peterhansel am Steuer. Doch wie wird sich die Marke mit den drei roten Diamanten auf dem nicht zu unterschätzenden Terrain in Südamerika schlagen?

Für den ersten Einsatz in Chile und Argentinien hat man den bisher bewährten Pajero in den Ruhezustand geschickt. Stattdessen will Mitsubishi mit dem Lancer weitere Erfolge feiern. Größte Neuerung für 2009: Erstmals wird man mit einem Diesel-Motor an den Start gehen und will damit den 13. Sieg holen.

Ähnlich ist die Zielsetzung bei der blauen Konkurrenz. Volkswagen möchte sich gleich doppelt in die Geschichtsbücher des Marathon-Rallyesports eintragen: als erste Marke diesen weltberühmten Offroad-Wettbewerb mit einem Diesel-angetriebenen Fahrzeug zu gewinnen und damit gleichzeitig der Hersteller zu sein, der die erste "Dakar" in Südamerika für sich entscheidet. Los geht es am Samstag.

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