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Artikel mit dem tag carlos sainz

Rallye: Stephane Peterhansel gewinnt Dakar 2013


Er war der Vorjahressieger, er war der Favorit und er war während der gesamten Rallye der stets Führende – und nun kann sich der Franzose Stephane Peterhansel auch als glücklicher Sieger der Rallye Dakar 2013 bezeichnen. Gestern rollte er mit seinem Beifahrer Jean Paul Cottret als erster in Santiago...

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Dakar 2013: Motorschaden bei Sainz/Gottschalk


Schon die erste Woche bei der diesjährigen Rallye Dakar hat es in sich. Selbst die erfahrenen Favoriten auf zwei und vier Rädern müssen einsehen, dass die Dakar nicht umsonst die härteste Rallye der Welt ist. So müssen die Topfavoriten Carlos Sainz und sein Beifahrer Timo Gottschalk ...

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Dakar 2013: Chancenloser Robby Gordon rastet aus


Die Dakar gehört nicht umsonst zu den schwierigsten und anspruchsvollsten Rallyes der Welt. Das gilt sowohl für das teure Material als auch für die Nerven der Teilnehmer. Selbst erfahrene Rennfahrer wie der Amerikaner Robby Gordon können da...

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Rallye Dakar 2013: Carlos Sainz gewinnt erste Etappe


Der Startschuss zur größten Rallyeveranstaltung der Welt ist gefallen, und gleich bei der ersten Etappe konnten sich alte Favoriten an die Spitze setzen. Auch wenn die erste Wertungsprüfung rund um das peruanische Pisco schon nach 13...

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Sainz bezwingt Gordon



Carlos Sainz scheint bei der Dakar in Südamerika nicht zu stoppen zu sein. Mit seinem 6. Etappensieg baute er seine Gesamtführung weiter aus.

Sein erklärtes Ziel ist der Gewinn der ersten Rallye Dakar in Südamerika. Mit seinem sechsten Etappensieg in diesem Jahr und seinem fünfzehnten Etappenerfolg insgesamt kam Carlos Sainz diesem Ziel auf der zehnten Etappe rund um Copiapo einen weiteren Schritt näher.

Seinen vierten Etappensieg in Serie sicherte sich Sainz im direkten Duell gegen den Hummer von Robby Gordon, den er um gerade mal 21 Sekunden schlug. Am letzten Kontrollpunkt hatte noch der Amerikaner die Fahrzeugschnauze vorne gehabt. In der Gesamtwertung hat Sainz nun 27 Minuten Vorsprung auf seinen Teamkollegen Mark Miller und 41 Minuten Vorsprung auf Giniel de Villiers.

Der ursprüngliche geplante elfte Tagesabschnitt mit der Andenüberquerung und dem Grenzübertritt von Chile nach Argentinien ist wegen einer ungünstigen Wettervorhersage abgesagt und in eine Verbindungsetappe verwandelt worden.

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VW-Hattrick bei der Dakar



Carlos Sainz bleibt auch in der Atacama-Wüste schnell. Der Spanier holte sich auf der neunten Etappe seinen dritten Tagessieg in Folge - den fünften in diesem Jahr - und baute seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus. 5:56:08 Stunden hatte er für den um rund 20 Kilometer verkürzten Mix aus schnellen Pisten, Bergen und hohen Dünen gebraucht und fand sich dabei auch bei den Abschnitten abseits der Straßen am besten zurecht. Den letzten Abschnitt der Wertungsprüfung hatten die Organisatoren aus dem Programm genommen, weil die Bedingungen die schwierige Sandstrecke zu gefährlich gemacht hätten.

Sainz' Konkurrenten patzten derweil oder hatten Pech. Giniel de Villiers, vor der Etappe noch erster Verfolger des Spaniers in der Gesamtwertung, verfuhr sich wie einige andere bei Kilometer 80 und fuhr sieben Kilometer in die falsche Richtung, bevor er umdrehte. Das kostete den Südafrikaner gut 15 Minuten und obwohl er wieder etwas Boden gutmachen konnte (am Ende fehlten 12:01 Minuten), rutschte er in der Gesamtwertung auf Rang drei zurück. Denn er wurde von Mark Miller überholt, der die meiste Zeit des Tages in Führung gelegen war. Der Amerikaner hatte seinerseits aber Pech bei Kilometer 362, da er einen Plattfuß ausfasste und stoppen musste. Immerhin konnte er den Zwangsstopp auch gleich nutzen, um Öl bei seinem Race Touareg nachzufüllen.

Den dritten Tagesrang sicherte sich Hummer-Pilot Robby Gordon, der mit 2:16 Minuten Rückstand auch nahe an Sainz und den Volkswagen dran blieb. In der Gesamtwertung ist der Amerikaner damit weiter solide auf dem fünften Rang. Die Position des besten Nicht-VW-Piloten gehört aber weiter Nani Roma, der in seinem Mitsubishi allerdings wieder etwas Zeit verlor. Der Spanier lag diesmal 24:41 Minuten hinter Sainz und damit auch rund 22 Minuten hinter seinem Verfolger Gordon.

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Sainz holt sich nächsten Sieg



Nach einem Tag Erholung ging es bei der Dakar in die achte Etappe. Carlos Sainz war dabei der Schnellste. Nachdem die Organisation bei den vergangenen Etappen bereits im Vorfeld Kürzungen und Routenänderungen verkünden musste, ging es dieses Mal auf die vollen 649.31km der achten Etappe. 290.12km lang war dabei die Spezialwertung, die vom Spanier Carlos Sainz in einer Zeit von 3:47:19 Stunden absolviert wurde. Auf die Plätze zwei und drei kamen Dieter Depping und Mark Miller. Damit konnte VW erneut einen Dreifachsieg landen.

Der letzte im Feld verbliebene Mitsubishi-Werksfahrer, Nani Roma, unterstrich derweil seine Ambitionen, sich nicht geschlagen zu geben. Der Spanier verpasse am Ende des Tages zwar das Treppchen um 3 Sekunden, fuhr aber zwischenzeitlich mit um die Spitze der Tageswertung. Ein Plattfuß nach 50 Kilometer erwies sich aber als große Bremse.

Hinter ihm komplettieren Giniel De Villiers mit VW, der Franzose Guerlain Chicherit mit BMW, Krzysztof Holowczyc mit Nissan und Robby Gordan mit seinem Hummer die Top-8. Der Amerikaner hatte einige Minuten verloren, weil er beim Durchfahren eines trockenen Flussbettes zwischen Steinen stecken geblieben war. Auf den Plätzen neun und zehn folgten der Norweger Ivar Erik Tollofsen und der Niederländer Tonnie Van Deijne.

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Sainz gewinnt Sekundenschlagabtausch



Ein Duell verschlug heute den Dakar-Zuschauern den Atem: Carlos Sainz gegen Al-Attiyah. Mit einem hauchdünnen Vorsprung rettete Sainz seinen zweiten Etappensieg bei der Dakar in Südamerika ins Ziel. Nur sechs Sekunden trennten den Spanier und den Katari Nasser Al-Attiyah (BMW). Die beiden Piloten lieferten sich auf der vierten Etappe einen heißen Kampf um die Sekunden.

Nach 58 Kilometern lag Al-Attiyah nur einen Bruchteil vor dem VW-Piloten. Am nächsten Check Point lag Sainz eine Minute vor Al-Attiyah in Führung. Trotz eines Handicaps durch einen Reifenschaden konnte der Spanier seine Führung ins Ziel retten.

In der Gesamtwertung liegen die beiden Kontrahenten nur drei Minuten und 49 Sekunden auseinander. Allerdings steht die Frage nach der Zuverlässigkeit ihrer Autos weiterhin im Raum, immerhin müssen diese noch über 6000 Kilometer zurücklegen. Eine Auseinandersetzung mit Mitsubishi steht daher immer noch im Raum. Allerdings haben Peterhansel und die seinen heute nicht zum Angriff blasen können. Weit hinter dem spanisch-katarischen Spitzentandem war Nani Roma der beste Vertreter der japanischen Marke und lenkte seinen Lancer auf Position fünf der Tageswertung.

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Sainz gewinnt zweite Etappe



Bereits am zweiten Tag der Dakar in Südamerika wechselte die Führung. Nachdem BMW X-Raid-Pilot Nassar Al-Attiyah den ersten Tag für sich entscheiden konnte, übernahm am zweiten Tag VW-Pilot Carlos Sainz das Kommando. Der Spanier war der Schnellste auf der zweiten Etappe, die über 237 Wertungskilometer von Santa Rosa nach Puerto Madryn führte. Damit übernahm Sainz auch die Gesamtführung der ersten Dakar in Südamerika.

"Ein guter Tag für Volkswagen - ich kann es nicht anders sagen", bilanzierte Motorsportdirektor Kriss Nissen nach dem ersten Etappensieg durch Carlos Sainz. Abgerundet wurde das gute Ergebnis durch Platz 3 für Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz.

Die zweitschnellste Zeit der zweiten Etappe erzielte Titelverteidiger Stéphane Peterhansel, der sich damit auf den dritten Gesamtrang vorschob. Er hat knapp vier Minuten Rückstand auf den Führenden Sainz.
Die dritte Etappe führt am Montag von Puerto Madryn nach Jacobacci. Dann zeigt die Rallye Dakar ihren harten Charakter. Die Passage durch Patagonien erfordert angesichts eines deutlichen Wechsels des Terrains einen anderen Fahrstil als die Tage zuvor. Die Landschaft wird hügeliger und Piloten mit einer Vorliebe für langgezogene Kurven kommen auf dem Weg nach Jacobacci voll auf ihre Kosten.

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