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Artikel mit dem tag argentinien

Video: Volkswagen feiert Gewinn der Fussball-WM 2014

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"Leider geil!" Ja, liebe Brasilianer, Argentinier und alle andere Fussballnationen - der deutsche Fussßball ist derzeit der beste auff dieser Erde. Der vierte Stern ist geholt. Deutschland ist Sieger der Fussball WM 2014 in Brasilien und - sagen wir es offen - verdient Weltmeister geworden. Das darf von allen gefeiert werden. Auch von den Sponsoren und Unterstützern des DFB-Kicker. Als erster sendet Volkswagen eine Video-Botschaft von Argentiniens Niederlage im Estádio Maracanã beim Fussball-WM-Finale 2014....,

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Rallye: Stephane Peterhansel gewinnt Dakar 2013


Er war der Vorjahressieger, er war der Favorit und er war während der gesamten Rallye der stets Führende – und nun kann sich der Franzose Stephane Peterhansel auch als glücklicher Sieger der Rallye Dakar 2013 bezeichnen. Gestern rollte er mit seinem Beifahrer Jean Paul Cottret als erster in Santiago...

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Horror-Crash: Neuer tödlicher Rennunfall (Video)

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Der argentinische Rennfahrer Guido Falaschi ist am vergangenen Sonntag in der letzten Runde des Turismo Carretera Series-Rennen auf dem Juan Miguel Fangio Kurs in Argentinien tödlich verunglückt (siehe Video auf der nächsten Seite). Der 22-Jährige kollidierte mit einem langsameren Wagen, raste daraufhin gegen...,

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VW dominiert die ersten drei Tage Dakar


Es ist ein Start, den sich VW nicht besser hätte vorstellen können. Denn der Meister vom letzten Jahr jagt auch bei der 2011er Ausgabe der härtesten Rallye der Welt wieder an die Spitze. Titelverteidiger Carlos Sainz war zumindest bei den ersten drei Etappen nicht zu bremsen und dürfte...

...auch die kommenden anführen. Sein Vorsprung auf den aktuellen Zweiten konnte er heute auf mehr als drei Minuten ausbauen. Auf den Versen ist ihm in erster Linie das X-Raid-Team - genauer: der BMW X3 von Altmeister und Rekordsieger Stephane Peterhansel. Auf der heutigen Etappe, die gut 750 Kilometer durch das regnerische Argentinien von Cordoba nach San Miguel de Tucumanim führte, fuhr der zweite von vier VW Race Touareg von Nasser Al-Attiyah auf den dritten Rang. Morgen geht es dann nach San Salvador, für das X-Raid-Team eine weitere Chance, den Anschluss ans mächtige VW-Führungsfahrzeug zu halten.

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VW: Amarok-Produktion kommt nach Deutschland



Gute Nachrichten für die deutschen VW-Werker in Hannover: es gibt bald mehr zu tun. Wie der VW-Nutzfahrzeug-Chef Dr. Wolfgang Schreiber anlässlich der gerade neu eröffneten Nutzfahrzeug-IAA (ebenfalls in Hannover) verkündete, übertrifft der Absatz des neuen VW-Pick-up die Erwartungen. Deshalb müsse ...

Gallery: VW Amarok

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Al-Attiyah ist zurück



Auf der dritten Etappe der Dakar von Puerto Madryn nach Jacobacci schnappte sich Nasser Al-Attiyah seinen zweiten Etappensieg. Der BMW X-Raid-Pilot fuhr auf den 550 Wertungskilometern 35 Sekunden schneller als der weiterhin Gesamtführende Carlos Sainz. Auf Platz 3 der Tageswertung kam der deutsche VW-Pilot Dieter Depping. Er verlor nur 1:40 Minute auf die Bestzeit von Al-Attiyah, der nun in der Gesamtwertung 3:40 Minuten hinter Sainz auf Platz 2 liegt. Giniel de Villiers und Stéphane Peterhansel folgen auf den Plätzen 3 und 4. Sie haben 5:45 Minuten respektive 8:47 Minuten Rückstand auf den Spitzenreiter.

Al-Attiyah hätte seinen Rückstand in der Gesamtwertung sogar verkleinern können, wenn er nicht auf dem letzten Teilstück von einem Reifenschaden heimgesucht worden wäre. "Auf den letzten 50 Kilometern war ein Motorrad vor uns und wir trafen einige Steine. Dadurch mussten wir die Reifen wechseln", verriet Al-Attiyah. "Das hat uns rund zwei Minuten gekostet, aber davon abgesehen war es eine gute Fahrt - bis auf den Reifenschaden hatten wir die gesamten 550 km keine Probleme."

Einen schlechten Tag erwischte der Mitsubishi-Teamkollege von Peterhansel, Luc Alphand. Der ehemalige Ski-Star blieb bei Kilometer 124 der Special Stage mit einem mechanischen Problem stehen und verlor rund 30 Minuten, bevor er wieder normalen Rennspeed aufnehmen konnte.

Gallery: Rallye Dakar 2009

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Sainz gewinnt zweite Etappe



Bereits am zweiten Tag der Dakar in Südamerika wechselte die Führung. Nachdem BMW X-Raid-Pilot Nassar Al-Attiyah den ersten Tag für sich entscheiden konnte, übernahm am zweiten Tag VW-Pilot Carlos Sainz das Kommando. Der Spanier war der Schnellste auf der zweiten Etappe, die über 237 Wertungskilometer von Santa Rosa nach Puerto Madryn führte. Damit übernahm Sainz auch die Gesamtführung der ersten Dakar in Südamerika.

"Ein guter Tag für Volkswagen - ich kann es nicht anders sagen", bilanzierte Motorsportdirektor Kriss Nissen nach dem ersten Etappensieg durch Carlos Sainz. Abgerundet wurde das gute Ergebnis durch Platz 3 für Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz.

Die zweitschnellste Zeit der zweiten Etappe erzielte Titelverteidiger Stéphane Peterhansel, der sich damit auf den dritten Gesamtrang vorschob. Er hat knapp vier Minuten Rückstand auf den Führenden Sainz.
Die dritte Etappe führt am Montag von Puerto Madryn nach Jacobacci. Dann zeigt die Rallye Dakar ihren harten Charakter. Die Passage durch Patagonien erfordert angesichts eines deutlichen Wechsels des Terrains einen anderen Fahrstil als die Tage zuvor. Die Landschaft wird hügeliger und Piloten mit einer Vorliebe für langgezogene Kurven kommen auf dem Weg nach Jacobacci voll auf ihre Kosten.

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1. Etappe, Favoritenschreck



Im Vorfeld der Rallye Dakar 2009 hat sich alles auf den großen Zweikampf zwischen Mitsubishi und Volkswagen konzentriert - beide Hersteller wollen die härteste Rallye des Jahres unbedingt gewinnen und bereiteten sich lange auf den heutigen Startschuss in Buenos Aires vor. Zu einem ersten Etappenerfolg reichte es jedoch für keinen der beiden favorisierten Marken - stattdessen fuhr Nasser Al-Attiyah einen zweiminütigen Vorsprung heraus.

Einen soliden Auftakt erwischte die Mannschaft von Volkswagen. Der Hersteller aus Wolfsburg konnte sich gleich mit drei Fahrzeugen unter den besten Vier platzieren. Hinter Carlos Sainz folgten Giniel de Villiers und Mark Miller mit 2:40 respektive 4:21 Minuten Rückstand auf den Rängen drei und vier.

Nicht ganz problemlos verlief der Dakar-Auftakt für Mitsubishi und den neuen Lancer. Nach knapp 200 Kilometern trafen Luc Alphand technische Probleme, die den Franzosen bis ins Ziel 4:44 Minuten auf den Tagessieger kosteten. Knapp dahinter landete sein Teamkollege und Mitfavorit Stephane Peterhansel auf der sechsten Position. Teamkollege Hiroshi Masuoka führte das Feld am ersten Kontrollpunkt an, bekam jedoch nach 190 Kilometern Motorprobleme und musste auf den Service Truck warten, damit der Schaden repariert werden konnte.

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Der erste oder der dreizehnte Sieg?



Die Dakar. Die letzte große Herausforderung für Mensch und Automobil. 530 Teilnehmer müssen in zwei Wochen mehr als 9.000 Kilometer zurücklegen, dabei widrigste Bedingungen und unterschiedliche Landschaften bezwingen. Doch statt quer durch Afrika führt die Dakar 2009 von Ozean zu Ozean: Bei der Premiere des Wüstenklassikers in Südamerika steht erstmals die Durchquerung von Argentinien und Chile an.

Mitsubishi wird ohne Zweifel auch bei der Rallye Dakar 2009 zu den großen Favoriten zählen und sich einmal mehr gegen den zuletzt sehr schnellen, aber glücklosen Konkurrenten Volkswagen beweisen müssen. Bereits zwölf Mal konnten die Japaner die Wüstenrallye für sich entscheiden, zuletzt sieben Mal in Folge und bei der Ausgabe im Jahr 2007 mit Stephane Peterhansel am Steuer. Doch wie wird sich die Marke mit den drei roten Diamanten auf dem nicht zu unterschätzenden Terrain in Südamerika schlagen?

Für den ersten Einsatz in Chile und Argentinien hat man den bisher bewährten Pajero in den Ruhezustand geschickt. Stattdessen will Mitsubishi mit dem Lancer weitere Erfolge feiern. Größte Neuerung für 2009: Erstmals wird man mit einem Diesel-Motor an den Start gehen und will damit den 13. Sieg holen.

Ähnlich ist die Zielsetzung bei der blauen Konkurrenz. Volkswagen möchte sich gleich doppelt in die Geschichtsbücher des Marathon-Rallyesports eintragen: als erste Marke diesen weltberühmten Offroad-Wettbewerb mit einem Diesel-angetriebenen Fahrzeug zu gewinnen und damit gleichzeitig der Hersteller zu sein, der die erste "Dakar" in Südamerika für sich entscheidet. Los geht es am Samstag.

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