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Artikel mit dem tag Renault

Citroen C-Zero: Sauber und leise


Mitsubishi brachte im Sommer 2009 sein Elektroauto namens i-MiEV in Japan auf den Markt. Im Herbst wurde eine Vereinbarung mit dem französischen PSA-Konzern geschlossen, basierend auf dem i-MiEV auch zwei Brudermodelle für Europa zu bauen. Bei Peugeot soll Ende 2010 der iOn zum Zuge kommen, Citroën tauft sein Modell auf den Namen C-Zero.

Zum C-Zero, der vor allem für den City-Einsatz konzipiert wurde, gab es nun einige Infos: Der Citroën C-Zero fährt rein elektrisch und verbraucht somit weder Benzin noch stößt er CO2-Emissionen aus. Das Fahrzeug soll praktisch lautlos über die Straßen gleiten. Das Elektroauto wird von einem Synchronmotor mit 64 PS angetrieben. Die Energie für den Motor liefert ein in der Fahrzeugmitte untergebrachter Batteriesatz mit Lithium-Ionen-Zellen der neuesten Generation. Mit einer vollen Batterieladung kommt der C-Zero etwa 130 Kilometer weit.

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Renault: Comeback für Gordini


Die legendäre Tuning-Marke Gordini kommt zurück. Der französische Hersteller Renault verkündete in Paris, dass Gordini künftig als Markenname für eine neue Serie von kräftig motorisierten Kleinwagen wiederbelebt werde. Diese Modelle sollen bei der Abteilung Renault Sport entstehen. Den Anfang der neuen Gordini-Familie macht eine umgerüstete Version des 133 PS starken Twingo Sport. Das Modell wird Ende November präsentiert und ab Frühjahr 2010 verkauft. Ein zweites Gordini-Fahrzeug kommt 2010 auf Basis des Clio RS mit 201 PS.

Die Nostalgiewelle soll auch bei den Franzosen für Umsatz sorgen. Der Name Gordini steht schon seit den 30er Jahren für schnelle Autos aus Frankreich. Der 1899 in Italien geborene Amedee Gordini baute Fahrzeuge, die sogar in der Formel 1 mitgefahren sind. Den größten Erfolg feierte Gordini 1964 mit einem Renault R8, als das Auto bei der Rallye "Tour de Corse" vier der fünf Spitzenplätze belegte.

Gallery: Renault Gordini

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Das Goldene Lenkrad: Renault Scenic


Wie bei den Supersportwagen wurde auch in der Kategorie Vans das Goldene Lenkrad durch Leserstimmen vergeben. Vier der sechs Vans, die zur Wahl standen, kamen aus Frankreich. Der Renault Scenic konnte 30,6 Prozent der über 250.000 Leserstimmen aus 25 Ländern für sich verbuchen. Angetreten waren: Fiat Fiorino Qubo, Peugeot 3008 und 5008, Renault Kangoo Be Bob und Scenic und der Verso von Toyota.

Gallery: Renault Scenic

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Renault: Der Megane wird noch stärker

Renault bringt demnächst einen neuen Kracher an den Start: Megane Coupe Renaultsport 250. Damit soll der Megane mit der Bezeichnung "Renaultsport" wohl in die Fußstapfen der legendären Serien "Gordini" oder "Alpine" springen. Optisch unterscheidet sich der neue Renault von seinen Geschwistern unter anderem durch LED-Tagfahrlicht, große Lufteinlässe und ein zentrales Auspuffendrohr. Den Antrieb übernimmt ein Turbo-Benziner mit zwei Liter Hubraum und einer Leistung von 250 PS. Der PS-Zahl entspricht auch die angegebene Höchstgeschwindigkeit. Damit protzt der Megane Renaultsport mit 26 PS mehr unter der Haube als sein Vorgänger. Den Sprint von 0 auf Tempo 100 soll in 6,1 Sekunden erledigt sein. Der sportliche Franzose kommt noch im Oktober 2009 auf den Markt. Preise hat das Unternehmen noch nicht bekannt gegeben.

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Formel 1: Renault auf Bewährung - Briatore und Symonds gesperrt

In den letzten Wochen gab es viel Wirbel um einen Unfall in der Formel 1. Nelson Piquet Jr. krachte in der letzten Saison in Singapur absichtlich in die Mauer, um eine Safety Car Phase zu verursachen und seinem Teamkollegen Fernando Alonso zu helfen. Der Unfall war von vorneherein geplant. Renault gestand, dass Flavio Briatore, Pat Symonds und Nelson Piquet Jr. gemeinsam einen Plan geschmiedet haben, um den Singapur Grand Prix 2008 zu manipulieren und mit einem absichtlichen Unfall dem Teamkollegen Fernando Alonso zu helfen. Allerdings sei kein anderes Teammitglied in die Vorgänge involviert gewesen.

Der FIA-Weltrat befand am Montag in der "Crashgate-Affäre" Renault für schuldig. Der Ausschluss von der Formel-1-Weltmeisterschaft wurde jedoch auf Bewährung ausgesetzt. Die Verstöße seien dermaßen schlimm, dass eine Disqualifikation von der Formel 1 Weltmeisterschaft gerechtfertigt wäre. Angesichts der Zugeständnisse seitens Renaults wird diese Strafe allerdings bis zum Ende der Saison 2011 auf Bewährung ausgesprochen.

Flavio Briatore und Pat Symonds wurden von allen Events und Meisterschaften der FIA ausgeschlossen. Auch dürfen sie kein Team führen oder einen Fahrer managen, denn diese werden ab sofort von der FIA nicht anerkannt. Symonds Strafe wurde durch sein Eingeständnis des Verstoßes auf fünf Jahre beschränkt. Gegen Briatore gab es eine zeitlich unlimitierte Strafe. Die bekam er nicht nur wegen der Schwere der Verstöße, sondern auch wegen des Abstreitens selbiger ausgesprochen.

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Renault zeigt vier Elektro-Musketiere

Fast jeder Automobilhersteller zeigt auf der IAA in Frankfurt ein Elektroauto - oder zumindest eine Studie. Renault übertrifft gleich alle Konkurrenten mit einem Quartett von vier Stromautos, die schon ab 2011 auf den Markt kommen sollen.

Nummer eins des Elektro-Quartetts ist der Renault Twizy Z.E. Concept. Er stellt mit nur 2,30 Meter Länge und einer Breite von gerade einmal 1,10 Meter ein Konzept für den Stadtverkehr dar. Für vier Personen ist die zweite Studie, der Renault Zoe Z.E. Concept gedacht. Mit einer Länge von 4,10 Meter und einem Radstand von 2,60 Meter bewegt sich die Studie im Bereich der Kompaktklasse. Bereits recht seriennah wirkt der Fluence Z.E. Concept. Die dritte Studie basiert auf der Stufenhecklimousine Fluence, die ebenfalls auf der IAA vorgestellt wird. Als Letzter der vier Elektro-Musketiere richtet sich der schon vor der IAA bekannte Kangoo Z.E. Concept vor allem an die Bedürfnisse von Gewerbetreibenden.

Gallery: IAA Frankfurt: Renault Twizy, Zoe, Fluence, Kangoo


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Von außen betrachtet: Wahrer Nachfolger!

VW hat mit dem neuen Golf GTI wieder einen wirklichen kompakten Sportler im Programm. Doch wahre Nachfolger des Ur-GTI sind Autos wie der Renault Clio Renault Sport. Klein, wendig und bärenstark. Sicher, mit rund 1,3 Tonnen zwar deutlich schwerer als der alte GTI mit seinen knapp 900 Kilos. Was vor allem der Sicherheit geschuldet wird. Aber immer noch um 100 Kilo leichter als der heutige GTI. Mit 201 PS aus einem hochdrehenden Sportmotor ohne Turbo und zu einem vernünftigen Preis unter 23.000 Mäusen. Abgespeckt als RS Cup gibt es sogar Sport pur. Und das mit ebenfalls abgespecktem Preis um nicht mal 20.000 Europäer.

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IAA Weltpremiere: Renault Fluence

Auf der IAA in Frankfurt feiert der Renault Fluence Weltpremiere. Der Stufenheck-Nachfolger des Megane wird von den Franzosen in der Türkei gebaut. Im November wird dort der Fluence auch erhältlich sein - nach Westeuropa kommt er erst im Frühjahr 2010. Der Viertürer ist mit 4,62 Metern fast so groß wie der Laguna und bietet sogar mehr Kofferraum. Das Gepäckabteil des Fluence fasst großzügige 530 Liter, die sich durch eine umklappbare Rückbank noch erweitern lassen. Der Renault hat einen Radstand von 2,70 Metern und soll im Innenraum das Platzangebot einer Mittelklasse-Limousine bieten.

Gallery: Renault Fluence

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Etox Zafer: Süperspörtwagen aus der Türkei


In Ankara entsteht der erste türkische Pkw seit 1984. Der Etox Zafer verbindet Sportwagen-Optik mit Kleinwagen-Technik. Unter der Haube des Exoten befinden sich sparsame 125 Diesel-PS von Renault. Die ersten beiden Autos hat sind bereits ausgeliefert worden, weitere 20 Bestellungen liegen vor. Jeder Wagen ist eine im Innenraum auf Größe und Gewicht des Fahrers angepasste Maßanfertigung. Die Hälfte der 20 Bestellungen kommt übrigens von in Deutschland lebenden Türken. Der Preis des Etox Zafer liegt bei 40.000 Euro.

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Crossover-Concept: Dacia Duster


Dacia erarbeitete in Zusammenarbeit mit dem Renault-Designstudio sein erstes Crossover-Concept-Fahrzeug. Der Duster ist ein 4,25 Meter langer Viertürer, der die sportlichen Züge eines Coupes und die Geräumigkeit eines MPV in sich vereint. Auffällig ist die breite Frontschürze mit schmalen Lufteinlässen und dem typischen Dacia-Kühlergrill. Sehr schmale, aber weit in die Seiten reichende Scheinwerfer prägen das Gesicht des Duster. Ein weiteres auffälliges Merkmal sind die gegenläufig angeschlagenen Türen. Angetrieben wird der Duster von einem 105 PS starken Dieselmotor mit Partikelfilter. Das Vierzylinderaggregat soll nur 5,3 Liter auf 100 Kilometer benötigen.

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