Mercedes-Benz zeigte auf der New York Auto Show die Studie E 250 BlueTec, die speziell für den nordamerikanischen Markt konzipiert wurde. Bei dem Fahrzeug handelt es sich im Wesentlichen um einen E 250 CDI mit einer Abgasnachbehandlung für die Zukunft. Kernstücke des BlueTec-Systems sind zwei SCR-Katalysatoren, denen ein AdBlue-Injektor vorgeschaltet ist. Die Überwachung der Abgasnachbehandlung übernehmen mehrere Sensoren. Der Verbrauch des E 250 BlueTec soll laut Mercedes umgerechnet rund 5,5 Liter auf 100 Kilometer betragen. Nach Europa kommt die saubere E-Klasse ab Herbst 2009, aber mit dem E 350 BlueTec V6-Diesel als Motor.
In New York durften die Besucher einen limitierten Traum bestaunen. Nur 600 Exemplare wird es von der Chevrolet Corvette GT1 geben. Die Sonderauflage wird den Beinamen "Championship Edition" tragen. Da braucht man keine Worte - Bilder reichen völlig. Ab in die Galerie...
Gallery: Chevrolet Corvette GT1 Championship Edition
Während die amerikanische Autoindustrie am flattern ist, zeigen Südkoreaner in New York einen Flattermann, der die amerikanische Konkurrenz überflügeln soll. Wer so wild mit den Flügeln schlägt ist der Vogel namens Hyundai Nuvis.
Auf der Auto Show in New York staunten die Besucher nicht schlecht, als der Nuvis seine Türen öffnete. Die Traum-Piloten vom California Design Center hatten sich einiges einfallen lassen. "Unser Ziel war es, eine lebende Maschine zu kreieren, die immer in Bewegung ist, und mit dem Fahrer und Passagiere eins werden können", formulierte der Studio-Designchef John Krsteski. Es würde keine einzige Linie an dem Konzeptauto geben, die still steht. Also flattert alles? Das augenscheinlichste Stilelement sind die großen Flügeltüren des koreanischen Viersitzers. Das Federkleid - nein, die Karosserie - soll nach gebürstetem Aluminium aussehen und so den Premium-Anspruch des Nuvis unterstreichen. Die Mittelkonsole ist mit blauer Acrylfarbe versehen und weitere blaue Elemente findet man auch im Fußboden als Lichtband. Dieser blaue Design-Einfall soll Assoziationen eines Wasserlaufs hervorrufen. Angetrieben wird das Fahrzeug im reinen Elektro-Modus, nur mit Benzinmotor oder auch im kombinierten Betrieb. Dieses Antriebskonzept will Hyundai mit der nächsten Sonata-Generation in Amerika vorstellen.
Sie waren nicht in New York? Kein Problem! Die 25 schönsten Bilder von der New York International Auto Show haben wir in der folgenden Galerie zusammengestellt. Ansehen. Herunterladen. Genießen!
Vor dem US-Marktstart präsentierte Subaru seinen neuen Legacy auf der New York Auto Show. Der Wagen soll im Sommer bei den amerikanischen Händlern stehen, und in Europa zwölf Monate später erscheinen. Das Flaggschiff von Subaru wurde auf 4,73 Meter und der Radstand um acht Zentimeter verlängert, um seinen fünf Passagieren mehr Raum zu bieten. Der neue Legacy macht einen deutlich frecheren und aggressiveren Eindruck als sein Vorgänger. Die Karosserie der Mittelklasse-Limousine ist sportlicher geworden. Geblieben ist natürlich der Allradantrieb und der Boxermotor mit 170 oder 265 PS. Für Europa steht noch zusätzlich ein Boxer-Diesel mit 150 PS im Programm. Neben der Stufenheckversion des Legacy wird es dann auch einen Kombi sowie die Offroad-Version Outback geben.
Die Studie iQ Concept wurde von der Toyota-Tochter Scion in New York auf der International Auto Show gezeigt. Nachdem in Amerika der Fortwo von Smart einen überraschenden Markterfolg erzielte, könnte der Toyota iQ einen amerikanischen Ableger bekommen, um gegen den Smart anzutreten. Optisch kommt der Scion wesentlich aggressiver daher, als sein Original. Wuchtige Kotflügel, große Seitenschweller, eine Front-Spoilerlippe und Spezialreifen sollen eine junge Käuferschicht gewinnen.
Auf der New York Auto Show gab der kriselnde US-Hersteller Chrysler mit der Vorstellung des neuen Jeep Grand Cherokee ein Lebenszeichen von sich. Wie bisher basiert das große SUV auf der gleichen Plattform wie die Mercedes M-Klasse, jedoch wurde die Optik deutlich aufgefrischt. Die größten äußerlichen Änderungen gegenüber dem aktuellen Modell finden sich an der nun eckigeren Front sowie in der Seitenansicht des Fünfsitzers. Die Gesamtlänge des Grand Cherokee steigt um fünf Zentimeter und der Radstand wächst um 13 Zentimeter auf 2,92 Meter. So entsteht auf den hinteren Sitzen eine größere Beinfreiheit. Beim Motor für Europa dürfte es bei dem aus dem Vorgänger bekannten Sechszylinder-Dieselmotor aus der Kooperation mit Daimler bleiben. Drei verschiedene Allradsysteme werden beim neuen Jeep angeboten. Auf den amerikanischen Markt kommt das große SUV aber erst Ende 2010. Wann die Markeinführung in Europa sein wird, wurde noch nicht bekannt gegeben.
BMW und Kunst hat Tradition. Die neueste Kreation zeigt ein etwas anders "Bild". Bisher diente die Karosserie als Leinwand für die verschiedensten Künstler. Nun ging Robin Rhodes einen etwas anderen Weg. Während momentan die ganze Welt Ostereier anmalt (die Handelsgröße M wird bei den Kunst-Eiern übrigens bevorzugt), schnappte sich der südafrikanische Streetart-Aktionskünster einen BMW Z4 und... ja was hat er eigentlich mit dem Pinsel angestellt?
Es sieht fast so aus, als hätte er sein Arbeitsgerät in rote und grüne Farbe getaucht, zwischen die Reifen geklemmt, und alle Gänge des Fahrzeugs in kurzen Intervallen auf wenigen Quadratmetern ausprobiert. Schauen sie in die Galerie und holen sich Anregungen für ihren nächsten Auto- oder Felgenkauf, falls sie sich nicht für eine Farbe entscheiden können.
Zu Ostern denken alle nur an den Osterhasen - fast alle. Honda denkt auch an die treuen Hunde, die manchmal Frauchen und Herrchen auf vier Rädern begleiten. Die Japaner zeigen auf der New York Auto Show das "Dog Friendly Honda Element Concept". Das sind Komponenten, die für einen Hund das Mitfahren in einem Fahrzeug zur Exklusiv-Reise werden lässt. Es geht los mit einer bequemen Rampe für den Ein- und Ausstieg. Ein gepolstertes Bett auf einer erhöhten Plattform lässt auch eine längere Reise für den Hund zum Genuss werden. Ein Lüfter sorgt für Frischluft und angenehme Temperaturen. Viele weitere Kleinigkeiten lassen das Hundeherz höher schlagen.
Eine weitere Weltpremiere feiert Mitsubishi auf der New York Auto Show mit dem Outlander GT. Der Prototype ist ein sportlicher Kompakt-SUV mit vielen neuen Technologien. Dazu gehört „Idle Neutral Logic". Dieses System schaltet das Getriebe automatisch in den Leerlauf, sobald der Wagen still steht. Optisch fällt vor allem der "Jet Fighter-Grill" auf, der vom Lancer Evolution übernommen wurde. Die Japaner bezeichnen den Outlander GT als echten Mitsubishi. In den nächsten Tagen soll es genaue Informationen zu diesem Prototypen geben.