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Artikel mit dem tag Mercedes

TOP 10 Roadster: Mercedes SL

Der SL von Mercedes ist einer der Luxus-Schlitten unter den Roadstern. Die Buchstaben SL stehen weiter für eine automobile Legende bei Mercedes.

Gallery: Mercedes SL



TOP 10 Roadster: Cadillac XLR, Opel GT

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Mercedes will noch mehr Sicherheit


Bei Mercedes steht die Sicherheitsforschung ganz oben auf der Agenda. Insgesamt entstanden bei Daimler in der Vergangenheit 31 ESF-Prototypen für diese Forschungszwecke, die alle auf Serienmodellen basierten. Die meisten von ihnen wurden in Crashversuchen zerstört, einige davon wurden auch öffentlich präsentiert. Das aktuellste Exemplar, der ESF 2009, basiert auf einem Mercedes S 400 Hybrid und zeigt über ein Dutzend Sicherheitsinnovationen.

Die Forschung zum Thema Sicherheit wird in den letzten Jahren immer wichtiger. Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, dass irgendwann Luftkissen aus dem Lenkrad schießen, um den Fahrer vor einem Unfall zu schützen. Und dass die Autos von heute automatisch den Abstand halten, nachts besser sehen können als die Menschen und sogar automatisch bremsen - dieses war bis vor Kurzem allenfalls Zukunftsmusik. Nun gibt es wieder neue Ideen aus dem Hause der Mercedes-Forscher. Fünf wichtige Komponenten gehören zu den Highlights des ESF-Fahrzeugs: Pre-Safe Structure (Stabilität-Verbesserung), Pre-Safe Pulse (Seiten-Crash-Schutz), Braking Bag (Zusatzbremse), partielles Fernlicht und die Fahrzeug-Kommunikation.

Gallery: Mercedes-Benz ESF 2009 Concept

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Mercedes 300 SL Panamericana von Gullwing


Anfang 2010 kommt von AMG der Nachfolger des legendären Flügeltürers 300 SL auf den Markt. Nun kommt die amerikanische Firma Gullwing ebenfalls mit einer neuen Version der 300 SL, mit alter Form und neuer Technik. Der 300 SL Panamericana basiert auf einer SL-Replik der in Deutschland produzierenden Gullwing-AG.
Keine Stoßfänger, sondern seitlich austretende Endrohre und ein neuer Grill kennzeichnen den Nachbau des Panamericana. Gullwing-America bringt das Aggregat über eine modifizierte Motorsteuerung von 360 auf 370 PS. Im nächsten Jahr will der Hersteller den Wagen auch mit einem Mercedes-V6-Motor anbieten.

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Nicht alles ist Gold, was glänzt...



In den Vereinigten Arabischen Emiraten hat man schon so manches kostspieliges Fahrzeug bewundern können. Eine Steigerung gab es jetzt mitten in einem Einkaufszentrum in Dubai. In einem Land, wo das "flüssige Gold" fließt, das für die Fahrzeuge in der großen weiten Welt überlebenswichtig ist, dort können die Scheichs mit den Gewinnen manchmal verschwenderisch umgehen.

Mehrere Fahrzeuge waren in einem Show-Room des Zentrums ausgestellt. Mittendrin stand ein Mercedes C63 AMG. Der Wagen kostet normal ca. 82.000 US-Dollar, ohne die üblichen "Scheich-Extras". Der Besitzer schaffte es doch tatsächlich, den Wert des Wagens durch eine sehr persönliche Lackierung, als Anzahlung aussehen zu lassen. Da wären wir wieder beim "flüssigen Gold". Diese goldene Farbe dürfte wohl so einige Benzinfüllungen gekostet haben. Auf jeden Fall war sie teurer, als der Wagen selbst.

Wenn sie in die Galerie geschaut haben, können sie vielleicht die Frage beantworten, ob aus dem Silber- ein Gold-Pfeil geworden ist.

Gallery: Mercedes C63 in Dubai Gold

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Schnelle Flitzer



Gleich ob Sportflitzer, Luxuslimousine oder SUV: Kraft kann man offenkundig nie genug haben. Während Mercedes in Bologna die gesamte AMG-Flotte gleich neben den Öko-Modellen präsentierte, stellte man die großen SUVs jedoch lieber in die zweite Reihe und platzierte auch den Maybach wenig auffällig. Dafür durfte der in limitierter Stückzahl für den Rennbetrieb gedachte SLR McLaren 722 GT prunken.

Audi tat es Mercedes gleich und versteckte den Q7 V12 TDI im letzten Eck, wohingegen der R8 prominenter positioniert wurde. BMW war sowieso abwesend. Dafür war Brabus mit dem Rocket 6.3 S Biturbo umso anwesender. 730 PS und 1.320 Newtonmeter auf Basis des Mercedes CLS sind nicht wirklich politisch korrekt. Wen kümmert's? Bentley hatte den Continental Flying Spur Speed im Angebot, mit 610 PS ebenfalls nicht schwächlich. Die Amis brachten die Corvette ZR1 mit 620 Kompressor-Pferdchen mit. Exoten wie der Pagani Zonda F oder der sechsrädrige Covini C6W sorgten ebenfalls für leuchtende Augen.

Gallery: Bologna Motor Show 2008

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McLaren SLR Stirling Moss - Die Geburt einer Legende



Auf der nächsten Detroit Auto Show wird ein Stern am Himmel aufgehen. Mercedes Benz wird der Show die Show stehlen. Der Grund: Der 2009 McLaren SLR Stirling Moss. Dieser mutig gestylte Renner ist das letzte Fahrzeug, das im Rahmen der Partnerschaft zwischen Mercedes und McLaren gebaut wird. Der Preis des Wagen liegt bei 750.000 Euro und es gibt nur 75 Exemplare. Die Verpackung dieser Hommage an den legendären Formel-1-Rennfahrer besteht aus Kohlefaser. Der aufgeladene 5,5-Liter-V8-Motor mit 650 PS befeuerte bereits den SLR-722.

Sparmassnahmen gab es auch: Es fehlt ein Dach und eine Windschutzscheibe. Der Wagen erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 217 mph und erreicht in nur 3,5 Sekunden Tempo 100. Weitere einzigartige Merkmale sind "Swing-Wing-Doors", eine einklappbare Luftbremse und ein zweiteiliges Schutzdach, das sich im Kofferraum befindet. In der Galerie bekommt man einen Vorgeschmack auf die Präsentation in Detroit 2009...

Gallery: McLaren SLR Stirling Moss

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Mercedes Blue Zero Konzept - Die nächste B-Klasse macht Blau



Mercedes präsentiert drei neue grüne Müsli-Showcars und nutzt die Gelegenheit gleich dazu, das Design der nächsten B-Klasse vorwegzunehmen.

Bevor wir gleich näher auf das grüne Antriebskonzept eingehen, bleiben wir oberflächlich und widmen uns der ebenfalls grünen Außenhaut, die bei allen drei Studien übrigens gleich ist. Einige Details wie die transparent verkleideten Hinterräder oder die an die Kontur von Meeresbewohnern erinnernde Silhouette kennen wir bereits vom F700 Concept.

Gallery: Mercedes Concept BlueZERO

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Das neue Mercedes-Gesicht



Mercedes hat ein neues Gesicht. Nein, keinen Ersatz für den Stern. Es ist aber auch kein neues Vorzeigemodell. Für manche ist das Gesicht von Mercedes Vorstandschef Dietrich Zetsche, für manche vielleicht sogar Motorsportchef Norbert Haug oder F1-Weltmeister Lewis Hamilton.

Auf der Mercedes-Benz Fashion Week Ende Januar in Berlin ist es jedoch das internationale Topmodell Julia Stegner. Die Münchnerin beerbt Eva Padberg, die angeblich weltweit nicht so bekannt sein soll. Einen kleinen Vorgeschmack darauf, welches Gesicht uns Anfang 2009 erwartet - und von allen denkbaren Werbemitteln entgegenstrahlen wird -, haben wir die ersten Bilder vom Fotoshooting in eine Galerie gepackt.

Gallery: Mercedes-Benz Fashion Week

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Mercedes E Klasse 2009 - Sternenkrieger



Das offenste automobile Geheimnis der letzen Monate wurde also endlich gelüftet. Kürzlich tauchten die ersten Fotos der neuen und lang erwarteten Mercedes E Klasse auf. Wirklich überraschend war dabei eigentlich nichts. Sind doch die unzähligen Erlkönigbilder von den Medien bereits reihenweise digital enttarnt worden und, wie sich im Nachhinein herausstellt, ziemlich realitätsnah dargestellt worden.

Die von vielen als „Alleinstellungsmerkmal" gesehenen LED Tagfahrlichter von Audi halten nun auch im Sternenkreuzer Einzug und beenden das möchtegern Audi-Monopol. Audi war lediglich einer der ersten Hersteller, welche die LED Technik eingesetzt haben. Mit kopieren oder nachmachen hat das seitens Mercedes nichts zu tun. Die LED Technik wird in Zukunft reihenweise in allen Fahrezeugklassen Einzug halten - bis in die Kleinwagenklasse.

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BMW will Motoren an Mercedes und andere verkaufen



BMW - Autobauer aus München - hat neulich Gespräche mit anderen Herstellern aufgenommen, sogar ärgste Rivalen, um wohl ihre Motoren an diese zu verkaufen. Klaus Dräger, Chef der BMW Entwicklungsabteilung, sagte Auto Motor und Sport, dass der Autobauer Gespräche über Lizenzen für Motoren, mit Mercedes-Benz, der Konkurrenz aus Stuttgart, führt.

Genaues wurde noch nicht verkündet, aber ein Modell könnte der V-12 von BMW sein, der in der neuen 7ner-Serie und den kleineren Rolls Royce-Limousinen eingesetzt werden soll.
Mercedes würde den Motor in den Vorzeigemodellen, der S-Klasse und im Maybach einbauen. Es wurde nicht gesagt, ob der Twin-Turbo von BMW auch in einem Mercedes eingebaut werden könnte (während BMW selbst ihr preisgekröntes Inline-Six Triebwerk behält; Mercedes schaffte den berühmten Straight-Six Mitte der 90er ab und ersetzte ihn durch den V6).
Aber Dräger deutete zumindest an, das auch andere Hersteller an der BMW-Motorentechnologie interessiert wären.

Motorenaufkäufe sind nicht ungewöhnlich in der Auto-Industrie, aber es wäre das erste Mal, dass diese zwei großen Rivalen einen solchen Austausch vornehmen.

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