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Artikel mit dem tag LA Auto Show

Mazda mit über 400 km/h zum Sieg



Die Rennautos von heute sind echte High-Tech-Maschinen, beeindrucken mit Geschwindigkeit, Leistung und Sicherheitsausstattung. Die Zukunft wird noch spektakulärer, das zeigt die diesjährige Design Challenge der Los Angeles Auto Show.

Die Messe hat die Auto-Design-Studios der Region Südkalifornien aufgerufen, Visionen für den Motorsport des Jahres 2025 zu entwickeln. Herausgekommen sind kühne Ideen, die weit über die heutige Rennsportwelt hinaus gehen.

Gallery: Mazda Kaan



Neun Design-Studios wagten einen Blick, der 17 Jahre in die Zukunft geht. Die Design-Entwürfe werden im Rahmen der fünften Design Challenge der Los Angeles Auto Show auf überdimensionalen Postern vorgestellt. Im kreativen Wettstreit treten gegeneinander an die Hersteller Audi, BMW, GM, Honda, Mazda, Mercedes-Benz, Mitsubishi, Toyota und Volkswagen.

Die beste Arbeit lieferte Mazda ab: Der Beitrag von Mazda R&D of North America namens 'Kaan' ist der Gewinner der Design Challenge 2008. Eine enge Verbindung von Innovation, Technologie und Design zeichnet den Mazda 'Kaan' ebenso aus wie ein sehr markanter Stil. Der elektrische Rennwagen bezieht seine Energie durch Induktion zwischen Reifen und Fahrbahn. Sein Betrieb ist schadstofffrei. Der Wagen erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 400 km/h. In den Rennen treten Teams an, die aus 30 Fahrzeugen bestehen. Die Teammitglieder geben sich gegenseitig Windschatten, ähnlich wie im Radsport. So erzielen sie höhere Geschwindigkeiten und sparen Energie.

Alle Teilnehmer in der Übersicht:

Gallery: LA Design Challenge 2008 - Teil I



Gallery: LA Design Challenge 2008 - Teil II

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Maserati Quattroporte



Der Quattroporte S war bereits auf dem Pariser Autosalon zu bewundern. Nun machte er in Los Angeles sein Nordamerika-Debüt.

Die augenscheinlichste Veränderung ist der Vordergrill, der das Jalousie-Design vom GranTurismo nachahmt. Aktualisierungen gab es auch bei den Scheinwerfern durch LEDs vorne und hinten. Im Innenbereich befindet sich im Zentrum eine neue Konsole und ein neues Maserati-Mutimediasystem mit Navigation.

Der Quattroporte S bezieht seine Kraft aus einem 4.7-Liter-V8 mit 430 PS und 6-Gang-Automatik.

Gallery: Maserati Quattroporte

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Cube vs. Soul - Duell mit Ecken & Kanten



KIA Cube Soul - Plus, Ausrufezeichen, Sport.
Fast hätte der ungeübte Autofreak auf der LA Auto Show meinen können, Nissan würde die Präsentation vom ersten Tag noch einmal an den Start bringen, weil man sich an den Cube wohl doch etwas gewöhnen muss. Aber nein, grober Fehler! Da ist ja gar kein Nissan Zeichen vorne drauf gepappt, sondern da steht groß KIA!! Andere Firma, anderes Land, völlig andere Philosophie, auch wenn das nicht gleich offensichtlich wird.

Mit ein wenig Konzentration und Tiefenprüfung lassen sich aber doch Unterschiede erkennen. Man muss nur genügend Phantasie an den Tag legen. So ist der KIA-Soul an den Kanten etwas abgerundet, im Gegensatz zu seinem Konkurrenten. Und während beim Cube die Fenster optisch getrennt werden, gibt es beim Soul einen fließenden Übergang. Zudem versprechen die Koreaner eine breite Palette an Model-, Farb- und Ausstattungsmöglichkeiten. Reichen einem 120 PS oder setzt man doch eher auf die 140 PS, der dann statt 1.6 ganze 2.0 Liter verbraucht? Gangschaltung, oder doch lieber Automatik? Die Möglichkeiten der Kombinationen sollen nahezu unbegrenzt sein.



So setzen die Koreaner mit ihrem KIA-Soul auf die Jugend mit zielgruppengerechter Innenausstattung. Wenn man sich erst einmal zwischen den Modellen Plus, Ausrufezeichen und Sport entschieden hat, geht es an die wirklichen Highlights. Da wäre zum Beispiel ein USB-Anschluss, für all diejenigen, die nicht ihr Handy anstecken wollen, um Musik zu hören. Ein angeschlossener iPod kann direkt vom Lenkrad aus bedient werden, damit fällt die Ablenkungsquote beim Autofahren beruhigend nach unten.

Wenn KIA jetzt noch eine Kaffeemaschine zum Einbau anbieten würde, dann könnte man den neuen Soul direkt als Hauptwohnsitz anmelden. Aber dafür gibt's ja den USB-Port. Von USB-Kaffeetassenwärmern über die USB-Wärmedecke bis hin zu USB-Aquarien wurde ja schon so einiges gesichtet, da wird sich ja wohl noch eine USB-Kaffemaschine auftreiben lassen...

Gallery: KIA Soul



Gallery: Nissan Cube

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Green Car of the Year 2009: VW Jetta TDI



Jährlich vergibt das "Green Car Journal" seit 2005 auf der Los Angeles Auto Show einen Preis für das umweltfreundlichste Auto des Jahres. Der Sieger erhält zwar kein Sternchen auf dem Hollywood Boulevard, aber den begehrten Titel "Green Car of the Year".

Fünf Fahrzeuge standen im Finale zur Wahl: die beiden Hybridfahrzeuge Ford Fusion Hybrid und Saturn Vue 2 Mode Hybrid, der Benzinsparer und Kleinwagen Smart fortwo, die sportliche Diesel-Limousine BMW 335d und der Volkswagen Jetta TDI.

Gallery: LA - Green Car 2008



And the Winner is: VW Jetta TDI. Damit setzte sich zum ersten Mal ein Diesel-Fahrzeug bei dieser Wahl durch, die von einer neunköpfigen Jury aus Umwelt- und Automobilexperten gebildet wurde. Vier Jury-Mitglieder kommen vom "Green Car Journal", die den Preis vergibt. Zwei weitere Ikonen gehörten ebenfalls zum Gremium: der Talkmeister und Autonarr Jay Leno und die Legende Carroll Shelby.

Der VW Jetta TDI verfügt über einen 2.0-Liter-Motor mit Turbo-Aufladung und modernster Diesel-Direkteinspritzung. Damit erfüllt er die strengen Abgasvorschriften aller 50 US-Bundesstaaten. Die Jury war vor allem von der Treibstoff-Effizienz des Jetta TDI begeistert, die mit der von Benzin-Elektro-Hybriden vergleichbar ist. Das der Volkswagen auch noch günstiger, als ein Hybrid-Model ist, war ein weiterer positiver Punkt bei der Wahl zum "Green Car of the Year 2009".

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Honda präsentiert das erste Überraschungs-Ei



Los geht's bei der LA Auto Show. Gleich zu Beginn des ersten Pressetages gab es eine kleine Überraschung.

Und so sieht sie aus - die erste echte Überraschung der Autoshow 2008 in Los Angeles. Eine Honda-Design-Studie des FC Sport full cell. Honda's Designer in Pasadena sind wahre Verpackungskünstler. Die Kraftstoffzelle wurde im Mittelteil des Wagens untergebracht und steuert den Elektromotor, der zwischen den Hinterrädern postiert ist.

Der FC Sport ist ein Dreisitzer im Stile des McLaren F1, wo der Fahrer sich in der Mitte des Autos befindet und die Beifahrer etwas zurückgesetzt daneben sitzen. Der Honda FC Sport ist zum heutigen Zeitpunkt ausschließlich eine Styling-Studie. Aber es wäre auch keine Überraschung, wenn eine völlig funktionelle Version irgendwann bei einem Händler stehen würde. Ob sie dann auch reißenden Absatz finden würde, steht auf einem anderen Blatt...

Gallery: Honda FC Sport

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Soldat gewinnt Mustang mit seinem Irak-Bericht



Für Auto-Freaks ist es schwer in Worte zu fassen, warum wir so übertrieben liebevoll mit diesen Vierrädrigen Bewegungsmittel umgehen. Aber Ford rief kürzlich Mustang-Fans dazu auf genau dieses zu tun, mit der Chance einen 2010 'Stang zu gewinnen. Nachdem Tausende von 250-Wort-Berichten gelesen wurden, wurden erst einmal die 25 besten herausgesucht. Im Internet konnte dann für den Besten gestimmt werden.

Ergebnis - Kory Chesher aus Edgewater, Florida. Dient in der U.S. Armee, der 1. Brigade, der 101. Luft-Einheit. Zur Zeit befindet er sich im Irak-Einsatz. Chester's Bericht gibt seine erste Begegnung mit einem Mustang wieder. Ein 1968er schwarzer Fastback fuhr gegenüber ihm und seinem Vater an einer Ampel. Damals war er sechs Jahre alt. Er hatte selbst nie einen Mustang aber sparte dafür und wollte sich einen kaufen, wenn er vom Irak-Einsatz zurück kehre. Das braucht er jetzt nicht mehr denn Dank Ford und den Wählern bekommt er jetzt einen nigelnagelneuen 2010 Mustang plus zwei Tickets für die LA Auto Show wo das Auto seinen ersten offiziellen Auftritt haben wird.

Chesters 242-Wort-Bericht: "Eine Lebens-Manie"

Alle fing an, als ich um die sechs Jahre war. Ich saß im Auto meines Vaters und wir musste an einer roten Ampel halten. Gegenüber uns stand da plötzlich dieses Auto. Ich konnte meinen Blick kaum mehr abwenden, alles andere in der Welt schien total nebensächlich. Ich fragte meinen Vater was das für ein Auto sei und er sagte: "Oh, ein Mustang."

Daran erinnere ich mich, als sei es erst gestern gewesen, dabei ist es 20 Jahre her. Heute weiß ich, dass es ein 1968er schwarzer Fastback war. Seit dieser Zeit aber bin ich besessen von diesem Auto.

Ich bin ein Soldat der U.S. Armee, zur Zeit im Irak-Einsatz. Meine Freizeit verbringe ich damit, mir Magazine über Mustangs anzuschauen. Meine Familie versorgt mich stets damit. Wenn ich die Gelegenheit habe, dann gehe ich ins Netz und schaue auf verschiedenen Foren Bilder an, merke mir jedes Detail und alle Neuheiten. Egal ob Namen, Daten, Spekulationen, Farben, Produktionsnummern, Kosten, einfach alles.

Mein eigener Mustang würde mein Leben zu einer völlig neuen Daseinsebene befördern. Das einzige, das besser ist als ein Leben als Mustang-Besessener, ist das Leben mit einem eigenen Mustang. Dann hätte ich die Freiheit und den Stolz, was ich bisher nur aus der Ferne betrachten konnte.
Es wird meine Leidenschaftlichkeit noch einmal steigern, wie sonst nichts auf der Welt. Mustangs sind meine einzig wahre Liebe.

Ich bin bereit nun endlich selbst einen zu fahren.

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Brennpunkt LA



Seit nunmehr drei Jahren findet die Los Angeles Auto Show im Herbst statt und nicht mehr im Januar. Auch in diesem Jahr wird es Ende November jede Menge Neuigkeiten zu bestaunen geben, mehr als 20 Weltpremieren sind für die Los Angeles Auto Show angekündigt, darunter neue Autos von Volkswagen und Porsche. Neben den beiden deutschen Automarken werden Buick, Cadillac, Ford, Honda, Hyundai, Infiniti, Lamborghini, Lincoln, Lexus, Mazda, Mercury und Nissan neue Serienmodelle oder Studien zeigen.

Unter den Weltpremieren auf der LA Auto Show ist die neue Generation des Nissan Z sowie der legendäre Ford Mustang in neuem Design. Auf der Liste stehen zudem 16 Nordamerika-Premieren, darunter der Honda Insight mit völlig neuem Hybrid-Konzept. Ferrari zeigt sein neues Cabrio mit abnehmbarem Hardtop, den Ferrari California.

Gallery: Ferrari California Weltpremiere



Auch in diesem Jahr legt die Messe einen Schwerpunkt auf alternative Antriebe und Umweltschutz. Das "Green Car Journal" verleiht zum vierten Mal den "Green Car of the Year Award" für das umweltfreundlichste Auto. Mit der steigenden Nachfrage nach energiesparenden und umweltfreundlichen Fahrzeugen gewinnt die Auszeichnung weiter an Bedeutung.

Die fünf nominierten Fahrzeuge sind Schlüsselmodelle im US-Programm der jeweiligen Hersteller: Mit ihren „Clean Diesel"-Fahrzeugen führen BMW und VW hocheffiziente Diesel-Limousinen in den US-Markt ein, die die Abgasvorschriften aller 50 Bundesstaaten erfüllen. Der Ford Fusion Hybrid ist die erste Hybrid-Limousine dieses Herstellers. Im Vue 2-Mode von Saturn setzt General Motors erstmals sein zweistufiges Hybrid-System in der frontangetriebenen V6-Plattform ein. Der smart fortwo ist ein effizienter Kleinstwagen mit einer hervorragenden Umweltbilanz.

Gallery: LA Auto Show 2007



Das Startzeichen für die Messe wird Renault- und Nissan-Chef Carlos Ghosn geben. Er wird am 19. November die Keynote-Ansprache halten. Im Rahmen der LA Auto Show wird erneut die Design Challenge ausgetragen. Das Thema diesmal: Motorsport im Jahr 2025.

Neun Design-Studios wagen einen Blick, der 17 Jahre in die Zukunft geht. Die Design-Entwürfe werden im Rahmen der fünften Design Challenge der Los Angeles Auto Show auf überdimensionalen Postern vorgestellt. Im kreativen Wettstreit treten gegeneinander an die Hersteller Audi, BMW, GM, Honda, Mazda, Mercedes-Benz, Mitsubishi, Toyota und Volkswagen.

Gallery: LA Design Challenge 2008 - Teil I



Gallery: LA Design Challenge 2008 - Teil II

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Ein Dodge kommt selten allein



Auf der diesjährigen SEMA Messe wird Hotchkis gleich zwei modifizierte Dodge Challenger präsentieren, deren Fokus auf einer klassischen und einer modernen Version liegen.

Die Challengers - ein 1970a 1970 T/A 340 Six-Pack und ein 2009 SRT8 - werden die gleiche Lackierung und Farben erhalten. Zusätzliche Teile sollen dem T/A genauso gut - wenn nicht sogar besser - stehen als dem 2009er Modell.

Der 1970er Challenger, auch bekannt als E-MAX, wurde vom Vorbesitzer in einen 340 Six-Pack verwandelt. Dazu spendierte Hotchkis Stoptech Bremsen, einen Flowmaster Auspuff, Forgeline-Felgen und Yokohama-Reifen.

Zudem betont Hotchkis, dass alle Aufhängungsteile entfernt und durch die Werkseinheiten ersetzt werden können. So können sich die Besitzer entscheiden: wollen sie heute die traditionelle für eine Show oder die neue zum Fahren.

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Die Kandidaten der LA Design Challenge 2008



"Motorsport im Jahr 2025" lautet das Thema der diesjährigen LA Design Challenge. Kurz vor der Messe wurden nun die Kandidaten veröffentlicht, darunter ausgefallene Konzeptideen von Audi, BMW, General Motors, Honda, Mazda, Mitsubishi, Mercedes-Benz, Toyota und Volkswagen.

In unseren Bildergalerien gibt es Hi-Res-Bilder der Teilnehmerbeiträge, etwa einer Kreuzung aus Baja Racer und Luftaufklärungsdrone und eines Le Mans Rennwagens mit Roboter-Co-Pilot. R2-D2 lässt grüßen. Aber der Einfallsreichtum hört hier noch lange nicht auf: es gibt eine Mischung aus Land, Wasser und Luftfahrzeug und futuristische Hybridfahrzeuge. Die Ideen sind alle verrückt, wahnsinnig und genial. Das zeigt mal wieder, wie viel Einfallsreichtum in den Köpfen der Designer steckt. Sie sind eben nicht nur dazu da, um Becherhalter und langweilige Neuauflagen zu designen.

Gallery: LA Design Challenge 2008 - Teil I



Gallery: LA Design Challenge 2008 - Teil II

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