
Für alle die glauben der Kia Soul sei schon am Ende (nämlich der Serienreife) seiner Entwicklung angekommen, hat Kia in Detroit den Soulster aufs Parkett gestellt.
Der vom Soul abgeleitete Cabrio-SUV-Roadster erinnert ein bisschen an das Suzuki Jimny Cabrio und ist damit vom Konzept her nicht ganz so neu wie sich der zeitgemäße Name anhört.
Von vorne noch als Soul zu erkennen schließt die Fahrerkabine ab der B-Säule nach hinten offen ab und gibt die hinteren beiden Sitzplätze für Sonnenhungrige frei. Um trotzdem für Sicherheit und Stabilität zu sorgen, gibt's zwei Überrollbügel die gleichzeitig als Führungsschienen für das einfahrbare Dach hinter der Fahrerkabine dienen.
Wem der Kia Soul gefällt, der wird im Soulster einen ausgefallene Spielart des Mini Korea SUVs sehen und sich dafür auch begeistern können. Auf jeden Fall wäre der Soulster als Ableger des Soul auch für Europa denkbar.
Die Motoren könnten vom Großserienbruder übernommen werden und die Modifikationen an der Karosse wären selbst für geringe Stückzahlen vertretbar. Braucht nur noch das Dach dicht zu sein (im Gegensatz zum Suzuki Jimny) und der Soul wäre eine modischere Alternative zum angestaubten Japaner. Zum Glück dann ja wohl auch in zivilisierteren Farben... schließlich ist nicht das ganze Jahr Sommer.





