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Artikel mit dem tag Hummer

Wer übernimmt Hummer?


Einen Käufer für die SUV-Marke Hummer hat offenbar der insolvente Automobilhersteller General Motors gefunden. Das Unternehmen teilte mit, dass eine entsprechende vorläufige Vereinbarung unterzeichnet worden sei. Das Geschäft soll im dritten Quartal 2009 abgeschlossen werden. Nähere Informationen zum Namen des Käufers und dem Kaufpreis lies General Motors nicht verlauten.

Die Gerüchteküche brodelt also in Amerika fröhlich weiter. Dann hoffen wir mal das es mit der Marke Hummer weiter geht. Um die Wartezeit ein wenig zu überbrücken, gibt es eine Galerie mit Bildern vom Hummer HX Concept.

Gallery: Hummer HX Concept

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Ein Hummer macht sich frei



Geschichten aus dem Orient sind immer interessant. "1000 und eine Nacht-Automärchen" werden auch immer beliebter. Die reichen Scheichs aus Abu Dhabi versorgten uns in den letzten Monaten bereits einige Male mit ihren ausgefallenen Träumen. Der letzte Schrei wurde jetzt vor dem "Emirates Palace Hotel" gesichtet. Ein gepimter offener Hummer H2. Gut - der original Hummer H1 war auch offen, aber diese Version ist doch etwas Spezielles.

Dieses H2-Cabrio ist mit sieben Logen-Sitzen für jeden Harem-Transport geeignet. Die Innenausstattung ist aus leuchtend rotem Leder. Die Felgen sind ebenfalls eine Sonderanfertigung. Was die zusätzlichen Scheinwerfer auf der Motorhaube bezwecken sollen, ist nicht bekannt. Vielleicht sollen sie Kamele vertreiben, die sich zufällig auf den Straßen Abu Dhabis aufhalten. Wäre aber nicht nötig gewesen: Selbst das allerletzte Kamel weiß, wie ein Hummer auszusehen hat - und würde sich bei diesem Anblick beleidigt abwenden, um sich an der nächsten Wasserquelle sinnlos zu betrinken.

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Dakar 2010: Team USA geht mit drei Fahrzeugen an den Start



Die gerade beendete Rallye Dakar gewann der Südafrikaner Giniel de Villiers vor den beiden Amerikanern Mark Miller und Robby Gordon. Der Doppelsieg für das Volkswagen-Team mit dem Race Touareg 2 war ein historisches Ereignis für den Hersteller aus Wolfsburg. Überraschend landete Robby Gordon mit seinem Hummer H3s auf Rang drei. Auch der zweite Wagen vom Team USA kam mit dem Franzosen Eric Vigouroux auf Platz 13 ins Ziel.

Vor dem Start wollte das Team USA genau dieses Ziel erreichen: Buenos Aires. Ankommen war das Hauptziel. Viele Favoriten scheiterten bei dieser Dakar, die erstmals in Argentinien und Chile ausgetragen wurde, deshalb ist der dritte Platz für Gordon eine weitere Motivation, auch im nächsten Jahr wieder an den Start zu gehen.

Nach dem erfolgreichem Verlauf der Dakar plant man bei der nächsten Ausgabe mit einem dritten Fahrzeug an den Start zu gehen. Fahrer wird der ehemalige Formel-1-Pilot Eliseo Salazar, der auch in der Indy-Car-Serie fuhr. Das die Wahl auf den 55-jährigen Salazar fiel, hat eindeutig mit seiner Nationalität zu tun: Er ist Chilene. Damit erhofft man sich einen kleinen Heimvorteil, denn alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Rallye wieder in Argentinien und Chile stattfinden wird. Die Begeisterung der Zuschauer an der Strecke war für die Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis.

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VW-Hattrick bei der Dakar



Carlos Sainz bleibt auch in der Atacama-Wüste schnell. Der Spanier holte sich auf der neunten Etappe seinen dritten Tagessieg in Folge - den fünften in diesem Jahr - und baute seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus. 5:56:08 Stunden hatte er für den um rund 20 Kilometer verkürzten Mix aus schnellen Pisten, Bergen und hohen Dünen gebraucht und fand sich dabei auch bei den Abschnitten abseits der Straßen am besten zurecht. Den letzten Abschnitt der Wertungsprüfung hatten die Organisatoren aus dem Programm genommen, weil die Bedingungen die schwierige Sandstrecke zu gefährlich gemacht hätten.

Sainz' Konkurrenten patzten derweil oder hatten Pech. Giniel de Villiers, vor der Etappe noch erster Verfolger des Spaniers in der Gesamtwertung, verfuhr sich wie einige andere bei Kilometer 80 und fuhr sieben Kilometer in die falsche Richtung, bevor er umdrehte. Das kostete den Südafrikaner gut 15 Minuten und obwohl er wieder etwas Boden gutmachen konnte (am Ende fehlten 12:01 Minuten), rutschte er in der Gesamtwertung auf Rang drei zurück. Denn er wurde von Mark Miller überholt, der die meiste Zeit des Tages in Führung gelegen war. Der Amerikaner hatte seinerseits aber Pech bei Kilometer 362, da er einen Plattfuß ausfasste und stoppen musste. Immerhin konnte er den Zwangsstopp auch gleich nutzen, um Öl bei seinem Race Touareg nachzufüllen.

Den dritten Tagesrang sicherte sich Hummer-Pilot Robby Gordon, der mit 2:16 Minuten Rückstand auch nahe an Sainz und den Volkswagen dran blieb. In der Gesamtwertung ist der Amerikaner damit weiter solide auf dem fünften Rang. Die Position des besten Nicht-VW-Piloten gehört aber weiter Nani Roma, der in seinem Mitsubishi allerdings wieder etwas Zeit verlor. Der Spanier lag diesmal 24:41 Minuten hinter Sainz und damit auch rund 22 Minuten hinter seinem Verfolger Gordon.

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