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Artikel mit dem tag GeneralMotors

Saab: Das Ende naht...

Der schwedische Autohersteller Saab will offenbar in Kürze Insolvenz anmelden und dadurch die Trennung von seiner schwer angeschlagenen US-Mutter General Motors vorantreiben. Saab will von einem Gericht einen Verwalter bestimmen lassen, der das unter Geldnot leidende Unternehmen umbauen und prüfen soll, ob Teile des Autobauers unabhängig von der US-Mutter überleben können.

In Schweden sieht die Regierung nicht ein, General Motors unter die Arme zu greifen. Das GM-Tochterunternehmen Saab steht daher vor der Pleite. Es wird sogar schon über Alternativen für den Standort Trollhättan diskutiert. Ähnlich wie in Deutschland im Fall Opel hatte das US-Unternehmen auch in Schweden um staatliche Hilfe gebeten, ohne konkrete Konzepte für die Zukunft der Tochter vorzulegen. Saab steht bereits seit dem vergangenen Jahr zum Verkauf.

Der angeschlagene US-Autokonzern General Motors hat seiner verlustträchtigen schwedischen Tochter Saab den Gang in ein Insolvenzverfahren vor wenigen Tagen empfohlen. General Motors warnte: Saab könne ohne staatliche Hilfen noch in diesem Monat Pleite gehen. Nach dem Willen des US-Konzerns soll Saab ab 2010 ein unabhängiges Unternehmen werden. Auch bei GM-Europe prüft man eine Übernahme durch Opel.

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Vorerst keine Werksschließungen bei Opel



Nach Gesprächen mit General-Motors-Chef Rick Wagoner sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident, dass es keine Entscheidung zur Schließung von Standorten in Deutschland gibt. Auch das Werk in Bochum sei nicht gefährdet.

Opel Europe werde nach dem Willen der General-Motors-Spitze in den nächsten Wochen einen langfristigen Sanierungsplan ausarbeiten. Es seinen viele Optionen denkbar. Um Opel eine wettbewerbsfähige Größe zu geben, sollen Vauxhall und Saab übernommen werden. Auch Beteiligungen von anderen Industrieunternehmen seinen möglich.

Der Mutterkonzern in Detroit will sich zukünftig auf seine drei Kernmarken konzentrieren: Chevrolet, Cadillac und Buick, sowie die LKW-Sparte GMC. Noch im ersten Quartal soll eine Entscheidung über die Einstellung oder den Verkauf der Marke Hummer fallen. Die Marke Saturn will der Konzern auslaufen lassen, wenn sich kein Käufer findet. Die schwedische Tochter Saab soll verkauft werden. Dazu werden Gespräche in mit der Regierung in Stockholm geführt. Auch die Zahl der Vertragshändler soll um 25 Prozent auf 4.700 bis zum Jahre 2012 reduziert werden.

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Was wird aus Opel?



Der amerikanische Opel-Mutterkonzern General Motors hat weitere Staatshilfen in Milliardenhöhe angemeldet. Die US-Regierung schließt inzwischen eine Insolvenz des Konzerns nicht mehr aus. General Motors will weltweit 47.000 Arbeitsplätze streichen, davon 26.000 Stellen außerhalb der USA. Fünf weitere Werke in den USA sollen geschlossen werden.

Welche Folgen das für die Opel Standorte in Bochum, Eisenach, Kaiserslautern und Rüsselsheim bedeuten könnte, ist weiter unklar. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers wird sich mit General-Motors-Chef Rick Wagoner in Detroit treffen. Er will dort um die Standorte in Europa kämpfen.

Bislang hat General Motors bereits 13,4 Milliarden Dollar erhalten, um die drohende Zahlungsunfähigkeit zu verhindern. Ein am Dienstag vorgelegter Plan zur Umstrukturierung des Unternehmens besagt, dass General Motors voraussichtlich weitere staatliche Kredite über 16,6 Milliarden Dollar benötigt.

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General Motors: Ein Buick für Deutschland?



Die deutsche General-Motors-Tochter Opel schmiedet an einem Bündnis mit der Schwestermarke Buick. Es ist nicht unbekannt, dass die global wichtigsten Volumenmarken im Konzern Opel und Buick sind. Buick ist durch seine starke Präsenz in China und den USA sehr interessant. Aktivitäten zwischen Opel und Buick wären eine sinnvolle Lösung.

Für die deutsche Marke Opel wäre eine Zusammenarbeit mit Buick angesichts der Krise des weltweiten Automarkts und der Probleme des Mutterkonzerns General Motors bestimmt von Vorteil. Mit Buick könnte sich Opel und damit auch GM Europa neue Wachstumschancen eröffnen. Durch die Absatzflaute fällt es Opel zusehends schwer, seine Werke auszulasten. Jeder neue Auftrag hilft der Marke, selbst nicht ins Taumeln zu geraten.

In der Galerie ist die chinesische Produktion des Buick Regal zu sehen:

Gallery: 2009 China Buick Regal

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Ein deutscher Ami für China



Wenn es einem schlecht geht, muss man ein Zeichen setzen. Das nahm sich General Motors zum Vorbild und veröffentlichte eine riesige Bildergalerie zum neuen Buick Regal, der exklusiv in China zu haben sein wird.

Ein echtes amerikanisches Auto nur für China und auf den Fotos steht im Hintergrund überall "Schloss Reinhartshausen" und "Weinhaus". Spätestens jetzt kann GM die eigentliche Abstammung des Regal vom Opel Insignia nicht mehr verschleiern - allen chinesischen Schriftzeichen auf dem Nummernschild zum Trotz...

Gallery: 2009 China Buick Regal

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Mazda mit über 400 km/h zum Sieg



Die Rennautos von heute sind echte High-Tech-Maschinen, beeindrucken mit Geschwindigkeit, Leistung und Sicherheitsausstattung. Die Zukunft wird noch spektakulärer, das zeigt die diesjährige Design Challenge der Los Angeles Auto Show.

Die Messe hat die Auto-Design-Studios der Region Südkalifornien aufgerufen, Visionen für den Motorsport des Jahres 2025 zu entwickeln. Herausgekommen sind kühne Ideen, die weit über die heutige Rennsportwelt hinaus gehen.

Gallery: Mazda Kaan



Neun Design-Studios wagten einen Blick, der 17 Jahre in die Zukunft geht. Die Design-Entwürfe werden im Rahmen der fünften Design Challenge der Los Angeles Auto Show auf überdimensionalen Postern vorgestellt. Im kreativen Wettstreit treten gegeneinander an die Hersteller Audi, BMW, GM, Honda, Mazda, Mercedes-Benz, Mitsubishi, Toyota und Volkswagen.

Die beste Arbeit lieferte Mazda ab: Der Beitrag von Mazda R&D of North America namens 'Kaan' ist der Gewinner der Design Challenge 2008. Eine enge Verbindung von Innovation, Technologie und Design zeichnet den Mazda 'Kaan' ebenso aus wie ein sehr markanter Stil. Der elektrische Rennwagen bezieht seine Energie durch Induktion zwischen Reifen und Fahrbahn. Sein Betrieb ist schadstofffrei. Der Wagen erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 400 km/h. In den Rennen treten Teams an, die aus 30 Fahrzeugen bestehen. Die Teammitglieder geben sich gegenseitig Windschatten, ähnlich wie im Radsport. So erzielen sie höhere Geschwindigkeiten und sparen Energie.

Alle Teilnehmer in der Übersicht:

Gallery: LA Design Challenge 2008 - Teil I



Gallery: LA Design Challenge 2008 - Teil II

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Die Viper ACR bleibt der Verkaufshit bei Chrysler



Beim Autokonzern Chrysler brennt es wie damals im alten Rom. Die Umsätze des US-Konzerns fielen um enorme 32%. Aber das teuerstes Pferd im Stall galoppiert weiter auf den Straßen Amerikas und vermehrt sich monatlich um 100 Fohlen.

Aber es handelt sich ja nicht um ein Rennpferd der Gladiatoren im Mittelalter, sondern um die höchst giftige Schlange namens Viper. Trotz der schlechten Wirtschaftslage verkauft sich die Schlange mit der Schuppenbezeichnung ACR weiter traumhaft für 105.000 US$. Die Viper ACR wird als Kapitalanlage gesehen und behält einen hohen Wiederverkaufswert. Egal wie es bei Chrysler weitergehen wird - die Schlange wird überleben.

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Chevrolet Gpix - US Abklatsch eines toten Trends



Chevrolet reitet mit dem Gpix ein (fast) totes Pferd.

Die im Rahmen der LA Motorshow vorgestellte Kompakt-SUV-Studie springt auf den Zug der immer kleiner werdenden SUV's in Europa auf. Zugegeben, schaut wirklich nicht schlecht aus! Stimmige, typische Chevrolet-Front, kompakte Abmessungen und einige neue Designspielereien wie die scheinbar schwebende C-Säule. Designmäßig hat sich Chevrolet gemausert - Respekt!

Auch der Innenraum schaut sehr futuristisch aus, ohne unrealistisch zu wirken.
Natürlich ist das eine oder andere Studien-Gimmick verbaut. Farbige Armaturenträger sind aber heute nicht mehr undenkbar.

Aber wer braucht einen zweitürigen kompakten SUV?
Er geht von der Positionierung her stark in Richtung Toyota Rav 4 Zweitürer, welcher übrigens nicht mehr gebaut wird (warum wohl?)

Zumindest wird sich Chevrolet beeilen müssen, wenn man den Gpix wirklich in Serie bringen will. Die SUV sind am aussterben. Auch wenn der Trend noch anhält. Wirklich zukunftsweisend sind die Möchtegern-Kraxler nicht. Egal in welcher Größe.

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BMW will bei der Entwicklung einer Open-Source

Die Autohersteller bauen seit Jahren alle möglichen elektronischen Hilfen in ihre Autos. Dafür wurden eigens Systeme entwickelt, die diese steuern und die einzelnen Systeme auch untereinander verbinden. Diese Verwaltungssysteme sind aber von Marke zu Marke unterschiedlich. BMW will jetzt mithelfen ein System zu entwickeln, dass auf Linux basiert, zusammen mit Google und Wind River Systems.

Wenn Linux als Basismodul und Steuerelement verwendet wird, würde das bedeuten, dass jeder Hersteller das System individuell auf seine Bedürfnisse abstimmen kann. Eine einziges Grundsystem wurde aber gleichzeitig auch einer Dritten Partei erlauben, Hardware zu entwickeln die in jedem Auto funktioniert, egal wie der einzelne Hersteller das System verändert hat.

Hersteller wie General Motors und Crysler haben bereits ein Interesse angedeutet. Ford und Honda hingegen, die Microsoft als System verwenden, haben noch einige Fragen, die erst beantwortet werden müssen, bevor sie ein auf Linux basierendes System in Betracht ziehen. Wie auch immer es wird, es wird noch Jahre dauern ehe ein Standart für die Steuersysteme im Auto entwickelt ist.

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Die Kandidaten der LA Design Challenge 2008



"Motorsport im Jahr 2025" lautet das Thema der diesjährigen LA Design Challenge. Kurz vor der Messe wurden nun die Kandidaten veröffentlicht, darunter ausgefallene Konzeptideen von Audi, BMW, General Motors, Honda, Mazda, Mitsubishi, Mercedes-Benz, Toyota und Volkswagen.

In unseren Bildergalerien gibt es Hi-Res-Bilder der Teilnehmerbeiträge, etwa einer Kreuzung aus Baja Racer und Luftaufklärungsdrone und eines Le Mans Rennwagens mit Roboter-Co-Pilot. R2-D2 lässt grüßen. Aber der Einfallsreichtum hört hier noch lange nicht auf: es gibt eine Mischung aus Land, Wasser und Luftfahrzeug und futuristische Hybridfahrzeuge. Die Ideen sind alle verrückt, wahnsinnig und genial. Das zeigt mal wieder, wie viel Einfallsreichtum in den Köpfen der Designer steckt. Sie sind eben nicht nur dazu da, um Becherhalter und langweilige Neuauflagen zu designen.

Gallery: LA Design Challenge 2008 - Teil I



Gallery: LA Design Challenge 2008 - Teil II

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