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Artikel mit dem tag GM

Von außen betrachtet: Wird Saab sterben?

Ein echter SUV (9-4X BioPower Concept) ist bei Saab in der Pipeline. Ob dieser noch auf den Markt kommen wird, steht jedoch in den Sternen. Insolvenzfall Saab könnte eines der Opfer des Niedergangs von General Motors sein. Vormals eine kleine, aber feine Marke mit besonderem Anspruch, erlitt Saab nach der GM-Übernahme ein böses Schicksal. Vorbei sind die innovativen Zeiten früherer Jahre. Man baut heute Allerwelts-Autos mit Großserientechnik ohne gehobenen Anspruch und soll damit im Premium-Segment konkurrieren. Funktioniert offenkundig nicht. Ob der Edelsportwagen-Hersteller Koenigsegg Saab tatsächlich retten kann, bleibt abzuwarten. Es wäre jedenfalls schade, sollte die traditionsbeladene Marke wirklich den Bach hinuntergehen. Andererseits: das ist Marktwirtschaft. Only the strong survive.

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Chevrolet Volt: Das sparsamste Hybrid-Auto?

Das mit großem Aufwand angekündigte Elektroauto Volt soll für den gerade aus der Insolvenz gekommenen General-Motors-Konzern den strategischen Wendepunkt bringen. Mit dem emissionsarmen Modell will man zum technologischen Trendsetter nicht nur in den USA werden und natürlich auch Geld verdienen. Die ersten 64 Kilometer fährt das für das nächste Jahr angekündigte Schwestermodell des Opel Ampera dabei allein mit Strom aus einer Lithium-Ionen-Batterie. Danach springt ein 1,4-Liter-Ottomotor an, der die Akkus während der Fahrt wieder auflädt. Die Verbrauchsdaten für den Volt basieren General Motors zufolge auf einer mit der zuständigen US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) abgestimmten Methode. Demnach erzielt der Chevy Volt im Stadtverkehr 230 US-Meilen (370 Kilometer) je Gallone (rund 3,785 Liter).

Gallery: Chevrolet Volt


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Chevrolet kommt jetzt mit dem Agile

Trotz des Geschäftsrückgangs in letzter Zeit hat General Motors laufend neue und teilweise sehr attraktive Produkte herausgebracht. So ist der Chevrolet Camaro in den USA an allen Konkurrenten vorbei an die Spitze seines Segments geschossen. Die neuen Chevrolet Equinox, Cadillac SRX und Buick LaCrosse bekamen sehr positive Kritik. Noch in diesem Jahr werden der Cadillac CTS Sport Wagon und der GMC Terrain ihre Premiere feiern, gefolgt vom Chevrolet Volt, Chevrolet Cruze und Cadillac CTS Coupe im nächsten Jahr. Der Fokus auf attraktive neue Produkte wird auch am Chevrolet Agile, der derzeit in Lateinamerika auf den Markt kommt, mehr als deutlich.

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Jon Stewart: Vielen Dank GM!


John Stewart, der TV-Star der amerikanischen Daily-Show interpretierte die Insolvenz von General Motors auf seine gewohnt ironische Art: GM besitzt ein Vermögen von 82,3 Milliarden US-Dollar und hat Schulden in Höhe von 172,8 Milliarden US-Dollar. Das macht also unter dem Strich eine Finanzlücke von gut 60 Milliarden US-Dollar. Für den US-Präsidenten Obama ergeben sich beträchtliche Risiken. Mit dem Staatsanteil von 60 Prozent an GM ist er nun direkt mit von der Partie. Die amerikanischen Steuerzahler erwarten dafür eine rasche Gesundung. Obama sagte in seiner Rede, dass dem amerikanischen Volk nun 60 Prozent von General Motors gehören.

Jon Stewart bedankte sich in seiner Show als Bürger der Vereinigten Staaten für die Beteiligung an 60 Milliarden US-Dollar "Schulden". 20 Milliarden Steuergelder waren bereits geflossen und keiner kann beantworten, wo das Geld geblieben ist. Einige Millionen sind für Werbspotts verpulvert worden. Stewart sieht nur eine Lösung: GM abfackeln - und die Versicherungssumme kassieren. Versicherer von GM ist allerdings AIG - und AIG machte im letzten Jahr einen Verlust von 99,3 Milliarden US-Dollar. Das funktioniert also auch nicht, resümierte Jon Stewart sarkastisch.

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General Motors: Penske übernimmt Saturn


Beim insolventen General-Motors-Konzern hat der notwendige Ausverkauf begonnen: Penske übernimmt Saturn. Die Transaktion soll bis zum dritten Quartal 2009 über die Bühne gehen. Die Penske-Gruppe unter Führung des Gründers Roger Penske war bislang vor allem als erfolgreiches Rennteam in der IndyCar-Serie in Erscheinung getreten. Zur Zeit ist das Team wieder sehr erfolgreich mit Helio Castroneves, der das legendäre Indy 500 vor wenigen Wochen gewinnen konnte.

Die "Automotive Group" des Unternehmens entstand im Jahr 2007 und war bislang mehr als erfolgreich für den Smart-Vertrieb in den USA zuständig. Das Abkommen mit General Motors sieht vor, dass Penske die Markenrechte an Saturn erwirbt, während die dazugehörigen Fahrzeuge auf Vertragsbasis weiterhin bei General Motors gefertigt werden. Die Modellpalette wird allerdings drastisch gekürzt: Gestrichen werden der von Opel stammende Saturn Astra und der hierzulande als Opel GT bekannte Saturn Sky. Es verbleiben der Aura auf Basis des letzten Vectra und die beiden SUVs Vue, der baugleich mit dem Opel Antara ist, sowie der neue Outlook.

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Wer übernimmt Hummer?


Einen Käufer für die SUV-Marke Hummer hat offenbar der insolvente Automobilhersteller General Motors gefunden. Das Unternehmen teilte mit, dass eine entsprechende vorläufige Vereinbarung unterzeichnet worden sei. Das Geschäft soll im dritten Quartal 2009 abgeschlossen werden. Nähere Informationen zum Namen des Käufers und dem Kaufpreis lies General Motors nicht verlauten.

Die Gerüchteküche brodelt also in Amerika fröhlich weiter. Dann hoffen wir mal das es mit der Marke Hummer weiter geht. Um die Wartezeit ein wenig zu überbrücken, gibt es eine Galerie mit Bildern vom Hummer HX Concept.

Gallery: Hummer HX Concept

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Corvette C6 Grand Sport: Verdammt schnell!


Die General Motors-Tochter Chevrolet kommt 2010 mit dem Sondermodell Corvette C6 Grand Sport auf den Markt. In Kombination mit einer Sport-Auspuffanlage bringt der 6,2-Liter-V8-Motor garantierte 436 PS auf die Straße. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 306 km/h angegeben. Als Getriebevarianten stehen ein manuelles Sechsganggetriebe oder eine Sechsgang-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad zur Auswahl. Die Corvette wird es wahlweise als Coupe oder als Cabrio mit herausnehmbaren Dachteil geben. Die Preise für den US-Markt stehen noch nicht fest. Noch ist nicht entschieden, ob das Fahrzeug nach Europa kommt.

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General Motors verabschiedet sich von Pontiac


General Motors (GM) konzentriert sich demnächst in Nordamerika nur noch auf vier Marken: Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC. Die Trennung von der schwedischen Tochter Saab, sowie von Saturn und Hummer ist noch für 2009 geplant. Im nächsten Jahr wird dann die Sportwagenmarke Pontiac komplett eingestellt.

Pontiac wurde von GM im Jahr 1926 gegründet. Viele Fahrzeuge sind nicht nur der älteren Generation bekannt: Firebird, Trans-Am, Corvette, GTO oder auch die TV-Legende "Knight Rider" kennt fast jedes Kind. Zuletzt verschwand im Jahr 2004 mit Oldsmobile bereits eine GM-Marke von der Bildfläche. Zur Erinnerung gibt es eine Galerie mit zehn Top-Modellen von Pontiac.

Gallery: Top 10: Pontiac

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Projekt P.U.M.A.


Projekt P.U.M.A. ist nicht der Titel eines neues "James-Bond-Films", sondern ein Kürzel für "Personal Urban Mobility and Accessibility". Das heißt auf gut deutsch: „private Mobilität und Erreichbarkeit in Städten". Dies ist eine Initiative von General Motors und der Firma Segway. Ziel ist die Entwicklung eines elektrischen Fahrzeugs mit zwei Rädern für zwei Personen, mit dem man sich bei geringeren Gesamtkosten rascher, sicherer, leiser und sauberer in Städten fortbewegen soll.

Auf der New York Auto Show wurde dieser City-Flitzer vorgestellt. Der Prototyp ist für zwei Passagiere ausgelegt und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von immerhin 56 km/h. Die elektrische Reichweite beträgt 56 Kilometer, also kann man eine Stunde mit Vollspeed durch die City brausen. Die Entwickler sprechen bei diesem elektrischen Fahrzeug von einem Drittel bis einem Viertel der Kosten, die sonst bei heutigen Automobilen für Fahrzeughaltung und den Betrieb anfallen.

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Saab: Das Ende naht...

Der schwedische Autohersteller Saab will offenbar in Kürze Insolvenz anmelden und dadurch die Trennung von seiner schwer angeschlagenen US-Mutter General Motors vorantreiben. Saab will von einem Gericht einen Verwalter bestimmen lassen, der das unter Geldnot leidende Unternehmen umbauen und prüfen soll, ob Teile des Autobauers unabhängig von der US-Mutter überleben können.

In Schweden sieht die Regierung nicht ein, General Motors unter die Arme zu greifen. Das GM-Tochterunternehmen Saab steht daher vor der Pleite. Es wird sogar schon über Alternativen für den Standort Trollhättan diskutiert. Ähnlich wie in Deutschland im Fall Opel hatte das US-Unternehmen auch in Schweden um staatliche Hilfe gebeten, ohne konkrete Konzepte für die Zukunft der Tochter vorzulegen. Saab steht bereits seit dem vergangenen Jahr zum Verkauf.

Der angeschlagene US-Autokonzern General Motors hat seiner verlustträchtigen schwedischen Tochter Saab den Gang in ein Insolvenzverfahren vor wenigen Tagen empfohlen. General Motors warnte: Saab könne ohne staatliche Hilfen noch in diesem Monat Pleite gehen. Nach dem Willen des US-Konzerns soll Saab ab 2010 ein unabhängiges Unternehmen werden. Auch bei GM-Europe prüft man eine Übernahme durch Opel.

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