
Was auf dem Nissan-Stand bei der Tokyo Motor Show als "Fuga" seine Premiere hatte, kommt als Infiniti M nach Europa. Der Grund ist ziemlich simpel: Nissan's Nobelmarke Infiniti gibt es auf dem japanischen Markt überhaupt nicht. Erst auf den zweiten Blick ist eine europäische Perspektive beim neuen Flaggschiff Fuga zu erkennen. Die Fünf-Meter-Limousine mit Sechszylinder oder Hybridantrieb ist trotzdem ein Highlight auf der Autoshow. Auch hier fällt die Begründung simpel aus: Während bis auf die britischen Nischenhersteller Lotus und Caterham sowie als einziger deutscher Vertreter der BMW-Veredler Alpina alle Ausländer ihre Teilnahme abgesagt haben, sind die japanischen Hersteller auf der Tokyo Motor Show so gut wie konkurrenzlos. So leicht hatten es die Japaner bei ihrem "Heimspiel" noch nie.



