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Artikel mit dem tag Elektromotor

Peugeot 3008: Der perfekte Mix


Der neue Peugeot 3008 kommt im Sommer 2009 zu den Händlern. Citroen bezeichnet sein Fahrzeug als Mix aus variablem Van, sportlichem SUV und klassischer Limousine. Der günstigste 3008 wird 21.500 Euro kosten. Es handelt sich dabei um das Modell mit 1,6-Liter-VTi-Benziner mit 120 PS. Der an ein Fünfgang-Schaltgetriebe gekoppelte Motor erfüllt die Euro-5-Abgasnorm.

Auf die Serienproduktion von Hybrid-Dieselantrieben bereitet PSA Peugeot Citroen inzwischen seine Werke in Mulhouse und Sochaux vor. Im französischen Sochaux sind bereits erste Prototypen des Peugeot 3008 mit der "Hybrid4" genannten Technik entstanden. Diese verfügen über einen Dieselmotor unter der Haube und einen auf der Hinterachse positionierten Elektromotor. Der Peugeot 3008 soll ab 2011 in der Hybrid-Version erhältlich sein.

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Buick mit Big Business in Shanghai


Im Heimatland Amerika droht dem Hersteller Buick das Aus. In China zeigt man auf der Motor Show in Shanghai sein neues Business-Konzept-Auto. Da liegt die Vermutung nahe, dass man vielleicht chinesische Investoren locken möchte. Die General-Motors-Tochter Buick präsentierte einen Luxus-Van mit 5,30 Metern Länge. Das Fahrzeug beeindruckt mit sechs Einzelsitzen, die auf einem Schienensystem verrückt werden können. Die Sitze in Reihe zwei lassen sich gegen die Fahrtrichtung drehen, ein ebenfalls verschiebbarer Tisch bietet Platz für Verhandlungsgespräche aller Art.

Der Motor kommt mit 2,4 Litern Hubraum für ein US-Fahrzeug etwas bescheiden daher, wird aber von einem Elektromotor unterstützt und macht das Business-Konzept von Buick somit zum Hybridfahrzeug. Raumfahrtatmosphäre erwartet die Insassen im Cockpit. Blau unterleuchtete Instrumente und weitere farblich abgestimmte Lichteffekte findet man reichlich. Das Fahrzeug wurde von den General-Motors-Designern speziell für den chinesischen Markt entworfen und soll ein Ausblick auf die zukünftigen Serienfahrzeuge geben.

Gallery: Buick Business MVP Concept

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Tesla S: Großraum-Umweltschoner


Die grüne Welle wird immer familienfreundlicher. Tesla stellt die Fünf-Personen-Limousine "S" vor. Der Wagen soll wie sein Modellbruder "Roadster" für sportliche Fahrleistungen stehen. Allerdings wird der Modell S deutlich weniger kosten als der Roadster, aber dafür mit einer Batterieladung wesentlich weiter kommen. Drei verschiedene Akkupakete stehen zur Auswahl, mit denen der Tesla 260, 360 oder maximal 480 Kilometer Reichweite schafft. Nach 45 Minuten an der Steckdose sind die Akkus zu 80 Prozent geladen. Lebensdauer der Stromspender: bis zu zehn Jahre. Und damit die ganze Familie mit in den Urlaub fahren kann, passt auch jede Menge Gepäck in das Fahrzeug. Laut Tesla kommt der Model S für einen Euro 100 Kilometer weit. Die Urlaubsplanungen mit diesem Fahrzeug können in aller Ruhe geplant werden, denn die Auslieferung der ersten Fahrzeuge erfolgt erst Ende 2011. Bestellungen sind ab sofort im Internet möglich.

Gallery: Tesla S

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Lexus RX 450h: Die zweite Generation


Mit dem neuen RX 450h kommt Lexus bereits im Sommer mit der zweiten Generation des Hybrid-SUV auf den Markt. Vom 28. März bis 5. April erhalten die Besucher der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig einen ersten Eindruck von diesem Fahrzeug. Bei einer Leistung von 299 PS soll das Allradfahrzeug im nur 6,3 Liter Benzin je 100 Kilometer verbrauchen. Im Vergleich zum Vorgängermodell, dem RX 400h, wurde der CO2-Ausstoß gleich um 45 Gramm pro Kilometer reduziert. Neu bei diesem SUV ist eine Abgaswärmenutzung, die zu ersten Mal bei der japanischen Toyota-Tochter zum Standart gehört.

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Ein Fahrzeug mit Reisegepäck


Auch die Nissan-Edelmarke Infiniti setzt mit einer Studie grüne Zeichen für die Zukunft. Das Luxus-Coupe Essence verfügt über einen Hybridantrieb und soll richtungsweisend für alle Nissan-Modelle der Zukunft sein. Der charakteristische Kühlergrill mit großem Infiniti-Logo sticht sofort ins Auge. Weitere äußere Merkmale sind die mächtigen Aluräder, die geschwungene Linien der Karosse und eine hohe Fensterkante in der Seitenansicht. Die Windschutzscheibe geht fast nahtlos in ein Glasdach über, das nach hinten zum Kofferraum abfällt. Der Essence besitzt keine Türgriffe, sondern in die Karosserie eingelassene Druckknöpfe, und Minikameras ersetzen die Rückspiegel an den A-Säulen.

Das Herzstück der Studie ist natürlich der Hybridantrieb. Es ist eine Kombination aus einem Benzin- und einem Elektromotor mit einer gesamten Leistung von 600 PS. Der Essence zeigt zudem neue Sicherheitssysteme des Herstellers. Da der Kofferraum gepäckfreundlich gestaltet wurde, gibt es gleichzeitig als luxuriöse Zugabe ein maßgeschneidertes Reisegepäck der französischen Edelmarke Louis Vuitton.

Gallery: Infiniti Essence Concept

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Ein Stromkasten auf Räder


Der französische Zulieferer Heuliez zauberte ein flexibel ausrüstbares Elektroauto aus der berühmten Baskenmütze. Bereits im nächsten Jahr soll dieses Fahrzeug in Serie gehen. Der Franzose mit dem Namen "Friendly" sieht zwar tatsächlich recht freundlich aus, allerdings könnte ein Stromkasten Modell gestanden haben. Die vier Räder sind der deutliche Hinweis, das es sich doch um ein Auto handelt. Autovermietungen sollen dieses Fahrzeug in ihr Programm aufnehmen, bevor Privatkunden es ab 2012 erwerben können.

Drei Personen können im Heuliez Friendly Platz nehmen. Der Fahrer sitzt in der Mitte des Fahrzeugs, und zwei weitere Fahrgäste sitzen links und rechts dahinter. Der Elektromotor leistet 14 PS und sitzt im Heck des Wagens. In sieben Sekunden kommt der "Friendly" auf die erlaubten 50 km/h in der City. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 110 km/h vermutet. Die Reichweite mit einer Akkuladung soll bei mindestens 100 Kilometern liegen. Der Preis ist noch nicht bekannt.

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Frazer-Nash + Giugiaro = Namir


Nein, bei Frazer-Nash handelt es sich nicht um einen Boxkampf aus alten Zeiten mit einem Schreibfehler, sondern um ein britisches Unternehmen, das bereits im Jahre 1923 gegründet wurde. Seit den 90er-Jahren sind sie Markführer auf dem Gebiet der Fertigung und Entwicklung von Hybridsystemen für die Automobilwelt. Die Firma Italdesign Giugiaro entwarf bisher unzählige Linien für Fahrzeuge aller Klassen - bekannt wurden sie durch den ersten VW Golf.

Dieses Duo ist nun für das schnellste und umweltfreundlichste Hybridfahrzeug verantwortlich. Die Bezeichnung "Namir" kommt aus dem arabischen, und heißt übersetzt Tiger. Und dieser Tiger zeigt innen und außen seine Krallen. Es ist ein Leichtgewicht mit 1.450 Kilogramm. Die Elektromotoren leisten 370 PS und beschleunigen in 3,5 Sekunden auf Tempo 100. Über 300 km/h soll der "Namir" erreichen. Von Schleichen kann bei diesem Tiger keine Rede sein

Gallery: Frazer-Nash Namir von Giugiaro

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Fisker Karma: Grün und schnell


Noch in diesem Jahr kommt der Fisker Karma in Amerika auf den Markt. Kurz danach soll er auch in Europa erhältlich sein. Das viertürige Sport-Coupe ist gut fünf Meter lang und besitzt einen Hybrid-Antrieb. Zwei Elektromotoren an der Hinterachse sorgen für 204 PS. Zur Reichweitenverlängerung ist ein Vierzylinder-Turbo ebenfalls an Bord. So erreicht der Fisker Karma eine maximale Reichweite von 500 Kilometern. Die abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h. Im Sportmodus kommt der Wagen in knapp sechs Sekunden von 0 auf 100.

Gallery: Fisker Karma

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Opel Ampera: Wunschkind ohne Kindergeld?


Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich ein innovatives Auto von der deutschen Autoindustrie gewünscht. In zwei Tagen veröffentlicht Opel das Wunschkind der Bundeskanzlerin auf dem Genfer Autosalon. Das Kind wird allerdings erst in zwei Jahren das Licht der Produktionswelt erblicken. Man darf gespannt sein, ob die Autoindustrie bis zum Jahre 2011 das entsprechende Kindergeld von der deutschen Regierung erhält, sonst bleibt der Kinderwagen wohl leer. Falls es nicht in Kürze eine finanzielle Lösung für den Hersteller Opel gibt, wird der geplante Nachwuchs wohl nicht das Licht der Autowelt erblicken.

Vielleicht ist der Ampera die Rettung für das Unternehmen Opel. Er wird 2011 das erste vollelektrische Auto sein, das in Großserie gebaut wird. Zum Preis eines vergleichbaren Diesel-Modells wird das Fahrzeug angeboten und soll 30.000 Euro kosten. Angetrieben wird der Ampera ausschließlich von einem 150 PS-Elektromotor. Darum ist er kein Hybrid-Wagen, sondern ein reiner Stromer. Von null auf 100 km/h kommt das Auto in knapp neun Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit soll 160 km/h betragen

Gallery: Opel Ampera

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Rinspeed iChange


Vorab nichts zum Auto, sondern mal was zum Namen. Seit Apple fängt irgendwie alles das irgendwelche Marketingfachleute mit Lifestyle verbinden mit „i" an. Ist ein netter Ansatz aber irgendwann ist selbst das Apple „i" abgedroschen.

Rinspeeds neueste Schöpfung hört auf den Namen „i Change". Soll also die Wandlungsfähigkeit des Fahrzeuges rüberbringen. In Form der Funktion sieht das so aus, dass sich die Glaskuppel über den Köpfen der Fahrgäste bei Bedarf anhebt, um den Passagieren im Fond genügend Platz zu bieten. Wird die Rückbank nicht besetzt, so senkt sich der Dachverlauf zugunsten der Aerodynamik und des Spritverbrauches.

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