
Über zwei Wochen erstreckte sich die erste Dakar in Südamerika. Jetzt ist sie vorbei. Wir werfen einen Blick zurück auf die etwas anderen Ereignisse des Rally Raid Klassikers.
1. Die Etappenkürzungen. Es war der Running Gag der Dakar: an jedem Morgen wurde eine Streckenänderung und meistens Verkürzung bekannt gegeben. Die Gründe reichten von zu wenig Sand auf der Strecke über zu viel Regen bis hin zu archäologischen Ausgrabungen, die nicht gestört werden durften. Wir warten ja noch immer auf eine Routenänderung wegen der Sichtung kleiner grüner Männchen...
2. Bei der Dakar gibt es sie noch: die echten Gentleman-Fahrer. Der Belgier Eric Palante ist einer davon. Mitten in einer Düne entdeckte er die gestrandete Annie Seel. Eine zierliche Dame mitten in der Wüste, da hielt er natürlich an und zapfte etwas Sprit ab, damit sie weiterfahren konnte. Dummerweise verschloss er den Tankdeckel nicht richtig und verlor so selbst all seinen Sprit. Nun musste er selbst die Fahrer eines kleinen Honda, einen ungarischen Motorradfahrer und den Fahrer eines alten Trucks um Benzin bitten. Letzterer gab ihm einen halben Liter in einer alten Colaflasche...





