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Artikel mit dem tag Audi

Das Auto der Zukunft


Die Messe-Veranstalter der Los Angeles Auto Show motivierten die Design-Studios der Region Südkalifornien, um ihre Vision zum Thema "Junge Mobilität im Jahr 2030" (Youthmobile 2030) zu entwerfen. So enstanden Entwürfe von den Design-Studios der Marken General Motors, Audi, Honda, Nissan, Mazda und Toyota. Die Design-Challenge findet 2009 schon zum sechsten Mal statt. Der Gewinner wird bei den Pressetagen der Los Angeles Auto Show präsentiert, die vom 2. bis 3. Dezember 2009 stattfindet.

Der Car Hero von General Motors fährt selbstständig und wird über ein Handy gesteuert (Falls es im Jahre 2030 überhaupt noch Handys gibt). Die Audi-Designer reichten zwei sehr verwegene Studien ein, den eSpira und den eOra, die per Gestik ihr Ziel finden sollen (Nichts für Morgenmuffel, auf dem Weg zur Arbeit). Der V2G von Nissan ist das umweltfreundliche Strom-Auto. Das Elektrofahrzeug besitzt eine aerodynamisch günstige Ei-Form und hat gleich sechs Räder. Im Souga von Mazda sitzen die zwei Insassen schräg hintereinander. Die Designer stellen sich vor, dass der Souga vom Besteller nach eigenen Bedürfnissen selbst geplant wird. Wie die Nissan-Designer glauben auch die von Toyota, dass im Jahr 2030 die Fahrzeuge im Berufsverkehr oft zu zweit oder sogar zu größeren Verbänden zusammengekoppelt werden. Der Toyota kann digital sein Aussehen verändern und die Reifenreibung wird wieder in Energie umgewandelt.

Gallery: LA Design Challenge 2009

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Ein Audi fährt Rennen ohne Fahrer


Völlig ohne Fahrer soll ein Audi TTS im Renntempo das legendäre Pikes-Peak-Rennen fahren. Dieses ehrgeizige Ziel hat sich ein Team von Stanford-Studenten gesteckt. Die ersten Versuche gelangen bereits, als sie auf einem Salzsee mit dem Fahrzeug 210 km/h erreichten. Der autonome Audi ist auf den Namen "Shelley" getauft worden. Der Name soll an die bekannteste und erfolgreichste Rallyefahrerin Michelle Mouton erinnern, die Pikes Peak als erste Frau gewonnen hatte.

Zunächst soll "Shelley" die Strecke Anfang des nächsten Jahres mit Fahrer absolvieren, um die Software mit realen Daten füttern zu können. Am 27. Juni 2010 steigt dann das echte Rennen. Kein leichtes Spiel, denn die berühmte Rallye-Strecke windet sich rund 20 Kilometer durch 156 Kurven auf einen Berg.

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Das Goldene Lenkrad: Audi A5 Sportback


In der Kategorie Mittel- und Oberklasse hat sich alles geändert. Nichts ist mehr, wie es mal war. Marketingstrategen der Automobilkonzerne mixen die Klassen und Crossover ist das Modewort. Bei der Wahl zum Goldenen Lenkrad standen sieben Grenzgänger zur Wahl: Audi A5 Sportback, Subaru Legacy, Seat Exeo, BMW 5er GT, Infiniti G 37, Toyota Avensis und Mercedes E-Klasse. Gewonnen hat der Audi A5 Sportback. In der 34-jährigen Geschichte ist die Auszeichnung für den Audi A5 Sportback bereits der 18. Sieg für ein Fahrzeug mit den vier Ringen. Damit ist Audi die erfolgreichste Marke im Wettbewerb.

Gallery: Audi A5 Sportback

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Erwischt: Audi A8

Der neue Audi A8 wird mit Spannung erwartet. Ab Januar 2010 steht er bei den Händlern und soll die Fahrdynamik vom 7er BMW mit dem Komfort der Mercedes S-Klasse vereinen. Der A8 bekommt die bereits aus anderen Audi-Modellen bekannte Drive Select-Steuerung für die elektronischen Regelsysteme inklusive Luftfederung. Die neuen Motoren sollen den Verbrauch um fast 15 Prozent senken. Der Preis des neuen Luxus-Audi wird bei 65.000 Euro liegen. Auf dem Nürburgring wurde das neue Modell in einem netten Tarnkleid erwischt. Diese Schnappschüsse sind in der Galerie zu sehen.

Gallery: Spy Shots: Audi A8

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Von außen betrachtet: Audi vs. Porsche!

Audi attackiert mit dem Ausbau der R8-Baureihe Konzernschwester Porsche frontal. Zuerst knöpfte sich der Achtzylinder-R8 den Neunelfer vor und danach der stärkere R8 mit V10 den Porsche Turbo. Mit dem nun offenen Audi R8 Spyder 5.2 FSI quattro dürfen sich auch die offenen Elfer nicht mehr sicher fühlen. Moderne gegen Tradition. So könnte das Match wohl lauten. Selbst punkto Alltagstauglichkeit kann der R8 mit dem 911 mithalten. Doch Porsche könnte schon bald zum Gegenschlag ausholen. Denn neuerdings ist immer öfter die Rede davon, demnächst kleinere und günstigere Porsche-Einstiegsmodelle anzubieten. Das Match geht also in die nächste Runde und für Spannung ist gesorgt. Solange alle gut daran verdienen.

Gallery: Audi R8 5.2 FSI

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IAA Frankfurt: Audi e-tron

Der e-tron zeigt, wie die elektrische Sportwagenwelt im Hause Audi übermorgen aussehen könnte. Das Rezept sieht so aus: Sportwagendesign, mächtige Räder, je zwei Elektromotoren und Vorder- und Hinterachse gepaart mit moderner Licht- und Energietechnik. Mit 313 PS beschleunigt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Fahrleistungen sind keineswegs der einzige Beleg für die konsequente und ganzheitliche Strategie, denn das Design ist mehr als ein Blick in die Zukunft. Auf der Playstation 3 kann man im Rennspiel "Vertical Run" die Vision schon mal probefahren.

Gallery: IAA Frankfurt: Audi e-tron Concept

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Audi A5 Sportback: Back is beautiful

Auf der IAA in Frankfurt kann man viele Studien, Visionen und Konzepte bewundern. Die vermeintlichen Stars der IAA sieht man erst in vielen Jahren auf der Straße, wenn überhaupt. Doch irgendwie müssen die Autohersteller nun mal die schöne Zukunft finanzieren. Deshalb stehen in Frankfurt auch einige stinknormale Fahrzeuge, die schon in Kürze zu kaufen sind. Einer davon war auf dem Audi-Stand ein vielbeachtetes Multitalent. Mit dem A5 Sportback setzt Audi einmal mehr neue Trends im Design. Das Fahrzeug kommt mit sportlicher Eleganz eines Coupes, dem Komfort einer Limousine und dem Nutzwert eines Kombi.

Die Ingolstädter runden die A5-Baureihe nach Coupe und Cabrio mit dieser formschönen 4,71-Meter-Karosse ab. Der große Vorteil des Sportback gegenüber den viertürigen Mitbewerbern Mercedes CLS, Passat CC oder Jaguar XF ist die weit aufschwingende Heckklappe. Darunter lassen sich ganz bequem 480 Liter Gepäck verstauen. Mit umgeklappten Lehnen kommen sogar noch einmal 500 Liter hinzu. Jetzt wissen wir, warum ein fünftüriges Coupe etwas ganz neues darstellt.

Gallery: IAA Frankfurt: Audi A5 Sportback

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Von außen betrachtet: Sinnvoll?

Wie sinnvoll sind Crossover-Fahrzeuge wie der Audi A4 Allroad quattro eigentlich? Gegenüber dem normalen A4 stehen lediglich erhöhte Bodenfreiheit und ein verfeinertes ESP zu Buche. Was für Feldwege und leicht unwegsames Terrain sicherlich von Nutzen ist. Wie oft bewegt sich Otto Normalverbraucher allerdings auf solchem? Nur wenige, die mit einem allroad unterwegs sind, werden tatsächlich Hobbys frönen, die mehr Geländetauglichkeit ihres PKW erfordern. Die haben dann auch schon einen Q5 im Visier, der als Einstiegsmodell noch dazu um 850 Euro billiger als der A4 Allroad zu haben ist. Dass beim A4 allroad sogar (optional) die Geländebeplankung mit lackiert werden kann, klingt absurd. Aber die meisten Allroads werden halt irgendwo in der City geparkt stehen und bestenfalls Fahrbahnschwellen erklimmen müssen.

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Neues Audi-Logo

Das Ingoldstädter Unternehmen Audi hat sein Logo überarbeitet. Die vier Ringe bekommen einen neuen Look, glänzen stärker und wirken plastischer. Besonders auffällig ist die Veränderung des roten Audi-Schriftzugs. Schnörkellos und nach ganz links gerutscht steht er unter dem Markenzeichen des Autobauers. Soll da etwa Platz für weitere Namen geschaffen werden? Zur Erinnerung: Nachdem die Entscheidung fiel, Porsche in den VW-Konzern zu integrieren, zu dem ja auch Audi gehört, brachte VW-Chef Martin Winterkorn den Begriff „Auto Union" für die neue Allianz aus zehn Marken ins Gespräch. Ab September wird das neue Emblem in der Werbung, bei Publikationen, Sponsoring und auf der Audi Website zu sehen sein.

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TOP 10 Vorschau IAA Frankfurt: Audi A5 Sportback

Mit dem neuen Audi A5 Sportback komplettiert Audi die A5-Baureihe nach dem Coupe sowie dem Cabrio und bietet das Fahrzeug als kleineren Bruder des kommenden A7 ab Ende 2009 an. Der Sportback hat vier statt zwei Türen und dazu eine große Klappe (für das Gepäck). Der A5 Sportback fungiert als Reminiszenz an die gute alte Modellhistorie von Audi. Der Wagen erinnert an die Form eines Audi 100 Coupe aus den 70er-Jahren und öffnet als Viertürer in Coupe-Form dennoch eine neue Nische in der Nische.

Gallery: Audi A5 Sportback



Top 10 Vorschau: IAA Frankfurt: Aston Martin Rapide

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