Nach dem gelungenen Alfa Romeo MiTo kann man sich schon mal umdrehen. Bei schönen Frauen ist es ja auch nicht anders. In beiden Fällen spricht man ja oft von einem tollen Fahrgestell...! Wenn ein starker Motor in einem faszinierenden Kleid durch die Gegend fährt, ist es eine Augenweide und ein Genuss für die Gehörgänge. Wenn lange Frauenbeine in einer Jeans verschwinden, ist es oft eine Verhüllung von Perfektion. Es geht natürlich auch anders: Die in London ansässigen Modedesigner Bjork und McElligott, die bereits einige Outfits für eine Reihe von Persönlichkeiten erstellt haben, brachten nun eine limitierte MiTo-Kollektion heraus. Das Ergebnis kann sich sehen lasen...
Die Nostalgie-Welle geht fröhlich weiter. Die amerikanische Modedesignerin Kim White kam auf die Idee Handtaschen aus Auto-Sitzbezügen zu fertigen. Die bunten und schrillen Bezüge aus den 70er- und 80er-Jahren inspirierten sie zu dieser neuen Modeschöpfung. Die Retro-Taschen werden ab 95 US-Dollar angeboten.
Damit man mit dem neuen Porsche Panamera richtig auf Reisen gehen kann, gibt es nun eine eigene Collection mit allem was ein Porsche-Herz höher schlagen lässt. Die ersten Porsche-Design Luxus-Artikel sind in der Galerie abgebildet. Hochwertige Bekleidung, dazu der passende Koffer und ein letzter Blick auf die Porsche Uhr - das alles gibt es nun im Porsche-Panamera-Style.
Wer hatte nicht schon mal den Traum von einem mobilen Zuhause. Die Designerin Stephanie Bellanger setzte dieses Thema relativ bunt um. Das "Mobile Mini House" besitzt einen Grundriss mit Badezimmer, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Büro. Wände auf Gleitschienen trennen die Wohnelemente, die in einem Radius von 252 Grad aufgestellt sind. Eine transparente Hülle sorgt für trockene Verhältnisse auch bei schlechtem Wetter. Schauen sie in die Galerie und hoffen mit der Designerin auf schönes Wetter.
Zu Ostern denken alle nur an den Osterhasen - fast alle. Honda denkt auch an die treuen Hunde, die manchmal Frauchen und Herrchen auf vier Rädern begleiten. Die Japaner zeigen auf der New York Auto Show das "Dog Friendly Honda Element Concept". Das sind Komponenten, die für einen Hund das Mitfahren in einem Fahrzeug zur Exklusiv-Reise werden lässt. Es geht los mit einer bequemen Rampe für den Ein- und Ausstieg. Ein gepolstertes Bett auf einer erhöhten Plattform lässt auch eine längere Reise für den Hund zum Genuss werden. Ein Lüfter sorgt für Frischluft und angenehme Temperaturen. Viele weitere Kleinigkeiten lassen das Hundeherz höher schlagen.
Ein Mensch ist gebrechlich. Der Kopf ist, wenn man so eine Klassifizierung überhaupt machen kann, wohl das wichtigste und verletzungsanfälligste Organ. Wenn da was passiert, trägt man schlimme Schäden davon oder beißt gar gleich ins Gras.
Die japanische Helm-Marke "Arai" ist dafür bekannt, sichere Helme in konzentrierter und liebevoller Handarbeit zu produzieren. Fünf Jahre lang war das Top-Modell "Corsair" am Markt gewesen, ehe die Japaner im letzten September das Nachfolge-Modell "RX-7GP" vorstellten. Ende des Jahres war es dann soweit: Die ersten Schalen kamen nach Europa und konnten in die Läden. Mittlerweile gibt es den RX-7GP in den unterschiedlichsten Lackierungen und Replika-Ausführungen.
Wer erinnert sich nicht an die legendären "Bubble" von Airstream. Diese silbernen Wohnwagen glänzten auf den amerikanischen Straßen in den 50er und 60er Jahren. Nun bringen Designer der dänischen Möbelmarke "Republic of Fritrz Hansen" gleich zwei umgestaltete Retros auf den Markt. Das Projekt feiert auf der Möbelmesse "Salone del Mobile" in Mailand vom 22. bis 27. April 2009 Weltpremiere.
Airstream ist der ältestes Hersteller für Freizeit-Mobile auf der Welt, und der Mini Cooper Clubman ist das ideale Fahrzeug für den Kult-Wohnwagen. Diese Kombination erinnert ein wenig an die mobile Auto-Surf-Legende "Ford Sportsman Woody". Diese halben Holzfahrzeuge sind heute kaum zu bezahlen. Das Interieur des Trailers soll den Lifestyle der Surf- und Freizeitszene widerspiegeln. Um dem Gespann eine einheitliche Optik zu geben, besitzt der 6,70 Meter lange Wohnwagen identische Designmerkmale wie der Mini. Edles Holz aus dem Schiffbau wurde verarbeitet. Eine Sitzecke für Gäste und ein "Daybed" für ein ausgedehntes Sonnenbad gehören natürlich zur Ausstattung. Für alle Hotel-Urlauber könnte eine Zeit des Umdenkens beginnen...
Wenn es der Autoindustrie schlecht geht, leiden auch die Reifenhersteller. Auch bei Goodyear ist das der Fall. Der Gummi-Riese verlor 330 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2008. Im gleichen Zeitraum 2007 sagten die Zahlen noch einen Gewinn von 55 Millionen US-Dollar aus.
Die operativen Kosten werden bei Goodyear drastisch gesenkt. Es sollen in diesem Jahr 700 Millionen US-Dollar eingespart werden. Ein Teil der Kosten-Reduzierungen soll durch einen weiteren Personalbabbau von 5.000 Mitarbeitern erfolgen. In den letzten drei Jahren wurden bereits Kosten von 1,8 Milliarden US-Dollar durch Entlassungen, Produktions-Kürzungen und Schließungen von Produktionsstätten eingespart. Goodyear plant eine weitere Senkung der Produktion von 15.000 bis 25.000 Reifen, um die Produktionen der Nachfrage anzupassen.
Wir spielen doch alle gerne noch mit Spielzeugautos. Noch besser ist es eigentlich nur, wenn man die Autos auch noch selbst zusammenbauen darf. Das dachten sich wohl auch die Leute von PWM, die normalerweise anpassbare Werkzeugbänke herstellen.
Werkzeugbänke an sich sind aber nicht so spektakulär, obwohl sich ihre Werke nach dem erfolgreichen Gebrauch auseinandernehmen und in einer neuen Konfiguration neu aufbauen lassen - was sie wiederum ziemlich cool erschienen lässt.
Doch zurück zum Thema: Werkzeugbänke verlieren im direkten Vergleich mit Autos immer. Die Jungs von PWM wollten sich auf der LA Auto Show dennoch nicht geschlagen geben und taten ihr Bestes, um sich gegen die vielen vierrädrigen Konkurrenten im Kampf um die Gunst der Besucher durchzusetzen.
Also bauten sie ihre Werkzeugbankteile in Form eines Autos auf und zogen damit tatsächlich etliche Blicke auf sich - wobei sicher nicht alle der wohlwollenden oder interessierten Art waren. Aber wann bekommt man schon mal einen LEGO-Bausatz in Originalgröße zu sehen?
Der Chevy Beat soll GM's neue Waffe werden. Das koreanische Designteam sollte ihn deshalb teuerer aussehen lassen, als er eigentlich ist. Wir konnten schon im August einen Blick auf ein paar Außenaufnahmen des Autos erhaschen, dabei lernten wir, dass es auch einen Viertürer geben wird. Jetzt gibt es den ersten Blick ins Innenleben des Autos.
Als erstes bemerkten wir ein ganz eigenes Armaturenbrett. Das GM Designteam steckte die Hauptanzeigen in zwei getrennte Bereiche. Auf der linken Seite ist ein typischer, runder Tacho. Auf der rechten Seite liegt ein quadratisches Display, wohl zu Testzwecken. Das sieht auf jeden Fall einmal ganz anders aus.
Das Armaturenbrett an sich setzt das Designkonzept fort - fließende Linien ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Der Rest fällt viel gewöhnlicher aus, mit nur einem Minimum an Knöpfen und Reglern.