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Das Grüne Lenkrad: Toyota Prius & VW Blue Motion


Den Umwelt-Preis das Grüne Lenkrad mussten sich in diesem Jahr zwei Fahrzeuge teilen: Der Toyota Prius und der VW Blue Motion. Damit gewannen das sparsamste Hybrid-Auto von Toyota und der Sprit-Spar-Weltmeister von Volkswagen diese Auszeichnung, die erst seit drei Jahren vergeben wird. Die beiden Gewinner setzten sich in der Endausscheidung gegen den Ford Mondeo LPG, den Mercedes-Benz S400 Hybrid sowie den Smart Car2Go durch.

Gallery: Toyota Prius



Gallery: VW Golf BlueMotion

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Das Goldene Lenkrad: VW Polo


Der VW Polo gewann das Goldene Lenkrad in der Kategorie Kleinwagen. Der VW Polo ist seit 1975 auf dem Markt. Seit 2009 fährt die fünfte Generation des Kleinwagens von Volkswagen auf den Straßen. Der Polo ist als dreitürige oder fünftürige Schräghecklimousine erhältlich. Ursprünglich war das Fahrzeug ein minimal ausgestattetes Auto. Inzwischen ist der Polo deutlich größer als das Urmodell. Optisch orientiert sich der aktuelle Polo mit seiner breiten, Stabilität vermittelnden C-Säule und seiner Front ebenfalls am aktuellen VW Golf. Der Polo setzte sich bei der Wahl gegen folgende Fahrzeuge durch: Ford Ka, Suzuki Alto, Hyundai i20, Toyota iQ, Citroen C2 und Nissan Pixo.

Gallery: VW Polo


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Das Goldene Lenkrad: Die Sieger stehen fest

Der wichtigste europäische Autopreis wurde 1976 vom Verleger Axel Springer ins Leben gerufen und wird seitdem jährlich vergeben. Spitzenmanager der Autoindustrie nahmen die Auszeichnungen für das Modelljahr 2009 am 4. November im Berliner Axel-Springer-Haus entgegen. Insgesamt acht neue Automodelle wurden mit dem "Goldenen Lenkrad" ausgezeichnet. Zum dritten Mal gab es das "Grüne Lenkrad" für die beste Umweltneuheit. Den Ehrenpreis bekam der Fiat- und Ferrari-Präsident Luca Cordero di Montezemolo.

Die Sieger in den einzelnen Kategorien

Kleinwagen: VW Polo
Kompaktklasse: Opel Astra
Mittel- und Oberklasse: Audi A5 Sportback
Luxusklasse: Porsche Panamera
Supersportwagen: Mercedes SLS
Vans: Renault Scenic
Umwelt: Toyota Prius und VW Blue Motion
Ehrenpreis: Luca Cordero di Montezemolo

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Crashler Roadster



Das Bild stammt aus Dänemark. Zur Entwarnung: Die Fahrer der Crash-Autos sind alle ohne größere Schäden aus ihren Wracks gekommen. Was war passiert? Der Toyota Prius (rechts im Bild) hat eine Baustelle übersehen und deshalb zunächst ein Motorrad zur Seite geräumt (nicht im Bild), ist dann auf den Tesla Roadster (links) gedonnert, der wiederum unter den VW Touareg (oben) geschoben wurde. Nach Auskunft des Tesla-Fahrers war das gute Stück erst 14 Tage alt, hatte keine 700 km runter und war außerdem von einem Bekannten geliehen. Die gute Nachricht für den Eigner: die Versicherung zahlt den Schaden. Der neue Tesla soll schon in sechs Monaten vor der Tür stehen. Dafür kann der Besitzer dann aber sicher sein, dass sein Elektro-Sportwagen nicht nur öko, sondern auch Crash-tauglich ist.

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Rettung für Karmann?

Der insolvente Cabrio-Spezialist Karmann bekommt möglicherweise doch noch eine letzte Überlebenschance. Volkswagen will den vom endgültigen Aus bedrohten Zulieferer mit einem Übernahmeangebot retten. Angeblich werden bereits seit geraumer Zeit Gespräche zwischen dem Wolfsburger Automobilbauer und dem Osnabrücker Spezialisten geführt. Es geht wohl nur noch um den Kaufpreis: Karmann soll 65 Millionen Euro verlangen. Unklar ist unter anderem, welche Teile des Unternehmens Volkswagen übernehmen will. Karmann hat derzeit noch 1.600 Mitarbeiter, von denen 800 in Kürze die Kündigung erhalten sollen.

Das Osnabrücker Unternehmen kann seit 1901 auf eine lange Tradition zurückblicken. Das berühmteste Modell war in den 50er-Jahren der Karmann Ghia. Es war ein Coupe auf Basis des VW Käfers. Die Produktion des weltweit erfolgreichen Kultautos wurde in den 70er-Jahren eingestellt. Seit 1949 wurden bei der Firma auch komplette Autos in Kleinserie gefertigt, es waren insgesamt mehr als 3,3 Millionen Fahrzeuge.

Gallery: Karmann


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Kann bestellt werden: Golf BlueMotion



Hier zählt nicht so sehr, mit wie viel g es den Fahrer bei der Beschleunigung in die Sitze zwingt oder mit wie viel Dezibel das Auspuffrohr die Nachbarschaft rockt. Die starken Werte des neuen Golf BlueMotion lauten: 3,8 l/100 km (Diesel) und 99 g/km (CO2). Damit ist er der sparsamste Golf aller Zeiten und in Sachen Umweltverträglichkeit absoluter Primus seiner Klasse. Das Ganze hat natürlich seinen Preis, der jedoch mit 21.650 Euro in der Grundvariante nur um etwa 1000 Euro über dem Preis eines normalen TDI liegt.

Dafür bekommt der Kunde BlueMotion-Features wie Bremsenergie-Rückgewinnung (Rekuperation), Start-Stopp-System, rollwiderstandsoptimierte Reifen oder eine aerodynamischere Karosserie. Mit diesen Hilfsmitteln lassen sich Spritverbraucher und CO2-Ausstoß des 1.6 TDI-Motors unter die magischen Grenzen 4 (l/km) und 100 (g/km) absenken. Zusätzlich wurde das 5-Gang-Getriebe mit einer längeren Kraftübertragung versehen, und wer will, kann sich vom Bordcomputer Schaltempfehlungen (vor-)geben lassen.

Die Produktion des Golf BlueMotion wird nach VW-Angaben Anfang November anlaufen. Mit der Auslieferung der ersten Fahrzeuge kann ab Mitte November gerechnet werden.

(Mehr Details zum Golf BlueMotion auf der Artikelseite)

Gallery: VW Golf BlueMotion

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Bald kommt ein neuer "Beetle"

Wie die Zeit doch vergeht: Bereits seit 1998 ist der "New Beetle" auf dem Markt. Genau 14 Jahre nach Markteinführung will Volkswagen ab 2012 eine zweite Auflage des modernen Käfers bauen. Ersten Informationen nach, soll der neue "Beetle" nur leicht wachsen. Fond, Rückbank und Kofferraum werden dann mehr Platz bieten. Außerdem soll er mit einem attraktiven Preis starten, um VW wieder zum Ursprung der Marke zu verhelfen: Autos zu bauen, die sich fast jeder leisten kann.

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Volkswagen E-Up! kommt 2013

Bis spätestens 2013 will Volkswagen ein Auto ohne lokalen Schadstoffausstoß auf den Markt bringen. Konzernchef Martin Winterkorn machte diese Ankündigung zum Auftakt der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. Lange hat sich VW beim Thema Elektroauto nicht gerade vorgedrängelt, nun gibt es einen kleinen Ausblick auf eine vielleicht spannende Zukunft. Der E-Up! könnte die ökologische Speerspitze von Volkswagens "New Small Family" werden, die 2011 auf den Markt kommt.

Der E-Up! soll zeigen, wie ein elektrisch angetriebenes Stadtauto von VW aussehen könnte. Gegenüber den ersten Entwürfen wurde das Fahrzeug gekürzt und misst nun noch 3,19 Meter. Weil VW den Beifahrersitz besonders weit nach vorne gerückt hat, können rechts dennoch bequem zwei Erwachsene reisen. Wie der iQ von Toyota gilt der E-Up! deshalb als 3+1-Sitzer. Als Energiespeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku, der eine Kapazität von 18 Kilowattstunden hat und genug Strom für 130 Kilometer Fahrt liefern soll. Die Höchstgeschwindigkeit der Studie beziffert VW mit 135 Km/h.

Gallery: IAA Frankfurt: Volkswagen E-Up!


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Von außen betrachtet: Besser als GTI?

Der Preis des Mazda3 MPS ist einen Hauch niedriger und damit fast identisch mit jenem des viertürigen Golf GTI. Dafür gibt es aber zusätzliche 50 Pferdestärken und außerdem drei Jahre Fahrzeuggarantie bis 100.000 Kilometer. Verarbeitung und Zuverlässigkeit sind unbestritten gut. Eine kleine Liste mit preisgünstigen Optionen und viel Platz im Innenraum bringen weitere Pluspunkte. Der GTI mag mit zusätzlichen Technikfeatures wie dem DSG überzeugen. Dass er dazu zweifellos über mehr Image verfügt, ist ebenfalls bekannt. Ob ihm beides jedoch hilft, auf der Rennstrecke nicht doch dem MPS hinterher zu fahren, steht auf einem anderen Blatt.

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TOP 10 Vorschau IAA Frankfurt: VW Bluesport

Volkswagen verfolgt mit dem Roadster Bluesport ein Ziel: Sportlich, elegant und bezahlbar neue Kunden gewinnen. Der Zweisitzer ist bisher zwar nur ein Prototyp, doch es gilt als sehr sicher, dass der Wagen im Jahr 2013 auf den Markt kommt. Auf der IAA in Frankfurt möchte VW noch einmal die Reaktionen des Publikums testen. Zu 90 Prozent soll das Fahrzeug bereits fertig sein.

Gallery: VW BlueSport Concept



Top 10 Vorschau: IAA Frankfurt: Aston Martin Rapide, Audi A5 Sportback, BMW X1, Ferrari 458 Italia, IndiKar, Lexus LF-A, Mercedes SLS AMG, Opel Ampera, Peugeot 308 RC-Z


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