Ihr Name ist Programm: Nives Celsius ist heiß, mindestens 50 Grad Celsius im Schatten. Etwas, was die zauberhafte Spielerfrau von KSC-Verteidiger Dino Drpic ganz besonders mag, sind markante Kurven: Nicht nur am eigenen Körper und dem ihres Mannes, sondern auch bei getunten Boliden. "Ich stehe auf coole Autos. Zu einem richtigen Mann gehört eben auch das entsprechende Fahrwerk. Und davon verspreche ich mir auf dem Tuning-Event sehr viel", meint die 27-jährige Glamourlady.
Die deutsch-kroatischen Beckhams besuchen am Sonntag die TUNING WORLD BODENSEE. Besucher und Fans können die beiden hautnah erleben, sich Autogramme holen und mit ihnen fotografieren lassen. Wer wissen will, worauf Nives Celsius bei anderen Mädchen achtet, kann sie im Rahmen des MISS TUNING-Finales erleben. Als Jury-Mitglied entscheidet sie am Sonntag, welche Kandidatin das neue Aushängeschild der Tuning-Branche wird.
Nachdem Barbie bereits in Mailand einen pinkfarbenen Fiat 500 zu ihren 50. Geburtstag geschenkt bekam, gab es in Malibu ein zweites Geschenk auf vier Rädern und in Lebensgröße. In Kalifornien überreichte man während der offiziellen Festlichkeiten dem Puppenstar einen New Beetle Cabrio. Damit ist die Doppelgarage von Barbie mit zwei pink-rosa-farbenen Einzelstücken für alle Anlässe gefüllt. Viele Prominente waren anwesend und auch das deutsche Supermodel Heidi Klum bestaunte das Geschenk.
Auch bei diesem VW findet man viele kleine nette Details, die es eben nur für Barbie geben kann. Der Motor ist eine farbliche Sonderanfertigung. Selbst der Ölmessstab ist in einem funkelnden rosa gehalten. Schauen sie in die Galerie und... auf Heidi.
Im letzten Jahr ließ die Indycar-Pilotin Danica Patrick mit ihrem ersten Sieg aufhorchen. Noch mehr Fans sicherte sie sich jedoch mit ihren freizügigen Fotos für die Swimsuit Ausgabe des Magazins Sports Illustrated. Nach dem großen Erfolg 2008 war es fast klar, dass es 2009 eine Neuauflage geben würde. In der nachstehenden Galerie finden Sie die ersten Bilder von Bikini-Danica auf der Motorhaube eines nicht minder hübschen AC Cobra. Als nächstes steht nun die Wiederholung ihres Sieges auf dem Programm...
Im Mai 2009 startet in Amerika der Film "Terminator Salvation: The Future Begins". In Deutschland ist dieser mit höchster Spannung erwartete Science-Fiction-Film einen Monat später unter dem Titel: "Terminator: Die Erlösung" zu sehen. Der Film ist im postapokalyptischen Jahr 2018 angelegt und Hauptdarsteller Christian Bale spielt den Helden John Connor.
Eine weitere Hauptrolle übernimmt der US-Autokonzern Chrysler, der als Sponsor auftritt. In welcher Form wurde bisher nicht bekannt. Das spielt auch für die Amerikaner keine Rolle, denn sie haben ein grundsätzliches Problem damit, das öffentliche Mittel für dieses Sponsoring verwendet werden. Man kann kaum glauben, dass die vorgesehene staatliche Unterstützung für die gebeutelte Autoindustrie in solche Projekte fließt.
Susan Thomson, die Medien-Direktorin bei Chrysler wollte sich zum Umfang und der Art der Beteiligung nicht weiter äußern. "Wir waren bei den bisherigen Terminator-Projekten dabei, und wir werden es bleiben", sagte sie dazu.
Man darf gespannt sein, welche Fahrzeuge Chrysler für den Film zur Verfügung stellt. Der Wiedererkennungswert eines Serienfahrzeuges dürfte nicht im Interesse der Filmmacher sein. Vielleicht ist es ja nur ein Spot: "mit freundlicher Unterstützung von...", oder ist es nur die Identifikation mit dem Filmtitel "Die Erlösung"? Auf eine Lösung der Finanzprobleme hofft die gesamt Autoindustrie - nicht nur in Amerika. Welch eine Ironie!
Heiliger Fernsehklassiker: das waren noch Zeiten! Adam West in einer grauen Strumpfhose als Batman, "bam"-Sprechblasen überall auf dem TV-Bildschirm und coole Gefährte wie das Batmobil. Eine Replika genau jenes Batmobils aus der 60er Kultserie kam nun bei der Autosport International beim Auktionshaus Coys unter den Hammer.
Das Auto wurde, wie das Original aus der Serie, auf einem 79er Lincoln Continental aufgebaut. Passend dazu gab es auch Robins Bat-Motorrad, und zwar nicht die seltsame ZWeiradkonsturktion aus dem neuesten Kinofilm, sondern eine umgewandelte Yamaha YDS-3 aus dem Jahr 1968. Für das dynamische Duo wurde ein Wert von 35-000 bis 45.000 Pfund erwartet. Das Original Batmobile aus der TV-Serie wechselte vor einem Jahr bei Coys für 119.000 Pfund den Besitzer. Heilig's Blechle.
Die Parade zur Amtseinführung des neuen amerikanischen Präsidenten Barack Obama findet am 20. Januar statt. Die 5.000 Sitzplatzkarten waren innerhalb von wenigen Minuten ausverkauft. Die Zuschauer vor Ort und an den Fernsehschirmen werden gleichzeitig ein weiteres Debüt erleben: Die neue gepanzerte Präsidenten-Limousine aus dem Hause Cadillac mit dem Spitznamen "The Beast".
Der "wertvollste Mann" der Vereinigten Staaten wird dann in einer gepanzerten High-Tech-Limo sitzen, über deren Vorzüge natürlich kaum etwas bekannt ist. Absolute Geheimhaltung ist bei General Motors angesagt. In einer Pressemitteilung ist zu lesen, dass es sich um das technologisch fortschrittlichste Schutzfahrzeug der Welt handelt. Der Cadillac könnte die Hauptrolle in einem James-Bond-Film spielen. Man vermutet eine Sonderausstattung mit einem völlig neuen codierten Kommunikationssystem, kugelsicheres Glas, gepanzerten Seitenteilen und einer eigenen Sauerstoffversorgung. Gegen chemische Angriffe soll der Innenraum komplett versiegelt sein. Die Reifen des Fahrzeugs sind so flach, dass der Cadillac sogar bei einem Raketenbeschuss weiter fahren könnte.
David Caldwell von General Motors lüftete gegenüber BBC News jedoch ein kleines Geheimnis: "Eine der Bedingungen war, dass wir nichts über die Spezifikationen sagen." Geheimnisvolles wurde auch über das Innenleben bekannt: "State of the art electronics" heißt das Zauberwort - was immer das auch bedeuten mag. Immerhin kann man dieses Fahrzeug äußerlich gut von einem James-Bond-Filmauto unterscheiden - die beiden Präsidenten-Banner flattern unübersehbar leicht im Fahrtwind. Ob auch die Banner schusssicher sind, wird man wohl nie erfahren.
Bald ist es so weit: der neue James Bond Streifen "Quantum of Solace" - "Ein Quantum Trost" läuft in den deutschen Lichtspielhäusern an. Weltpremiere für den 22. Bond ist am 31. Oktober in London. 007 alias James Bond alias Daniel Craig wird dann erneut in einem Aston Martin DBS, schwer bewaffnet und mit einer wunderschönen Frau im Arm, auf Verbrecherjagd gehen.
Die Dame heißt diesmal Camille und wird von Olga Kurylenko gespielt. Sie soll dafür sorgen, dass der Doppelnullagent Vesper aus dem Vorgänger vergisst und kommt gleichzeitig in den Genuss einige ihrer Szenen mit einem weiteren Co-Star zu teilen: dem kürzlich redesignten Ford Ka.
Das blaue Oval macht das natürlich nicht nur aus Liebe zu spannenden Agententhrillern: im Rahmen des Films werden etliche Special Events mit Bond-Thema ausgetragen, darunter eine MTV-Show, die der Gewinnerin vier Wochen Bond-Training mit Fräulein Kurylenko bescheren. Alle anderen dürfen das neue Bond-Girl ab 6. November wenigstens im Kino der Wahl erleben - und vielleicht auch mal mit dem Blick auf den Ka abschweifen...
Lionsgate hat die zweite Vorschau zum neuen Film mit dem bekannten Lieferanten mit dem englischen Akzent veröffentlich - wer denkt, dass Transporter zwei kompromissloser Abstecher zur aberwitzigen Seite war, sollte auf die Stunts in Transporter 3 gespannt sein. Es zeigt nicht nur mehr von Stathams Körper und seinem einzigartigen Heldenmut, sondern auch weitere schmutzige Dialoge, noch mehr absurde Kunststücke - es gibt viele Gründe, warum dieser Film krank ist. Es wird definitiv ein Film, bei dem man seinen Kopf zuhause lassen kann, um ihm in Kino mit Popcorn und Bier zu füllen. Aber das bedeutet nicht, dass man ihn nicht anschauen soll. Seht euch einfach die Vorschau an und markiert den 26. November in eurem Kalender.