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Das Goldene Lenkrad: VW Polo


Der VW Polo gewann das Goldene Lenkrad in der Kategorie Kleinwagen. Der VW Polo ist seit 1975 auf dem Markt. Seit 2009 fährt die fünfte Generation des Kleinwagens von Volkswagen auf den Straßen. Der Polo ist als dreitürige oder fünftürige Schräghecklimousine erhältlich. Ursprünglich war das Fahrzeug ein minimal ausgestattetes Auto. Inzwischen ist der Polo deutlich größer als das Urmodell. Optisch orientiert sich der aktuelle Polo mit seiner breiten, Stabilität vermittelnden C-Säule und seiner Front ebenfalls am aktuellen VW Golf. Der Polo setzte sich bei der Wahl gegen folgende Fahrzeuge durch: Ford Ka, Suzuki Alto, Hyundai i20, Toyota iQ, Citroen C2 und Nissan Pixo.

Gallery: VW Polo


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Race of Champions 2009


Mattias Ekström ist der Meister aller Klassen. Beim Finale des Race of Champions im Pekinger "Vogelnest" schlug der schwedische DTM-Pilot den siebenfachen ehemaligen Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher in zwei Läufen. Schumacher verlor damit zum zweiten Mal nach 2007 im Finale gegen Ekström. Der 31-jährige Schwede holte bereits 2006 im Stade de France in Paris und 2007 im Wembley-Stadion in London den Titel. Im Duell der Deutschen hatte sich Schumacher im Halbfinale gegen Sebastian Vettel durchgesetzt, mit dem er Tags zuvor die Nationenwertung gewonnen hatte. Im zweiten Halbfinale konnte sich Ekström gegen den aktuellen Formel-1-Weltmeister Jenson Button durchsetzen. Für

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Das Goldene Lenkrad: Die Sieger stehen fest

Der wichtigste europäische Autopreis wurde 1976 vom Verleger Axel Springer ins Leben gerufen und wird seitdem jährlich vergeben. Spitzenmanager der Autoindustrie nahmen die Auszeichnungen für das Modelljahr 2009 am 4. November im Berliner Axel-Springer-Haus entgegen. Insgesamt acht neue Automodelle wurden mit dem "Goldenen Lenkrad" ausgezeichnet. Zum dritten Mal gab es das "Grüne Lenkrad" für die beste Umweltneuheit. Den Ehrenpreis bekam der Fiat- und Ferrari-Präsident Luca Cordero di Montezemolo.

Die Sieger in den einzelnen Kategorien

Kleinwagen: VW Polo
Kompaktklasse: Opel Astra
Mittel- und Oberklasse: Audi A5 Sportback
Luxusklasse: Porsche Panamera
Supersportwagen: Mercedes SLS
Vans: Renault Scenic
Umwelt: Toyota Prius und VW Blue Motion
Ehrenpreis: Luca Cordero di Montezemolo

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SEMA: Ford Mustang Cobra Jet


Auf den Automessen in aller Welt üben sich die Aussteller neuerdings in Bescheidenheit. Nicht so in Las Vegas. Im US-Spielerparadies lassen die größten Tuningschmieden zwischen dem 3. und 6. November auf der SEMA ungezügelt ihre Muskeln spielen. Über 30 Milliarden US-Dollar Umsatz machte die US-amerikanische Tuning- und Zubehörindustrie im vergangenen Jahr und die Tendenzen gehen weiter nach oben. Die vier Buchstaben SEMA bedeuten "Specialty Equipment Market Association". Auf 180.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern erwartet.

Rund 2.000 exklusive Modelle kann man auf der SEMA begutachten. Es ist alles dabei: Vom getunten Muscle-Car über Pick-ups bis hin zu Showcars und der gesamten Palette der Tuningteile. Wenig überraschend ist der Mustang wieder einmal das am häufigsten "gepimte" Fahrzeug, gleich acht verschiedene Tuning-Versionen des Sportwagens werden präsentiert. Das wohl interessanteste Modell kommt von dem Veredler Ford-Racing-Team, dass einen Mustang Cobra Jet in einer Auflage von 50 Fahrzeugen produzieren wird. Alle Fahrzeuge der 2010er-Version sind bereits verkauft, deshalb bleibt nur noch der wehmütige Blick in die Galerie.

Gallery: 2010 Ford Mustang Cobra Jet


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Die Australier sitzen auf dem "Trockenen"

Um die Kriminalität beim legendären Autorennen "Bathurst 1000" in Australien einzudämmen, haben die Behörden von South Wales ein Alkohollimit für die Erwachsenen erlassen. Jeder Besucher darf täglich nur noch 24 Dosen Normalbier oder 36 Dosen Leichtbier trinken. Alternativ sind auch vier Liter Wein erlaubt. Sogenanntes "Kombinationstrinken" ist dabei strikt untersagt. 500 Beamte werden eingesetzt, damit Ruhe und Ordnung am Wochenende rund um den Event beim Mount Panorama herrschen. Wenn man diese Zahlen hört, muss man sich fragen, wie hoch der pro-Kopf-Verzehr bei den bisherigen Veranstaltungen war.

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Abarth kommt mit Leichtgewicht

Abarth stellt demnächst sein neues Rallyefahrzeug vor. Es handelt sich um den 500 R3T, der bei der 51. Rallye di Sanremo vorgestellt wird. Angetrieben wird der Abarth von einem 180 PS starken 1,4-Liter-Turbobenziner, der mit einem sequenziellen Sechsgang-Getriebe kombiniert wird. Das Fahrzeug soll nur 1.080 Kilo wiegen, das ist das niedrigste Gewicht, das in der Klasse R3T erlaubt ist. In dieser Kategorie für Turbofahrzeuge bis 1,6 Liter Hubraum soll die Rallyeversion des Abarth 500 im nächsten Jahr starten.



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IAA Frankfurt: Die Bilanz

Nach der Rekordzahl von knapp einer Million Besuchern bei der vorangegangenen Autoschau 2007 hatte man bei der 63. IAA mit insgesamt 750.000 Gästen gerechnet. Am Samstag, dem vorletzten Tag, ergab die Hochrechnung eine Besucherzahl von 850.000. Das Besucherminus war also nur halb so groß wie befürchtet. Auf der weltgrößten Autoschau hatten 781 Aussteller aus 30 Ländern die neuesten Entwicklungen der Automobil- und Zulieferindustrie gezeigt. Unter dem Druck der Krise hatten sich fast 30 Prozent Aussteller weniger angemeldet als bei der letzten Schau vor zwei Jahren. Auf der IAA standen umweltfreundlichere Antriebe für Autos im Mittelpunkt. Die meisten der präsentierten Elektro-, Hybrid- oder Wasserstoffautos dürften jedoch frühestens in zwei bis drei Jahren zu kaufen sein.

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Goodwood Revival 2009

Das Goodwood Revival ist ein nostalgischer Schritt zurück in die Zeit der 1950er und 1960er Jahre. 134.000 Besucher feierten vom 18. bis 20.September im Schlosspark des Earl of March ihr jährliches Motorsport-Festival. Was Ascot für die Reiter und Wimbledon für die Tennisspieler, das ist Goodwood für Autorennfahrer. Zwar werden dort längst keine Wertungsläufe mehr gefahren, doch nirgendwo wird Motorsport schriller und schräger gefeiert.

Neben Le Mans Classic und der Mille Miglia ist das Revival in der Englischen Grafschaft West Sussex das absolutes Highlight der Szene. Denn nicht nur die über 400 Rennwagen aus den Jahren 1948 bis 1966 sind die Stars der Veranstaltung, sondern mehr noch als die Autos feiert das Publikum sich selbst. Dass viele der Besucher in zeitgenössischer Kleidung mit Tweed-Jacketts und Knickerbockern, Cocktailkleid oder Petticoat und vor allem mit Hüten aus den Fünfzigern und Sechzigern erscheinen, gehört einfach dazu.

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IAA Frankfurt: Alle Neuheiten von A - Z, Teil 3

Der dritte und letzte Übersichtsteil aller Hersteller, die auf der IAA in Frankfurt neue und alte Kunden für ihre Modelle begeistern möchten.

Übersicht: O - W
OPEL: Astra, Meriva, Ampera, Corsa 1.3 CDTI ecoflex Dieselhybrid, Flextreme, Agila, Corsa GSI, Insignia
PORSCHE: 911 Sport Classic, 911 GT3 Cup, 911 GT3 RS, 911 Turbo, 911 Turbo Cabriolet, Panamera, Cayenne Hybrid, GT2, Cayenne GTS
PEUGEOT: 308, 308 RC-Z, 5008, RC-Z, 3008 Hybrid, RCZ Hybrid4, iOn, 308 HybrideHDi, 308 SW Prologue, Flux, 207 SW, 308 BioFlex
RENAULT: Megane Cabrio, Fluence, 4 neue Elektroautos, Kangoo Compact Concept, Koleos Concept, Laguna Coupe Concept, Clio Grandtour, Kangoo, Laguna, Laguna Grandtour
ROLLS-ROYCE: 200EX, Ghost
SAAB: 9-5, 9-3, Turbo X
SEAT: Leon Cupra, Leon Cupra R, Ibiza FR, Ibiza Bocanegra, Ibiza Cupra, Tribu, Altea Freetrack, Ibiza Ecomotive
SKODA: Superb Combi, Fabia Scout, Fabia Combi, Fabia GreenLine
SMART: Brabus, mhd
SSANGYONG: Wz, Kyron
SUBARU: Outback, Legacy, Impreza, Justy, Tribeca
SUZUKI: Kizashi, SX4 Facelift, SX4 City, Splash
TOYOTA: Auris HSD Hybrid Concept, iQ Sport, iQ Concept
VAUXHALL: Insignia, VXR8 Bathurst S, Astra, Insignia Sports Tourer, Insignia VXR, Insignia VXR Sports Tourer, Ampera
VERITAS: RS III Roadster
VOKSWAGEN: Phaeton Facelift, Scirocco R, Golf Variant, Touran Facelift, Polo Dreitürer, up!, Golf R, Caddy Facelift, BlueSport Concept, T5 Facelift, Polo BlueMotion, Caddy Maxi, Tiguan
VOLVO: C30 Facelift, C70 Facelift, XC60 R-Design, ReCharge, C30 Efficiency
WIESMANN: Roadster MF5, GT MF5


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IAA Frankfurt: Alle Neuheiten von A - Z, Teil 2

Der zweite Übersichtsteil aller Hersteller mit ihren Modellen auf der IAA in Frankfurt.

Hersteller: I - N
INDIKAR: newTrabi
INFINITI: M
JAGUAR: XJ, XF
JEEP: Grand Cherokee
KARMANN: Polo Cabriolet
KIA: Sorento, No.3, cee'd Facelift, VG, Venga, Kee, cee'd Sporty Wagon, Eco cee'd, Pro cee'd
LADA: 2170 Priora
LAMBORGHINI: Gallardo Balboni, Murcielago LP 670-4 SuperVeloce, Reventon
LANCIA: Musa
LAND ROVER: Discovery, Range Rover, Range Rover Sport, Defender
LEXUS: LF-A, LF-A Roadster, CT Concept, LF-ch Concept, GS 450h
LOREMO: L1
LOTUS: Elise Club Racer
MASERATI: Spyder, GranCabrio, Quattroporte Sport GT S
MAZDA: RX-8, MX-5 Superlight Version, CX-7, 6
MELKUS: RS 2000
MERCEDES-BENZ: C-Klasse T-Modell, E-Klasse T-Modell, SLS, Vision S 500 Plug-In Hybrid, Bluezero E-Cell Plus, A 150 mhd, A 160 CDI, B-Klasse F-Cell, C 300 Bluetec, C300 Bluetec Hybrid, ML 450 Hybrid, S 300 Bluetec Hybrid, F 700, E 350 CGI, GL/ML/R 320 Bluetec
MERCEDES AMG: SLS, C 63, C 63 T-Modell
MINI: Roadster, Coupe Concept, Roadster Concept, Clubman, John Cooper Works Challenge
MITSUBISHI: Concept-cX, i-EV, Lancer Sport
NISSAN: Leaf, Micra C+C, Mixim, Micra, Tiida


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