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SEMA: Ford Mustang Cobra Jet


Auf den Automessen in aller Welt üben sich die Aussteller neuerdings in Bescheidenheit. Nicht so in Las Vegas. Im US-Spielerparadies lassen die größten Tuningschmieden zwischen dem 3. und 6. November auf der SEMA ungezügelt ihre Muskeln spielen. Über 30 Milliarden US-Dollar Umsatz machte die US-amerikanische Tuning- und Zubehörindustrie im vergangenen Jahr und die Tendenzen gehen weiter nach oben. Die vier Buchstaben SEMA bedeuten "Specialty Equipment Market Association". Auf 180.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern erwartet.

Rund 2.000 exklusive Modelle kann man auf der SEMA begutachten. Es ist alles dabei: Vom getunten Muscle-Car über Pick-ups bis hin zu Showcars und der gesamten Palette der Tuningteile. Wenig überraschend ist der Mustang wieder einmal das am häufigsten "gepimte" Fahrzeug, gleich acht verschiedene Tuning-Versionen des Sportwagens werden präsentiert. Das wohl interessanteste Modell kommt von dem Veredler Ford-Racing-Team, dass einen Mustang Cobra Jet in einer Auflage von 50 Fahrzeugen produzieren wird. Alle Fahrzeuge der 2010er-Version sind bereits verkauft, deshalb bleibt nur noch der wehmütige Blick in die Galerie.

Gallery: 2010 Ford Mustang Cobra Jet


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SEMA: Ein Camaro für Jay Leno


Vom 3. bis 6. November trifft sich die US-Tuning-Elite zur SEMA-Show in Las Vegas. Jay Leno ist nicht nur einer der beliebtestes Fernsehstars (Jay Leno Show) in Amerika, sondern auch ein verrückter Autosammler. Auf der SEMA ist sein speziell veredelter Camaro zu bewundern. Der Renner wird von einem doppelt aufgeladenen 3,6-Liter-Sechszylinder befeuert, der es auf rund 425 PS bringt. Der Leno-Camaro kommt natürlich auch mit einer speziellen Optik daher. Dafür sorgen eine neue Frontschürze mit integrierten Lufteinlässen für die Bremse und eine Motorhaube mit riesigen Luftöffnungen.

Gallery: 2010 Chevrolet Jay Leno Camaro


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Der Panamera wird veredelt

Der Schweizer Edeltuner Mansory zeigte auf der IAA in Frankfurt den "Chopster", der auf dem Porsche Cayenne Turbo basiert. Jetzt ist der Familien-Posche Panamera das neue Thema bei Mansory. Der Panamera bekommt ein völlig neues Design mit komplett neuer Front und Heckpartie. Alles wird aus Carbon und Polyurethan handgefertigt. Bisher gibt es nur Computer-Skizzen - die sind allerdings vielversprechend. In drei Monaten soll der Edel-Panamera das Licht der Autowelt erblicken. Preise für den Umbau gibt es noch nicht - aber die ersten Bilder wurden schon veröffentlicht...

Gallery: Mansory Porsche Panamera


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Lounge auf vier Rädern



Die Bottroper Edeltuner von Brabus zeigen, wie man einen nüchternen Mercedes Viano in ein stylishes Ambiente verwandeln kann. Dazu braucht es nur viel Leder und noch mehr Hightech. Das Ergebnis ist der perfekte Begleiter im Zeitalter der Mobilität: ein breit bereifter Luxus-Bastard aus Businesslounge und Mediaroom.



Als Zielgruppe kommen genauso Geheimagenten in Betracht wie jene Art von Firmen, die ihren Sitz über Nacht noch mal schnell ins benachbarte Ausland verlegen müssen. Der Pressetext findet sich auf der Artikelseite zu diesem Beitrag.

Gallery: BRABUS Viano

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Eine starke Flunder

Das Unternehmen Devon Motorworks will in Zukunft den ultimativen amerikanischen Sportwagen anbieten. Die amerikanische Tuningschmiede hat sich bisher einem Namen mit dem Aufbau der Dodge Viper zu renntauglichen Fahrzeugen gemacht. Auch der neue Devon GTX beruht auf der amerikanischen Legende. Nun haben die Rennsport-Enthusiasten ihr Werk erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Und diese Flunder hat einiges zu bieten: Eine Aufwertung des 8.4-V10-Motors von 600 auf 650 PS und eine tolle Optik. Für den Sprint von 0 auf Tempo 100 brauchte der Dodge Viper nur 3,7 Sekunden, bei der GTX-Version dürfte es noch schneller vorwärts gehen.

Optisch überzeugt das Fahrzeug durch den markanten Mittelstreifen der Ursprungs-Viper und elegant integrierte Flügeltüren. Ein Hauch Bugatti Veyron kann man ebenfalls verspüren. Ab dem Frühjahr 2010 macht der Sportler den amerikanischen Asphalt unsicher. Vorher müssen allerdings 500.000 US-Dollar auf den Tisch geblättert werden.

Gallery: Devon GTX


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BMW X6 Tycoon Evo: Breit und schnell

Auf der IAA in Frankfurt wird auch der Fahrzeugveredler Hamann seinen Auftritt haben. Leistung pur kann es bei diesem Breitumbau nicht genug geben. So verhilft Hamann dem BMW X6 xDrive35i zu einer Leistung von sagenhaften 360 PS. Gleichzeitig steigt das maximale Drehmoment um 140 Nm auf 540 Nm im Drehzahlbereich von 1.300 bis 5.000 U/min. In diesem Zusammenhang hebt Hamann die 250 km/h-Begrenzung auf und ermöglicht beeindruckende 275 km/h.

Der Hamann Tycoon Evo trägt seinen Namen zu Recht und der optische Auftritt des Crossover-Modells von BMW ist gelungen. Vor allem die neuen vorderen Kotflügel und hinteren Kotflügelverbreiterungen aus leichten Verbundmaterialien ergeben einen maskulinen Anblick der Extraklasse. Sie verbreitern die Karosserie um imposante sechs Zentimeter.

Gallery: Hamann BMW X6 Tycoon Evo


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Der Giftzwerg legt zu

Der kleine Fiat 500 Abarth ist bereits serienmäßig giftig wie ein Skorpion, obwohl er nur 135 PS unter der Haube hat. Geht der kleine Sportler zusätzlich durch die Leistungsschule von Tuner Karl Schnorr aus dem hessischen Herborn, so kann der Italiener noch giftiger sein. Der Tuner verhilft dem Abarth 500 mit dem Skorpion im Wappen zu deutlich mehr Leistung. Neben zwei Leistungskits mit 163 und 200 PS verschärfte Schnorr auch noch den optischen Auftritt.

Gallery: Karl Schnorr Fiat 500 Abarth



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Filmreifer Chevrolet Cruze

Der Kinofilm "Transformers" inspirierte den Tuner Irmscher zu einer neuen Version des Chevrolet Cruze. Das Fahrzeug ist dem automobilen Hauptdarsteller "Bumblebee" nachempfunden. Die optischen Merkmale sind orange Rallyestreifen, ein orange lackierter Diffusor sowie ein Doppelendrohr-Schalldämpfer. 18-Zoll-Felgen runden das Film-Styling ab. Der getunte Cruze ist bislang ein Einzelstück. Irmscher bietet interessierten Kunden aber den Umbau an. Preis gibt es auf Anfrage für alle, die einmal einen Kinohit steuern möchten.

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Frisierte Pizza aus der Tomaten-Hochburg

Vor einem Jahr eröffnete Abarth seinen ersten offiziellen Showroom in den Niederlanden. Zum einjährigen Jubiläum des Vertragshändlers wurde ein Sonderrmodell aufgelegt: Der Fiat 500 Abarth Competizione. Es wird nur zehn Exemplaren zum Preis von gut 25.000 Euro für den holländischen Markt geben. Und jetzt kommt die Überraschung... der Fiat wird nicht in der Farbe "Oranje" erscheinen, sondern in einem schönen schwarz-weiß-Kontrast. Der Fiat 500 Abarth Competizione unterscheidet sich vom Serienbruder durch feine dynamische Details. Besonders auffällig sind natürlich die Abarth-Grafiken an den Seiten. Der Vierzylinder kommt mit 135 PS und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h. Der Spurt auf Tempo 100 gelingt in 7,9 Sekunden.


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Carbon E7: Neuer Streifenwagen für US-Cops

Bisher fahren die US-Polizisten umgebaute Familienkutschen wie den besonders imposanten Ford Crown Victoria. Für den Polizeieinsatz erhalten die Serienautos zusätzlich Blaulicht, Funkausrüstung, aufgemotzte Motoren und ein sprintstärkeres Fahrwerk. Bei Hochgeschwindigkeits-Verfolgungsjagden sind die US-Cops nicht nur im Film meist nur zweite Sieger. Jetzt heiß das Moto: Wir kriegen euch! Bisher war der US-Autobauer Carbon Motors auf den Bau von Spezialmodellen wie dem berühmten Checker-Taxi spezialisiert. Nun sollen künftig auch alle US-Polizisten in den Genuss eines Spezial-Einsatzfahrzeugs aus dem Hause Carbon kommen.

Ein Aluminium-Space-Frame, von Lotus mitentwickelt, bildet das Grundgerüst des knapp über fünf Meter langen E7. Integrierte Crash- und Rammelemente sollen auch bei härtern Auseinandersetzungen mit bösen Buben den E7 samt Insassen vor Blessuren bewahren. Die Türen schwingen nach hinten auf, wodurch Verdächtige mit Handschellen besser einsteigen können. Gepanzerte Türen geben Schutz gegen möglichen Beschuss und eine Trennwand separiert die Guten von den Bösen. Sirene und Blaulicht sind in das Dach integriert, an der Front findet sich eine Art Rammbock. Den Antrieb übernimmt ein sparsamer 3,0-Liter-Dieselmotor, der eine Höchstgeschwindigkeit von rund 250 km/h erlauben und den Hecktriebler in 6,5 Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigen soll.

Der stolze Preis von 50.000 US-Dollar relativiert sich nach Ansicht des Herstellers durch die komplette Ausstattung. Außerdem ist das Fahrzeug auf eine Laufleistungen von rund 400.000 Kilometern ausgelegt und das ist die doppelte von den alten Fahrzeugen. Als Gebrauchtwagen verkauft werden darf der E7 am Ende seiner Dienstzeit allerdings nicht, denn alle Exemplare kommen zum Hersteller zurück und werden zerlegt und danach verschrottet.

Gallery: Carbon Motors E7


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