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Carbon E7: Neuer Streifenwagen für US-Cops

Bisher fahren die US-Polizisten umgebaute Familienkutschen wie den besonders imposanten Ford Crown Victoria. Für den Polizeieinsatz erhalten die Serienautos zusätzlich Blaulicht, Funkausrüstung, aufgemotzte Motoren und ein sprintstärkeres Fahrwerk. Bei Hochgeschwindigkeits-Verfolgungsjagden sind die US-Cops nicht nur im Film meist nur zweite Sieger. Jetzt heiß das Moto: Wir kriegen euch! Bisher war der US-Autobauer Carbon Motors auf den Bau von Spezialmodellen wie dem berühmten Checker-Taxi spezialisiert. Nun sollen künftig auch alle US-Polizisten in den Genuss eines Spezial-Einsatzfahrzeugs aus dem Hause Carbon kommen.

Ein Aluminium-Space-Frame, von Lotus mitentwickelt, bildet das Grundgerüst des knapp über fünf Meter langen E7. Integrierte Crash- und Rammelemente sollen auch bei härtern Auseinandersetzungen mit bösen Buben den E7 samt Insassen vor Blessuren bewahren. Die Türen schwingen nach hinten auf, wodurch Verdächtige mit Handschellen besser einsteigen können. Gepanzerte Türen geben Schutz gegen möglichen Beschuss und eine Trennwand separiert die Guten von den Bösen. Sirene und Blaulicht sind in das Dach integriert, an der Front findet sich eine Art Rammbock. Den Antrieb übernimmt ein sparsamer 3,0-Liter-Dieselmotor, der eine Höchstgeschwindigkeit von rund 250 km/h erlauben und den Hecktriebler in 6,5 Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigen soll.

Der stolze Preis von 50.000 US-Dollar relativiert sich nach Ansicht des Herstellers durch die komplette Ausstattung. Außerdem ist das Fahrzeug auf eine Laufleistungen von rund 400.000 Kilometern ausgelegt und das ist die doppelte von den alten Fahrzeugen. Als Gebrauchtwagen verkauft werden darf der E7 am Ende seiner Dienstzeit allerdings nicht, denn alle Exemplare kommen zum Hersteller zurück und werden zerlegt und danach verschrottet.

Gallery: Carbon Motors E7


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Michael Schumacher testet



Langeweile kennt der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher wirklich nicht. Besuche bei Formel-1-Rennen oder Ausflüge auf zwei Rädern gehören zu seinen Wochenendaktivitäten. Zwischendurch testet er auch die neuen Flitzer aus dem Hause Ferrari. Zuletzt raste er in Fiorano mit dem neuen Ferrari 599 GT Evoluzione mit dem HGTE-Paket um den Kurs.

Gallery: Schumacher Test: Ferrari 599 HGTE



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Chevrolet Nomad: Die Kult-Legende kommt zurück


Der US-Tuner Superior Glass Works bringt eine längst vergessene Ami-Legende Chevrolet Nomad in neuer Form zurück auf die Highways. Natürlich wurde jeder Menge Chrom verwendet, um der Nostalgie gerecht zu werden. Die Karosserie erinnert stark an ein Corvette-Showcar. Grundlage dieser Neuauflage ist der Chevrolet Nomad, der nur zwischen 1955 und 1957 produziert wurde.

Für 125.000 US-Dollar kann nun ein Nachbau der Karosserie aus Glasfaser gekauft werden. Geplant sind allerdings nur 25 Exemplare. Bei dem Projekt handelt es sich genauer gesagt um einen Glasfaser-Nachbau des Waldorf Nomad Showcars aus dem Jahr 1954, das als Vorläufer der späteren Nomad-Baureihe galt. Im Prinzip war dieses Showcar nichts anderes, als eine Corvette mit verlängerten Dach im Hardtop-Stil.

Gallery: Superior 54 Sport Wagon


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9ff BT2 Porsche 911 GT2: Von 530 auf 850 PS


Der Dortmunder Veredler 9ff nahm sich den Porsche 911 GT2 zur Brust und ein Ungeheuer wurde geborgen. Aus 530 wurden satte 850 PS und damit schafft der Porsche den Spurt von 0 auf Tempo 100 in nur drei Sekunden - vorher waren es 3,7 Sekunden. Bei 329 km/h war bisher der Fahrspaß beendet, doch nun kann man sich die Höchstgeschwindigkeit aussuchen: 350, 365 oder 386 hm/h. Die magische Grenze von Tempo 300 erreicht der Renner in nur 18,5 Sekunden. Das Kraftpaket kostet mit dem Zusatznamen BT2 kostet 285.000 Euro.

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Formel 1: Ferrari bald wieder Top?


Ferrari gehört seit dieser Saison nicht mehr zu den Top-Teams der Formel 1. Verzweifelt sucht man einen Weg aus der Krise. Ist der neue F60 eine Fehlkonstruktion? Hat man wirklich nur Probleme mit dem KERS-System und dem Diffusor? Vielleicht liegt die Lösung in der Aerodynamik. Hier kommt ein Vorschlag aus Frankreich. Die ohne Windkanal überarbeitete Karosse eines Citroen 2CV wurde mit Ferrari-Power unter der Haube aufgemotzt. Das Ergebnis kostet zwischen 180.000 und 250.000 Euro. Damit wären auch Ferraris Probleme mit der Budgetobergrenze für die neue Saison gelöst und das Team könnte sich sofort wieder für die neue Saison einschreiben.

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Brabus: Mercedes E-Klasse-Coupe


Brabus tunt nach der E-Klasse-Limousine nun auch das Coupe von Mercedes. Eine Hubraumerweiterung auf 6,1 Liter bietet der Tuner aus Bottrop für den 5,5-Liter-V8-Benzin-Motor des Mercedes-Benz E-Klassen-Coupes an. Der Zweitürer verfügt dann über eine Leistung von 462 PS. Der Spurt auf Tempo 100 km/h dauert nur 4,7 Sekunden, die neue Höchstgeschwindigkeit beträgt 315 km/h. Die neue Sportauspuffanlage mit Hochleistungs-Kats trägt genauso zur Leistungsentfaltung bei wie die speziell abgestimmte Motorelektronik. Der Umbau-Paket für den Mercedes liegt bei 29.000 Euro.

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Audi Q5 Custom Concept: Debüt am Wörthersee


Am Wörthersee findet jährlich das berühmte GTI-Treffen statt, bei dem auch viele Audi-Fans aus ganz Europa teilnehmen. In diesem Jahr gibt es ein besonderes Highlight für alle Audi-Fans, denn sie bekommen einen veredelten Audi Q5 zu sehen. Eigens für das Event am Wörthersee haben Audi-Ingenieure den besonders sportlichen Q5 Custom Concept auf die 21-Zoll-Räder gestellt. Die Spurweite ist im Vergleich zum Serienmodell gleich um 90 Millimeter breiter geworden, auch die Karosserie liegt um 60 Millimeter tiefer. Der Dreiliter-TFSI-V6 unter der Haube wurde auf 408 PS getunt und lässt den Q5 in nur 4,4 Sekunden auf Tempo 100 sprinten. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeriegelt.

Optisch bekommen die Besucher den Q5 in der Sonderfarbe Daytonagrau zu sehen. Innen wie außen wurde ein spezielles Wörthersee 09-Dekor entworfen. Auf dem traditionellen Tuner-Treffen in Österreich zeigen die Ingolstäder zudem unter anderem die bereits bekannte Kleinwagenstudie Audi A1 Sportback Concept, den neuen Audi TT RS sowie die Zehnzylinderversion des Supersportwagens Audi R8. Der Auftritt von Audi am Wörthersee steht natürlich unter dem Zeichen des 100-jährigen Jubiläums der Marke.

Gallery: Audi Q5 Custom Concept


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Unwetterwarnung vor einem Hurricane


Und hier folgt der Wetterbericht: Im Süden Deutschlands braut sich ein Unwetter zusammen. Das Epizentrum entstand bei dem Tuner G-Power in Bayern. Das Unwetter wurde durch einem BMW M6 Hurricane CS verursacht, der mit einer Geschwindigkeit von über 370 km/h durch die Gegend raste.

Weltweit wurden noch nie stärkere Messungen bei einer Limousine vorgefunden: Die Leistung liegt bei 750 PS und in 4,4 Sekunden ist Tempo 100 erreicht. Ob sich die Limousine bei diesen Werten schon völlig ausgetobt hat, ist auch nicht sicher, denn das Tacho geht bis Tempo 400. Der Schaden, den das Fahrzeug bereits angerichtet hat liegt bei 360.000 Euro.

Gallery: G-Power M6 Hurricane CS


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Ein Porsche aus Rumänien


Da reibt man sich verwundert die Augen. Porsche und Rumänien: Wie passt denn das zusammen? Der in Westeuropa bisher eigentlich unbekannte Bukarester Tuner MAFF Design nahm sich einen Porsche Cayenne zur Brust, um seinen Bekanntheitsgrad zu verbessern. Das Ergebnis ist der MAFF Muron Porsche Cayenne, der optisch mit einer sehr aggressiven Front in die SUV-Welt schaut.

MAFF Design stellt den Cayenne auf 22 Zoll große Leichtmetallräder und erfreut damit die Anhänger des DUB-Stils. Das hat nichts mit Reggae-Musik zu tun, sondern bezeichnet Fahrzeuge, die auf mindestens 20-Zöllern rollen. Mit einem Aerodynamik-Kit wird der Cayenne endgültig zum MAFF Muron. Mittels variabler Tieferlegung verringert sich der Abstand zwischen Reifen und Radhaus. Das Fahrzeug wurde insgesamt verbreitert und leistet unter der Haube aufgemotzte 700 PS.

Gallery: MAFF Muron Porsche Cayenne


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Bodensee meets Hollywood



Seine Auftritte bei der SEMA-Motorshow (USA) werden stets von riesigen Besuchermassen begleitet. Auf der TUNING WORLD BODENSEE kamen auch die europäischen Autofans in diesen Genuss. Mit Eddie Paul gastierte die Tuning-Ikone schlechthin an allen vier Tagen auf der Messe und nahm die europäische Tuningszene persönlich in Augenschein.

Der Amerikaner kreierte die Moviecars von über 100 Hollywoodproduktionen, unter anderem Kultautos aus Filmen wie "The Fast and the Furious", "Grease" oder "xXx - Triple X". Außerdem glänzt sein roter Ford Mustang im aktuellen Miss Tuning-Kalender an der Seite von Amtsinhaberin Daniela Grimm.

Gallery: Tuning World Bodensee


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