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Mitsubishi kommt mit einem Kompakt-SUV


Mit einem neuen Kompakt-SUV will Mitsubishi im kommenden Jahr eine Lücke im Modellprogramm schließen. Spätestens bis zum Genfer Automobilsalon 2010 muss auch noch ein Name für das Fahrzeug gefunden werden, wenn der Neuling seine Europapremiere feiern soll. Optisch soll sich der Wagen an der bereits 2007 vorgestellten Studie Concept CX orientieren. Erste Zeichnungen zeigen eine sportlich abfallende Dachlinie und eine Front mit dem großen Haifischmaul. Die Vorderansicht orientiert sich am neuen Markengesicht, das man bereits vom Mittelklassemodell Mitsubishi Lancer kennt.

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Vorschau Tokyo: Der Hybrid-SUV von Mitsubishi

Der japanische Autobauer Mitsubishi zeigt auf der Tokio Motor Show mit dem Mitsubishi Concept PX-MiEV eine SUV-Studie, die mit einem neu entwickelten Hybridantrieb auf einen minimalen Verbrauch von unter zwei Liter je 100 Kilometer kommen soll. Die Studie Concept PX-MiEV wird von einem neu entwickelte Plug-in-Hybridsystem angetrieben und der Verbrauch soll bei rund zwei Litern pro 100 Kilometer liegen. Seine Umweltverträglichkeit verbindet das Fahrzeug dank modernster Antriebstechnologien mit ausgeprägter Fahrdynamik. Garanten dafür sind das neue Mitsubishi-Allradsystem S-AWC (Super All Wheel Control) sowie die Antriebsfunktion E-AYC (Electric-powered Active Yaw Control), die eine variable Verteilung des Antriebsmoments zwischen linker und rechter Fahrzeugseite sicherstellt.


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Von außen betrachtet: Sport?

Kann ein fast drei Tonnen schweres Fahrzeug sportlich sein? Und, wenn ja, worin besteht der Sinn? Land Rover bringt mit dem überarbeiteten Range Rover Sport – in der Top-Version mit per Kompressor aufgeladenem Achtzylinder - ein weiteres SUV in die neugestaltete 500 PS-Liga. In der tummeln sich schon länger der Porsche Cayenne Turbo und der Mercedes ML 63 AMG. Nicht zu vergessen der ebenfalls auf über 500 PS erstarkte G 55 AMG. Audi stellt mit dem Q7 V12 TDI sogar einen Diesel. Den einzigen der Liga. Weiterer Neueinsteiger neben dem Range Rover Sport: der BMW X6 M. Sind alle irre geworden? Oder gibt's irgendwo neue Ölquellen? Solche Autos sind wie Bodybuilder. Muckis zum Herzeigen. Jeder altersschwache GTI hängt die im Kurvengewühl allesamt locker ab. Also wozu, außer zum Angeben auf der Geraden und in der City?


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Der Dacia Duster kommt im nächsten Jahr

Auf dem Genfer Autosalon wurde der Dacia Duster als Konzept-Fahrzeug bereits vorgestellt. Im nächsten Jahr soll der kleine SUV für gut 15.000 Euro auf den europäischen Markt kommen. Es werden zwei Benziner sowie zwei Dieselversionen mit Leistungen zwischen 110 und 140 PS zur Auswahl stehen. Die angedachten gegenläufig zu öffnende Türen wurden nicht im endgültigen Modell berücksichtigt. Entwickelt wurde der Dacia Duster in Zusammenarbeit zwischen der Renault Design-Zentrale-Europa im rumänischen Bukarest und dem Renault-Design-Technocenter im französischen Guyancourt.

Gallery: Dacia Duster Concept



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Die nächste große Nummer von Peugeot ist der 5008


Als Crossover-Talent wurde eben erst der kompakte 3008 von Peugeot vorgestellt. Scheinbar sieht Peugeot den 3008 wohl eher in der SUV-Ecke als im Kompakt-Van-Segment angesiedelt. Ansonsten würde die Vorstellung des 5008 wohl wenig Sinn machen. Worum geht es bei diesem Fahrzeug überhaupt? Der 5008 ist ein klassischer Kompakt-Van mit bis zu sieben Sitzen. Er zielt also ziemlich genau auf den gerade erst vorgestellten Renault Grand Scenic sowie Toyota Verso. Rein vom Stil her sieht man dem 5008 die stilistische Verwandtschaft zum 3008 deutlich an. Ein für Peugeot ungewöhnlich zurückhaltendes Frontdesign und eine recht konservative Linienführung rundum, wirken gefällig aber wenig aufregend. Das der neue 5008 konzernbedingt die gleiche technische Basis wie der Citroen C4 Picasso nutzt scheint logisch. Das eine oder andere Stilelement, wie die schwarzen D-Säulen (schwebendes Dach) sowie der weiter hinten angeordnete Knick in der Fensterlinie, erinnern jedoch stark an Citroen.

Im Interieur gibt es das Klassenübliche Klapp-Brimborium in der zweiten sowie dritten Sitzreihe. Reihe drei lässt sich eben im Boden verstauen und in Reihe zwei kann man alle drei Sitze verschieben und umklappen. Man ist also dem Zeitgeist entsprechen gut gerüstet für einen Kompakt-Van, Überraschungen bleiben aber aus. Der Armaturenträger gibt sich ähnlich wie im 3008 hochwertig und dem Fahrer zugewandt. Das neue Peugeot Armaturenkonzept wirkt gut Verarbeitet mit lackierten Elementen und Chromschmuck. Schon der 308 beeindruckte mit einer hochwertigen Optik im Interieur. Bleibt abzuwarten wie weit sich die Käuferschicht von 3008 und 5008 überscheidet. Ein gelungene Alternative zur neuen Kompakt-Van-Klasse von Toyota und Renault ist der Peugeot allemal.

Gallery: Peugeot 5008


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Ein Porsche aus Rumänien


Da reibt man sich verwundert die Augen. Porsche und Rumänien: Wie passt denn das zusammen? Der in Westeuropa bisher eigentlich unbekannte Bukarester Tuner MAFF Design nahm sich einen Porsche Cayenne zur Brust, um seinen Bekanntheitsgrad zu verbessern. Das Ergebnis ist der MAFF Muron Porsche Cayenne, der optisch mit einer sehr aggressiven Front in die SUV-Welt schaut.

MAFF Design stellt den Cayenne auf 22 Zoll große Leichtmetallräder und erfreut damit die Anhänger des DUB-Stils. Das hat nichts mit Reggae-Musik zu tun, sondern bezeichnet Fahrzeuge, die auf mindestens 20-Zöllern rollen. Mit einem Aerodynamik-Kit wird der Cayenne endgültig zum MAFF Muron. Mittels variabler Tieferlegung verringert sich der Abstand zwischen Reifen und Radhaus. Das Fahrzeug wurde insgesamt verbreitert und leistet unter der Haube aufgemotzte 700 PS.

Gallery: MAFF Muron Porsche Cayenne


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Spyker kommt mit einem SUV


Die Unternehmensgeschichte von Spyker ist inzwischen sechs Jahre alt. Die Firma wurde am ersten Tag des neuen Milleniums gegründet und überrascht immer wieder mit inovativen Modellen. Anfang des Jahres wurde der erste SUV des holländischen Unternehmens enthüllt. Das 4,95 Meter lange Fahrzeug mit der Bezeichnung D12 rollt auf mächtigen 24-Zoll-Rädern. Eine Luftfederung soll für den Fahrkomfort sorgen. Statt konventioneller B-Säulen hat das Auto eine zentrale Säule, an der auch die Gurte für die Frontpassagiere befestigt sind. Die hinteren Türen sind an der C-Säule angeschlagen.

Im Inneren gibt es vier lederbezogene Sportsitze. Der SUV mit permanentem Allradantrieb ist in Leichtbauweise konstruiert und wiegt daher nur 1,9 Tonnen. Angetrieben wird das Fahrzeug von dem W12-Motor von Volkswagen, der etwa aus dem Touareg bekannt ist. Während er dort aber nur 450 PS unter der Haube hat, holt Spyker 507 PS aus den sechs Litern Hubraum. Den Spurt auf Tempo 100 absolviert der Spyker in 5,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 295 km/h angegeben.

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Shanghai: Great Wall Hover H7


Der Great Wall Hover H7 wird wohl demnächst nicht nur hinter der chinesischen Mauer fahren, denn das Fahrzeug hält sich bei den Abgaswerten an den europäischen Vorschriften, und dürfte damit bald auch auf europäischen Straßen zu sehen sein. Mit seinen 4,80 Metern Länge, 1,92 Metern Breite und 1,82 Metern Höhe zählt der chinesische Zwei-Tonner zu den großen SUV, die auf der Motor Show in Shanghai gezeigt wurden. Der Wagen bietet Allradantrieb und soll 225 km/h Höchstgeschwindigkeit erreichen. Eine Sechs-Gang-Automatik dient als Getriebe des Hover H7.

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Chang'An E301 aus der Zukunft



Die SUV sind in der letzten Zeit immer beliebter geworden. Beinahe jeder Hersteller hat ein entsprechendes Modell im Angebot, auch an Studien wird nicht gespart. Der chinesische Hersteller Chang'An hat auf der 2009er Shanghai Motor Show eine ganz besondere Studie vorgestellt. Besonders die Heckpartie des futuristisch wirkenden Autos ist asymmetrisch gestaltet und wird durch die monströs wirkenden Lüftungsschlitze abgeschlossen. Neben den bulligen Rädern und der großen Front kommt auch der Rundumblick nicht zu kurz: die Seitentüren verfügen über insgesamt vier große Fenster.

Gallery: Changan E301 SUV Concept


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Audi Q7 2010: Neues Gesicht und sparsamer im Verbrauch


Ein Überraschungserfolg wurde vor drei Jahren der Audi Q7. Inzwischen haben es die großen Wagen schwer neue Käufer zu finden. Also bekommt der Q7 ein Facelifting und sparsamere Motoren. Am Grunddesign der Karosserie mit 5,09 Metern Länge und drei Meter Radstand ändert sich nichts. Dafür wurde der markentypische Singleframe-Kühlergrill neu gezeichnet. In Kombination mit Xenon-Scheinwerfern arbeiten Tagfahrlicht und Blinker mit LED-Technik. Gleiches gilt für die Rückleuchten in der Heckklappe, deren Design ebenfalls überarbeitet wurde. Am Hinterteil wurde der Bereich um das Kennzeichen neu gestaltet.

Mit einem Verbrauch von 9,1 Litern schluckt der Q7 3.0 TDI nun 0,7 Liter weniger als bisher. Erreicht wird das unter anderem durch eine Brems-Energierückgewinnung. Auch beim Q7 4.2 TDI ist der Verbrauch von 11,1 auf 9,9 Liter pro 100 Kilometer gesunken. Gleichzeitig hat der V8-Diesel zugelegt: Er schiebt den 2,2-Tonner nun mit 16 PS mehr an und kommt auf eine Leistung von 340 PS. Um das Gewicht des XL-SUV zu verringern, besteht die Heckklappe, die Motorhaube und die Kotflügel aus Aluminium.

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