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Vorschau Tokyo Motor Show: SUBARU Hybrid Tourer Concept



Auf der diesjährigen Tokyo Motor Show zeigt Subaru mit dem Konzeptfahrzeug "Hybrid Tourer Concept", dass auch sie in Sachen Umweltfreundlichkeit ihre Hausaufgaben gemacht haben. Die etwas futuristisch anmutende Studie ist mit verschiedenen Kerntechnologien ausgestattet und präsentiert sich als gelungene Symbiose aus Design und Technik. Flügeltüren, Glaspartien, 4 Einzelsitze und die offene Atmosphäre verkörpern ebenso die Vision eines Grand-Tourismo-Wagens wie das Subaru-Hybrid-System. Ausgestattet mit einem Stromerzeugungs-/Antriebsmotor vorn und einem rein elektrischen Antriebsmotor hinten unterstützt das zwei-Motoren-Hybrid-System einen 2.0-Liter-Turbo-Benziner. Das Resultat dieser Kombination soll in einer erhöhten Kraftstoffeffizienz bei verbesserter Fahrleistung liegen. Ob und wann es zur Markteinführung des Hybrid-Tourers kommt, steht indes noch nicht fest.

Gallery: Subaru Hybrid Tourer Concept


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Subaru Stella: Ernährung aus der Dose


Einen Kleinwagen mit Elektromotor will Subaru unter dem Namen Stella EV ab Juli im Heimatland Japan anbieten. Der Viersitzer mit Lithium-Ionen-Akkus soll Strecken bis zu 90 Kilometern an einem Stück schaffen. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 100 km/h angegeben. Aufgeladen werden die Stromspeicher an der Steckdose. Durch ein Schnellladesystem sollen bereits nach 15 Minuten mindestens 80 Prozent der Akku-Kapazität zur Verfügung stehen. Bis Mitte März werden zunächst 170 Einheiten des Elektroautos auf Basis des Kleinwagenmodells Stella produziert.

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Der neue Outback von Subaru


Subaru bringt die vierte Generation des Outback im Herbst auf den europäischen Markt. Subaru bezeichnet den Outback als ihr Topmodell mit Offroad-Fähigkeiten. Das Fahrzeug wird mit dem 2.5i, dem 3.0R mit 245 PS und dem 150-PS-2,0-Liter-Boxer-Diesel abgeboten. Den 2.5i wird es auch wieder in einer Autogas-Variante geben. Der Outback wächst um fünf Zentimeter in der Breite und 10,5 Zentimeter in der Höhe und die Bodenfreiheit steigt von 19,5 auf 22 Zentimeter.

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Der neue Legacy feiert Premiere


Vor dem US-Marktstart präsentierte Subaru seinen neuen Legacy auf der New York Auto Show. Der Wagen soll im Sommer bei den amerikanischen Händlern stehen, und in Europa zwölf Monate später erscheinen. Das Flaggschiff von Subaru wurde auf 4,73 Meter und der Radstand um acht Zentimeter verlängert, um seinen fünf Passagieren mehr Raum zu bieten. Der neue Legacy macht einen deutlich frecheren und aggressiveren Eindruck als sein Vorgänger. Die Karosserie der Mittelklasse-Limousine ist sportlicher geworden. Geblieben ist natürlich der Allradantrieb und der Boxermotor mit 170 oder 265 PS. Für Europa steht noch zusätzlich ein Boxer-Diesel mit 150 PS im Programm. Neben der Stufenheckversion des Legacy wird es dann auch einen Kombi sowie die Offroad-Version Outback geben.

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Subaru Legacy Concept - ohne Worte



Um den Subaru Legacy ist es still geworden. Der neue Subaru Boxer Diesel hat zwar vor einiger Zeit die Fachpresse bewegt, doch dem Legacy selbst hat das wenig genützt. Irgendwie steht Subaru im Schatten seiner selbst. Man denkt zwar an das traditionelle Motorenkonzept der Japaner, beim Design gibt es aber nichts, was Subaru in irgendeiner Art und Weise einzigartig machen würde (wie deren Motoren). Zumindest wenn man mich fragen würde welches Design-Merkmal typisch für Subaru ist, würde ich erst mal ziemlich dämlich aus der Wäsche schauen.

Den ersten Schritt zu einer eigenen optischen Identität soll der neue Legacy schaffen, welcher als Concept in Detroit präsentiert wurde. Dabei wurden alle markenübergreifenden Designtrends unserer Zeit ins Blech gepresst.

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Scharf wie Wasabi



Was für Petter Solberg und Chris Atkinson gut genug ist, muss es für unsereinen erst recht sein. Selbst wenn wir den Impreza WRX STI nicht über Schotter, Schlamm und Schnee treiben, sondern bloß samstags beim Einkaufscenter auf der Suche nach einem Parkplatz umher schleichen.

Gerade die Alltagstauglichkeit des Subaru Impreza WRX STI ist eines seiner hervor stechenden Merkmale. Der WRX STI taugt selbst als Familienkutsche, obwohl er das Basismodell für das World Rally Car darstellt und Erfolge in der World Rally Championship einfahren soll. Er sieht fast schon zu brav aus, ist weniger auffällig als sein Vorgänger. Der erregte vor allem durch seinen voluminösen Heckspoiler, der wie ein Airbus-Flügel über seinem pummeligen Heck thronte, Aufsehen.

Dennoch, der neue WRX STI versteckt hinter seinem zivilen Aussehen ein zweites, böses Gesicht. Sieh' ihm in die Augen und du weißt, was ich meine. Es ist dieses gemeine Grinsen unter der Lufthutze, die dem Ladeluftkühler Fahrtwind zufächelt.

Diese breitbeinige Silhouette, wie die eines Boxers, der zum nächsten Schlag ausholt. Der kleine Dachflügel, der seinen Arsch fest auf die Piste presst. Und die vier Endrohre, die all den Citroens und Fords auf den Rally-Pisten dieser Welt den Marsch blasen wollen. Und deinem Nachbarn sowieso. Verstehst du jetzt, was ich meine? Und trotz allem, lass' deine Familie einsteigen und fahr' mit Oma und Opa zur Kirmes. Vergiss' aber die Kotztüten nicht.

Wenn du in der Lage bist, dieses Fahrzeug artgerecht zu halten, geht richtig die Post ab. Der Impreza WRX STI ist noch stabiler und steifer als sein Vorgänger bei nahezu unverändertem Eigengewicht von rund 1,5 Tonnen. Das gesamte Cockpit ist auf die wichtigste Person, den Fahrer ausgerichtet. Der darf seinen Hintern in einen Sportschalensitz zwängen, der für rutschfreien Halt sorgt.

Das griffige Volant erlaubt zielgenaues Navigieren und große, teuflisch rot leuchtende Rundinstrumente informieren über die wichtigsten Daten. Im mittig sitzenden Drehzahlmesser zeigt ein Schaltblitz, wann die Gänge neu zu sortieren sind. Oder er gongt es dem Fahrer ins Ohr. Das Fahrwerk wurde komplett neu entwickelt und gewährleistet zusammen mit den 245ern auf 18-Zöllern eine überzeugende Performance. Traktion und Kurvenstabilität sind von höchster Güte. Eine Besonderheit stellt das vom Fahrer individuell einstellbare Mitteldifferenzial (DCCD) dar, das mechanische mit elektronischer Arbeitsweise kombiniert. Eine Rennbremsanlage von Brembo kühlt die erhitzten Nerven des Fahrers wieder auf ein erträgliches Maß ab.

Der Turbomurl schöpft aus 2,5 Litern Hubraum, die sich auf vier Zylinder verteilen, lockere 300 PS und 407 Newtonmeter und beschleunigt den 4,41 Meter langen WRX STI in 5,2 Sekunden auf Hundert. Das heisere Röcheln des längs eingebauten Boxermotors steigert sich dabei mit zunehmender Drehzahl zu wildem Fauchen und das sauber einrastende Sechs-Gang-Getriebe verteilt die Kraft über den symmetrischen permanenten Allradantrieb auf alle vier Räder.

Der Subaru Impreza WRX STI bietet erstklassige Performance und gute Alltagstauglichkeit in einem Fahrzeug und ist in zwei Versionen erhältlich, wobei bereits die Basisausstattung um 43.770,- Euro ziemlich vollständig ist und etwa Tempomat, Klimaautomatik und Xenon-Scheinwerfer umfasst. Das ist ein faires Angebot. Man muss es nur scharf gewürzt mögen.

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