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Der Smart tanzt Samba


Nachdem der Smart in Nordamerika mit sehr guten Verkaufszahlen gerade in der Krisenzeit glänzen konnte, wird nun Südamerika in Angriff genommen. Daimler eröffnete in der brasilianischen Metropole Sao Paulo die erste Filiale. Der Cityflitzer wird dort als Coupe und Cabrio angeboten. Der Preis startet bei 57.900 Real, das sind umgerechnet rund 19.300 Euro. Die hohe Importsteuer Brasiliens macht den Wagen für die dortigen Verhältnisse nicht gerade günstig. Brasilien ist inzwischen das 38. Land, in dem der Smart verkauft wird. In diesem Jahr ist außerdem eine Markteinführung in China und Dänemark geplant.

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Smart USA verkauft fast 25.000 fortwo's im ersten Jahr



Das hatten die kühnsten Optimisten nicht erwartet: Der Smart fortwo ist ein Verkaufsschlager in den USA geworden. Himmelschreiende Kraftstoffpreise und der Mangel an sparsamen Fahrzeugen sorgten für den überraschen Erfolg des Smart in Nordamerika.

Im ersten Jahr hatte man mit einem Verkauf von 15.000 Einheiten gerechnet. Diese Marke wurde mit fast 25.000 verkauften Fahrzeugen weit übertroffen. Der Erfolg geht auch auf die Kappe von Roger Penske. Penske ist nicht nur in mehreren US-Rennserien mit seinen Fahrzeugen erfolgreich, sondern er ist auch einziger Smart-Großhändler in den USA. Es gibt insgesamt 74 Händler in 35 Staaten, die den Smart in ihren Showrooms präsentieren.

In diesem Jahr werden neun weitere Händler hinzukommen. Umso überraschender ist die Tatsache, dass der Verkaufserfolg völlig ohne Fernsehwerbung erzielt wurde. Penske erwartet auch für 2009 ähnliche Verkaufsergebnisse - dem Gallonenpreis sei Dank!

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Ein Smart fortwo als Stuntauto



Bernie Ecclestone wäre nicht begeistert. Dabei würde ein smart fortwo rein größentechnisch sehr gut zu ihm passen. Doch was einige fortwo-Fahrer so in ihrer Freizeit anstellen, widerspricht gänzlich dem Weltbild des F1-Bosses: wilde Drifts, qualmende Reifen und jede Menge Donuts. Sogar einen "Handstand" auf den Vorderreifen.

Sie werden jetzt sicher fragen: "Bitte, was?" oder vielleicht auch nur: "Häh??"

Das unten stehende Video tritt den Beweis an. Ein mit einem Suzuki Hayabusa Motorradmotor ausgestatteter und an den Bremsen leicht modifizierter smart fortwo vollbringt genau diese Kunststückchen - noch dazu vor einem großen Publikum und mit süßem Hummelmotorsound.


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Batsmart - Ein Smart für Batgirl



George Barris, der bereits in den 60er Jahren die Wagen für die Batman-Fernsehserie entwarf, tauchte auf der SEMA Tuning-Messe in Las Vegas mit einem besonderen Showcar auf. Er veredeltet den Smart zum Batmobil. Bei dem natürlich in schwarz lackiertem Zweisitzer gibt es viele spektakuläre Details.

Gewaltig fallen die am Heck flügelartig geschwungenen Heckspoiler auf, die an einen aufgestellten Mantelkragen erinnern. Der Zweisitzer hat nun den Auspuff auf dem Dach. Außer den Flügeltüren gibt es noch viele weitere Details zu bestaunen.

Warum der Designer ausgerechnet einen Smart für Batgirl auserkoren hat? Die Benzinpreise sind auch in Gotham-City gewaltig gestiegen!

Und die größte Sensation für alle Fledermaus-Anhänger: Der Batsmart bleibt kein Einzelstück, sondern wird in einer Auflage von 40 Exemplaren in einer etwas geschnittenen Film-Version auf den Markt kommen. Infos und Aktualisierungen findet man auf der Webseite smart42parts.com.

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Smart Formore - seiner Zeit weit voraus



SUV`s (Sports Utility Vehicle) liegen im schwer im Trend.
Die kaum mehr als Straßentauglichen Neo-Offroader sind aufgrund der erhabenen, hohen Sitzposition und des damit verbundenen Sicherheitsgefühls DAS boomende Fahrzeugsegment der letzten beiden Jahre.

Der fahle Beigeschmack des Spritfressenden, großen und unsinnigen Ungetüms wird zwar auch in Zukunft durch Fahrzeuge wie den BMW X6 oder einen Audi Q7 erhalten bleiben, doch mittlerweile wurde dieses Fahrzeugkonzept geschrumpft und durch kompakte SUV Konzepte wie VW Tiguan, Toyota RAV 4 und Ford Kuga als Alternative zur Kompaktklasse massentauglich und umweltverträglich unter die Normalverdiener gebracht.
Dass besagter Normalverdiener auf diesen Trend aufspringt, belegen die Verkaufzahlen der kompakten SUV`s mehr als deutlich.
Wer heute keinen SUV im Modellportfolio zu bieten hat, ist entweder längst mit der Entwicklung eines solchen beschäftigt, oder hat einen gewinnbringenden Trend verschlafen.

Dem Trend weit voraus scheint Smart im Jahr 2003 gewesen zu sein, als man mit der Entwicklung eines Kleinwagen - SUV begann, um der Marke neben Roadster Fortwo und Forfour ein weiteres Standbein zu verschaffen.
Doch Smart schrieb tiefrote Zahlen, weshalb man damals bei Daimler-Chrysler die Handbremse zog und den Smart Roadster sowie den Forfour einstellte.

Auch die Entwicklung des Formore (Name des Smart SUV`s) wurde, wie es aus Insiderkreise durchsickerte, im Dezember 2004 gestoppt.
Zu einem Zeitpunkt an dem der Wagen so gut wie marktreif und fertig entwickelt war, glaubte im Vorstand wohl niemand an den Erfolg dieses Fahrzeugkonzeptes. (ein Jahr vor der großen SUV-Welle)

Im Nachhinein gesehen war das SUV Konzept im Kleinwagensegment seiner Zeit weit voraus und hat den Trend der letzten Jahre vorweggenommen.
So hat Daimler Chrysler möglicherweise die Chance, die Marke Smart rentabel zu machen und noch dazu als Trendsetter der SUV Welle zu etablieren, im Dezember 2004 weggeworfen.

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Der neue SMARTe Einkaufswagen


Er ist seit zwei Jahren im ersten Härtetest: Der Einkaufswagen auf der falschen Straßenseite. In London testet Smart den Fortwo electric drive, der ab Ende 2009 in einer Kleinserie mit Elektroantrieb auf den Markt kommen soll. Insgesamt 100 Smart EV der ersten Generation sirren durch die englische Hauptstadt.

Wie würde ein Härtetest für den SMARTen Einkaufswagen in Deutschland wohl aussehen? Reichweite: 115 km. Ein Einkaufbummel will also gut geplant sein, denn die Gesamtfläche von z.B. München beträgt 31.041,91 Hektar. Man müsste sich also auf die Innenstadt beschränken. So wie früher jeder gute Frisör einen Espresso oder Champagner serviert hat, wird er zukünftig eine Steckdose bereithalten müssen. Aufladezeit nach 115 km: 8 Stunden.

Nach einem ausgiebigen Frühstück kann es dann am nächsten Morgen gemütlich (der Elektro-Smart fährt 112 km/h) zur nächsten Einkaufstour gehen.

Fazit: Umweltbewusst, mit verbesserungswürdiger Reichweite. Und sobald das Auto auf dem deutschen Markt ist, testen wir, wie viele Paar Schuhe der Smart im Kofferraum aufnehmen kann.

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