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Von außen betrachtet: Preis - Wert!

Skoda rüstet auf und legt nach der Superb Limousine mit dem Combi nochmal ordentlich nach. Nach dem Neubeginn unter VW mit kleineren Fahrzeugen besetzt Skoda durch den vor kurzem aufgelegten Yeti neuerdings auch die Klasse der Kompakt-SUVs und mit den beiden Superbs wagt man zusätzlich einen großen Schritt Richtung Oberklasse. Die Rechnung scheint aufzugehen. Gute Qualität und ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis zeichnen für anhaltenden Erfolg verantwortlich. Dazu kommen gelungenes Design und gestiegenes Image. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es nicht nur vernünftig, ein preiswertes Auto zu fahren, es gilt ebenfalls als schick und intelligent. Mal sehen, wie sehr Skoda mit Superb Limousine und dem brandneuen Combi am VW Passat und den Premium-Marken knabbern kann.


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Von außen betrachtet: Konkurrenz im eigenen Haus?

Erstens: Kompakt-SUVs verkaufen sich noch immer bestens. Zweitens: Ferdinand Piëch liebt Konkurrenz im eigenen Hause. Das ergibt Drittens: Neben Audi Q5 und VW Tiguan hat nun ferner Skoda mit dem Yeti ein weiteres Kompakt-SUV im Konzernverbund anzubieten. Ein Audi Q3 wird zudem nicht mehr lange auf sich warten lassen. Wie die positive Konzernentwicklung selbst in Krisenzeiten zeigt, geht dieses Konzept bislang auf. Obwohl Kannibalisierungseffekte innerhalb von einzelnen Marken - so knabbert etwa der Q5 stark am Q7-Absatz - nicht zu übersehen sind. Auch wenn man's nicht zugibt. Werden sich in Zukunft die Konzernmarken gegenseitig aufzufressen beginnen?

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Skoda Yeti: Ein robuster Tscheche


Skoda nutzt die internationale Bühne des Autosalons in Genf für die Premiere einer Zukunftsvision: Der Yeti ist Skodas Interpretation eines kompakten SUV. Der Yeti trägt dabei einige charakteristische Merkmale, die bereits bei der Studie Roomster gezeigt wurden. Akzente setzt das Design mit der weit herumgezogenen Frontscheibe und der verkleideten A-Säule. Auch die Dachabdeckung entspricht der neuen Designrichtung von Skoda, auf die der Roomster schon hingewiesen hatte.

Die Gestaltung verzichtet auf aggressive Attribute. Die Erscheinung des Yeti ist positiv und freundlich und stellt damit einen wohltuenden Kontrast im Feld der üblichen SUV und Geländewagen dar. Der Yeti könnte aber nicht nur jenseits befestigter Straßen glänzen. Mit seinen kompakten Abmessungen und seinem großzügigen Innenraum beweist die Studie ebenso Stadttauglichkeit. Wie in seiner Klasse üblich, ist der Yeti bestens für Transportaufgaben gewappnet. Im Kofferraum lassen sich bei ausgebauten Rücksitzen bis zu 1.760 Liter Gepäck zuladen.

Gallery: Skoda Yeti


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Tschechiens Stolz



Neben Pilsner, Knödeln und Petra N?mcová ist Škoda der Tschechen erfolgreichster Exportartikel. Nun gibt es den Octavia runderneuert.

Geflügelter Pfeil. Rund 700.000 Fahrzeuge mit dem berühmten geflügelten Pfeil im Emblem will die Marke aus Mladá Boleslav heuer absetzen und sich damit gegen den allgemeinen Trend stemmen: Man wird nämlich zulegen. Nicht unmaßgeblich daran beteiligt ist die Octa-via Modellreihe, deren Renovierung anstand und die rund die Hälfte aller verkauften Škoda Fahrzeuge stellt. Den facegelifteten Octavia ziert klarerweise ebenfalls das altbekannte Ško-da Logo. Groß und fett prangt es am Chrom-Rahmen, der den markanten Kühlergrill mit 19 Rippen umfängt. Die Frontleuchten sind länger gezogen als beim Vormodell und verleihen dem neuen Octavia einen dominanten Blick, der ihn näher an den vor kurzem vorgestellten und komplett neuen Škoda Superb rücken lässt.

Insgesamt erscheint der Octavia durch das neue Frontdesign größer und gediegener. Hintenrum ließ der Schwung der Designer etwas nach. So sind weder das Stufenheck-Modell noch der Kombi arschlings eine Augenweide. Im aufgefrischten Innenraum sorgen ein neues Lenkrad, neugestaltete Armaturen und Mittel-konsole in Verbindung mit hochwertigen und angenehm zu fassenden Materialien für mehr Wohlfühlkomfort.

Aufgeladen. Ganz neu im Octavia: der mittels Turbolader auf 122 PS gepushte 1.4 TSI. 200 Newtonmeter, die ab 1.500 Touren anstehen, treiben den Octavia bei verhaltenem Verbrauch vorwärts. Ob die kleinen, aufgeladenen Motoren das Allheilmittel zur Verbrauchs-senkung darstellen, sei dahingestellt. Tatsache ist: die Dinger machen Spaß. Man muss nicht mehr Diesel fahren, um schaltfaul dahin gleiten und sich an ausgeprägter Elastizität erfreuen zu dürfen. Und 9,7 Sekunden auf Hundert sowie 203 km/h Spitze für das Stufen-heck können sich durchaus sehen lassen. Der Kombi gibt's einen Hauch gelassener.

Für gänzlich Schaltfaule steht das famose 7-Gang DSG zur Verfügung, das die Gänge weit schneller reinschnalzt als noch so flinke Hände es jemals könnten. Drei weitere Benziner von 80 bis 160 PS runden die Palette vom Start weg ab. Für die Dieselfraktion sind anfangs zwei Motoren, mit 105 und 140 PS, im Angebot. Mit großem Drehmoment und kleinem Verbrauch gesegnet leiden sie akustisch noch immer unter der bekannt rauen Pumpe-Düse-Technik. Erst der zu erwartende stärkere Diesel für die RS-Version wird mit Common-Rail Technik ausgerüstet sein.

Breit aufgestellt. Das Fahrwerk ist nicht ausschließlich auf Komfort gepolt, sondern ausrei-chend straff, um Papa Freude zu bereiten, wenn er mal ohne Mami und Kids unterwegs ist. Für Freunde schlechter Witterung und zusätzlicher Sicherheit baut man den Kombi in Allrad-Version. Dieser werkt mittels Haldex-Kupplung und ist mit drei Motoren kombinierbar. So-wohl Stufenheck- als auch Kombi-Modell sind in vier Ausstattungsvarianten (Classic, Ambi-ente, Elegance, Laurin & Klement), die das gute Preis-/Leistungsverhältnis unterstreichen, erhältlich. Nur der Classic ist etwas ärmlich ausgestattet, dafür besonders günstig.

Zusätzlich sind unabdingbare Extras wie ein Multimediaanschluss im Handschuhfach oder Kurven- und Abbiegelicht orderbar. So sollte für jedermann und -frau das passende Fahrzeug aus der breiten Palette herauszufiltern sein. Anfang Januar 2009 werden unsere böhmischen Freun-de zu haben sein. Ab 15.290,- Euro für das Stufenheck und 16.430,- Euro für die Rucksack-Variante inklusive umfangreicher Sicherheitsausstattung (nur beim Classic kostet ESP extra) geht's los.

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Skoda Superb - Reinkarnation des wahren Passat



In einer idyllischen ruhigen Vorstadtsiedlung stößt man auf Reihenhäuser, nett bepflanzte Vorgärten und, richtig, den VW Passat in der Hauseinfahrt.
Eigentlich halte ich ja nichts vom Schubladendenken, das bedeutet das natürlich nicht nur Familienväter mit Reihenhäusern Passat fahren.

Aus eigener Erfahrung kann ich aber eine seltsam häufige Passat-Affinität von Vorwerk - , und Versicherungsvertretern (oder deren Arbeitgeber) feststellen.
Was nun wirklich den typische Passat Kunden ausmacht überlasse ich den gängigen Klischees.

Die gezielte Höherpositionierung beim letzten Modellwechsel hat sich (möglicherweise aufgrund des Chrom Sabberlätzchens und Monsterüberhängen) auch beim Preis deutlich bemerkbar gemacht.
Der eine oder andere Kunde der gehobenen Mittelklasse dürfte den Passat als günstigere Alternative für sich entdeckt haben.

Für alle Familien die in Vorstadtsiedlungen in einem Reihenhaus wohnen und die nicht auf den Van – Pampersbomber-Zug aufspringen wollen, für die sich aber ein Passat in finanziell andere Sphären verabschiedet hat, scheint Skoda nun die passende Alternative bereitzustellen.

Man braucht nicht einmal den Konzern zu wechseln, denn der Superb baut auf bekannten VW Baugruppen auf. (Inklusive ausrangiertem Pumpe-Düse Rumpel-Diesel)

Eine große Limousine mit riesigem Fondabteil für den Nachwuchs, einem sparsamen und leistbaren Diesel und einem Kofferraum in dem man Leichen verschwinden lassen kann ab rund 25 000 Euro ist ein Knaller.
Der Erfolg scheint trotz des sich selbst etwas zu ernst nehmenden Designs vorprogrammiert.

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Skoda Octavia Facelift - Superb!



Versuchen wir uns kurz von der Massenhysterie die durch die unzähligen Studien, Concepts und Visionen derzeit in Paris ausgelöst wird loszureißen und uns wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Neben all den Raumschiffen und Öko- Hightech-ich-kann-Alles Vehikeln versuchen nämlich Hersteller „gewöhnlicher" Fahrzeuge etwas von der Aufmerksamkeit für ihre zeitnahen Neuerscheinungen zu ergattern- auch wenn es sich nur um ein Facelift handelt.

Der momentan im Rampenlicht stehende Skoda Superb kann ja schon einiges an Vorschusslorbeeren durch die Presse aufweisen.

Damit davon die gesamte Skoda Familie profitiert wurde der kleinere Octavia nun einem kosmetischen Eingriff unterzogen um so die Familienähnlichkeit wieder herzustellen. Der Octavia schaut jetzt ein bisserl ernster drein als zuvor und auch im Interieur verweist Skoda auf eine gehobenere Materialanmutung (eh das übliche Facelift- Programm) Die Bedienelemente für Klima und Navi wurden dem aktuellen Stand des VW – Konzernregals angepasst.

Nur eines schafft Skoda selbst beim gelifteten Octavia noch immer nicht. Die in Wagenfarbe lackierten B und C-Säulen zerstören die durchgehende Fensterlinie und lassen den Octavia in der Seitenansicht höher erscheinen als notwendig. Wer's mag....

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