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Video: Fliegende Finnen


Die Finnen sind begeisterte Motorsportler. Vor allem der Rallyesport hat in diesem Land viele Anhänger. Es gibt einige Spekulationen darüber, weshalb so viele gute Rallyefahrer aus Finnland kommen. Einige sagen, es ist ihre relative Isolierung durch große Entfernungen zwischen den Orten. Man kann auf einsamen Nebenstraßen problemlos täglich sein Talent üben. Andere spekulieren, dass es das Wikingerblut ist, das durch ihre Adern fließt und sie furchtlos macht. Wieder andere denken, dass es die Langeweile des Lebens in Finnland ist, dass den Teufel in ihnen zu Vorschein bringt. In dem folgenden Video fliegen die Finnen auf Rallye-Pisten fröhlich durch die Gegend.

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Mercedes steigt bei Brawn GP ein


Die Formel 1 macht weiter Schlagzeilen. Mercedes übernimmt die Mehrheit beim neuen Weltmeisterteam Brawn GP und startet 2010 mit einem eigenen Team. Daimler-Chef Dieter Zetsche gab am heutigen Montag im Rahmen einer Telefonkonferenz bekannt, dass Mercedes zur neuen Saison 2010 mit einem eigenen Team an den Start gehen wird. Das Team wird unter dem Namen Mercedes Grand Prix die nächste Saison bestreiten. Die Stuttgarter halten beim Team von Ross Brawn, der den Rennstall nach dem Ausstieg von Honda Ende letzten Jahres erst im März selbst übernommen hatte, künftig 75,1 Prozent. Mercedes übernimmt 45,1 Prozent selbst und 30 Prozent durch den Daimler-Anteilseigner Aabar. Gleichzeitig wird der bisherige Partner McLaren in den nächsten zwei Jahren die 40 Prozent Anteile von Mercedes zurückkaufen, aber weiterhin Motoren erhalten.

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Renault: Comeback für Gordini


Die legendäre Tuning-Marke Gordini kommt zurück. Der französische Hersteller Renault verkündete in Paris, dass Gordini künftig als Markenname für eine neue Serie von kräftig motorisierten Kleinwagen wiederbelebt werde. Diese Modelle sollen bei der Abteilung Renault Sport entstehen. Den Anfang der neuen Gordini-Familie macht eine umgerüstete Version des 133 PS starken Twingo Sport. Das Modell wird Ende November präsentiert und ab Frühjahr 2010 verkauft. Ein zweites Gordini-Fahrzeug kommt 2010 auf Basis des Clio RS mit 201 PS.

Die Nostalgiewelle soll auch bei den Franzosen für Umsatz sorgen. Der Name Gordini steht schon seit den 30er Jahren für schnelle Autos aus Frankreich. Der 1899 in Italien geborene Amedee Gordini baute Fahrzeuge, die sogar in der Formel 1 mitgefahren sind. Den größten Erfolg feierte Gordini 1964 mit einem Renault R8, als das Auto bei der Rallye "Tour de Corse" vier der fünf Spitzenplätze belegte.

Gallery: Renault Gordini


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Race of Champions 2009


Mattias Ekström ist der Meister aller Klassen. Beim Finale des Race of Champions im Pekinger "Vogelnest" schlug der schwedische DTM-Pilot den siebenfachen ehemaligen Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher in zwei Läufen. Schumacher verlor damit zum zweiten Mal nach 2007 im Finale gegen Ekström. Der 31-jährige Schwede holte bereits 2006 im Stade de France in Paris und 2007 im Wembley-Stadion in London den Titel. Im Duell der Deutschen hatte sich Schumacher im Halbfinale gegen Sebastian Vettel durchgesetzt, mit dem er Tags zuvor die Nationenwertung gewonnen hatte. Im zweiten Halbfinale konnte sich Ekström gegen den aktuellen Formel-1-Weltmeister Jenson Button durchsetzen. Für

Gallery: Race of Champions 2009


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Formel 1: Red Bull holt Doppelsieg in Abu Dhabi



Der Saisonabschluss der Formel-1-Saison 2009 war eine große Show des Veranstalters und des Red-Bull-Teams. Der Grand Prix von Abu Dhabi auf der futuristischen Rennstrecke Yas Marina wurde von Sebastian Vettel gewonnen, der sich mit seinem vierten Saisonsieg den zweiten Platz in der Meisterschaft sicherte. Nach dem Ausfall des härtesten Konkurrenten und Polesitters Lewis Hamilton fuhr Vettel einen souveränen Sieg ein. Teamkollege Mark Webber konnte sich in der letzten Runde gegen den stark auftrumpfenden Jenson Button behaupten und erzielte für Red Bull den zweiten Doppelsieg der Saison. Button war damit der dritte Fahrer auf dem Podium und konnte noch einmal ausgiebig seinen Titel als Fahrerweltmeister feiern, den er schon im vorletzten Lauf in Brasilien geholt hatte.

Gallery: Abu Dhabi Grand Prix 2009


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Jenson Button ist neuer Formel-1-Champion

Eigentlich stand Jenson Button schon nach sieben von 17 Saisonrennen als neuer Fahrer-Weltmeister für alle Experten fest. Der Brawn-GP-Pilot holte 61 von 70 möglichen Punkten und führte deutlich die WM an. In den folgenden acht Rennen betrug die Ausbeute des Briten allerdings nur noch 24 Punkte und mit Sebastian Vettel, Rubens Barrichello, Lewis Hamilton, Kimi Räikkönen und Mark Webber waren gleich fünf Piloten im gleichen Zeitraum wesentlich erfolgreicher. Doch beim Grand Prix von Brasilien beendete Button die Hoffnungen der aufholenden Konkurrenten mit einem fünften Rang. Damit holte er die letzten entscheidenden Zähler für die Fahrerweltmeisterschaft und schenkte seinem Teamchef Ross Brawn gleichzeitig den Konstrukteurstitel. Er ist der neue Champion der Formel 1 und kann das letzte Saisonrennen auf der neuen Strecke in Abu Dhabi in vollen Zügen genießen. Sein Erfolgsrezept war die Zuverlässigkeit seines Fahrzeugs und die Konstanz in den Rennen: Nur in Belgien holte der 29-jährige nach einem Unfall keine Punkte. Herzlichen Glückwunsch Jenson!

Gallery: GP Brasilien


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Dario Franchitti wurde zum zweiten Mal IndyCar-Champion

Beim Saisonfinale der IndyCar-Serie in Miami gewann der Schotte Dario Franchitti nicht nur das Rennen, sondern auch den Titel in der Serie. Typisch Schotte: Der sparsame Benzinverbrauch hat Dario Franchitti zum Sieg beim Indy 300 in Miami verholfen und dem ehemaligen Formel-1-Piloten den zweiten Titel in der IndyCar-Serie nach 2007 beschert. Franchitti gewann das Saisonfinale mit 4,78 Sekunden Vorsprung vor Titelverteidiger Ryan Briscoe aus Australien und den Neuseeländer Scott Dixon.

Briscoe führte zehn Runden vor Rennende mit 0,6 Sekunden vor Dixon sowie 24,2 Sekunden vor Franchitti. Der Schotte sparte weiter Sprit und betete, dass seine Strategie aufgehen würde. Und das Unwahrscheinliche passierte tatsächlich: Es wurde das erste Saisonrennen ohne eine einzige Gelbphase. Das hatte es in der Serie seit 1997 nicht mehr gegeben. Dixon musste der 191. Runde zum Tanken und Briscoe folgte zwei Runden später. Damit war der Weg für Franchitti frei. Er fuhr mit sechs Sekunden Vorsprung die letzten Runden locker nach Hause. Nach einigen Donuts lies sich der neue Champion mit leerem Tank in die Victory Lane schieben und von seinem Team feiern. "Ich erinnerte mich an das Saisonfinale 2007, als ich auch durch Spritsparen im letzten Rennen den Titel holen konnte.", erklärte grinsend der Schotte nach dem Rennen sein Erfolgsgeheimnis.


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Brawn GP für das Handgelenk

Brawn GP war am Anfang der Formel-1-Saison das Überraschungsteam der aktuellen Saison. Ein halber Punkt fehlt noch zum Konstrukteurs-Titel und Jenson Button benötigt nur noch sechs Punkte aus zwei Rennen, um zum ersten Mal die Fahrerweltmeisterschaft zu gewinnen. Noch sind Titel und Pokale nicht unter Dach und Fach - dafür gibt es nun eine eigene Uhrenserie. Während des Grand Prix in Silverstone kündigte das Team um Ross Brawn eine Kooperation mit dem Luxus-Uhrenhersteller Graham-London an, der von sich behauptet, den ersten Chronograph in der Uhrengeschichte entwickelt zu haben. Graham-London hat jetzt die erste Reihe Uhren vorgestellt, die exklusiv für das Brawn GP Team entwickelt wurden. Darunter auch die beiden exklusiven Uhren Chronofighter und Silverstone, die neben dem offiziellen Logo des Teams auch in dessen Farben gestaltet wurden und natürlich über eine Nummerierung verfügen.

Gallery: Graham-London Brawn GP watch line


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Die Australier sitzen auf dem "Trockenen"

Um die Kriminalität beim legendären Autorennen "Bathurst 1000" in Australien einzudämmen, haben die Behörden von South Wales ein Alkohollimit für die Erwachsenen erlassen. Jeder Besucher darf täglich nur noch 24 Dosen Normalbier oder 36 Dosen Leichtbier trinken. Alternativ sind auch vier Liter Wein erlaubt. Sogenanntes "Kombinationstrinken" ist dabei strikt untersagt. 500 Beamte werden eingesetzt, damit Ruhe und Ordnung am Wochenende rund um den Event beim Mount Panorama herrschen. Wenn man diese Zahlen hört, muss man sich fragen, wie hoch der pro-Kopf-Verzehr bei den bisherigen Veranstaltungen war.

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Vorschau Tokyo Motor Show: Daihatsu

In Asien kommt die Kastenform bei den Fahrzeugen immer mehr im Mode. So wird Daihatsu auf der kommenden Tokyo Motor Show zwei Konzept-Fahrzeuge mit der Bezeichnung "Basket" und "Deca Deca" vorstellen, die wohl kaum einen Schönheitswettbewerb gewinnen werden. Der "Basket" ist ein offener Viersitzer, der mit einem Hardtop über der vorderen Sitzreihe und einer Stoffmütze über den hinteren beiden Sitzen ausgestattet ist. Damit will Daihatsu einen Vorgeschmack auf ein mögliches neues Lifestyle-Cabrio für japanische Großstädter bieten. Der "Deca Deca" bietet mit seinem kastenförmigen Aufbau reichlich Platz im Interieur bei nur sehr geringen Außenmaßen. Besonders praktisch sind die gegenläufig öffnenden Türen, die den Zugang zum variablen Innenraum vereinfachen sollen.

Gallery: Daihatsu Basket & Deca Deca


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