Der Mini ist und bleibt nicht nur bei Autofahrern ein unheimlich beliebtes Fahrzeug. Auch Künstler aus der ganzen Welt nehmen gerne die Karosserie des kleinen Flitzers, um den Mini in ein Kunstwerk zu verwandeln. Inzwischen gibt es einen abwechslungsreichen Bildband, in dem zehn Künstler mit äußerst unterschiedlichen Werken den Mini zeigen. In einer limitierten Auflage von 2.000 Exemplaren vertreibt Mini Schweiz das Buch "Wash me". Ein Video und ein kleiner Blick in die Galerie lassen Mini-Herzen höher schlagen.
Der bekannte New Yorker Street-Artist Craig "KR" Costello verpasste in der letzten Woche in Hamburg einem Mini seinen sogenannten Krink-Style. Das sind Motive, bei denen die Farbe nach unten hin verläuft, als ob sie zu dick aufgetragen wäre. Dabei verläuft die silberne Farbe entlang der Karosserie des Minis, inklusive der Seiten- und der Heckfenster des schwarzen Flitzers. Craig "KR" Costello erlangte in den 90er-Jahren mit der nach unten hin verlaufenden silbernen Signatur großen Ruhm in der Art-Szene. Daraus entstand die Marke "Krink". Man findet in fast allen globalen Metropolen seine Kunst in Hauseingängen, an Wänden oder in U-Bahn-Stationen.
Thomas Kroher vom ADAC hat den E-Mini von BMW Probe gefahren. Das Video gibt einen Eindruck davon, wie es ist, mit einem Elektroauto unterwegs zu sein. Einen kurzen Auftritt hat auch der i-MiEV von Mitsubishi, der Anfang nächsten Jahres nach Deutschland kommen soll. (Das Video gibt es auf der Artikelseite zu sehen.)
BMW will in seinem Werk bei Oxford zwei neue Mini-Modelle bauen. Konzernchef Norbert Reithofer sagte gegenüber der "Financial Times", dass eine Coupe-Version des Mini und ein weiteres neues Modell in der britischen Fabrik vom Band rollen werden. Dadurch würden dort auch neue Arbeitsplätze geschaffen und Investitionen anfallen. Konkrete Zahlen und einen Zeitrahmen nannte Reithofer nicht. Derzeit sind in dem Werk, das laut der Zeitung an seiner Kapazitätsgrenze von 200.000 bis 220.000 Autos jährlich arbeitet, ungefähr 3.500 Menschen beschäftigt. Bei dem zweiten Modell könnte es sich um die erwartete Roadster-Version handeln, die ebenfalls auf der Frankfurter IAA als Weltpremiere erwartet wird.
Vor genau 50 Jahren, am 26. August 1959, erblickte der klassische Mini die Autowelt. Auf der IAA in Frankfurt wird man die neueste Idee präsentieren: Die Studie eines Mini Coupe Concept. Der Zweisitzer ist 3,71 Meter lang, 1,68 Meter breit und nur 1,35 Meter hoch. Die Leichtbau-Studie verfügt über ein Aluminiumdach, wodurch das Gesamtgewicht reduziert und der Schwerpunkt des Fahrzeugs optimiert wurde. Der Vierzylinder leistet 211 PS und schaut mit dem gleichen Gesicht wie der Viertürer in den Fahrtwind. Die einzige Veränderung ist die stärker geneigte Frontscheibe. Durch den Verzicht auf eine Fondsitzbank wird der Kofferraum größer und das Stauvolumen beträgt nun stattliche 250 Liter. Um diesen Raum gut nutzen zu können, gibt es eine große und weit öffnende Klappe. Gleiches gilt für eine weitere Studie, die in Frankfurt zu sehen sein wird: Der Mini Roadster Concept. Wir dürfen gespannt sein...
Der Mini feiert nicht nur seinen 50. Geburtstag, sondern auch den Startschuss in das Zeitalter der CO2-freien Mobilität. Der Mini E wird von einem Elektromotor mit einer Leistung von 150 Kilowatt (204 PS) und einem maximalen Drehmoment von 220 Newtonmeter angetrieben. Der Motor überträgt seine Kraft nahezu lautlos und emissionsfrei über ein einstufiges Stirnradgetriebe an die Vorderräder. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt der Mini E nur 8,5 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 152 km/h begrenzt.
Der Einsatz des Mini E im Alltagsverkehr ist Bestandteil eines Gesamtkonzepts der BMW Group. Unter dem Namen „project i" wird die Entwicklung von innovativen Formen der Mobilität in großstädtischen Ballungsräumen vorangetrieben. Für das weltweit einzigartige Pilotprojekt in den USA und die beiden Gemeinschaftsprojekte in Deutschland wurden bereits rund 500 Exemplare des Mini E im Mini-Werk Oxford und in München produziert.
Mini United nennt sich das Festival, das in diesem Jahr zum dritten Mal im englischen Silverstone gefeiert wurde. Es wurde eine riesige Geburtstagsparty für das kleine Auto, das in diesem Jahr 50 Jahre jung wird. Der Kleinwagen, erfunden von Alec Issigonis, trat 1959 als Billigauto an, und revolutionierte in den darauffolgenden Jahren den Stadtverkehr.
Zu den Gästen in Silverstone gehörte nicht nur das gesamte Markenteam vom Mini-Chef bis zum Chef-Designer, sondern auch die Rallye-Legenden Rauno Aaltonen und Paddy Hopkirk, die beide in einem Mini die Rallye Monte Carlo gewannen, sowie der Musiker Paul Weller. Die eigentlichen Stars waren natürlich die 7.000 Minis, mit denen die Fans in Silverstone anreisten. In diesen prachtvollen Einzelstücken steckte viel Phantasie und noch mehr Liebe zum Detail.
Wie der VW Käfer und ganz wenige andere Autos gehört der Mini zu den rollenden Legenden auf den Straßen. Nun wird der englische Klassiker 50 Jahre alt. Im letzten Jahr konnte BMW mit dem Mini einen Rekordabsatz von 232.000 Fahrzeugen erzielen. Zum Jubiläum wird es zwei Mini-Neuheiten geben, die bei der Mini-United-Party in Silverstone vorgestellt werden. Es werden mit 15.000 Besuchern etwa doppelt so viele Fans wie vor zwei Jahren beim letzten Mini-United-Festival im holländischen Zandvoort erwartet.
Die beiden Sondermodelle sind der Mini 50 Mayfair, ein Editionsmodell in Hot Chocolate Metallic, dessen Interieurfarben und -stoffe eine Referenz an die vergangenen 50 Jahre sind. Der neue Mini 50 Camden richtet den Blick nach vorn: White Silver als Farbe, sowie 17-Zoll-Räder und die neue Mission Control. Damit gibt es jetzt auch einen "sprechenden" Mini.
George Harrison war nicht nur Mitglied der Beatles, sondern machte auch eine Solokarriere mit Hits wie: My sweet Lord". Seine Liebe bei den Fahrzeugen gehörte allerdings immer dem MINI, deshalb lebt das Idol auch in dieser Kombination erfreulicherweise weiter. Zum 50. Geburtstag der Marke liefert MINI eine Neuinterpretation des extravaganten George Harrison Modells. Das Unikat wird auf dem MINI United Festival 2009 an Olivia Harrison übergeben werden. Sie nimmt den MINI stellvertretend für die "Material World Charitable Foundation" entgegen, eine Stiftung die 1973 von George Harrison gegründet wurde. Das Auto wird im Laufe des Jahres zu Gunsten der Stiftung versteigert.
Im Jahr 1966 schenkte der Beatles-Manager Brian Epstein allen vier "Pilzköpfen" einen Mini Cooper S. Passend zum damaligen Zeitgeist ließ George Harrison, der Leadgitarrist der Band, sein Modell mit psychodelischen Motiven wie Yantras und Sanskrit Mantras bemalen. Der kleine Flitzer war 1967 in dem Beatles Film "Magical Mystery Tour" bereits auf der Leinwand zu bewundern. Zum 50. Geburtstag widmet MINI dem Beatle nun eine moderne Interpretation seines Modells. Das Auto wurde nach den Wünschen von Olivia Harrison gestaltet und entspricht dem Look seines berühmten Originals.
Am 16. Mai findet in Wien der jährliche "Life Ball" statt. Im Mittelpunkt steht Katy Perry, die mit Hits wie "I kissed a Girl" und "Hot 'n' could" alle internationalen Charts stürmte. Der "Life Ball" in Wien ist mittlerweile die größte Benefiz-Veranstaltung in Europa zu Gunsten an Aids erkrankter Menschen.
Extra für diesen Ball wurde ein Mini von dem US-Duo "The Blonds" kreiert, den Katy Perry über den Laufsteg bewegen wird. Nach Angaben von BMW ist das "Katy-Mobil" eine Spezialausgabe für das Leben im Rampenlicht mit Sex-Appeal und höchstem Glamour-Faktor. Der offene Mini kommt im pinken Leopardenlook mit vielen auffälligen Accessoires daher. Der "Life-Ball-Mini" wird in diesem Jahr nicht versteigert, sondern verlost. Für zehn Euro und mit etwas Glück kann sich demnächst jemand wie Katy Perry fühlen.