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Ein Porsche als süße Verlockung


Wer eine ausgefallene Weihnachtsdekoration sehen möchte, der sollte zum Porsche Zentrum Gelderland in das kleine Städtchen Heteren in den Niederlanden fahren. Das dortige Autohaus lies einen Porsche 911 Carrera 4S komplett mit Schokolade überziehen. Der Meister-Chocolatier Jan Blancken schmolz 175 Kilogramm Schokolade und bestrich damit den Porsche. Hinzu kamen noch einige Kilogramm weißer Schokolade für die Scheinwerfer. In der Galerie kann man die schrittweise Entstehung dieses Meisterwerkes bewundern, das bis Weihnachten den dortigen Showroom schmücken wird. Der Porsche ist mit 385 PS unter der süßen Haube bestückt. Die technischen Daten des braunen Renners werden demnächst wohl um die Kalorienzahl erweitert...

Gallery: Porsche Chocolate 911


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Neues Audi-Logo

Das Ingoldstädter Unternehmen Audi hat sein Logo überarbeitet. Die vier Ringe bekommen einen neuen Look, glänzen stärker und wirken plastischer. Besonders auffällig ist die Veränderung des roten Audi-Schriftzugs. Schnörkellos und nach ganz links gerutscht steht er unter dem Markenzeichen des Autobauers. Soll da etwa Platz für weitere Namen geschaffen werden? Zur Erinnerung: Nachdem die Entscheidung fiel, Porsche in den VW-Konzern zu integrieren, zu dem ja auch Audi gehört, brachte VW-Chef Martin Winterkorn den Begriff „Auto Union" für die neue Allianz aus zehn Marken ins Gespräch. Ab September wird das neue Emblem in der Werbung, bei Publikationen, Sponsoring und auf der Audi Website zu sehen sein.


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Danica Patrick als Botschafterin


Wenn man Danica Patrick auf der neuen "Got milk?"-Kampagne mit einem kleinen Schnauzbart erblickt, konnte man meinen, sie hätte einen Indy-Sieg schon an den Lippen kleben. Normalerweise bekommen die Indianapolis-500-Sieger in der "Victory-Lane" die berühmte Flasche Milch zu ihrem Siegerkranz gereicht. Danica Patrick durfte diese Gefühl bereits vor der neuen Ausgabe des berühmten 500-Meilen-Rennens genießen.

Die wohl bekannteste Rennfahrerin ist die neue Botschafterin einer amerikanischen Milch-Werbekampagne. Sie ist damit nach dem NASCAR-Superstar Jeff Gordon der zweite Motorsportler dem diese Ehre zuteil wurde. "Got Milk?" ist einer der erfolgreichsten Werbemaßnahmen weltweit. Miss Patrick kennt sich bereits bestens mit Fotoshootings aus und war sehr stolz auf das Ergebnis. Jetzt fehlt nur noch das Siegerfoto mit Original-Schnäuzer im Rennanzug nach einem Sieg beim Indianapolis 500. Die nächste Chance besitzt die Rennamazone am 24. Mai, wenn die nächste Ausgabe im Motorsportkalender steht.

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Der Smart tanzt Samba


Nachdem der Smart in Nordamerika mit sehr guten Verkaufszahlen gerade in der Krisenzeit glänzen konnte, wird nun Südamerika in Angriff genommen. Daimler eröffnete in der brasilianischen Metropole Sao Paulo die erste Filiale. Der Cityflitzer wird dort als Coupe und Cabrio angeboten. Der Preis startet bei 57.900 Real, das sind umgerechnet rund 19.300 Euro. Die hohe Importsteuer Brasiliens macht den Wagen für die dortigen Verhältnisse nicht gerade günstig. Brasilien ist inzwischen das 38. Land, in dem der Smart verkauft wird. In diesem Jahr ist außerdem eine Markteinführung in China und Dänemark geplant.

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Lebe wohl, Rabbit!


Das ist kein Aprilscherz und kein Osterwitz. Im Herbst 2009 kommt der VW Golf VI auch nach Amerika, und schickt gleichzeitig den VW Rabbit in Rente. Das amerikanische Häschen hat endgültig ausgedient und kommt in den Hasen-Himmel.

Im Jahre 1978 hüpfte der erste Golf zwischen den dicken US-Schlitten als wendiges Häschen auf den amerikanischen Highways herum. Der kleine Deutsche von Volkswagen mit dem lustigen Namen Rabbit kam bei den Amerikanern sehr gut an. Seltsamerweise wurde er für die nächsten drei Generationen kastriert, und musste für das Golf-Emblem Platz machen. Vielleicht war das der Hauptgrund, warum die Amerikaner dem Wagen in dieser Zeit ihre Liebe entzogen. Da lag es nahe, den Tierliebhabern mit dem Start der fünften Golf-Generation ihr Langohr zurückzugeben. Eine groß angelegte Werbekampagne läutete 2006 das Revival des Rabbit ein.

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Audi: Jubiläumsgeschenk für das Handgelenk



Einhundert Jahre sind ein stolzes Alter. Dieses besonderes Jubiläum feiert Audi mit einem besonderen Zeitmesser. Die neue Audi Jubiläumsuhr ist das passende Geschenk für das Handgelenk. Als Meisterwerk der Uhrmacherkunst besitzt dieser Chronograph mit Tachometerfunktion ein Manufakturkaliber und einen einzigartigen Aufbau. Für die Gestaltung dieses exklusiven Zeitmessers zeichnet Audi Design verantwortlich, Entwicklungs- und Produktionspartner ist die Uhrenmanufaktur Chronoswiss in München. Inspiriert von der Instrumenten-Typographie der legendären Rennwagen der Auto Union hat Audi Design für das Zifferblatt eine besonders klare Schrift entwickelt.

Als limitierte Edition werden von der Audi-Jubiläumsuhr insgesamt 100 Exemplare in Platin und Weißgold hergestellt, also nur eine Uhr pro Jahr der Firmengeschichte. Die 35 Platin- und 65 Weißgolduhren werden in einer mit schwarzem Klavierlack überzogenen Schatulle aus Holz präsentiert. Komplettiert wird diese einzigartige Aufmachung mit einer Uhrmacherlupe und Schraubendreher. Der Preis für die Platinuhr liegt bei 24.900 Euro und für die Uhr in Weißgold bei 14.900 Euro.

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Neuer Anlauf ohne Pseudonym


Der Japanische Hersteller Isuzu ist in Europa kaum bekannt, obwohl er auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken kann. In den 90er-Jahren verkaufte man seine Modelle unter dem Opel-Logo. Die Opel-Offroader Frontera und Monterey und der Pritschenwagen Campo waren im Original nichts anderes als der Isuzu Trooper, Rodeo und der TF. Nachdem die Japaner sich inzwischen auch von General Motors gelöst haben, unternahmen sie vor zwei Jahren einen neuen Angriff mit der Pick-up-Baureihe D-Max und der LKW-N-Serie.

Im letzten Jahr wurden insgesamt keine 1.500 Einheiten verkauft. Als Nutzfahrzeug-Nischenanbieter mit vergleichsweise günstigen Preisen, aber dennoch vielfältigen Branchenlösungen will man nun endgültig die Zahlen steigern. Mit einem flächendeckenden Händlernetz versucht Isuzu einen neuen Anlauf, gegen die hierzulande marktbeherrschenden europäischen Hersteller über die Preispolitik zu bestehen.

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VIDEO: Audi erfindet eine neue Sportart



San Francisco ist eine tolle Stadt. Die Kult-Fernsehserie "Die Straßen von San Francisco" kennt jeder. Die "Cable Cars" sind typisch für San Fransisco und bei den Touristen sehr beliebt, denn sie sind ein historisches Verkehrsmittel. Audi erfand nun eine völlig neue Fortbewegungsmöglichkeit: San Francisco Abfahrtski. Diese Abfahrt ist gekoppelt mit einem Parkuhr-Slalom und stellt höchste Ansprüche an Fahrer und Material. Wer braucht schon Schnee? Audi sagt einfach was sie können, und stellen in dieser Form ihren S4 dem amerikanischen Fernsehpublikum vor.

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Super-Bowl: TV-Werbespots für 2,7 Millionen US-Dollar

Am 1. Februar fand das Endspiel der amerikanischen NFL statt. Beim Super Bowl in Tampa Bay standen sich die Pittsburgh Steelers und die Arizona Cardinals gegenüber. Die Steeler gewannen das spannende Match mit 27:23. In der Halbzeitshow gab es mit Bruce Springsteen ein weiteres Highlight. Es gibt aber noch weitere Stars, die den Super Bowl zu einem der größten Sport-Events der Welt machen: Das sind die US-TV-Commercials: 2,7 Millionen Dollar für 30 Sekunden Werbung. Die Werbespots beim Super Bowl sind nicht nur teuer, sondern auch der Hingucker. Aufwändig produziert, übertrumpfen die Werbeclips locker die Show auf dem Spielfeld.

Auf der folgenden Seite haben wir einige Clips aus der Automobilbranche zusammengestellt. Mein Favorit ist der Bridgestone-Spot "Moon Dancer". Wir sind gespannt, welcher ihnen gefällt...

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Chrysler sponsert neuen "Terminator-Film"



Im Mai 2009 startet in Amerika der Film "Terminator Salvation: The Future Begins". In Deutschland ist dieser mit höchster Spannung erwartete Science-Fiction-Film einen Monat später unter dem Titel: "Terminator: Die Erlösung" zu sehen. Der Film ist im postapokalyptischen Jahr 2018 angelegt und Hauptdarsteller Christian Bale spielt den Helden John Connor.

Eine weitere Hauptrolle übernimmt der US-Autokonzern Chrysler, der als Sponsor auftritt. In welcher Form wurde bisher nicht bekannt. Das spielt auch für die Amerikaner keine Rolle, denn sie haben ein grundsätzliches Problem damit, das öffentliche Mittel für dieses Sponsoring verwendet werden. Man kann kaum glauben, dass die vorgesehene staatliche Unterstützung für die gebeutelte Autoindustrie in solche Projekte fließt.

Susan Thomson, die Medien-Direktorin bei Chrysler wollte sich zum Umfang und der Art der Beteiligung nicht weiter äußern. "Wir waren bei den bisherigen Terminator-Projekten dabei, und wir werden es bleiben", sagte sie dazu.

Man darf gespannt sein, welche Fahrzeuge Chrysler für den Film zur Verfügung stellt. Der Wiedererkennungswert eines Serienfahrzeuges dürfte nicht im Interesse der Filmmacher sein. Vielleicht ist es ja nur ein Spot: "mit freundlicher Unterstützung von...", oder ist es nur die Identifikation mit dem Filmtitel "Die Erlösung"? Auf eine Lösung der Finanzprobleme hofft die gesamt Autoindustrie - nicht nur in Amerika. Welch eine Ironie!

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