
Ein Porsche als süße Verlockung

Neues Audi-Logo


Das Ingoldstädter Unternehmen Audi hat sein Logo überarbeitet. Die vier Ringe bekommen einen neuen Look, glänzen stärker und wirken plastischer. Besonders auffällig ist die Veränderung des roten Audi-Schriftzugs. Schnörkellos und nach ganz links gerutscht steht er unter dem Markenzeichen des Autobauers. Soll da etwa Platz für weitere Namen geschaffen werden? Zur Erinnerung: Nachdem die Entscheidung fiel, Porsche in den VW-Konzern zu integrieren, zu dem ja auch Audi gehört, brachte VW-Chef Martin Winterkorn den Begriff „Auto Union" für die neue Allianz aus zehn Marken ins Gespräch. Ab September wird das neue Emblem in der Werbung, bei Publikationen, Sponsoring und auf der Audi Website zu sehen sein.
Danica Patrick als Botschafterin

Die wohl bekannteste Rennfahrerin ist die neue Botschafterin einer amerikanischen Milch-Werbekampagne. Sie ist damit nach dem NASCAR-Superstar Jeff Gordon der zweite Motorsportler dem diese Ehre zuteil wurde. "Got Milk?" ist einer der erfolgreichsten Werbemaßnahmen weltweit. Miss Patrick kennt sich bereits bestens mit Fotoshootings aus und war sehr stolz auf das Ergebnis. Jetzt fehlt nur noch das Siegerfoto mit Original-Schnäuzer im Rennanzug nach einem Sieg beim Indianapolis 500. Die nächste Chance besitzt die Rennamazone am 24. Mai, wenn die nächste Ausgabe im Motorsportkalender steht.
Der Smart tanzt Samba

Lebe wohl, Rabbit!

Im Jahre 1978 hüpfte der erste Golf zwischen den dicken US-Schlitten als wendiges Häschen auf den amerikanischen Highways herum. Der kleine Deutsche von Volkswagen mit dem lustigen Namen Rabbit kam bei den Amerikanern sehr gut an. Seltsamerweise wurde er für die nächsten drei Generationen kastriert, und musste für das Golf-Emblem Platz machen. Vielleicht war das der Hauptgrund, warum die Amerikaner dem Wagen in dieser Zeit ihre Liebe entzogen. Da lag es nahe, den Tierliebhabern mit dem Start der fünften Golf-Generation ihr Langohr zurückzugeben. Eine groß angelegte Werbekampagne läutete 2006 das Revival des Rabbit ein.
Audi: Jubiläumsgeschenk für das Handgelenk

Einhundert Jahre sind ein stolzes Alter. Dieses besonderes Jubiläum feiert Audi mit einem besonderen Zeitmesser. Die neue Audi Jubiläumsuhr ist das passende Geschenk für das Handgelenk. Als Meisterwerk der Uhrmacherkunst besitzt dieser Chronograph mit Tachometerfunktion ein Manufakturkaliber und einen einzigartigen Aufbau. Für die Gestaltung dieses exklusiven Zeitmessers zeichnet Audi Design verantwortlich, Entwicklungs- und Produktionspartner ist die Uhrenmanufaktur Chronoswiss in München. Inspiriert von der Instrumenten-Typographie der legendären Rennwagen der Auto Union hat Audi Design für das Zifferblatt eine besonders klare Schrift entwickelt.
Als limitierte Edition werden von der Audi-Jubiläumsuhr insgesamt 100 Exemplare in Platin und Weißgold hergestellt, also nur eine Uhr pro Jahr der Firmengeschichte. Die 35 Platin- und 65 Weißgolduhren werden in einer mit schwarzem Klavierlack überzogenen Schatulle aus Holz präsentiert. Komplettiert wird diese einzigartige Aufmachung mit einer Uhrmacherlupe und Schraubendreher. Der Preis für die Platinuhr liegt bei 24.900 Euro und für die Uhr in Weißgold bei 14.900 Euro.
Neuer Anlauf ohne Pseudonym

Im letzten Jahr wurden insgesamt keine 1.500 Einheiten verkauft. Als Nutzfahrzeug-Nischenanbieter mit vergleichsweise günstigen Preisen, aber dennoch vielfältigen Branchenlösungen will man nun endgültig die Zahlen steigern. Mit einem flächendeckenden Händlernetz versucht Isuzu einen neuen Anlauf, gegen die hierzulande marktbeherrschenden europäischen Hersteller über die Preispolitik zu bestehen.
VIDEO: Audi erfindet eine neue Sportart
San Francisco ist eine tolle Stadt. Die Kult-Fernsehserie "Die Straßen von San Francisco" kennt jeder. Die "Cable Cars" sind typisch für San Fransisco und bei den Touristen sehr beliebt, denn sie sind ein historisches Verkehrsmittel. Audi erfand nun eine völlig neue Fortbewegungsmöglichkeit: San Francisco Abfahrtski. Diese Abfahrt ist gekoppelt mit einem Parkuhr-Slalom und stellt höchste Ansprüche an Fahrer und Material. Wer braucht schon Schnee? Audi sagt einfach was sie können, und stellen in dieser Form ihren S4 dem amerikanischen Fernsehpublikum vor.
Super-Bowl: TV-Werbespots für 2,7 Millionen US-Dollar
Auf der folgenden Seite haben wir einige Clips aus der Automobilbranche zusammengestellt. Mein Favorit ist der Bridgestone-Spot "Moon Dancer". Wir sind gespannt, welcher ihnen gefällt...
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Chrysler sponsert neuen "Terminator-Film"

Im Mai 2009 startet in Amerika der Film "Terminator Salvation: The Future Begins". In Deutschland ist dieser mit höchster Spannung erwartete Science-Fiction-Film einen Monat später unter dem Titel: "Terminator: Die Erlösung" zu sehen. Der Film ist im postapokalyptischen Jahr 2018 angelegt und Hauptdarsteller Christian Bale spielt den Helden John Connor.
Eine weitere Hauptrolle übernimmt der US-Autokonzern Chrysler, der als Sponsor auftritt. In welcher Form wurde bisher nicht bekannt. Das spielt auch für die Amerikaner keine Rolle, denn sie haben ein grundsätzliches Problem damit, das öffentliche Mittel für dieses Sponsoring verwendet werden. Man kann kaum glauben, dass die vorgesehene staatliche Unterstützung für die gebeutelte Autoindustrie in solche Projekte fließt.
Susan Thomson, die Medien-Direktorin bei Chrysler wollte sich zum Umfang und der Art der Beteiligung nicht weiter äußern. "Wir waren bei den bisherigen Terminator-Projekten dabei, und wir werden es bleiben", sagte sie dazu.
Man darf gespannt sein, welche Fahrzeuge Chrysler für den Film zur Verfügung stellt. Der Wiedererkennungswert eines Serienfahrzeuges dürfte nicht im Interesse der Filmmacher sein. Vielleicht ist es ja nur ein Spot: "mit freundlicher Unterstützung von...", oder ist es nur die Identifikation mit dem Filmtitel "Die Erlösung"? Auf eine Lösung der Finanzprobleme hofft die gesamt Autoindustrie - nicht nur in Amerika. Welch eine Ironie!



