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Das Goldene Lenkrad: Die Sieger stehen fest

Der wichtigste europäische Autopreis wurde 1976 vom Verleger Axel Springer ins Leben gerufen und wird seitdem jährlich vergeben. Spitzenmanager der Autoindustrie nahmen die Auszeichnungen für das Modelljahr 2009 am 4. November im Berliner Axel-Springer-Haus entgegen. Insgesamt acht neue Automodelle wurden mit dem "Goldenen Lenkrad" ausgezeichnet. Zum dritten Mal gab es das "Grüne Lenkrad" für die beste Umweltneuheit. Den Ehrenpreis bekam der Fiat- und Ferrari-Präsident Luca Cordero di Montezemolo.

Die Sieger in den einzelnen Kategorien

Kleinwagen: VW Polo
Kompaktklasse: Opel Astra
Mittel- und Oberklasse: Audi A5 Sportback
Luxusklasse: Porsche Panamera
Supersportwagen: Mercedes SLS
Vans: Renault Scenic
Umwelt: Toyota Prius und VW Blue Motion
Ehrenpreis: Luca Cordero di Montezemolo

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TOP 10: Die schnellsten Autos der Welt - SSC Ultimate Aero TT

Der 1.287 PS starke SSC Ultimate Aero TT ist aktuell das schnellste Auto der Welt. Über 413 km/h sind möglich, wenn der Ami erst mal loslegt. Der Supersportler stammt aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten und stieß 2007 den bis dato amtierende Speed-König Bugatti Veyron vom Thron. Die stolzen 1.287 PS, die den Aero in knappen 2,8 Sekunden auf 100 Sachen peitschen, sind der Wahnsinn. Nach nur sechs Sekunden ist Tempo 200 bereits Geschichte. Für die aggressive Optik des Aero war BMW-Chefdesigner Adrian von Hooydonk verantwortlich.

SSC Ultimate Aero TT
413,83 km/h
1.287 PS
In 2,78 Sekunden von Tempo 0 auf 100

Gallery: SSC Ultimate Aero TT


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TOP 10: Die schnellsten Autos der Welt - Bugatti Veyron Coupe

Bei einem Blick auf den Bugatti Veyron fangen Männerherzen an, höher zu schlagen. Dieser Sportwagen zählt zu den schnellsten straßenzugelassenen Fahrzeugen auf der Welt. Ende April 2005 durchbrach der Veyron auf dem Volkswagen-Prüfgelände unter Aufsicht des TÜV mehrmals die Grenze von 400 km/h. Die bei diesen Tests ermittelte durchschnittliche Höchstgeschwindigkeit betrug 408,47 km/h, der in den Zulassungspapieren eingetragene Wert liegt bei 407 km/h.

Bugatti Veyron Coupe
407,5 km/h
1.001 PS
In 2,5 Sekunden von Tempo 0 auf 100

Gallery: Bugatti Veyron Blue

Gallery: Bugatti Veyron Centenaire

Gallery: Bugatti Veyron Sang Bleu


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A Star is born

Insgesamt 53 Pressekonferenzen gab es am ersten Tag der IAA in Frankfurt, und eine war so proppenvoll, dass beinahe die Frankfurter Festhalle geschlossen werden musste: Es handelte sich um die Pressekonferenz von Mercedes-Benz. Gekommen waren rund 50 Kamerateams, und sie warteten alle auf den einen Augenblick, als ein Produkt aus Affalterbach auf die Bühne gefahren wurde: Der Supersportwagen Mercedes-Benz SLS AMG. Für den Chef von AMG Volker Mornhinweg war dies der glücklichste Moment, die er kaum in Worte ausdrücken konnte: "Wir haben jetzt drei Jahre lang hart daran gearbeitet, im gesamten Team, und wenn man jetzt dann die Möglichkeit hat, das Fahrzeug, hier in Frankfurt, bei der Automobil-Messe weltweit vorzustellen, ist es schon wirklich ein tolles Gefühl, und natürlich, klar kann man das nicht verheimlichen, ist man natürlich ein Stück weit stolz."

Seit Dienstag um 11 Uhr ist der rote SLS AMG in der Mercedes-Halle regelrecht belagert. Kamerateams stehen Schlange, um den Wagen von innen und außen abzufilmen, Fotografen liegen auf dem Bauch, um die markante Front oder das bullige Heck entsprechend aufs Bild zu bannen. Er ist aber auch wirklich schön, der SLS. So schön, dass selbst Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche Emotionen zeigte, als der Supersportwagen im Nebel und Blitzlichtgewitter auf die Bühne rollte: "Wenn jemand wie ich Benzin in den Adern laufen hat, dann kann man sich der Faszination eines solchen Fahrzeugs nicht entziehen. Es ist ein fantastisches neues Fahrzeug, über das ich natürlich froh und stolz bin, und ich glaube es ist auch recht attraktiv präsentiert worden." Wer sich in den Mercedes-Benz SLS AMG verliebt hat, wird auf eine harte Geduldsprobe gestellt: Der erste SLS wird in Deutschland erst am 27. März 2010 ausgeliefert.

Gallery: IAA Frankfurt: Mercedes Benz SLS AMG


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Entzückend!

Da zeigt er sein Hinterteil: Der Wiesmann Roadster MF5. Die komplette Version feiert auf der IAA in Frankfurt Premiere. Wiesmann ist eine kleine Manufaktur aus Dülmen in Westfalen, die schöne puristische Sportwagen von Hand in kleinen Stückzahlen herstellt. Der Roadster besitzt im Vergleich zum geschlossenen Bruder ein Heck mit voluminös gezeichneten Seiten. Wie bei Wiesmann gewohnt, treibt ein BMW-Aggregat den offenen MF5 an. Der aus dem M5 und M6 bekannte Fünfliter-V10 leistet 507 PS und die Höchstgeschwindigkeit ist nicht von schlechten Eltern: 310 km/h. Den Spurt von null auf Tempo 100 schafft der MF5 in nur 3,9 Sekunden. Es wird genau 55 Exemplare zum Stückpreis von 198.500 Euro geben.


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Geisterstunde

Endlich gibt es die ersten offiziellen Bilder vom neuen Rolls-Royce mit der Bezeichnung Ghost. Die geistreiche Namensgebung soll an den legendären "Silver Ghost" von 1907 erinnern. Optisch orientiert sich der 5,40 Meter lange Ghost am Phantom, ohne aber dessen enorme Wuchtigkeit zu übernehmen. Außergewöhnliche Highlights sind der integrierte Kühlergrill mit versenkbarer Emily-Kühlerfigur, schmalen Xenon-Scheinwerfern und Spezialräder mit Zentralverschlüssen, die das Rolls-Royce-Firmenlogo auch beim Fahren stets in korrekter Position anzeigen. Die Publikumspremiere wird der Ghost auf der IAA in Frankfurt feiern.

Gallery: Rolls-Royce Ghost


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Ein Bugatti mit "Blauem Blut"

Wo präsentiert man ein Sondermodell, dass ca. 1,3 Millionen Euro kostet? Natürlich im kalifornischen Pebble Beach auf dem Concours d'Elegance. Das Bugatti-Sondermodell des Veyron "Sang Bleu" (übersetzt: Blaues Blut) stellte die VW-Tochter zum hundertjährigen Bestehens der Marke Bugatti in den Mittelpunkt der Show. Für den speziell für Pebble Beach gebauten Roadster wurde königsblau eingefärbte Kohlefaser mit Aluminium kombiniert. Damit wurde die kennzeichnende Design-Philosophie der Zweifarbigkeit auf eine neue Weise dargestellt. Die hinteren Lufthutzen sind ebenfalls in Blau gehalten und die Innenausstattung besteht aus einem neu entwickelten Gaucho-Leder, das selbst argentinischen Betrachtern völlig neu war. Die Daten des Bugatti sind von einer anderen Welt: 1001 PS, Höchstgeschwindigkeit über 400 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden - da spielt die Farbe keine Rolle mehr.

Gallery: Bugatti Veyron Sang Bleu


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Vorschau IAA Frankfurt: Bentley Mulsanne

Premiere feierte der neue Bentley Mulsanne vor wenigen Tagen auf dem Pebble Beach Concours d'Elegance in Kalifornien. In Europa ist das Flagschiff demnächst auf der IAA in Frankfurt zu bewundern. Zu kaufen gibt es den Nachfolger des Bentley Arnage ab Mitte des nächsten Jahres. Ob dieses Prachtstück der neue Dienstwagen für die Queen wird? Sie wäre sicher "amused". Denn der neue Bentley ist britisches Understatement pur. Die Schönen und vor allem die Reichen waren in Kalifornien begeistert von der Luxus-Limousine. Der Mulsanne bekam 18 Zentimeter Wachstum und kommt nun auf imposante 5,55 Meter Länge. Den Antrieb des erstmals nicht auf einer Rolls-Royce-Plattform aufgebauten Bentleys übernimmt ein 6,75-Liter-Turbo-Achtzylindermotor. Dieser bringt es auf bis zu 550 PS und der Verbrauch an Super-Plus dürfte bei rund 20 Litern auf 100 Kilometern liegen.

Gallery: Bentley Mulsanne


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Virtuelle Weltpremiere der Luxuslimousine Infiniti M



Auf dem 59. Pebble Beach Concours d'Elegance, dem weltweit berühmtesten Wettbewerb für klassische Automobile, stellte die japanische Premium-Automobilmarke Infiniti ihre neue Luxuslimousine, das sechste Infiniti Modell M erstmals der Öffentlichkeit in einer weltexklusiven und einzigartigen virtuellen 3D-Videopräsentation vor. Es ist das erste Mal, dass die technologisch
innovative Präsentationsform einer 3D-Videopräsentation im Rahmen einer Fahrzeugpremiere angewendet wurde.

Das neue Infiniti M-Modell wird mit technisch weiterentwickelten V6 und V8-Motoren und in Bezug auf Motorleistung und Hubraum stärkeren Motoren ausgestattet. Dementsprechend wird die Modellbezeichnung dieser Generation "Infiniti M37" und "Infiniti M56" lauten. Für den westeuropäischen Markt wird der neue Infiniti M56 erstmals auch mit einem leistungsstarken V6-Performance-Turbodieselmotor angeboten. Trotz der höheren Motorleistung konnte der Kraftstoffverbrauch der neuen Infiniti M-Generation im Vergleich zum vorherigen Modelljahr weiter reduziert werden. Das neue Infiniti M-Modell zeichnet sich durch ein komplett neu gestaltetes Karosseriedesign aus. Es ist ein sportlich dynamisches Limousinendesign mit einer tief heruntergezogenen Frontpartie und muskulös geformtem Kotflügeldesign, welches sich am Konzeptfahrzeug Infiniti "Essence" orientiert, das auf dem 79. Genfer Automobilsalon vorgestellt wurde. Die Innenausstattung der neuen M-Generation vermittelt durch modernes Interieurdesign, kombiniert mit innovativen Materialien, die hohen Qualitäts- und Designansprüche der japanischen Premium-Automobilmarke. Eine in Wirkung und Leistungsfähigkeit weiterentwickelte Klimaanlage sowie ein hochmodernes Audiosystem unterstreichen die hohen Ansprüche der Infiniti-Entwickler.

Gallery: Infiniti M


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Concours d'Elegance in Pebble Beach

Pebble Beach ist seit Jahren ein Schaulaufen der Eitelkeiten und dafür sorgen nicht nur die netten Eintrittspreise von fast 200 US-Dollar. Dazu trägt natürlich hauptsächlich auch die Auswahl kostbarster Modelle der Vergangenheit bei. Der Pebble Beach Concours d'Elegance ist der weltweit berühmteste Schönheitswettbewerb für hochwertige klassische Automobile. Er findet alljährlich auf dem Gelände des nicht minder berühmten Pebble Beach Golf Clubs bei Monterey in Kalifornien statt. Treffpunkt zur 59. Ausgabe ist wieder das 18. Loch. In der Bildergalerie sind einige "Schätzchen" zu bewundern.

Gallery: 2009 Pebble Beach Tour d'Elegance


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