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Lotus Exige Scura: Böse Flunder

Der Lotus Exige entwickelte sich zu einem Kultobjekt mit einer leidenschaftlichen Fan-Gemeinde; denn er bringt die Technik von der Rennstrecke auf die Straße. Mit dem neuen Lotus-Sondermodell Exige Scura zeigt die britische Automarke, dass ihre Wagen auch böse daherkommen können. Der Scura ist auf nur 35 Exemplare limitiert. Lackiert ist der Scura in mattem Schwarz, dass von schwarz glänzenden Streifen akzentuiert wird. Ergänzt wird der Auftritt durch Anbauteile aus dunkler Kohlefaser. Angetrieben wird der kleine, aggressiv wirkende Lotus von einem 260-PS-Aggregat, dass den weniger als eine Tonne wiegenden Wagen in 4,1 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Das Fahrzeug ist einfach gruselig schön und soll auf der Tokyo Motor Show für eine Gänsehaut bei den Besuchern sorgen.

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Lotus bekommt einen neuen Chef

Ab dem 1. Oktober ist Dany T. Bahar neuer Chief Executive Officer (CEO) des britischen Sportwagenherstellers Lotus. Er wird der Nachfolger von Michael J. Kimberley, der im Juli in den Ruhestand gegangen ist. Bahar war zuvor Senior Vice President bei Ferrari. Bei den Italienern verantwortete er zuletzt den weltweiten Verkauf, den After-Sales-Bereich, alle Marketing-Aktivitäten - auch die der Formel 1 - sowie die Lizensierungs- und Vermarktungsgeschäfte von Ferrari. Zuvor war der gebürtige Schweizer für den Getränkegiganten Red Bull in Führungspositionen tätig.


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IAA Vorschau: Lotus Elise Club Racer

Der Lotus Elise kommt als Sondermodell im Rennsport-Stil ab Mitte September auf den Markt. Die Fangemeinde wird sich auf einen Lotus Elise Club Racer freuen dürfen. Der Leichtbau-Sportwagen ist in den klassischen Lackierungen Gelb, Grau, Blau und Altweiß zum Preis von 33.125 Euro zu haben. Für den Antrieb sorgt der 136 PS starke 1,8-Liter-Motor aus der Lotus Elise S. Premiere feiert das Roadster-Sondermodell auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September).

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TOP 10 Roadster: Lotus Elise

Das Leichtgewicht mit 900 Kilogramm bleibt seit Jahren dem Prinzip des Lotus-Erfinders Colin Chapman treu: Der Motor muss nicht groß, aber der Wagen muss leicht sein. Deshalb ist im Wagen höchstens noch Platz für eine Sonnenbrille. Das fahren mit dem Lotus Elise ist echte Arbeit mit Lustgewinn.

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TOP 10 Roadster: Cadillac XLR, Opel GT, Mercedes SL, Porsche Boxster, Tesla Roadster


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Lotus Evora: Der Mai ist gekommen


Im Mai ist es endlich soweit: Der Lotus Evora kommt zu den Händlern. Der flache Flitzer ist deutlich größer als Elise und die bisherigen Modelle. Mit einer Außenlänge von knapp über 4,30 Meter geht der Evora deutlich in Richtung der Konkurrenten. Die Optik mit den typischen Lufteinlässen auf der Front ist einerseits typisch Lotus, andererseits auch völlig neu. Die flache Schnauze mit den bündig integrierten Scheinwerfern hat eigentlich so gar nichts mit dem bekannten Look von Elise und Exige am Hut, sie erinnert eher an den Ferrari F430. Insgesamt wirkt das neue Modell deutlich ausgereifter als die bisherigen Spaßmobile.

Unter der Haube befindet sich der 3,5-Liter-V6 Motor von Toyota mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Die Leistung des Motors liegt bei 276 PS. Lotus plant eine Produktion von bis zu 34 Einheiten pro Woche im Juli, vorausgesetzt natürlich, dass die wirtschaftlichen Bedingungen bei den Kunden für eine ausreichende Nachfrage sorgen.

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Der neue Evora - ein Lotus für Familienväter

Lotus

13 lange Jahre mussten Lotus-Fans warten, bis ein neues Modell des britischen Autoherstellers auf den Markt kommt. Nächstes Frühjahr soll es soweit sein und der neue Lotus Evora präsentiert sich seinen Fans.

Mit dem Evora schlägt die Stunde der Familienväter. Schaut man auf die technischen Details, kann man eher von einer schnellen Familienkutsche als von einem dynamischen Sportwagen reden. Als Antrieb dient ein V6-Aggregat mit 3,5 Litern Hubraum und 206 kW/280 PS. Der CO2-Ausstoß wird mit 225 Gramm pro Kilometer angegeben. Die Beschleunigung von 0 auf Tempo 100 soll weniger als fünf Sekunden dauern, die Höchstgeschwindigkeit des 1,3 Tonnen schwere Evora soll bei 250 km/h liegen. Doch die Optik verspricht etwas anderes. Er ist bei einem Radstand von 2,58 Metern gerade einmal 4,34 Meter lang und reicht dem Fahrer bei einer Höhe von 1,22 Metern allenfalls bis an die Gürtelschnalle.

Man könnte fast sagen: außen hui – innen pfui. Oder hat Lotus nun ein Einsehen mit Kunden, die Familie, Wohlstandsbauch und Rückenleiden haben? Lotus möchte mit dem neuen Evora einen neuen Kundenstamm erreichen, die schlichtweg nicht auf ein Mindestmaß an Komfort verzichten wollen. Das spiegelt sich auch beim Preis wieder, der Viersitzer wird etwa 70.000 Euro kosten. Doch auch alle Lotus-Liebhaber die noch den legendären Esprit, den Dienstwagen des Kinohelden James Bond, vor Augen haben, können beruhigt sein. Für 2011 ist ein Nachfolger geplant, der von einem Achtzylinder angetrieben werden soll.

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