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Zehn Künstler zeigen den Mini


Der Mini ist und bleibt nicht nur bei Autofahrern ein unheimlich beliebtes Fahrzeug. Auch Künstler aus der ganzen Welt nehmen gerne die Karosserie des kleinen Flitzers, um den Mini in ein Kunstwerk zu verwandeln. Inzwischen gibt es einen abwechslungsreichen Bildband, in dem zehn Künstler mit äußerst unterschiedlichen Werken den Mini zeigen. In einer limitierten Auflage von 2.000 Exemplaren vertreibt Mini Schweiz das Buch "Wash me". Ein Video und ein kleiner Blick in die Galerie lassen Mini-Herzen höher schlagen.

Gallery: Mini "Wash me"


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Ein Mini wird zum Kunstobjekt


Der bekannte New Yorker Street-Artist Craig "KR" Costello verpasste in der letzten Woche in Hamburg einem Mini seinen sogenannten Krink-Style. Das sind Motive, bei denen die Farbe nach unten hin verläuft, als ob sie zu dick aufgetragen wäre. Dabei verläuft die silberne Farbe entlang der Karosserie des Minis, inklusive der Seiten- und der Heckfenster des schwarzen Flitzers. Craig "KR" Costello erlangte in den 90er-Jahren mit der nach unten hin verlaufenden silbernen Signatur großen Ruhm in der Art-Szene. Daraus entstand die Marke "Krink". Man findet in fast allen globalen Metropolen seine Kunst in Hauseingängen, an Wänden oder in U-Bahn-Stationen.

Gallery: Mini Krink


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Brawn GP für das Handgelenk

Brawn GP war am Anfang der Formel-1-Saison das Überraschungsteam der aktuellen Saison. Ein halber Punkt fehlt noch zum Konstrukteurs-Titel und Jenson Button benötigt nur noch sechs Punkte aus zwei Rennen, um zum ersten Mal die Fahrerweltmeisterschaft zu gewinnen. Noch sind Titel und Pokale nicht unter Dach und Fach - dafür gibt es nun eine eigene Uhrenserie. Während des Grand Prix in Silverstone kündigte das Team um Ross Brawn eine Kooperation mit dem Luxus-Uhrenhersteller Graham-London an, der von sich behauptet, den ersten Chronograph in der Uhrengeschichte entwickelt zu haben. Graham-London hat jetzt die erste Reihe Uhren vorgestellt, die exklusiv für das Brawn GP Team entwickelt wurden. Darunter auch die beiden exklusiven Uhren Chronofighter und Silverstone, die neben dem offiziellen Logo des Teams auch in dessen Farben gestaltet wurden und natürlich über eine Nummerierung verfügen.

Gallery: Graham-London Brawn GP watch line


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Lounge auf vier Rädern



Die Bottroper Edeltuner von Brabus zeigen, wie man einen nüchternen Mercedes Viano in ein stylishes Ambiente verwandeln kann. Dazu braucht es nur viel Leder und noch mehr Hightech. Das Ergebnis ist der perfekte Begleiter im Zeitalter der Mobilität: ein breit bereifter Luxus-Bastard aus Businesslounge und Mediaroom.



Als Zielgruppe kommen genauso Geheimagenten in Betracht wie jene Art von Firmen, die ihren Sitz über Nacht noch mal schnell ins benachbarte Ausland verlegen müssen. Der Pressetext findet sich auf der Artikelseite zu diesem Beitrag.

Gallery: BRABUS Viano

BRABUS VianoBRABUS VianoBRABUS VianoBRABUS VianoBRABUS Viano

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Goodwood Revival 2009

Das Goodwood Revival ist ein nostalgischer Schritt zurück in die Zeit der 1950er und 1960er Jahre. 134.000 Besucher feierten vom 18. bis 20.September im Schlosspark des Earl of March ihr jährliches Motorsport-Festival. Was Ascot für die Reiter und Wimbledon für die Tennisspieler, das ist Goodwood für Autorennfahrer. Zwar werden dort längst keine Wertungsläufe mehr gefahren, doch nirgendwo wird Motorsport schriller und schräger gefeiert.

Neben Le Mans Classic und der Mille Miglia ist das Revival in der Englischen Grafschaft West Sussex das absolutes Highlight der Szene. Denn nicht nur die über 400 Rennwagen aus den Jahren 1948 bis 1966 sind die Stars der Veranstaltung, sondern mehr noch als die Autos feiert das Publikum sich selbst. Dass viele der Besucher in zeitgenössischer Kleidung mit Tweed-Jacketts und Knickerbockern, Cocktailkleid oder Petticoat und vor allem mit Hüten aus den Fünfzigern und Sechzigern erscheinen, gehört einfach dazu.

Gallery: Goodwood Revival 2009


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Bildergalerie: Messegirls 2009



Was gehört zu einer richtigen Automesse dazu? Klar, Autos. Viele Neuerscheinungen, egal ob potthässlich oder spektakulär genial. Und auf gar keinen Fall dürfen die netten Damen in knappen Kleidchen fehlen, die wahrscheinlich mehr beachtet und öfter fotografiert werden, als die Autos daneben - ob sie denn in den klimatisierten Hallen nicht frieren, steht auf einem anderen Blatt. Wir haben jedenfalls jede Menge Bilder zusammengetragen:

zur Bildergalerie: Messe & Tuning Girls 2009

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Die neueste Retro-Idee

Die Nostalgie-Welle geht fröhlich weiter. Die amerikanische Modedesignerin Kim White kam auf die Idee Handtaschen aus Auto-Sitzbezügen zu fertigen. Die bunten und schrillen Bezüge aus den 70er- und 80er-Jahren inspirierten sie zu dieser neuen Modeschöpfung. Die Retro-Taschen werden ab 95 US-Dollar angeboten.

Gallery: Kim White Handtaschen



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So muss ein PC aussehen!


Man nehme ein Plastik-Modell eines Ferrari F430, dann entrümpelt man das Fahrzeug (die Kiste fährt ja doch nicht) und packt es mit Technik wieder voll. Ein Intel-Atom-Prozessor dient als neuer Motor und wenn der Ferrari die Zunge herausstreckt kann man auch DVD's brennen. Mehr Informationen gibt es demnächst. Der Blick in die Galerie lohnt sich!

Gallery: Ferrari PC


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Formel 1: Monaco im Wandel der Zeiten


Die Wirtschaftskrise war auch beim Grand Prix von Monaco deutlich zu spüren. Sogar der Verkauf von VIP-Tickets für das bedeutendste Formel-1-Spektakel ist um die Hälfte zurück gegangen. Vor allem die Auto-Hersteller verzichten auf großzügige Einladungen an Prominente. "Keiner will dabei gesehen werden, wie er Geld ausgibt", brachte es F1-Boss Bernie Ecclestone auf einen Nenner. Force-India-Besitzer Mallya hingegen legte mit seiner 95-Meter-Yacht "Indian Empress" an. "Markenbewusstsein ist gerade in der Rezession besonders entscheidend", wiederlegte der Inder die Meinung von Ecclestone.

Sportlich verlief das sechste Saisonrennen mit einem Doppelsieg für das Team von Ross Brawn. Da Brawn GP mit Jenson Button und Rubens Barrichello momentan kaum zu schlagen sind, ist die Meisterschaft etwas langweilig geworden. Die deutsche Hoffnung Sebastian Vettel beendete das Rennen in den Leitplanken von Monaco. Bei Ferrari gab es wenigstens eine kleine Wiedergeburt und einen Besuch in der Fürstenloge. McLaren-Mercedes scheint auch nicht aus dem dunklen Tunnel der Erfolglosigkeit zu fahren. Sie brauchten auf jeden Fall unheimlich lange um die berühmte Tunnelpassage in Monaco zu durchfahren.

Gallery: Grand Prix Monaco 2009


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Steve McQueen Auktion: Eine Legende für das Handgelenk


Am 11. Juni 2009 gibt es in New York einige seltene Stücke aus dem Besitz des legendären Filmstars Steve McQueen zu ersteigern. Im Rahmen der Antiquorium Important Collectors' Wristwatches Auction kommt auch McQueens legendärer Chronograph "Monaco" unter den Hammer. Diese Uhr trug er während der Dreharbeiten zum Rennfahrerfilm Le Mans im Jahr 1971. Der "Monaco" Chronograph von dem Hersteller Tag Heuer kam 1969 zu Ehren des Monaco Grand Prix auf den Markt. Die Uhr verfügt über ein viereckiges Gehäuse, ein schimmerndes blaues Zifferblatt, weiße Totalisatoren und einen roter Chronographen-Zeiger. Erst kürzlich hatte Tag Heuer den Chronographen zum 40. Jahrestag neu aufgelegt, um Steve McQueen zu ehren. Kurz nach den Le Mans Dreharbeiten schenkte McQueen die Uhr seinem damaligen Finanzberater. Es wird geschätzt, dass die Uhr zwischen 10.000 und 20.000 US-Dollar erzielen könnte. Bei McQueens großer Fangemeinde könnte das Ergebnis allerdings deutlich höher ausfallen.

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