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Der Airpod - das Druckluft-Auto



Ökologisch im Stadtverkehr: Das Dreirad AirPod fährt allein mit Druckluft; eine Tankfüllung - von leer auf voll - soll nur drei Minuten dauern und etwa 1,50 Euro für den Strom kosten. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 45 km/h angegeben, bei einer Reichweite von etwa 220 Kilometern. Für einige Experten klingt das allerings sehr optimistisch - wenn man bedenkt, dass der Tankinhalt von 200 Litern Druckluft in etwa einem Liter Benzin entspricht. Wie auch immer - Hersteller ist die kleine (in Luxemburg angesiedelte) französische Autoschmiede Motor Development International (MDI) des umtriebigen Ingeniers Guy Negre. Ab Anfang 2010 will Negre in der AirPod-Fabrik im französischen Carros im Stundentakt ein AirPod produzieren. Der Preis wird mit 6000 Euro veranschlagt. Wenn das Kulgelmobil ein Erfolg wird, sollen drei weitere Produktionsstandorte folgen. Erste Eindrücke des Druckluft-Gefährts geben die Videos auf der Artikelseite...

[via Engadget / via IEEE Spectrum]

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Vorschau Tokyo: Nissan Land Glider

Auf der Tokyo Motor Show (24. Oktober bis 4. November) zeigt Nissan eine außergewöhnliche Studie, die Elemente eines Kleinwagens sowie eines Motorrads verbindet. Laut Nissan handelt es sich zwar zunächst nur um eine Konzeptstudie: Allerdings könnten künftige Kleinwagen des Herstellers einmal ähnlich aussehen. Dieser Zwitter soll durch seine Ausmaße und Technik die üblichen Probleme in überfüllten Großstädten lösen. Zwei hintereinander angeordnete Sitze sorgen bei der Studie Land Glider für eine sehr schmale Karosserie. Bei Kurvenfahrten soll sich der Land Glider mittels spezieller Neigetechnik wie ein Motorrad bis zu 17 Grad zur Seite neigen können. Das Dach wiederum soll wie die Kanzel eines Flugzeugs wirken. Angetrieben wird das Gefährt von Elektromotoren in der Nähe der Hinterachse, die von Lithium-Ionen-Batterien gespeist werden.

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Geely IG Concept: Sparsam und sauber


Die Chinesen sind als fleißige Menschen bekannt. Das gilt auch für den Hersteller Geely, der mit über zwanzig neuen Modellen auf der Motor Show in Shanghai seine Ideen präsentierte. Mit dem IG Concept hat Geely ein sparsames und sauberes Auto entwickelt, welches in den Megastädten im Reich der Mitte mehr als dringend benötigt wird.

Bei dem Geely IG handelt es sich um ein elektrobetriebenes Konzeptauto mit Platz für drei Personen. Der Wagen wird mit Lithium-Ionen-Batterie betrieben, die unter anderem von Solarzellen gespeist werden, die sowohl auf dem Dach als auch auf der Haube montiert sind. Der Fahrer sitzt beim Geely IG völlig alleine in der vorderen Reihe, zwei weitere Personen finden auf bequemen Einzelsitzen im hinteren Teil Platz. Ein weiterer Clou des Elektroflitzers ist die Flügeltür auf der Fahrerseite, die den Einstieg für die Passagiere erleichtern soll.

Gallery: Geely IG Concept


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Der Smart tanzt Samba


Nachdem der Smart in Nordamerika mit sehr guten Verkaufszahlen gerade in der Krisenzeit glänzen konnte, wird nun Südamerika in Angriff genommen. Daimler eröffnete in der brasilianischen Metropole Sao Paulo die erste Filiale. Der Cityflitzer wird dort als Coupe und Cabrio angeboten. Der Preis startet bei 57.900 Real, das sind umgerechnet rund 19.300 Euro. Die hohe Importsteuer Brasiliens macht den Wagen für die dortigen Verhältnisse nicht gerade günstig. Brasilien ist inzwischen das 38. Land, in dem der Smart verkauft wird. In diesem Jahr ist außerdem eine Markteinführung in China und Dänemark geplant.

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Scion iQ: Toyota bekommt Nachwuchs


Die Studie iQ Concept wurde von der Toyota-Tochter Scion in New York auf der International Auto Show gezeigt. Nachdem in Amerika der Fortwo von Smart einen überraschenden Markterfolg erzielte, könnte der Toyota iQ einen amerikanischen Ableger bekommen, um gegen den Smart anzutreten. Optisch kommt der Scion wesentlich aggressiver daher, als sein Original. Wuchtige Kotflügel, große Seitenschweller, eine Front-Spoilerlippe und Spezialreifen sollen eine junge Käuferschicht gewinnen.

Gallery: Scion iQ Concept


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Vorschlag für das nächste Retro-Projekt


Im Volksmund wurde die BMW Isetta "Knutschkugel" genannt. Das Rollermobil produzierte BMW von 1955 bis 1992. Die Retrowelle ist in der Autobranche in den letzten Jahren zu einem Verkaufsschlager geworden. Vielleicht bekommt die Isetta demnächst eine Wiedergeburt als "Retro-Hybrid-Kugel".

BMW plant seit Monaten ein "Projekt i", über das bisher wenig bekannt wurde. Die Kunden sollen bei dieser Neuentwicklung die Wahl zwischen einem voll elektrischen Antrieb und einem hohen Effizienz-Verbrennungsmotor haben. Gerüchteweise soll es sich um ein sehr kleines Auto handeln. Da bietet sich doch die Isetta an...

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Mitsubishi bringt Elektro-Mini heraus


Der Antrieb der Zukunft ist der Elektromotor. Viele Hersteller reden darüber - andere handeln. Mitsubishi zeigte auf dem Genfer Autosalon ihr E-Auto mit dem Kürzel"i-MiEV". Im Rahmen der neuen Markenstrategie von Mitsubishi, den Anteil „grüner" Fahrzeuge an der Gesamtproduktion zu erhöhen, soll der "i-MiEV" bereits 2010 bei den Händlern stehen. Die Optik dieser Kugel kommt einem bekannt vor - aber auf den Inhalt kommt es ja an. Hier arbeiten Mitsubishi und Peugeot an einer gemeinsamen Strategie für die Europa-Version. Im Mutterland Japan wird der Wagen noch in diesem Jahr eingeführt. Der Viersitzer soll bis zu 130 km/h schnell sein und mit einer Batterieladung 160 Kilometer weit kommen. An der Haushaltssteckdose vergehen sieben Stunden, bis die Batterien wieder voll geladen sind, an einer Schnelllade-Station soll der Vorgang in 25 Minuten erledigt sein.

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Tata Nano: Das billigste Auto der Welt


Im letzten Jahr mischte eine Nachricht die etablierte Autowelt auf: Im Heimatland Indien sollte der neue Tata Nano für nur umgerechnet 1.700 Euro auf den Markt kommen. Ziemlich schnell wurde bekannt, dass diese Version nur das Allernötigste beinhaltete - von moderner Sicherheitstechnik keine Spur. Doch nun zeigte Tata ein verbessertes Modell des Nano, welches speziell für europäische Märkte konzipiert wurde.

An der eigenwilligen Grundform hat sich nichts geändert: Ein hoher Aufbau soll in Verbindung mit kleinen Rädern für maximale Raumausnutzung sorgen. Die Länge des Nano Europa beträgt 3,29 Meter, die Breite 1,58 Meter. Optische Unterschiede betreffen die neu designten Scheinwerfer und Rückleuchten. Im Heck löst ein Dreizylinder-Benziner das bisherige Zweizylinder-Aggregat ab. Der CO2-Ausstoß soll unter 100 Gramm pro Kilometer liegen. Laut Tata soll der Europa-Nano alle Sicherheitsanforderungen erfüllen, so gibt es ABS, ESP und Airbags an Bord. Zum Marktstart und dem Preis gab es noch kleine Mitteilungen. In Indien wird der Serien-Nano am 23. März 2009 vorgestellt, der Verkauf startet anschließend ab April.

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Smart USA verkauft fast 25.000 fortwo's im ersten Jahr



Das hatten die kühnsten Optimisten nicht erwartet: Der Smart fortwo ist ein Verkaufsschlager in den USA geworden. Himmelschreiende Kraftstoffpreise und der Mangel an sparsamen Fahrzeugen sorgten für den überraschen Erfolg des Smart in Nordamerika.

Im ersten Jahr hatte man mit einem Verkauf von 15.000 Einheiten gerechnet. Diese Marke wurde mit fast 25.000 verkauften Fahrzeugen weit übertroffen. Der Erfolg geht auch auf die Kappe von Roger Penske. Penske ist nicht nur in mehreren US-Rennserien mit seinen Fahrzeugen erfolgreich, sondern er ist auch einziger Smart-Großhändler in den USA. Es gibt insgesamt 74 Händler in 35 Staaten, die den Smart in ihren Showrooms präsentieren.

In diesem Jahr werden neun weitere Händler hinzukommen. Umso überraschender ist die Tatsache, dass der Verkaufserfolg völlig ohne Fernsehwerbung erzielt wurde. Penske erwartet auch für 2009 ähnliche Verkaufsergebnisse - dem Gallonenpreis sei Dank!

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Kaddy mit Druckluft-Antrieb



Nein, für alle die schon ihre "Welcome to Earth"-Schilder aus dem Schrank geholt haben, es ist falscher Alarm. Keine Außerirdischen sind gelandet, sondern lediglich der AirPOD. Eine mit Sicherheit voll und ganz irdische Produktion aus Luxemburg. Es wird allerdings noch darüber diskutiert, ob es sich in der Tat um ein Automobil handelt. Eines soll der AirPOD aber sein, der erste revolutionäre Schritt zur alternativen Fortbewegung. Umgesetzt durch Druckluft, mit der es betrieben wird. Ob der Preis von rund 6.000 Euro ebenfalls alternativ genug ist, bleibt abzuwarten.

Sehen wir doch einmal genauer hin. Für alle, die Fan des MuFuTi waren ist der AirPOD ein unbestrittenes muss. Denn multifunktional ist an diesem Gefährt fast alles. So dient die Windschutzscheibe gleichzeitig als Tür, der Innenraum gleicht einer Diskothek, denn es ist sehr laut und auch das Rallye-Feeling kommt dank einer verbesserungswürdigen Federung nicht zu kurz. Wer Zugfahren mag wird es ebenfalls schätzen, denn hinten sitzt man rückwärts im AirPOD. Ab März diesen Jahres sollen die ersten AirPODs auf den Markt kommen, kann man nur hoffen, dass keinem die Luft ausgeht

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