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Seoul Auto Salon: Hyundai Veloster

Hyundai präsentierte 2007 erstmals die 4,10 m lange und 1,45 m hohe Studie Veloster, ein 2+2-sitziger Sportwagen mit lang gezogenem Panoramaglasdach und 2.0-Liter-Benzinmotor. Der Name des Veloster setzt sich aus den Begriffen Velocity für Geschwindigkeit und Roadster zusammen und unterstreicht damit die sportlichen Eigenschaften der Studie. Entwickelt wurde die Studie im Design and Technical Center von Hyundai in Namyang. Auf dem Auto Salon in Seoul Anfang Juli darf man auf die endgültige Version gespannt sein. Das Fahrzeug soll 2010 vom Band laufen.

Gallery: Hyundai Veloster Concept


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Seoul Auto Salon: Hyundai Genesis Coupe Concept

Jetzt wollen es die Koreaner wissen: Nachdem Hyundai die neue Genesis-Limousine nur für Asien und die USA auf die Straße schickte, kommt nun das gleichnamige Coupe. Mit etwas Glück wird es den ebenso starken wie schönen Zweitürer sogar in Europa geben. Auf dem Seoul Auto Salon vom 2. bis 5. Juli wird man hoffentlich mehr erfahren, denn Hyundai lässt ein ebenso schmuckes wie sportliches Coupe von der Leine. Und anders als die Limousine hat dieses Fahrzeug aus Korea durchaus das Zeug zu einer europäischen Karriere.

Gallery: 2010 Hyundai Genesis Coupe


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Studie Nuvis: Ein Hyundai zeigt Flügel


Während die amerikanische Autoindustrie am flattern ist, zeigen Südkoreaner in New York einen Flattermann, der die amerikanische Konkurrenz überflügeln soll. Wer so wild mit den Flügeln schlägt ist der Vogel namens Hyundai Nuvis.

Auf der Auto Show in New York staunten die Besucher nicht schlecht, als der Nuvis seine Türen öffnete. Die Traum-Piloten vom California Design Center hatten sich einiges einfallen lassen. "Unser Ziel war es, eine lebende Maschine zu kreieren, die immer in Bewegung ist, und mit dem Fahrer und Passagiere eins werden können", formulierte der Studio-Designchef John Krsteski. Es würde keine einzige Linie an dem Konzeptauto geben, die still steht. Also flattert alles? Das augenscheinlichste Stilelement sind die großen Flügeltüren des koreanischen Viersitzers. Das Federkleid - nein, die Karosserie - soll nach gebürstetem Aluminium aussehen und so den Premium-Anspruch des Nuvis unterstreichen. Die Mittelkonsole ist mit blauer Acrylfarbe versehen und weitere blaue Elemente findet man auch im Fußboden als Lichtband. Dieser blaue Design-Einfall soll Assoziationen eines Wasserlaufs hervorrufen. Angetrieben wird das Fahrzeug im reinen Elektro-Modus, nur mit Benzinmotor oder auch im kombinierten Betrieb. Dieses Antriebskonzept will Hyundai mit der nächsten Sonata-Generation in Amerika vorstellen.

Gallery: Hyundai Nuvis Concept


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Concept: Hyundai Blue-Will


Hyundai zeigt auf der Seoul Motor Show vom 2. bis 12. April 2009 das Concept-Car Blue-Will. Unter der futuristischen Haube der Studie steckt ein 100-prozentiger Hybrid mit Lithium-Ionen-Polymer-Akku. Angetrieben wird der Blue-Will von einem 100 kW starken Elektromotor und von einem 1,6-Liter-Benziner mit 152 PS. Die Reichweite der Ökostudie soll in Kombination mit dem Verbrennermotor 1.050 Kilometer betragen. Viele biologisch abbaubare Materialien wurden verarbeitet: Die Einfassungen der Scheinwerfer sind zum Beispiel aus recycelten PET-Flaschen produziert worden.

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Concept: Hyundai zeigt den Tucson-Nachfolger


Der Tucson-Nachfolger wird in Sachen Design ein neues Kapitel für die koreanische Marke Hyundai aufschlagen. Der seriennahe Concept-Hyundai wurde komplett im europäischen Design-Zentrum in Rüsselsheim entworfen und soll vor allem europäische Käufer ansprechen. Mit dynamischen Linienführung soll der Tucson-Nachfolger künftig verstärkt in Konkurrenz zu BMW X3, Audi Q5 oder auch Volvo XC60 treten. Die Frontansicht ist durch weit in die Karosserie gezogene Scheinwerfer, einen großen Kühlergrill und vor allem charakteristische LED-Leuchten gekennzeichnet. Weitere LED's befinden sich an den Gehäusen der Außenspiegel. Angetrieben wird das Kompakt-SUV von einem 175 PS starken 1,6-Liter-Benziner mit Turboaufladung.

Gallery: Hyundai HED-6 Concept



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Hyundai: Blau ist die neue grüne Bewegung



Eigentlich wurde auf der LA Auto Show ein Prototyp des Hyundai Sonata Hybrid erwartet. Stattdessen protzt der koreanische Fahrzeughersteller mit einem neuen Antriebssystem für den neuen Sonata 2010.

"Blue Drive" nennt sich das Hybrid-System und dazu gibt es gleich das passende Motto: Blau ist die neue grüne Bewegung. Der Kern des Mottos liegt in dem von den Regierungen geforderten und geförderten Benzinverbrauch von 6 Litern/100 km im Stadtverkehr. Hyundai ist einer von drei Herstellern, die in der Spritspar-Entwicklung weltweit zusammen mit Honda und Toyota ihren Spitzenplatz behaupten wollen.

Das Hybrid-System "Blue Drive" funktioniert mit einer 30 KW-Batterie für ein automatisches 6-Gang-Getriebe. Die drei niedrigsten Gänge besitzen ein besseres Verhältnis als das herkömmliche Getriebe, so dass der Motor auch mit niedriger Geschwindigkeit sehr gut läuft. Der neue Elektro-Motor macht die reduzierte Mechanik wieder wett.

Außerdem gab Hyundai die Produktion des HED-5 i-Mode bekannt. Dieses Konzept machte sein Debüt beim Genfer Autosalon 2008. Die Amerikaner können nun in Los Angeles einen ersten Blick auf dieses Fahrzeug werfen. Der HED-5 ist ein CUV für sechs Personen, bei dem einige Elemente aus dem "i-Blue fuel cell concept" übernommen wurden. In den Ausstellungshallen der Händler wird der Wagen in zwei Jahren erwartet.

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Neue Generation von In-Car-Infotaintment-Systemen



Bisher war Ford der einzige Fahrzeughersteller in Nordamerika der Software von Microsoft in seinen Autos verwendete. Zusammen mit Hyundai wird der Softwareriese eine neue Generation von In-Car-Infotaintment-Systemen entwickeln, die ab 2010 in den Wagen von Hyundai und Kia auf den Markt kommen sollen.

Microsoft wird auch mit Koreas Institute für IT Advancement zusammenarbeiten um in Seoul ein Innovations Centre zu eröffnen. Der koreanische Autoriese wird mit dem Partner Microsoft auf den Gebieten des Auto-Fernmeldewesen, der Telematik, sowie bei den Navigationssystemen neue Bereiche erforschen.

Neue Erkenntnisse in der Automobilindustrie zeigen, dass die Infotaintment-Technologie bei Ford mit dem SYNC und bei BMW mit dem In-Car-Internet ein heißer Trend ist. Aus dieser Tendenz möchte Microsoft natürlich Kapital schlagen und nach Ford einen weiteren Automobilpartner vernetzen. Die neue Version bei Hyundai wird wahrscheinlich weniger kosten und mehr können.

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Hyundai ix55 - Weltauto



Man nehme einen uramerikanischen SUV in (für Amerika) angemessener Größe, neue Scheinwerfer und Stossfängerverkleidungen, sowie ein etwas strafferes Fahrwerk, um auch den Geschmack des nun europäischen Zielpublikums zu treffen, und stelle dies dann als Oberklasse SUV in Europa vor. So in etwa stellt sich Hyundai das Patentrezept vor, mit wenig Aufwand viel Geld zu verdienen.

Ob das Gelungen ist? Nein!

Der ix55 (den Namen musste man natürlich anpassen, um der aktuellen Namensgebung bei Hyundai gerecht zu werden) riecht an allen Ecken und Kanten nach Gebrauchtwagen. Auch wenn er extra für unsere europäischen Ansprüche modifiziert wurde, so scheint es, als konnte man den rundgelutschten Ami-Plastik-Mief doch nicht ganz aus dem Blech bügeln.

Um auch den Antrieb zu europäisieren, ist der SUV mit Dieselmotoren erhältlich (in Amerika noch unmöglich).

Zumindest dürfte mit sieben Sitzen das Platzangebot ordentlich ausfallen.
Mit wie viel Erfolg der ix55 bei uns belohnt wird, bleibt abzuwarten, schließlich ist die Luft für ein Hyundai SUV oberhalb des Santa Fe sehr dünn.

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Hyundai i20 - Getz auch auf europäisch?



Auch wenn man dem Hyundai Getz seine Herkunft deutlich ansah, wurde er im Kleinwagensegment zum beachtlichen Erfolg in Europa.

Somit konnte sich Hyundai ein Stück weg vom Billigimage der Koreaner bewegen und so manchen Kunden auch für die Zukunft überzeugen. Dieser Kurs soll nun mit dem Getz Nachfolger i20 (i.. klingt ja so was von trendy... Schwachsinn!) weiter verfolgt werden. Wie schon Konzernschwester Kia mit dem mehr als gelungenem C`eed, profitiert der i20 vom europäischen Einfluss, und das sieht man ihm auch deutlich an.

Formgebung, Materialien, Verarbeitung... alles sehr europäisch. Wenn auch die Frontpartie, vor allem die Scheinwerfer ein bisserl zu „europäisch", nämlich nach Opel Corsa aussehen. Sollte die Anmutung auch in Wirklichkeit so rüberkommt wie auf den ersten Pressefotos, dann steht dem i20 ein ähnlicher Erfolg wie dem kompakten Ceed bevor.

Kia und Hyundai werden von Generation zu Generation ernstzunehmender für die etablierte europäische Konkurrenz. Mal abwarten was die Zukunft bringt.

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