
Ein Mini wird zum Kunstobjekt

Pixar CARS: Noch mehr neue Modelle

Über den Inhalt des zweiten Antimationsfilms Cars gibt es bereits einige Angaben. Lightning McQueen, sein Boxenteam und dessen neuer Crew Chief Mater reisen für das "Race of Champions", das in fünf verschiedenen Ländern stattfindet, um die Welt: Japan, Deutschland, Italien, ein 24 Stunden Rennen in Frankreich und in London sind die Stationen. Mater rettet jedoch, in einem Fall von missverstandener Identität, das Leben des britischen Geheimagenten Aston Martin alias Finn McMissile und gerät in die spannende Welt der Spionage. Zur Überbrückung gibt es nun eine zweite Galerie mit einigen Automodellen im Cars-Stil.
Pixar CARS: Neue Modelle

Disney Pixar bereitet die Produktion von Cars 2 vor, der Fortsetzung des 3D-Animationsfilms Cars. Der vollständige Titel von dem neuen Film lautet: Cars 2 World Grand Prix. Er soll im Juni 2011 in die Kinos kommen. Der erste Film begeisterte bereits Jung und Alt. Zur Überbrückung gibt es nun eine Galerie mit einigen Automodellen im Cars-Stil.
Die Australier sitzen auf dem "Trockenen"

IAA Frankfurt: Die Farben der Neuheiten

Die 63. IAA in Frankfurt wird zweifellos als "grüne IAA" in die Autogeschichte eingehen. Es gab sehr viele ökologische Automodelle zu bewundern, nur waren sie immer in anderen Farben lackiert und trugen meistens die Farbe Blau (Blue Motion oder Blue Efficiency) in ihren Bezeichnungen. Renault und BMW bevorzugten bläuliches Licht für ihre Elektro-Vorstellungen. Nur Skoda benennt die sparsamen Modelle mit "Greenline". Die Trendlacke sind derzeit Silber, Schwarz, Weiß und Rot. Bei den britischen Modellen wird es das legendäre "Racing Green" natürlich weiterhin geben, doch es gab neue grüne Varianten bei Bentley mit einem "Apple Green" für die Nobelkutschen.
Wen verbindet man mit der Farbe Rot? Natürlich Ferrari. Das vorschnell groß bejubelte Comeback von Michael Schumacher in der Formel 1 ist zwar geplatzt, trotzdem bleibt er wohl sein Leben lang ein "Roter". Auf der IAA übernahm "Schumi" die Ehre, den nagelneuen Ferrari 458 Italia zu enthüllen und der war entgegen der Ferrari-Tradition nicht in rot, sondern in gelb lackiert.
Perfekte Verhüllung...

Nach dem gelungenen Alfa Romeo MiTo kann man sich schon mal umdrehen. Bei schönen Frauen ist es ja auch nicht anders. In beiden Fällen spricht man ja oft von einem tollen Fahrgestell...! Wenn ein starker Motor in einem faszinierenden Kleid durch die Gegend fährt, ist es eine Augenweide und ein Genuss für die Gehörgänge. Wenn lange Frauenbeine in einer Jeans verschwinden, ist es oft eine Verhüllung von Perfektion. Es geht natürlich auch anders: Die in London ansässigen Modedesigner Bjork und McElligott, die bereits einige Outfits für eine Reihe von Persönlichkeiten erstellt haben, brachten nun eine limitierte MiTo-Kollektion heraus. Das Ergebnis kann sich sehen lasen...
Bambus-Taxi: Darauf hat die Welt gewartet..

Ausgerechnet auf den Philippinen wurde das Wort "Öko-Auto" in die optimale Tat umgesetzt. In der Stadt Tabontabon fahren Taxis, die zu 90% aus Bambus bestehen und natürlich auch mit Öku-Sprit betrieben werden. Der Kraftstoff wird auf Kokosnuss-Basis hergestellt. Der Kokosnuss-Sprit scheint sehr ergiebig zu sein: Eine Gallone oder 3,78 Liter reichen für einen achtstündigen Stop-and-Go-Verkehr. Es gibt inzwischen zwei Modelle die auf Initiative des Bürgermeisters Rustico Balderian (was für ein Name) eingeführt wurden, um den gefährlichen Motorrad-Taxis Konkurrenz zu machen. Der Typ "Eco1" ist ein Kleinbus für 20 Passagiere und der "Eco 2" ist ein Van mit acht Sitzplätzen. In der Galerie können sie eine umweltfreundliche Probefahrt machen...
Briten bauen einen Bio-Formel-3-Boliden

Dass die Briten etwas anders ticken, sollte längst bekannt sein. Vor Experimenten im und um den Motorsport schreckt man spätestens seit der Erfolgs-Sendung "Top Gear" nicht mehr zurück. Forscher an der Universität von Warwick sind nun noch einen Schritt weitergegangen: sie haben einen umweltfreundlichen Formel-3-Renner gebaut. Angetrieben mit Schokolade, gesteuert von Karotten und mit einer Verkleidung aus Kartoffeln - das sind die Eckdaten des Boliden, der in Kurven über 125 Meilen pro Stunde schaffen soll. Dabei wird das Reglement internationaler Formel-3-Serien eingehalten, lediglich der Bio-Diesel-Motor verstößt gegen die allgemeinen Bestimmungen.
An diesem Fahrzeug ist einfach alles aus natürlichen Komponenten. Das Monocoque ist aus Pflanzenfasern gefertigt. Flachfasern und Sojabohnen-Öl schaffen einen Rennsitz. "Es ist eine technische Demonstration in der versucht und gezeigt wird, dass man auch Motorsport betreiben kann, ohne die Umwelt zu verschmutzen", so Projektmanager James Meredith gegenüber der "TD Daily". Den ersten Test hat man bereits erfolgreich absolviert. "Letzte Woche sind wir auf dem Campus-Parkplatz gefahren, schon bald wollen wir auf einer richtigen Strecke testen", sagte Meredith. Schon bald wolle man ein Rennen fahren - welches, spiele erst einmal keine Rolle.
Herr Mosley: Hier ist die Lösung

Wir haben keine Ahnung, warum Michael A. Salter einen Formel-1-Rennwagen aus Styropor-Verpackungsmüll herstellte. Vielleicht wollte er Max Mosley einmal zeigen, wie man die Kosten für einen Rennwagen senken kann. Das Kunstwerk ist im John Ross Plaza Studio in Portland zu bewundern. Es ist nicht das erste Mal, das er mit diesem Material arbeitet. Er fertigte bereits Roboter aus Styropor, die eine Dimension von acht Metern Höhe hatten. Michael A. Salter wurde in Bristol, Connecticut geboren. Er machte sein MFA Diplom (Master of Fine Arts) an der University of Carolina.
Heißer Ofen




