AOL Auto
Die coolsten Elektro-Trends finden Sie bei Engadget!

Mitsubishi kommt mit einem Kompakt-SUV


Mit einem neuen Kompakt-SUV will Mitsubishi im kommenden Jahr eine Lücke im Modellprogramm schließen. Spätestens bis zum Genfer Automobilsalon 2010 muss auch noch ein Name für das Fahrzeug gefunden werden, wenn der Neuling seine Europapremiere feiern soll. Optisch soll sich der Wagen an der bereits 2007 vorgestellten Studie Concept CX orientieren. Erste Zeichnungen zeigen eine sportlich abfallende Dachlinie und eine Front mit dem großen Haifischmaul. Die Vorderansicht orientiert sich am neuen Markengesicht, das man bereits vom Mittelklassemodell Mitsubishi Lancer kennt.

Mitsubishi kommt mit einem Kompakt-SUV weiter lesen

Virtuelle Weltpremiere der Luxuslimousine Infiniti M



Auf dem 59. Pebble Beach Concours d'Elegance, dem weltweit berühmtesten Wettbewerb für klassische Automobile, stellte die japanische Premium-Automobilmarke Infiniti ihre neue Luxuslimousine, das sechste Infiniti Modell M erstmals der Öffentlichkeit in einer weltexklusiven und einzigartigen virtuellen 3D-Videopräsentation vor. Es ist das erste Mal, dass die technologisch
innovative Präsentationsform einer 3D-Videopräsentation im Rahmen einer Fahrzeugpremiere angewendet wurde.

Das neue Infiniti M-Modell wird mit technisch weiterentwickelten V6 und V8-Motoren und in Bezug auf Motorleistung und Hubraum stärkeren Motoren ausgestattet. Dementsprechend wird die Modellbezeichnung dieser Generation "Infiniti M37" und "Infiniti M56" lauten. Für den westeuropäischen Markt wird der neue Infiniti M56 erstmals auch mit einem leistungsstarken V6-Performance-Turbodieselmotor angeboten. Trotz der höheren Motorleistung konnte der Kraftstoffverbrauch der neuen Infiniti M-Generation im Vergleich zum vorherigen Modelljahr weiter reduziert werden. Das neue Infiniti M-Modell zeichnet sich durch ein komplett neu gestaltetes Karosseriedesign aus. Es ist ein sportlich dynamisches Limousinendesign mit einer tief heruntergezogenen Frontpartie und muskulös geformtem Kotflügeldesign, welches sich am Konzeptfahrzeug Infiniti "Essence" orientiert, das auf dem 79. Genfer Automobilsalon vorgestellt wurde. Die Innenausstattung der neuen M-Generation vermittelt durch modernes Interieurdesign, kombiniert mit innovativen Materialien, die hohen Qualitäts- und Designansprüche der japanischen Premium-Automobilmarke. Eine in Wirkung und Leistungsfähigkeit weiterentwickelte Klimaanlage sowie ein hochmodernes Audiosystem unterstreichen die hohen Ansprüche der Infiniti-Entwickler.

Gallery: Infiniti M


Virtuelle Weltpremiere der Luxuslimousine Infiniti M weiter lesen

Der Dacia Duster kommt im nächsten Jahr

Auf dem Genfer Autosalon wurde der Dacia Duster als Konzept-Fahrzeug bereits vorgestellt. Im nächsten Jahr soll der kleine SUV für gut 15.000 Euro auf den europäischen Markt kommen. Es werden zwei Benziner sowie zwei Dieselversionen mit Leistungen zwischen 110 und 140 PS zur Auswahl stehen. Die angedachten gegenläufig zu öffnende Türen wurden nicht im endgültigen Modell berücksichtigt. Entwickelt wurde der Dacia Duster in Zusammenarbeit zwischen der Renault Design-Zentrale-Europa im rumänischen Bukarest und dem Renault-Design-Technocenter im französischen Guyancourt.

Gallery: Dacia Duster Concept



Der Dacia Duster kommt im nächsten Jahr weiter lesen

Honda Civic Type R: Ganz in Weiß


Honda bringt eine Sonderserie des Civic Type R in weißer Lackierung heraus. Die "Championship White Edition" feierte ihre Premiere auf dem Genfer Autosalon. Als Kontrast zur weißen Farbe sind Türgriffe, Tankverschluss, Kühlergrill und die exklusive vierstellige Typenplakette in dunklem Chrom-Design gehalten. Das neue Top-Modell von der Type-R-Serie steht auf 18-Zoll-Reifen und verfügt über den bekannten Zweiliter-Motor mit 201 PS und einer Maximaldrehzahl von 8.000 Touren. Die elegante neue weiße Top-Version des Type R kostet 28.990 Euro.

Gallery: Honda Civic Type R CWE


Honda Civic Type R: Ganz in Weiß weiter lesen

Concept: Lagonda vor Comeback?


Von 1899 bis 1964 war Lagonda eine eigenständige Marke, die mit der Übernahme durch Aston Martin verschwand. Viele hatten es nur für ein Gerücht gehalten, dass Aston Martin die Lagonda-Legende wiederbeleben wollte. Doch auf dem Genfer Autosalon wurde aus dem Gerücht pure Wirklichkeit: Die Studie des neuen Aston Martin Lagonda wurde vom Aston-Martin-Chef Ulrich Bez persönlich enthüllt. Das Fahrzeug ist gigantisch groß, irgendwie unförmig und mit gleißend hellen LED-Lampen ausgestattet. Die verdutzten Blicke der Besucher haben schon Tradition. 1976 war der letzte Aston Martin Lagonda ins Scheinwerferlicht gerollt. Seine ebenso gestreckte wie kantige Form sorgte auch damals für Aufsehen in der Sportwagenszene.

Auch beim Anblick des neuen Lagonda muss man erst einmal tief Luft holen. Die Studie wirkt trotz zahlreicher Designraffinessen klobig und unförmig. Irgendwie hatte man auf einen eleganten Sportwagen wie ein Vantage oder ein DBS gehofft - und nun steht auf der Plattform ein Panzer. Immerhin wagen die Briten mit dem Lagonda in schwierigen Zeiten einen mutigen Spagat zwischen Limousine und SUV. Technisch soll der Nobel-SUV auf der Plattform eines Mercedes GL basieren. Der gigantische Kühlergrill kann einem Angst machen. Wer neugierig geworden ist, sollte einen Blick in die Galerie werfen...

Gallery: Aston Martin Lagonda Concept


Concept: Lagonda vor Comeback? weiter lesen

Der Tata Nano sorgt weiter für Schlagzeilen


Als Firmenboss Ratan Tata im Januar 2008 in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi sein Minimalfahrzeug Tata Nano vorstellte, schreckte die Automobilindustrie auf. Der Inder wollte das billigste Auto der Welt produzieren. Am 1. April startet nun der Verkauf in Indien und spätestens jetzt steht fest, dass es sich nicht um einen Aprilscherz handelt. Die Beweggründe des Ratan Nano sind so simpel wie das Fahrzeug: Allen indischen Familien, die noch kein eigenes Auto besitzen, soll die Möglichkeit geboten werden eine sichere und bezahlbare Fortbewegung auf vier Rädern für umgerechnet 1.700 Euro zu erwerben.

Doch der Serienanlauf in Indien verzögerte sich immer wieder, weil Proteste bengalischer Bauern Tata zwangen, die ursprüngliche Autofabrik zu schließen. Das neue Werk in Neu-Delhi kann erst 2010 die volle Produktion von 350.000 Einheiten pro Jahr aufnehmen. Rund 100.000 Fahrzeuge will der Tata-Konzern in der ersten Produktionsphase ausliefern. Interessenten können das Auto bis Ende April gegen eine Anzahlung von rund 44 Euro vorbestellen. Die bereits auf dem Genfer Autosalon vorgestellte Europa-Version wird deutlich hochwertiger ausfallen und soll ab 2011 zu haben sein. Die Preise für Europa stehen noch nicht fest, dürften aber bei unter 5.000 Euro liegen.

Der Tata Nano sorgt weiter für Schlagzeilen weiter lesen

Ein Fahrzeug mit Reisegepäck


Auch die Nissan-Edelmarke Infiniti setzt mit einer Studie grüne Zeichen für die Zukunft. Das Luxus-Coupe Essence verfügt über einen Hybridantrieb und soll richtungsweisend für alle Nissan-Modelle der Zukunft sein. Der charakteristische Kühlergrill mit großem Infiniti-Logo sticht sofort ins Auge. Weitere äußere Merkmale sind die mächtigen Aluräder, die geschwungene Linien der Karosse und eine hohe Fensterkante in der Seitenansicht. Die Windschutzscheibe geht fast nahtlos in ein Glasdach über, das nach hinten zum Kofferraum abfällt. Der Essence besitzt keine Türgriffe, sondern in die Karosserie eingelassene Druckknöpfe, und Minikameras ersetzen die Rückspiegel an den A-Säulen.

Das Herzstück der Studie ist natürlich der Hybridantrieb. Es ist eine Kombination aus einem Benzin- und einem Elektromotor mit einer gesamten Leistung von 600 PS. Der Essence zeigt zudem neue Sicherheitssysteme des Herstellers. Da der Kofferraum gepäckfreundlich gestaltet wurde, gibt es gleichzeitig als luxuriöse Zugabe ein maßgeschneidertes Reisegepäck der französischen Edelmarke Louis Vuitton.

Gallery: Infiniti Essence Concept


Ein Fahrzeug mit Reisegepäck weiter lesen

Bitte einsteigen: Lamborghini Mucielago


Eine Diät bei einem Supersportwagen bedeutetet keine unverantwortliche Magersucht, sondern ist ein weiteres Beispiel dafür, dass man noch mehr aus einem Körper herausholen kann. Die Rede ist vom neuen Lamborghini Murcielago LP 670-4. Genau einhundert Kilo wiegt der LP 640 weniger als sein Vorgänger LP 640. Bei dem Nachfolger wurden die Pferdestärken, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, gleich um 30 PS erhöht. Damit ist dieser Lamborghini der stärkste aller Zeiten. Um dieses noch besser zu dokumentieren bekam der Italiener noch einen passenden Beinamen, der für superschnell steht: Lamborghini LP 670-4 SuperVeloce.

Der Zwölfzylinder mit Allradantrieb braucht nur 3,2 Sekunden um auf Tempo 100 zu kommen. Karbon ist das Material, dass für den weiteren Gewichtsverlust sorgte, nur das Dach und die Türaußenseiten sind noch aus Stahlblech geformt. In der Galerie sehen sie die aktuellen Bilder vom Genfer Autosalon.

Gallery: Lamborghini Mucielago LP 670-4 SuperVeloce


Bitte einsteigen: Lamborghini Mucielago weiter lesen

Ein fliegender Holländer


Vor einem Jahr wurde der Spyker C8 Aileron erstmals präsentiert und nun gab es auf dem Genfer Autosalon die Serienversion zu bewundern. Der Nachfolger des C8 Laviolette und Spyder besitzt eine bessere Straßenlage und mehr Platz im Innenraum durch eine Verlängerung des Fahrzeugs um 15 Zentimeter auf 4,62 Meter. Der Blickfang beim Aileron sind natürlich die Schmetterlingstüren. Ein gläsernes Dach lässt viel Licht in den Innenraum des Fahrzeugs. Die Luftfahrt-Vergangenheit der Firma Spyker spiegelt sich durch Turbinenformen in zahlreichen Karosserieteilen wieder.

Hochwertige Materialien wie Leder und Aluminium bestimmen das Innenleben des Fahrzeugs. Wie ein Flugzeug-Cockpit ist das Armaturenbrett gestaltet. Der Antrieb kommt von Audi mit 405 PS. Der fliegende Holländer spurtet von 0 auf Tempo 100 in 4,5 Sekunden. Das neue Modell kommt wahlweise mit Handschaltung oder Automatik und ist nicht unter 225.000 Euro zu bekommen. Im August soll im kalifornischen Pebble Beach die Spyder-Version vorgestellt werden.

Gallery: Spyker C8 Aileron


Ein fliegender Holländer weiter lesen

Nissan GT-R SpecV: Kommt er nach Europa?


Der Nissan GT-R SpecV wird bisher nur von sieben Händlern in Japan vertrieben. Die Kundenresonanz auf dem Genfer Autosalon soll über einen Europa-Start die Entscheidung bringen. Die neue Top-Version SpecV des 485 PS starken Supersportwagens Nissan GT-R zieht noch mehr Anleihen aus dem Rennsport als die Serienvariante. Sehr viele Fahrzeugteile, wie unter anderem der Heckspoiler, die Grillmaske und die Kühlluftschächte der Bremsen, sind aus Kohlefaser gefertigt. Die Spezial-Lackierung ist ebenfalls dem Material optisch nachempfunden worden. Selbst im Interieur findet man Carbon. Auch unter der nun ausgebeulten Haube des Supersportwagens findet man heiße Kleinigkeiten: Größere Bremsen, weniger Gewicht und die leichte Beule verdeckt den Turbolader mit Overboost-Funktion.

Gallery: Nissan GT-R SpecV


Nissan GT-R SpecV: Kommt er nach Europa? weiter lesen

Nächste Seite



Die besten Galerien

SEMA 2009
Ghepardo by Caccia Custom Cars
Mini
Toyota Prius
Renault Scenic
Race of Champions 2009
2010 Ford Mustang Cobra Jet
Mini Krink
2010 Chevrolet Jay Leno Camaro
Abu Dhabi Grand Prix 2009
Spy Shots: Audi A8
Pixar CARS Photochops 2

 

Aktuellste Kommentare



Routenplaner

Mit dem Routenplaner kommen Sie auf dem schnellsten Weg ans Ziel