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Die Viper ACR bleibt der Verkaufshit bei Chrysler



Beim Autokonzern Chrysler brennt es wie damals im alten Rom. Die Umsätze des US-Konzerns fielen um enorme 32%. Aber das teuerstes Pferd im Stall galoppiert weiter auf den Straßen Amerikas und vermehrt sich monatlich um 100 Fohlen.

Aber es handelt sich ja nicht um ein Rennpferd der Gladiatoren im Mittelalter, sondern um die höchst giftige Schlange namens Viper. Trotz der schlechten Wirtschaftslage verkauft sich die Schlange mit der Schuppenbezeichnung ACR weiter traumhaft für 105.000 US$. Die Viper ACR wird als Kapitalanlage gesehen und behält einen hohen Wiederverkaufswert. Egal wie es bei Chrysler weitergehen wird - die Schlange wird überleben.

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Ein Dodge kommt selten allein



Auf der diesjährigen SEMA Messe wird Hotchkis gleich zwei modifizierte Dodge Challenger präsentieren, deren Fokus auf einer klassischen und einer modernen Version liegen.

Die Challengers - ein 1970a 1970 T/A 340 Six-Pack und ein 2009 SRT8 - werden die gleiche Lackierung und Farben erhalten. Zusätzliche Teile sollen dem T/A genauso gut - wenn nicht sogar besser - stehen als dem 2009er Modell.

Der 1970er Challenger, auch bekannt als E-MAX, wurde vom Vorbesitzer in einen 340 Six-Pack verwandelt. Dazu spendierte Hotchkis Stoptech Bremsen, einen Flowmaster Auspuff, Forgeline-Felgen und Yokohama-Reifen.

Zudem betont Hotchkis, dass alle Aufhängungsteile entfernt und durch die Werkseinheiten ersetzt werden können. So können sich die Besitzer entscheiden: wollen sie heute die traditionelle für eine Show oder die neue zum Fahren.

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