Das Unternehmen Devon Motorworks will in Zukunft den ultimativen amerikanischen Sportwagen anbieten. Die amerikanische Tuningschmiede hat sich bisher einem Namen mit dem Aufbau der Dodge Viper zu renntauglichen Fahrzeugen gemacht. Auch der neue Devon GTX beruht auf der amerikanischen Legende. Nun haben die Rennsport-Enthusiasten ihr Werk erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Und diese Flunder hat einiges zu bieten: Eine Aufwertung des 8.4-V10-Motors von 600 auf 650 PS und eine tolle Optik. Für den Sprint von 0 auf Tempo 100 brauchte der Dodge Viper nur 3,7 Sekunden, bei der GTX-Version dürfte es noch schneller vorwärts gehen.
Optisch überzeugt das Fahrzeug durch den markanten Mittelstreifen der Ursprungs-Viper und elegant integrierte Flügeltüren. Ein Hauch Bugatti Veyron kann man ebenfalls verspüren. Ab dem Frühjahr 2010 macht der Sportler den amerikanischen Asphalt unsicher. Vorher müssen allerdings 500.000 US-Dollar auf den Tisch geblättert werden.
Der Caliber ist das meistverkaufte Auto der Chrysler-Tochter Dodge außerhalb von Nordamerika. Nun kommt das Modelljahr 2010 des Dodge Caliber zur IAA in Frankfurt. Ein äußerlicher Unterschied zum Vorgängermodell ist eigentlich nicht zu erkennen. Dafür nehmen die Passagiere in einem neugestalteten Cockpit Platz, das nicht nur optisch, sondern auch bezüglich der Materialauswahl aufgewertet worden sein soll. Der aufgefrischte Caliber soll spätestens Anfang 2010 zu den Händlern rollen. Auf den neuen Dieselmotor müssen die Kunden allerdings noch ein paar Monate länger warten.
Hinter dem Sprint Cup ist die Nationwide-Serie die sogenannte zweite Liga der Nascar-Serien. Im nächsten Jahr plant man wie im Sprint Cup ein CoT (Car of Tomorrow) bei einigen Rennen einzusetzen. In der Saison 2011 sollen dann alle Nationwide-Rennen mit diesem neuen Fahrzeug gefahren werden. Bei Dodge möchte man dann die Nationwide-Silhouette unter der Bezeichnung Challenger laufen lassen und bei Ford kommt man doch tatsächlich mit dem Mustang als Typenbezeichnung.
Beim Autokonzern Chrysler brennt es wie damals im alten Rom. Die Umsätze des US-Konzerns fielen um enorme 32%. Aber das teuerstes Pferd im Stall galoppiert weiter auf den Straßen Amerikas und vermehrt sich monatlich um 100 Fohlen.
Aber es handelt sich ja nicht um ein Rennpferd der Gladiatoren im Mittelalter, sondern um die höchst giftige Schlange namens Viper. Trotz der schlechten Wirtschaftslage verkauft sich die Schlange mit der Schuppenbezeichnung ACR weiter traumhaft für 105.000 US$. Die Viper ACR wird als Kapitalanlage gesehen und behält einen hohen Wiederverkaufswert. Egal wie es bei Chrysler weitergehen wird - die Schlange wird überleben.
Auf der diesjährigen SEMA Messe wird Hotchkis gleich zwei modifizierte Dodge Challenger präsentieren, deren Fokus auf einer klassischen und einer modernen Version liegen.
Die Challengers - ein 1970a 1970 T/A 340 Six-Pack und ein 2009 SRT8 - werden die gleiche Lackierung und Farben erhalten. Zusätzliche Teile sollen dem T/A genauso gut - wenn nicht sogar besser - stehen als dem 2009er Modell.
Der 1970er Challenger, auch bekannt als E-MAX, wurde vom Vorbesitzer in einen 340 Six-Pack verwandelt. Dazu spendierte Hotchkis Stoptech Bremsen, einen Flowmaster Auspuff, Forgeline-Felgen und Yokohama-Reifen.
Zudem betont Hotchkis, dass alle Aufhängungsteile entfernt und durch die Werkseinheiten ersetzt werden können. So können sich die Besitzer entscheiden: wollen sie heute die traditionelle für eine Show oder die neue zum Fahren.