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Kommt der Cadillac CTS auch nach Europa?

In den USA steht das neue CTS Coupe von Cadillac im Frühjahr 2010 bei den Händler. Ob das Fahrzeug auch in Europa auf den Markt kommen wird, ist noch offen. Der Zweitürer orientiert sich optisch eng an der Studie, die Anfang 2008 auf der Detroit Auto Show vorgestellt wurde. Der 4,79 Meter lange 2+2-Sitzer führt die aktuelle, kantige Designlinie von Cadillac weiter. Besondere Merkmale sind die in einem Winkel von 62 Grad geneigte Frontscheibe und ein großes, fast horizontales Heckfenster. Auf konventionelle Türgriffe verzichteten die Amerikaner, geöffnet wird per Touchpad-Technik. Unter der eleganten Haube arbeitet ein 3,6-Liter-Benziner mit Direkteinspritzung, sechs Zylindern und einer Leistung von 311 PS.

Gallery: Cadillac CTS Coupe


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Auswahlliste: North American Car of the Year 2010

Es dauert zwar noch über ein halbes Jahr bis das neue "Auto des Jahres 2010" auf der Detroit Auto Show gekürt wird, aber es sickerte bereits eine Auswahlliste durch. Fünfzig Journalisten aus der ganzen Welt haben sich demnach für 37 Fahrzeuge entschieden. Zwölf Vorschläge kommen aus Japan, jeweils elf aus Amerika und Europa sowie drei Autos aus Korea. Seltsamerweise ist der Suzuki Kizashi dabei, der bisher noch auf keiner Autoshow debütierte. Einige sichere Kandidaten finden sie in der Galerie. Schreiben sie uns, welche Neuheiten noch dazugehören sollten...

Gallery: Nord American Car of the Year 2010


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Chrysler: Der 200C soll die Zukunft sein

2010 rollt das erste Elektroauto von Chrysler an den Start, und bis 2013 sollen drei weitere Stromer folgen. Die Hoffnungen des amerikanischen Automobilherstellers ruhen also erst einmal auf das Modell 200C, das im Januar in Detroit erstmals vorgestellt wurde. Chryslers Vision vom grünen Auto ist eine Limousine mit E-Motor und 272 PS. Auffällig sind die Ähnlichkeiten zum großen Chrysler 300C, der bis 2012 wohl einen kleinen Bruder im Segment der unteren Mittelklasse bekommen wird. Deshalb schicken wir schon mal einen Gruß Richtig Detroit: Willkommen in der Zukunft, Chrysler!

Gallery: Chrysler 200C Concept


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Wer übernimmt Hummer?


Einen Käufer für die SUV-Marke Hummer hat offenbar der insolvente Automobilhersteller General Motors gefunden. Das Unternehmen teilte mit, dass eine entsprechende vorläufige Vereinbarung unterzeichnet worden sei. Das Geschäft soll im dritten Quartal 2009 abgeschlossen werden. Nähere Informationen zum Namen des Käufers und dem Kaufpreis lies General Motors nicht verlauten.

Die Gerüchteküche brodelt also in Amerika fröhlich weiter. Dann hoffen wir mal das es mit der Marke Hummer weiter geht. Um die Wartezeit ein wenig zu überbrücken, gibt es eine Galerie mit Bildern vom Hummer HX Concept.

Gallery: Hummer HX Concept


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Da geht die Post ab!


Der amerikanische Hersteller Chrysler möchte den dortigen staatlichen Postkonzern U.S. Postal Service demnächst mit elektrisch angetriebenen Fahrzeugen ausstatten. Ein Probelauf mit vier Fahrzeugen startet in Kürze. Ein Elektrofahrzeug auf Basis des Grand Voyager, der dort als Town & Country von den Bändern rollt, hatte Chrysler im Januar 2009 auf der Detroit Motor Show vorgestellt. Der USPS besitzt bereits über 10.000 Chrysler-Vans in seinem Fuhrpark. Die Umstellung soll durch staatliche Zuschüsse und mit Partnerschaften aus dem Energiebereich erfolgen.

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Nach dem Mustang folgt der Shelby


Nach den neuen Ford Mustang präsentierte der amerikanische Hersteller inzwischen auch die Topversion des Kultautos: Shelby GT500. Wie die Normalvariante ist der Shelby als Coupe und Cabrio zu bekommen. Der Wagen wurde auf der Detroit Motor Show präsentiert und vom "Special Vehicle Team" getunt. Der neue Shelby GT500 wird von einem aufgeladenen 5,4-Liter-Benziner angetrieben und steigert die PS-Zahl von 319 auf 547. Das Sechsgang-Schaltgetriebe wurde verbessert, und soll dank längerem fünften und sechsten Gang weniger verbrauchen. Zu den Erkennungszeichen der Shelby-Version zählen die typischen Rennstreifen, die auch für das Cabrio erhältlich sind, sowie das Cobra-Emblem auf dem oberen Lufteinlass. Die Rennstreifen findet man auch im Interior des Wagens wieder.

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Detroit 2009: Die Top Ten der "Grünen Autos"



Die schwankenden Benzinpreise und die weltweite Wirtschaftskrise brachten die Automobilhersteller dazu, die Produktion sparsamer Fahrzeuge zu beschleunigen. Bei der Detroit Auto Show waren viele sogenannte "Green Cars" der neuen Generation zu besichtigen. Die Kollegen von Autoblog Green stellten eine Top Ten der "Grünen Autos" in der folgenden Galerie zusammen:

Gallery: Detroit: Top10 der Umweltautos


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Die Zeichen der Zeit erkannt



Vorbei die Zeiten, in denen Studien mit fetten V8 Motoren und Leistung im Überfluss präsentiert wurden. Geiz ist geil und Low Cost bedeutet nicht, am Automobil weniger Faszination oder Spass zu haben. Genau das möchte uns VW mit dem in Detroit vorgstellten BIO Roadster Blue Sport beweisen.

Abgesehen vom Namen und der damit verbundenen Diesel-Müsli-Spritspar-Motorisierung als Entschuldigung für ein herrlich unvernünftiges Auto in Krisenzeiten ist der Blue Sport eine Wohltat für Auto-Puristen.

Schön kompakt (unter vier Metern Länge) und schön leicht (ca. 1200 kg) braucht man in dem Wolfsburger Spaßmobil nur wenig Leistung, um auf respektable Fahrleistungen zu kommen. Ganz im Sinne der Zeit.

Gallery: VW BlueSport Concept


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CLS aus Ingolstadt



Bevor ich jetzt anfange, möchte ich eines klarstellen: Der Audi Sportback Concept ist kein viertüriges Coupe. Auch wenn die Marketingstrategen den neuen dynamischen Ingolstädter am liebsten so sehen würden. Wir sprechen hier von der Reinkarnation des Fließhecks in seiner ursprünglichsten Form. Also für alle Audi-Groupies der meisten „Fachzeitschriften" der Audi Sportback Concept ist keine Revolution am Fahrzeugmarkt.

Muss er auch nicht sein. Sofort als Audi zu erkennen (so ein Grill ist auch nicht mehr zu übersehen) und mit allen Audi-typischen Merkmalen versehen, sieht er genauso aus, wie man sich ein elegantes langgestrecktes Fließheckmodell aus Ingolstadt erwarten würde.

An der Front sticht sofort der proportional veränderte Singleframe Kühlergrill ins Auge. Der nunmehr weiter in die Breite gezogene Grill verzichtet komplett auf Vertikalstreben, was die Horizontale noch weiter betont. Der übliche LED-Licht Hokus-Pokus war zu erwarten und ist mittlerweile ein Audi Spezialgebiet.

Gallery: Audi Sportback Concept


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Detroit 2009: Design-Awards für Concept und Serie



In jedem Jahr werden auf der Detroit Auto Show die Design-Awards für die besten Concept-Cars und die besten Serienfahrzeuge vergeben. Von den nominierten Modellen konnten sich in der Kategorie "Design Excellence for a Production Vehicle" der Audi R8 V10 5.2 FSI und der 2010 BMW Z4 durchsetzen. Den Preis "Design Excellence for a Concept Vehicle" vergab die Jury an den Audi Sportback Concept und an den Cadillac Converj.

Das Urteil der Richter ist in der folgenden Galerie zu bewundern:

Gallery: Audi R8 V10



Gallery: Audi Sportback Concept



Gallery: BMW Z4 2010



Gallery: Cadillac Converj


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