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Der Dacia Duster kommt im nächsten Jahr

Auf dem Genfer Autosalon wurde der Dacia Duster als Konzept-Fahrzeug bereits vorgestellt. Im nächsten Jahr soll der kleine SUV für gut 15.000 Euro auf den europäischen Markt kommen. Es werden zwei Benziner sowie zwei Dieselversionen mit Leistungen zwischen 110 und 140 PS zur Auswahl stehen. Die angedachten gegenläufig zu öffnende Türen wurden nicht im endgültigen Modell berücksichtigt. Entwickelt wurde der Dacia Duster in Zusammenarbeit zwischen der Renault Design-Zentrale-Europa im rumänischen Bukarest und dem Renault-Design-Technocenter im französischen Guyancourt.

Gallery: Dacia Duster Concept



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Crossover-Concept: Dacia Duster


Dacia erarbeitete in Zusammenarbeit mit dem Renault-Designstudio sein erstes Crossover-Concept-Fahrzeug. Der Duster ist ein 4,25 Meter langer Viertürer, der die sportlichen Züge eines Coupes und die Geräumigkeit eines MPV in sich vereint. Auffällig ist die breite Frontschürze mit schmalen Lufteinlässen und dem typischen Dacia-Kühlergrill. Sehr schmale, aber weit in die Seiten reichende Scheinwerfer prägen das Gesicht des Duster. Ein weiteres auffälliges Merkmal sind die gegenläufig angeschlagenen Türen. Angetrieben wird der Duster von einem 105 PS starken Dieselmotor mit Partikelfilter. Das Vierzylinderaggregat soll nur 5,3 Liter auf 100 Kilometer benötigen.

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Dacia Sandero - Quintessenz der Mobilität



Bis vor kurzem blieb der Automarkt vom Aldi-Boom verschont. Wir müssen überall einsparen und den Gürtel enger schnallen. Aber beim Auto? Nein. Unser Auto ist uns heilig und dort wird nicht gespart. Ist ja auch ein Statussymbol.

Aber man kann sich ja nach Alternativen zu einem Gebrauchten umschauen. Die erste für uns halbwegs ernst zu nehmende Alternative brachte Dacia mit dem Logan auf den Markt. Bewährte und sichere Renault-Technik zum Dumpingpreis. Eigentlich sehr erfolgversprechend, wäre da nicht die Optik des Logan. Stufenheck und Rustikal-Proportionen kommen in Europa nicht gut an und riechen nach Entwicklungsländern.

Deshalb schickt Dacia den Sandero ins Rennen. Rundum europäisiert und mit gefälligem Steilheck tritt er als Einzelkämpfer neben seinem nun nicht mehr ernst zu nehmenden Bruder Logan im Aldi-Segment an. Der Logan wurde passend zur Markteinführung des Sandero geliftet und entspricht nun der Optik des Sandero, was gleich um Welten besser aussieht.



Ich hatte die Möglichkeit den Sandero für zwei Tage zu testen und ich muss sagen: Respekt. So skeptisch ich anfänglich war, der Sandero überzeugt (jetzt vor allem auch optisch). Die 7.500 Euro Einstiegspreis, mit denen Dacia wirbt, kann man getrost vergessen, und als Köder abtun. Dafür wäre nicht mal eine Servolenkung an Bord, vom Basisbenziner ganz zu schweigen.

Für den halbwegs ausgestatteten Testwagen (87 PS Benziner) mit Klima, MP3-CD-Radio, Alu Applikationen im Innenraum (sagen wir lieber farblich abgesetzte Dekorteile), und elektrischen Fensterhebern vorne sowie Funkfernbedienung kann man auch rund 11.000 Euro hinlegen.

Dafür bekommt man aber alles, was man für die moderne Mobilität benötigt. Und auch wenn es den Gegnern des Billig-Rumänen nicht passt - die Verarbeitung ist besser als in manchen teureren Kleinwagen. Auch der optische sowie haptische Eindruck des Interieurs überzeugt. Mir gefällt das Cockpit sogar sehr gut.



Das Platzangebot im Innenraum sowie im Kofferraum liegt irgendwo zwischen Kleinwagen und Kompaktklasse. Also absolut ausreichend!
Die direkte Konkurrenz des Sandero schwebt preislich in anderen Sphären.
Für einen vergleichbaren Skoda Fabia oder VW Polo müsste ich da schon 15.000 Euro mindestens hinlegen.

Der Fahreindruck hinterlässt gemischte Gefühle. Einerseits hatte ich den Eindruck das Fahrwerk sei zu weich abgestimmt, andererseits ist man vom Federungskomfort angenehm überrascht. Vielleicht bin ich aber auch schon durch die unsinnige Härte deutscher Fabrikate geschädigt.
Die Lenkung ist um die Mittellage einen Tick zu leichtgängig und die Schaltung hakelt bei unsachgemäßem Gebrauch etwas.
Das sind jedoch nur Nuancen, und werden dem 0815-Kunden nicht störend auffallen.

Alles in allem bin ich vom Sandero beeindruckt. Die erfrischende Einfachheit der Mobilität hat man im ganzen Marketing-Wirrwarr der großen Hersteller ganz vergessen.
Wer mit Vernunft einen praktischen Neuwagen kauft, und wem Image egal ist, wird um den Sandero nicht herumkommen. Langfristig wird das die Konkurrenz übrigens auch nicht.

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Renault stellt in Brasilien die F1-Edition des Dacia vor



Oi, das ist wieder so ein Ding. Wir haben kein Problem damit, dass Renault einen ihrer heißen Kisten im Formel 1-Stil präsentiert, denn, na ja die sind nun mal geil. Mit die Besten, die es gibt, man kann es nicht oft genug sagen. Aber dennoch schießen sie jetzt ein bisschen über das Ziel hinaus.

Die Dacia-Serie von Renault soll etwas für den limitierten Geldbeutel sein. Ohne Schnickschnack. Und während die F1 ebenfalls daran arbeitet Kosten zu reduzieren, uns eine Spardose auf Rädern anzubieten, die einen Motor hat, ist einfach zu viel. Aber genau das hat Renault auf der Sao Paulo Autoshow vor. Um es deutlich zu machen die F1-Editionen des Dacia Sandero und Dacia Logan haben keinerlei Neuheiten, lediglich eine andere Lackierung und Deko. Während also einige eingefleischte Fans sich die Finger nach der F1-Edition des Clio und Megane geleckt haben, ist das was da kommt, etwas auf das wir gut verzichten können.

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Dacia Sandero, jetzt auch in Cross



Mein Auto hat nur die Aufgabe mich von A nach B zu bringen, und das möglichst ohne nervende Defekte und mit geringen Unterhaltskosten. Der Anteil der Menschen mit genau diesem Denkansatz wächst zunehmend. Natürlich könnte man sich auch mehr leisten. Aber wozu?

Für diejenigen, die ein Auto als reinen Gebrauchsgegenstand sehen, ist Dacia sozusagen die Erlösung in einer schier nicht enden wollenden Aufwärtsspirale von Neuwagenpreisen.

Dass dieses Konzept aufgeht, daran zweifelt spätestens nach dem momentanen Run auf den nun auch optisch akzeptablen Dacia Sandero niemand mehr.
Um wenigstens ein bisschen Lifestyle in die schnöde Billigheimerlandschaft zu zaubern, soll der Sandero als Möchtegern-SUV nach Europa kommen.

Ähnlich dem Cross Polo von VW gibt sich der Sandero Stepway rundum „vercrosst".
Wem das zu wenig Cross ist, der muss sich bis 2010 gedulden.

Dann stellt Dacia nämlich einen „echten" SUV in der Größenordnung eines Suzuki SX4 vor.

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