Der US-Tuner Superior Glass Works bringt eine längst vergessene Ami-Legende Chevrolet Nomad in neuer Form zurück auf die Highways. Natürlich wurde jeder Menge Chrom verwendet, um der Nostalgie gerecht zu werden. Die Karosserie erinnert stark an ein Corvette-Showcar. Grundlage dieser Neuauflage ist der Chevrolet Nomad, der nur zwischen 1955 und 1957 produziert wurde.
Für 125.000 US-Dollar kann nun ein Nachbau der Karosserie aus Glasfaser gekauft werden. Geplant sind allerdings nur 25 Exemplare. Bei dem Projekt handelt es sich genauer gesagt um einen Glasfaser-Nachbau des Waldorf Nomad Showcars aus dem Jahr 1954, das als Vorläufer der späteren Nomad-Baureihe galt. Im Prinzip war dieses Showcar nichts anderes, als eine Corvette mit verlängerten Dach im Hardtop-Stil.
Die General Motors-Tochter Chevrolet kommt 2010 mit dem Sondermodell Corvette C6 Grand Sport auf den Markt. In Kombination mit einer Sport-Auspuffanlage bringt der 6,2-Liter-V8-Motor garantierte 436 PS auf die Straße. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 306 km/h angegeben. Als Getriebevarianten stehen ein manuelles Sechsganggetriebe oder eine Sechsgang-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad zur Auswahl. Die Corvette wird es wahlweise als Coupe oder als Cabrio mit herausnehmbaren Dachteil geben. Die Preise für den US-Markt stehen noch nicht fest. Noch ist nicht entschieden, ob das Fahrzeug nach Europa kommt.
In New York durften die Besucher einen limitierten Traum bestaunen. Nur 600 Exemplare wird es von der Chevrolet Corvette GT1 geben. Die Sonderauflage wird den Beinamen "Championship Edition" tragen. Da braucht man keine Worte - Bilder reichen völlig. Ab in die Galerie...
Gallery: Chevrolet Corvette GT1 Championship Edition
Lange dauert es nicht mehr, dann ist Weihnachten - und kurz danach erscheint der neue Chevrolet Camaro 2010. Endlich kommt der Klassiker zu den Händlern. Die Neuauflage erinnert optisch sehr stark an den Ur-Camaro aus dem Jahr 1967 - und das ist gut so. Unter der Haube ist jedoch nur die neueste Technik von Chevrolet zu finden. Im Innenraum wird die Verbindung aus Tradition und Moderne konsequent umgesetzt. Das Cockpit mit Rundinstrumenten lässt die Nostalgieherzen höher schlagen. Die sportliche Motorenversion wird eine Leistung von 428 PS auf die Straße bringen, das kleinere Triebwerk bietet immerhin 304 PS.
Mit einem neuen und recht pfiffigem Design und kleinen sparsamen Motoren kommt 2010 der neue Kleinwagen Chevrolet Spark auf den Markt. Premiere feierte der neue Chevrolet auf dem Genfer Autosalon. Der Fünftürer zeichnet sich optisch durch ein hohes Dach und ein fast senkrecht stehendes Heck aus. Die Front wird von langgezogenen Scheinwerfern dominiert, zwischen denen der große Kühlergrill mit dem typischen goldenen Logo liegt. Der Kleinwagen ist 3,64 Meter lang und verfügt über einen Radstand von 2,38 Metern. Das Kofferraumvolumen beträgt 170 Liter und kann durch das Umklappen der Rückbanklehnen auf bis zu 994 Liter erweitert werden.
Für den Spark stehen zwei Motoren zur Wahl: Ein 1,0-Liter- und ein 1,2-Liter-Benzinmotor. Das kleinere der beiden Triebwerke leistet 66 PS, das größere verfügt über 78 PS. Der Verbrauch soll jeweils unter fünf Litern auf 100 Kilometern liegen. Gekoppelt sind beide Motoren an eine manuelle Fünfgang-Handschaltbox.
Stolz trägt der Chevrolet Aveo, der Nachfolger des Kalos, das Chevy Emblem auf dem horizontalen Balken, der den kräftigen Grill teilt. Das neue Selbstbewusstsein der Marke, die in Europa seit einigen Jahren gut läuft, zeigt sich ebenfalls in anderen Karosseriedetails. Die Designer haben es aber vor allem im Frontbereich geschafft, ihm Unverwechselbarkeit zu verleihen. Die Anmutung des Aveo – hier als Fünftürer – ist auf den ersten Blick durchaus 'europäisch', und bleibt es ebenso auf den zweiten in den Innenraum. Gutes Raumgefühl, angenehme Materialien. Der Aveo wirkt keineswegs billig und die Verarbeitung passt.
Chevrolet reitet mit dem Gpix ein (fast) totes Pferd.
Die im Rahmen der LA Motorshow vorgestellte Kompakt-SUV-Studie springt auf den Zug der immer kleiner werdenden SUV's in Europa auf. Zugegeben, schaut wirklich nicht schlecht aus! Stimmige, typische Chevrolet-Front, kompakte Abmessungen und einige neue Designspielereien wie die scheinbar schwebende C-Säule. Designmäßig hat sich Chevrolet gemausert - Respekt!
Auch der Innenraum schaut sehr futuristisch aus, ohne unrealistisch zu wirken. Natürlich ist das eine oder andere Studien-Gimmick verbaut. Farbige Armaturenträger sind aber heute nicht mehr undenkbar.
Aber wer braucht einen zweitürigen kompakten SUV? Er geht von der Positionierung her stark in Richtung Toyota Rav 4 Zweitürer, welcher übrigens nicht mehr gebaut wird (warum wohl?)
Zumindest wird sich Chevrolet beeilen müssen, wenn man den Gpix wirklich in Serie bringen will. Die SUV sind am aussterben. Auch wenn der Trend noch anhält. Wirklich zukunftsweisend sind die Möchtegern-Kraxler nicht. Egal in welcher Größe.
Der Chevy Cruze hat seinen Weg nach Südkorea gemacht, allerdings unter dem Namen Lacetti Premiere. General Motors-Partner Daewoo wird das spriteffiziente Auto für den koreanischen Markt auflegen. Damit sind die Koreaner die ersten, die das Zukunftsauto von GM erhalten.
Der Cruze wurde mit einem speziellen Augenmerk auf einen effizienten Spritverbrauch entwickelt. Der Lacetti Premiere wird den gleichen 1,6 Liter-Motor mit 140 PS an Bord haben. In Europa wird der Cruze erst Anfang 2009 auftauchen, die USA müssen sich sogar bis mindestens 2010 gedulden...
In einer Corvette ZR1 schafft es der LS9-Motor von 0 auf 60 in 3,3 Sekunden. Ab dem nächsten Herbst wird es aber nicht mehr nötig sein, eine Corvette zu besitzen, um in den Genuss des LS9 zu gelangen. Der 638-PS-Motor wird dann laut GM Performance Parts allen Projektautos zur Verfügung stehen, die mit so viel Power umgehen können.
Die Motorenleute bei GM sind sogar so begeistert von dieser Entwicklung, dass sie ein Video anfertigten, dass zeigt, wie die wichtigsten Teile des LS9 von Hand zusammengebaut werden. Aber sehen Sie selbst, wie Ihr neuer Motor aussehen könnte...
Die Sao Paulo Autoshow nimmt immer interessantere Formen an. Aber wer wird sich darüber groß wundern, wenn man bedenkt wie wichtig der Markt in Süd-Amerika für die Hersteller ist. Chevrolet nutzt die Gunst um ein neues Konzept mit Namen GPiX vorzustellen. Es soll den Corsa ablösen. Die neue Serie soll eine Limousine, eine Fließhecklimousine und verschiedene SUV-Typen beinhalten.
Während die Heckpartie ein bisschen aussieht, wie der Suzuki SX4, ist die Frontpartie des GPiX typisch Chevy. Ein Hingucker sind auf jeden Fall die Reihe LED-Lichter, die an den Lufteinlässen platziert sind. Wir sollten ab Montag, nach der Autoshow in Sao Paulo, noch mehr Details und Fotos haben.