Auf die Bedürfnisse von Geschäftsleuten zugeschnitten sind die Oberklasse-Limousinen von BMW. Eleganz und Komfort gepaart mit Langstreckentauglichkeit und Funktionalität sind aber auch in der Luft gerade bei Business-Jets gefragt. Deshalb haben Designer der BMW Group nun das französische Unternehmen Dassault Aviation bei der Innenraumgestaltung des Geschäftsflugzeugs Falcon 7X unterstützt. Im grünlichen Teppich auf dem Boden der Passagierkabine findet sich beispielsweise ein einzelner, dunkler Bogen, der den gesamten Innenraum durchquert und den Raum größer wirken lässt. Eine geschwungene Kabinendecke erhöht zudem das Volumen. Für eine bessere Beleuchtung sind die Fenstervergrößert worden. Zudem schaffen einzelne Strahler und ein LED-Himmel im Bad eine heimelige Atmosphäre. Erstmals gezeigt wurde das neue Interieur auf der EBACE-Messe in Genf.
Fahrradausfllüge werden immer beliebter, deshalb bringen große Automobilhersteller ihre Bike-Kollektionen immer wieder auf einen höheren Level. Bei Porsche, Mercedes und BMW sitzt man verdammt gut im Sattel. BMW ist bereits seit 60 Jahren im Fahrradbau tätig und erhielt bereits diverse Auszeichnungen für das Design. Neben dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland und dem "if Product Design Award" gewann das BMW Cruise Bike nun bereits zum zweiten Mal den "Red Dot Award".
Sportlichkeit beweist das BMW Cruise Bike aber nicht nur durch den Vorbau oder die Optik. Der Rahmen wurde auf Basis der innovativen Hydroforming-Technologie hergestellt, bei der Aluminiumrohre mit Öl gefüllt und mittels Druck geformt werden. So ist er nicht nur leicht, sondern vor allem extrem stabil. In Kombination mit der belastbaren Federgabel und der Shimano Alivio Schaltung sind selbst tiefe Schlaglöcher, hohe Steigungen und rasante Sprints kein Problem für den Fahrer.
Seit dem Jahr 1934 flitzen die kleinen Sportwagen aus München über die Straßen. Damit kann BMW das 75. Jubiläum ihrer Roadster feiern. Es begann mit dem BMW 315/1, der mit seiner langen Motorhaube und der flachen, schräg stehenden Windschutzscheibe für Aufsehen sorgte. Das Fahrzeug wurde im Mai 1934 auf der Berliner Automobilausstellung erstmals gezeigt. Ein Sechszylindermotor mit 40 PS steckte unter der Haube, der zu damaligen Zeiten eine beeindruckende Spitzengeschwindigkeit von 120 km/h erzielte. 75 Jahre später geht es etwas schneller: Der BMW Z8 holt seine Leistung aus einem 400 PS starken V8-Motor. Die Galerie bietet einen wunderschönen Rückblick auf die offenen Legenden.
Der Mini feiert nicht nur seinen 50. Geburtstag, sondern auch den Startschuss in das Zeitalter der CO2-freien Mobilität. Der Mini E wird von einem Elektromotor mit einer Leistung von 150 Kilowatt (204 PS) und einem maximalen Drehmoment von 220 Newtonmeter angetrieben. Der Motor überträgt seine Kraft nahezu lautlos und emissionsfrei über ein einstufiges Stirnradgetriebe an die Vorderräder. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt der Mini E nur 8,5 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 152 km/h begrenzt.
Der Einsatz des Mini E im Alltagsverkehr ist Bestandteil eines Gesamtkonzepts der BMW Group. Unter dem Namen „project i" wird die Entwicklung von innovativen Formen der Mobilität in großstädtischen Ballungsräumen vorangetrieben. Für das weltweit einzigartige Pilotprojekt in den USA und die beiden Gemeinschaftsprojekte in Deutschland wurden bereits rund 500 Exemplare des Mini E im Mini-Werk Oxford und in München produziert.
Mini United nennt sich das Festival, das in diesem Jahr zum dritten Mal im englischen Silverstone gefeiert wurde. Es wurde eine riesige Geburtstagsparty für das kleine Auto, das in diesem Jahr 50 Jahre jung wird. Der Kleinwagen, erfunden von Alec Issigonis, trat 1959 als Billigauto an, und revolutionierte in den darauffolgenden Jahren den Stadtverkehr.
Zu den Gästen in Silverstone gehörte nicht nur das gesamte Markenteam vom Mini-Chef bis zum Chef-Designer, sondern auch die Rallye-Legenden Rauno Aaltonen und Paddy Hopkirk, die beide in einem Mini die Rallye Monte Carlo gewannen, sowie der Musiker Paul Weller. Die eigentlichen Stars waren natürlich die 7.000 Minis, mit denen die Fans in Silverstone anreisten. In diesen prachtvollen Einzelstücken steckte viel Phantasie und noch mehr Liebe zum Detail.
Und hier folgt der Wetterbericht: Im Süden Deutschlands braut sich ein Unwetter zusammen. Das Epizentrum entstand bei dem Tuner G-Power in Bayern. Das Unwetter wurde durch einem BMW M6 Hurricane CS verursacht, der mit einer Geschwindigkeit von über 370 km/h durch die Gegend raste.
Weltweit wurden noch nie stärkere Messungen bei einer Limousine vorgefunden: Die Leistung liegt bei 750 PS und in 4,4 Sekunden ist Tempo 100 erreicht. Ob sich die Limousine bei diesen Werten schon völlig ausgetobt hat, ist auch nicht sicher, denn das Tacho geht bis Tempo 400. Der Schaden, den das Fahrzeug bereits angerichtet hat liegt bei 360.000 Euro.
George Harrison war nicht nur Mitglied der Beatles, sondern machte auch eine Solokarriere mit Hits wie: My sweet Lord". Seine Liebe bei den Fahrzeugen gehörte allerdings immer dem MINI, deshalb lebt das Idol auch in dieser Kombination erfreulicherweise weiter. Zum 50. Geburtstag der Marke liefert MINI eine Neuinterpretation des extravaganten George Harrison Modells. Das Unikat wird auf dem MINI United Festival 2009 an Olivia Harrison übergeben werden. Sie nimmt den MINI stellvertretend für die "Material World Charitable Foundation" entgegen, eine Stiftung die 1973 von George Harrison gegründet wurde. Das Auto wird im Laufe des Jahres zu Gunsten der Stiftung versteigert.
Im Jahr 1966 schenkte der Beatles-Manager Brian Epstein allen vier "Pilzköpfen" einen Mini Cooper S. Passend zum damaligen Zeitgeist ließ George Harrison, der Leadgitarrist der Band, sein Modell mit psychodelischen Motiven wie Yantras und Sanskrit Mantras bemalen. Der kleine Flitzer war 1967 in dem Beatles Film "Magical Mystery Tour" bereits auf der Leinwand zu bewundern. Zum 50. Geburtstag widmet MINI dem Beatle nun eine moderne Interpretation seines Modells. Das Auto wurde nach den Wünschen von Olivia Harrison gestaltet und entspricht dem Look seines berühmten Originals.
Am 16. Mai findet in Wien der jährliche "Life Ball" statt. Im Mittelpunkt steht Katy Perry, die mit Hits wie "I kissed a Girl" und "Hot 'n' could" alle internationalen Charts stürmte. Der "Life Ball" in Wien ist mittlerweile die größte Benefiz-Veranstaltung in Europa zu Gunsten an Aids erkrankter Menschen.
Extra für diesen Ball wurde ein Mini von dem US-Duo "The Blonds" kreiert, den Katy Perry über den Laufsteg bewegen wird. Nach Angaben von BMW ist das "Katy-Mobil" eine Spezialausgabe für das Leben im Rampenlicht mit Sex-Appeal und höchstem Glamour-Faktor. Der offene Mini kommt im pinken Leopardenlook mit vielen auffälligen Accessoires daher. Der "Life-Ball-Mini" wird in diesem Jahr nicht versteigert, sondern verlost. Für zehn Euro und mit etwas Glück kann sich demnächst jemand wie Katy Perry fühlen.
Preise gibt es noch nicht - ein Datum für den Marktstart gibt es auch noch nicht. Damit einem jetzt schon das Wasser aus dem Mund läuft und man sein festgelegtes Geld loseisen kann, gibt es als Vorgeschmack einige Bilder vom neuen BMW 760Li. Die beiden Topmodelle 760i und 760Li erhalten einen neu entwickelten V12 mit 544 PS. Der 6,0-Liter-Motor mit Twin-Turbo ersetzt den ebenso großen, aber nicht aufgeladenen Vorgänger, der gut 100 PS schwächer war. Auch das Drehmoment steigt, und zwar von 600 auf 750 Newtonmeter. Das Aggregat wird mit einer neuen 8-Gang-Automatik ausgestattet. So erreicht der BMW in 4,6 Sekunden Tempo 100 km/h, damit ist er um eine Sekunde schneller als der Vorgänger. Dennoch wurde der Verbrauch von 13,6 Liter auf 12,9 Liter je 100 Kilometer reduziert. Bei der Ermittlung des Verbrauchs wurden bereits die strengeren Richtlinien der Euro-5-Abgasnorm berücksichtigt.
BMW und Kunst hat Tradition. Die neueste Kreation zeigt ein etwas anders "Bild". Bisher diente die Karosserie als Leinwand für die verschiedensten Künstler. Nun ging Robin Rhodes einen etwas anderen Weg. Während momentan die ganze Welt Ostereier anmalt (die Handelsgröße M wird bei den Kunst-Eiern übrigens bevorzugt), schnappte sich der südafrikanische Streetart-Aktionskünster einen BMW Z4 und... ja was hat er eigentlich mit dem Pinsel angestellt?
Es sieht fast so aus, als hätte er sein Arbeitsgerät in rote und grüne Farbe getaucht, zwischen die Reifen geklemmt, und alle Gänge des Fahrzeugs in kurzen Intervallen auf wenigen Quadratmetern ausprobiert. Schauen sie in die Galerie und holen sich Anregungen für ihren nächsten Auto- oder Felgenkauf, falls sie sich nicht für eine Farbe entscheiden können.