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Ein Porsche als süße Verlockung


Wer eine ausgefallene Weihnachtsdekoration sehen möchte, der sollte zum Porsche Zentrum Gelderland in das kleine Städtchen Heteren in den Niederlanden fahren. Das dortige Autohaus lies einen Porsche 911 Carrera 4S komplett mit Schokolade überziehen. Der Meister-Chocolatier Jan Blancken schmolz 175 Kilogramm Schokolade und bestrich damit den Porsche. Hinzu kamen noch einige Kilogramm weißer Schokolade für die Scheinwerfer. In der Galerie kann man die schrittweise Entstehung dieses Meisterwerkes bewundern, das bis Weihnachten den dortigen Showroom schmücken wird. Der Porsche ist mit 385 PS unter der süßen Haube bestückt. Die technischen Daten des braunen Renners werden demnächst wohl um die Kalorienzahl erweitert...

Gallery: Porsche Chocolate 911


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PS-Wunder aus Dänemark


Das Unternehmen Zenvo Automotive mit Sitz im dänischen Viby entwickelt seit 2004 unter der Bezeichnung Zenvo ST1 einen unglaublichen Supersportwagen, der sich ohne Probleme mit den Großen der Branche wie Bugatti Veyron, Maserati MC12 und Pagani Zonda messen könnte. Die Liga mit Supersportlern über 1.000 PS besteht nicht aus vielen Fahrzeugen. Der Zenvo ST1 ist der nächste Kandidat mit 1.104 Pferdestärken. Ein sieben Liter großer V8-Motor verrichtet seine Dienste im Zenvo ST1 und wird mittels eines Turboladers mit Kompressor auf die atemberaubende PS-Zahl aufgeladen. Rund 1.430 Newtonmeter zerren an der Hinterachse und beschleunigen den Wagen in atemberaubende 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Gallery: Zenvo ST1


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Lingenfelter plant einen Firebird


Die Muscle-Cars aus den 60er- und 70er-Jahren feiern seit 2004 eine Comeback nach dem anderen. Mustang, Challenger oder Camaro gehören nicht nur in Amerika wieder zum Straßenbild. Legendäre Namen mit neuer Technik verkaufen sich gut. Eigentlich fehlt nur noch die Retro-Version vom Firebird, des letzten großen Kult-Wagens von Pontiac.

General Motors gab aufgrund der weltweiten Finanzkrise 2009 das Ende der Marke Pontiac bekannt. Zum Leidwesen der Fans wird es also keinen Firebird-Nachfolger geben. Doch es gibt in Amerika einen Customizer, der diesen Traum doch noch in die Tat umsetzen möchte. Der Drag-Racer John Lingenfelter gehört seit vielen Jahren zur Elite der US-Tuning-Szene. Der im Bundesstaat Indiana ansässige Tuner zeigte während der SEMA in Las Vegas einen Pontiac 455 T/A auf Chevrolet-Camaro-Basis. Man will jetzt die Reaktionen des Publikums abwarten, um dann über eine endgültige Produktion des Firebirds zu entscheiden. Ein Argument für die Neuauflage ist sicherlich auch die Leistung des V8-Motors mit geplanten 655 PS unter der "Shaker Scoop".

Gallery: Lingenfelter T/A Concept


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Alle Jahre wieder...


Es naht der Jahreswechsel. Es herrscht Hochkonjunktur bei den Kalender-Herstellern. Männerherzen schlagen beim Anblick der Hochglanz-Bilder von Pirelli, Hugh Hefner oder anderen netten Herausgebern höher. Der angezeigte Monat ist relativ unwichtig. Die Motive sind es, die das Jahr erträglich machen. Es muss natürlich nicht immer nackte Haut sein, die man an die Wand nagelt. Auch beim Anblick schwerer Baumaschinen erwacht das Kind im Mann. Sandkastenerinnerungen aus der Kindheit werden wach. Zwölf dieser faszinierenden Ungetüme wurden für den "Heavy Equipment Calendar 2010" von Bauforum24 abgelichtet. Der Blick in die Galerie lohnt sich...

Gallery: Heavy Equipment Calendar 2010

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Das Auto der Zukunft


Die Messe-Veranstalter der Los Angeles Auto Show motivierten die Design-Studios der Region Südkalifornien, um ihre Vision zum Thema "Junge Mobilität im Jahr 2030" (Youthmobile 2030) zu entwerfen. So enstanden Entwürfe von den Design-Studios der Marken General Motors, Audi, Honda, Nissan, Mazda und Toyota. Die Design-Challenge findet 2009 schon zum sechsten Mal statt. Der Gewinner wird bei den Pressetagen der Los Angeles Auto Show präsentiert, die vom 2. bis 3. Dezember 2009 stattfindet.

Der Car Hero von General Motors fährt selbstständig und wird über ein Handy gesteuert (Falls es im Jahre 2030 überhaupt noch Handys gibt). Die Audi-Designer reichten zwei sehr verwegene Studien ein, den eSpira und den eOra, die per Gestik ihr Ziel finden sollen (Nichts für Morgenmuffel, auf dem Weg zur Arbeit). Der V2G von Nissan ist das umweltfreundliche Strom-Auto. Das Elektrofahrzeug besitzt eine aerodynamisch günstige Ei-Form und hat gleich sechs Räder. Im Souga von Mazda sitzen die zwei Insassen schräg hintereinander. Die Designer stellen sich vor, dass der Souga vom Besteller nach eigenen Bedürfnissen selbst geplant wird. Wie die Nissan-Designer glauben auch die von Toyota, dass im Jahr 2030 die Fahrzeuge im Berufsverkehr oft zu zweit oder sogar zu größeren Verbänden zusammengekoppelt werden. Der Toyota kann digital sein Aussehen verändern und die Reifenreibung wird wieder in Energie umgewandelt.

Gallery: LA Design Challenge 2009


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Von außen betrachtet: Spät, aber gelungen!


Der neue Kompakt-Van 5008 ist bereits die vierte Neuvorstellung von Peugeot in diesem Jahr. Die geben ordentlich Gas. Denn trotz der Krise stiegen die Neuzulassungen der Franzosen mit dem Löwen auf der Front. Die bekannte Stärke bei Kleinwagen und überhaupt viele Modelle mit niedrigen Emissionen tragen zum Erfolg bei. Und der Versuch in neue Segmente vorzudringen, wie jetzt mit dem neuen Peugeot 5008. Gefällig, flexibel und mit ausgewogenem Preis-/Leistungsverhältnis pirscht er sich an den Konsumenten heran. Lange mussten Fans der Marke auf einen solchen Kompakt-Van warten. Aber dem ersten Anschein nach gilt für den 5008 wohl das Sprichwort: "Was lange währt, wird endlich gut."

Gallery: Peugeot 5008


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Nachwuchs bei Bugatti


Es gibt wohl Familienzuwachs bei Bugatti: Bei der Nobelmarke von Volkswagen soll der Supersportler Veyron einen großen Bruder erhalten. Noch ist das Modell nur eine Studie, die nun Kunden in der ganzen Welt vorgestellt wird. Mit dem Bugatti 16C Galibier wollen die Autobauer künftig auch eine Limousine anbieten.

Die ersten Bilder zeigen: Der Bugatti hat eine elegante Form mit langer Motorhaube, die auf beiden Seiten nach oben aufgeklappt werden kann. Obligatorisch kommt das Edelfahrzeug in zwei Farben. Türen und Kotflügel sind aus poliertem Aluminium, die übrige Karosse besteht kohlefaserverstärktem Kunststoff. Und über das Heck sind bereits Liebesromane verfasst worden. Im Innenraum fällt der Blick sofort auf die kleinen Rundinstrumente. Und was entdeckt man? Eine Tachonadel, die bis 420 km/h geht! Für den Vortrieb des Allrad-Viertürers sorgt wie im Veyron ein in zwei Stufen aufgeladener 16-Zylinder-Motor mit acht Litern Hubraum und 1.001 PS.

Gallery: Bugatti 16C Galibier Concept


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Renault: Comeback für Gordini


Die legendäre Tuning-Marke Gordini kommt zurück. Der französische Hersteller Renault verkündete in Paris, dass Gordini künftig als Markenname für eine neue Serie von kräftig motorisierten Kleinwagen wiederbelebt werde. Diese Modelle sollen bei der Abteilung Renault Sport entstehen. Den Anfang der neuen Gordini-Familie macht eine umgerüstete Version des 133 PS starken Twingo Sport. Das Modell wird Ende November präsentiert und ab Frühjahr 2010 verkauft. Ein zweites Gordini-Fahrzeug kommt 2010 auf Basis des Clio RS mit 201 PS.

Die Nostalgiewelle soll auch bei den Franzosen für Umsatz sorgen. Der Name Gordini steht schon seit den 30er Jahren für schnelle Autos aus Frankreich. Der 1899 in Italien geborene Amedee Gordini baute Fahrzeuge, die sogar in der Formel 1 mitgefahren sind. Den größten Erfolg feierte Gordini 1964 mit einem Renault R8, als das Auto bei der Rallye "Tour de Corse" vier der fünf Spitzenplätze belegte.

Gallery: Renault Gordini


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Von außen betrachtet: Exklusiver als die Limousine!


Die E-Klasse Familie bekommt auch in der jüngsten Generation wieder Zuwachs durch den traditionell „T-Modell" genannten Kombi. Der ist vor allem in Deutschland beliebt. Der Heimatmarkt macht nach wie vor rund die Hälfte des Absatzes an E-Klasse T-Modellen aus. Trotzdem wird er die als Limousine gebauten Brüder an Anzahl wohl nie übertreffen. Während bei anderen Marken oft mehr Kombis als baugleiche Limousinen verkauft werden, bleibt das E-Klasse T-Modell ein Fahrzeug für anspruchsvolle Individualisten. Insofern stellt das T-Modell genauso wie das Coupé die exklusivere Variante eines E-Klasse dar. Dass fünfzig Prozent der Käufer Selbstständige und weitere fünfundzwanzig Prozent Manager sind, belegt dies eindrucksvoll. Dass das T-Modell hauptsächlich für Freizeit und Familie genutzt wird, ebenso.

Gallery: Mercedes E-Klasse T-Modell


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SEMA 2009: Girls, Teil 2


Die SEMA-Show in Las Vegas bietet neben getunten Fahrzeugen natürlich auch die schärfsten Girls, die man weltweit auf einer Messe sehen kann. Einige Fahrwerke und Frontpartien der Schönheiten waren den Fahrzeugen weit überlegen. Hier kommt der zweite Teil mit den Messe-Schönheiten aus Las Vegas...

Gallery: SEMA: Girls, Teil 2



SEMA: Girls, Teil 1

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