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Bigfoot - König der Monster Trucks



Auf der Autosport International gibt es nichts, was es nicht gibt. Angefangen bei einem kleinen, weißen Go-Kart, über einen verschandelten Ferrari, der als Limousine misshandelt wird, und ferngesteuerte Autos, die als Pinsel benutzt werden, bis hin zum Batmobil. Der König der Messehallen ist aber nicht der Weltmeister-McLaren von Lewis Hamilton, es ist die europäische Inkarnation des 'Original Monster Truck' - Bigfoot.

Drei Meter hoch, knapp vier Meter breit, fünfeinhalb Meter lang: Bigfoot 17 mag nicht der größte Monster Truck der Welt sein (das ist sein Namensvetter Bigfoot 5 in den USA), aber er ist mit seinen gut 4.300 kg und 1,68 Meter hohen Reifen klar das Schwergewicht der ausgestellten Rennautos. Mit 130 km/h Topspeed hält er mit dem 60er Jahre Batmobil locker mit und lehrt Lewis' MP4-23 spätestens in den Kurven das Fürchten...

Gallery: ASI 2009: Bigfoot 17


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Bat-Doppelpack: Heilige Auktion!



Heiliger Fernsehklassiker: das waren noch Zeiten! Adam West in einer grauen Strumpfhose als Batman, "bam"-Sprechblasen überall auf dem TV-Bildschirm und coole Gefährte wie das Batmobil. Eine Replika genau jenes Batmobils aus der 60er Kultserie kam nun bei der Autosport International beim Auktionshaus Coys unter den Hammer.

Das Auto wurde, wie das Original aus der Serie, auf einem 79er Lincoln Continental aufgebaut. Passend dazu gab es auch Robins Bat-Motorrad, und zwar nicht die seltsame ZWeiradkonsturktion aus dem neuesten Kinofilm, sondern eine umgewandelte Yamaha YDS-3 aus dem Jahr 1968. Für das dynamische Duo wurde ein Wert von 35-000 bis 45.000 Pfund erwartet. Das Original Batmobile aus der TV-Serie wechselte vor einem Jahr bei Coys für 119.000 Pfund den Besitzer. Heilig's Blechle.

Gallery: ASI 2009: Batmobile


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Super Aguri schon wieder: FOR SALE



Es war so eine Art Comeback des noch jungen Jahres: ahnungslos spaziere ich durch die Hallen der Autosport International Show in Birmingham. Ein ganz normaler Eröffnungstag der Messe, meine ich und rechne mit nichts Bösem - bis es zu spät ist.

Plötzlich steht er da: ein weißer Formel-1-Renner, der schon viel mitgemacht hat; ein Super Aguri SA06, der in der Saison 2006 von Takuma Sato gelenkt wurde, vier Jahre zuvor jedoch als Arrows das Licht der Welt erblickte.

Das Auto wurde neu aufgebaut, erhielt einen neuen Cosworth-Motor und stand mal wieder zum Verkauf. Manche Dinge ändern sich eben nie.

Übrigens: der Super Aguri war nicht das einzige reinkarnierte Auto. Nur wenige Meter weiter stand ein Artverwandter: ein echter Arrows, der nicht zum Verkauf stand, aber im zweiten Leben eindeutig die hübschere Begleitung abbekommen hat...

Gallery: ASI 2009: Super Aguri SA06


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Der längste Ferrari der Welt



So ein Ferrari 360 Modena ist ein verdammt schönes Auto. Schnell, schick, einfach ein genialer Sportwagen. Aber was, wenn man mal mit ein paar Freunden einen Ausflug in seinem Ferrari machen möchte? Als Familienkutsche oder zum Gruppenausflug eignet sich der Wagen nicht.

Das dachte sich auch Style Limosines, die den Modena 360 mit Hilfe einer Spezialfirma in eine Limousine umwandelten - hinter dem Fahrer haben nun acht Fahrgäste in einzelnen Rennsitzen Platz. Länge: 6 m. Topspeed: 267 km/h. Voilà: der längste Ferrari der Welt oder die schnellste Limousine des Erdballs, je nachdem wie man es sieht.

Ich hätte noch einen dritten Vorschlag: der hässlichste Ferrari der Welt. Das dachte sich auch Ferrari, die angeblich den Besitzer dazu aufgefordert haben, alle Ferrari-Logos und Hinweise von der Monstrosität zu entfernen. Noch sind sie drauf, wie unsere Galerie beweist. Längste, schnellste oder hässlichste - was sagen Sie?

Gallery: ASI 2009: Ferrari Limousine


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Bildergalerie: Schnelle Autos und heiße Bräute



Es ist ein Klischee, sogar ein ziemlich schlimmes. Doch schnelle Autos und hübsche Frauen finden immer wieder zusammen, erst Recht auf einer Automesse wie der Autosport International. Egal ob die Aussteller Autos, Schmiermittel oder ich weiß nicht mehr genau, was sie eigentlich verkaufen wollten, aber sie hatten immer wunderhübsche Mädchen hinter, neben und meistens vor ihr Produkt gestellt. Daran kann ich mich noch ganz genau erinnern. Aber sehen Sie doch selbst...

Gallery: ASI 2009: Girls


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Auto Drawing: Fernsteuerung statt Pinsel



Es ist wirklich kaum zu glauben: Dieses Bild wurde nur mit Hilfe von Reifen und ferngesteuerten Autos gemalt. Glauben Sie nicht? Tja, dann sind Sie in bester Gesellschaft. Ex-F1-Pilot Anthony Davidson wollte es auch nicht glauben und ließ sich von mir nur widerwillig davon überzeugen, dass der Künstler Ian Cook tatsächlich Bilder mittels ferngesteuerter Spielzeugautos zeichnet.

Schuld sind ein paar Freunde, die ihm einst ein ebensolches ferngesteuertes Auto schenkten und warnten: "Nimm das Auto aber nicht mit ins Studio und schmier' ja keine Farbe drauf!"

Damit war es geschehen. Cook bastelte etwas herum und begann plötzlich damit abstrakte Gemälde und später auch Portraits mittels Fernsteuerung zu malen. Beim Goodwood Festival of Speed stellte er sogar eine neue Kunstart vor: ein "Autotrait" von Lewis Hamilton. Das hat sich gelohnt: er wurde danach von einem Privatsponsor des heutigen Weltmeisters engagiert. Zu Recht, wie unsere Bildergalerie beweist...

Gallery: ASI 2009: Auto Drawing


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Galerie: Best of Autosport International



Anfang Januar blickt die Motorsportwelt nach Birmingham. Bei der Autosport International Show trifft sich das Who is Who des Rennsports. David Coulthard, Allan McNish, Anthony Davidson & Co gaben Interviews und Autogramme, aber mindestens genauso hoch in der Gunst der Fans standen die Autos: eine Sammlung von DC's Formel-Rennwagen, alle F1-Boliden der vergangenen Saison 2008 und jede Menge Klassiker aus den 60er, 70er und 80er Jahren.

Aber nicht nur Freunde schneller Rennwagen, wie des Le Mans-Prototypen von Peugeot, kamen auf ihre Kosten. Auch Sportwagen aus den Häusern Ferrari, Mercedes, Lotus, Lamborghini und Porsche zogen Blicke auf sich. Unsere Galerie zeigt, warum:

Gallery: Autosport International 2009


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