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Wunderschön: Aston Martin Rapide

Die britische Edelschmiede Aston Martin präsentiert auf der IAA den Rapide, der nächstes Jahr auf den Markt kommen soll. Die Modellbezeichnung ist Programm: Unter der Haube des Viertürers mit Heckklappe steckt ein 6-Liter-Zwölfzylinder mit 477 PS. Von null auf 100 km/h benötigt der neue Aston Martin 5,3 Sekunden, und damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 303 km/h. Der Rapide ist fast 30 Zentimeter länger als das Coupe DB9 und bietet vier Personen viel Platz. Wegen der sportlichen Linie fällt das Kofferraumvolumen mit lediglich 303 Litern etwas klein aus. Wunderschön verbindet Aston Martin die Leistungen eines reinrassigen Sportwagens mit dem Luxus einer viertürigen Oberklasselimousine zum Preis von ca. 180.000 Euro. Damit liefert sich der Aston Martin Rapide mit dem Porsche Panamera und dem Maserati Quattroporte einen Konkurrenzkampf in Vollendung.

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TOP 10 Vorschau IAA Frankfurt: Aston Martin Rapide

Der neue Aston Martin Rapide ist eine Granate für schlappe 200.000 Euro. Das Luxus-Fahrzeug basiert auf dem DB9 und hat stolze 500 PS unter der Haube. Angetrieben wird der rund fünf Meter lange Viersitzer mit Aluminiumkarosserie von einem sechs Liter großen V12-Motor. Damit soll der Rapide in fünf Sekunden von Null auf Tempo 100 kommen und 300 km/h schnell sein.

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Concept: Lagonda vor Comeback?


Von 1899 bis 1964 war Lagonda eine eigenständige Marke, die mit der Übernahme durch Aston Martin verschwand. Viele hatten es nur für ein Gerücht gehalten, dass Aston Martin die Lagonda-Legende wiederbeleben wollte. Doch auf dem Genfer Autosalon wurde aus dem Gerücht pure Wirklichkeit: Die Studie des neuen Aston Martin Lagonda wurde vom Aston-Martin-Chef Ulrich Bez persönlich enthüllt. Das Fahrzeug ist gigantisch groß, irgendwie unförmig und mit gleißend hellen LED-Lampen ausgestattet. Die verdutzten Blicke der Besucher haben schon Tradition. 1976 war der letzte Aston Martin Lagonda ins Scheinwerferlicht gerollt. Seine ebenso gestreckte wie kantige Form sorgte auch damals für Aufsehen in der Sportwagenszene.

Auch beim Anblick des neuen Lagonda muss man erst einmal tief Luft holen. Die Studie wirkt trotz zahlreicher Designraffinessen klobig und unförmig. Irgendwie hatte man auf einen eleganten Sportwagen wie ein Vantage oder ein DBS gehofft - und nun steht auf der Plattform ein Panzer. Immerhin wagen die Briten mit dem Lagonda in schwierigen Zeiten einen mutigen Spagat zwischen Limousine und SUV. Technisch soll der Nobel-SUV auf der Plattform eines Mercedes GL basieren. Der gigantische Kühlergrill kann einem Angst machen. Wer neugierig geworden ist, sollte einen Blick in die Galerie werfen...

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Aston Martin One-77: 77 Einheiten mit 700 PS


Aston Martin enthüllte Stück für Stück seinen neuen Supersportwagen One-77. Jetzt zeigte sich der One-77 unverhüllt von allen Seiten auf dem Genfer Autosalon. Wie der Name schon sagt, wird es von dem neuen Briten nur 77 Exemplare geben. Es wird gemunkelt, dass jedes Auto 1 Million Britische Pfund kostet, das sind aktuell umgerechnet rund 1,2 Million Euro. Angetrieben wird das Coupé von einem 7,0-Liter-V12. Der Flitzer besitzt ein Karbonfaser-Chassis und eine handgemachte Alu-Karosserie. Die Leistung soll bei 700 PS liegen.

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Aston Martin One-77



Während wir noch sabbernd im aktuellen Bond-Streifen den DBS bestaunen, zündet Aston Martin bereits die nächste Eskalationsstufe auf dem Weg zur formvollendeten, Blech gewordenen Coolness.

Die ersten Bilder des Aston Martin One-77 sind atemberaubend. Schaut jetzt alles bissiger und detailreicher aus. Wobei leicht die Gefahr besteht, das Gesamtbild mit zu vielen Details negativ zu beeinflussen, sollte man den Betrachter überfordern. Bisher wirkte bei Aston Martin alles flächiger und aus einem Guss. Der One-77 bricht etwas mit dieser Tradition.

Komplett neu sind die seitlich an der Front angeordneten, bis in die Scheinwerfer verlaufenden Lufteinlässe sowie die im seitlichen Verlauf dazupassenden Luftauslässe hinter den vorderen Radläufen.

Die Motorhaube gibt sich konturierter und am Heck sind die Bogenförmigen Leuchten nun miteinander verbunden. Alles in allem futuristischer und weniger zurückhaltend, als es sich eigentlich für die britische Seele gehören würde.

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Gold für den Aston Martin DB7



Aston Martin stellt mit die schönsten Autos der Welt her. Seht Euch zum Beispiel den von der Kritik gefeierten DB7 an. Basierend auf dem Jaguar XJS, Design von Ian Callum und dem Markt 1994 vorgestellt, war es einer der erfolgreichsten Modelle diese Herstellers. Und auch heute noch zieht es die Blicke auf sich. Was kann man also machen, um einen DB7 noch weiter aufzupeppen?

Wenn man unter die Alchimisten gegangen ist, dann kann man ihn offensichtlich mit 24-Karat Gold und Platinum, sowie 7 Diamanten (für 007 vermutlich) ausstatten. Wenn Ihr uns fragt, dann könnte man es auch mit einem glänzenden Britischen Renngrün lackieren - und es damit so belassen wie Design-Gott Ian Callum es vorgesehen hatte.

Einen Tag, nachdem der neue James Bond "Ein Quantum Trost" das erste Mal in Großbritannien über die Leinwand flimmert, wird dieses Auto bei der MPH-Show in Londons Earls Court zu sehen sein. Eines unter 200 Super-Autos. Wir wünschten uns, sie würden ihn einfach zu Hause lassen, oder an irgendeinen Öl-Scheich verkaufen... alles, wenn wir ihn nur nicht noch einmal sehen müssten.

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