Thomas Flaute
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Autos lenken per iPhone

Gesehen bei Engadget: Autofahren mit dem iPhone als Fernsteuerung. Bei insgesamt über 100.000 verfügbaren Apps war es nur eine Frage der Zeit, bis auch das Autofahren per App möglich wird. Nun ist es also geschafft: eine App die das Gasgeben, Bremsen und Lenken übernimmt. Und wie das Video zeigt scheint erst das Surfen auf dem Dach des Autos mit Nutzung der iPhone-Fernsteuerung den besonderen Reiz auszumachen. Potentiellen Nachahmern raten wir natürlich dringend davon ab, verweisen aber auf das interessante Video auf der Artikelseite.
Arash AF-10

Auch wenn die Entwicklung des Arash AF-10 noch nicht vollständig abgeschlossen ist, sind nun erste exklusive Bilder des britischen Super-Autos an die Öffentlichkeit gelangt.
Das herausragende Merkmal des AF-10 liegt neben der Motorisierung wohl in seiner Leichtbauweise. Vom Fahrwerk bis zur Karosserie besteht der Arash fast ausschließlich aus Kohlefaser. Seine exklusive manuelle Fertigung von Hand ist zeitaufwendig und führt neben den horrenden Materialkosten zum von Arash kalkulierten Verkaufspreis von ca. 370.000 Euro. Angetrieben wird der Supersportler von einem LS7-Motor, welcher aus der Corvette Z06 bekannt sein dürfte. Von Arash getunt, wartet der Motor mit 550 PS und 630 NM Drehmoment auf. Das Graziano-6-Gang-Getriebe dürfte gut beschäftigt sein, diese Power auf den Asphalt zu bringen. Vorne 19 Zoll Alus, hinten 20 Zoll, jeweils mit Doppelquerlenker-Aufhängung sowie die verbauten Keramikbremsen runden das Profil des AF-10 ab und senden ein deutliches Signal in Richtung Konkurrenz, dass der Arash es mit ihnen aufnehmen kann. Die Produktion des AF-10 ist allerdings auf etwa 70 Fahrzeuge in den nächsten 5 Jahren beschränkt, sodass das Vergnügen wohl nur einer Hand voll Kunden vorbehalten bleiben dürfte.
Renault Twizy Z.E.

Gesehen bei Engadget: der Reanault Twizy Z.E. Concept. Ab 2011 wollen die Franzosen den Twizy Z.E. in den Großstadtjungle schicken und die Konkurrenz beeindrucken. Ob nun Zweirad oder PKW, die Mischung aus beidem gepaart mit einer Art Staubsauger-Design scheint wie für den Stadtverkehr gemacht. Das unterstreicht auch sein Antrieb: er kommt mit einem umweltfreundlichen Elektromotor daher, der mit einer Spitzengeschwindigkeit von 75 km/h eine Reichweite von 100 km hat. Kompakte Abmessungen und ein Wendekreis von drei Metern runden das Bild des City-Flitzers ab und dürften die Parkplatzsuche zum Kinderspiel werden lassen. Das Video zum Twizy Z.E. Concept gibts nach dem Klick.
[Via Engadget]
Der aufblasbare Sicherheitsgurt

Gesehen bei Engadget: Der aufblasbare Sicherheitsgurt kommt. Besonders für Passagiere der hinteren Sitzreihen dürfte die Kombination aus Gurt und Airbag nützlich sein, da sie zumeist ohne zusätzliches Schutzsystem auskommen müssen. Ford wird das innovative Sicherheitsfeature als erster Hersteller ab 2010 in der neuen Ford Explorer-Generation anbieten. Auch Lexus denkt über den Einbau des Gurt-Systems in der LFA-Modell-Reihe nach. Der aufblasbare Gurt legt sich nach einer Kollision innerhalb von 40 Millisekunden wie ein polsternder Luftschlauch über den Körper der Insassen und soll so die auftretenden Kräfte besser verteilen. Wie es funktioniert zeigt das Video nach dem Klick.
[via Engadget]
SEMA: TRAX Subaru WRX STI

Auf der SEMA in Las Vegas zieht ein Fahrzeug die Blicke auf sich: der TRAX Subaru WRX STI. Initiiert wurde diese Auto-Kreation von Fahrtkünstler und Snowboard-Virtuose Ken Block. In Las Vegas wird sie nun der Öffentlichkeit präsentiert.
Die Ralley-Experten von Vermont Sportscar sind für den Bau des Subaru verantwortlich. Sie haben den TRAX mit einem Satz spezieller EXE-TC Group N Dämpfern, einem modifizierten 400 PS starken 2,5-Liter-4-Zylinder Boxermotor und einem KAPS-5-Stufen Automatikgetriebe ausgestattet. Ins Auge sticht aber der 4-fach Kettenantrieb. Dieser macht aus dem TRAX WRX STI eine gewaltige, Ehrfurcht gebietende Erscheinung und verhilft ihm zu ungeahnten Fahrleistungen auf schwierigem Terrain. Als besonderes Extra hat der Subaru eine Art Pferdeschlitten im Schlepptau. So steht dem gemeinsamen Snowboard-Ausflug nichts mehr im Weg. Auf in den Schnee!
E-Mini im Video

Thomas Kroher vom ADAC hat den E-Mini von BMW Probe gefahren. Das Video gibt einen Eindruck davon, wie es ist, mit einem Elektroauto unterwegs zu sein. Einen kurzen Auftritt hat auch der i-MiEV von Mitsubishi, der Anfang nächsten Jahres nach Deutschland kommen soll. (Das Video gibt es auf der Artikelseite zu sehen.)
Vorschau Tokyo Motor Show: SUBARU Hybrid Tourer Concept

Auf der diesjährigen Tokyo Motor Show zeigt Subaru mit dem Konzeptfahrzeug "Hybrid Tourer Concept", dass auch sie in Sachen Umweltfreundlichkeit ihre Hausaufgaben gemacht haben. Die etwas futuristisch anmutende Studie ist mit verschiedenen Kerntechnologien ausgestattet und präsentiert sich als gelungene Symbiose aus Design und Technik. Flügeltüren, Glaspartien, 4 Einzelsitze und die offene Atmosphäre verkörpern ebenso die Vision eines Grand-Tourismo-Wagens wie das Subaru-Hybrid-System. Ausgestattet mit einem Stromerzeugungs-/Antriebsmotor vorn und einem rein elektrischen Antriebsmotor hinten unterstützt das zwei-Motoren-Hybrid-System einen 2.0-Liter-Turbo-Benziner. Das Resultat dieser Kombination soll in einer erhöhten Kraftstoffeffizienz bei verbesserter Fahrleistung liegen. Ob und wann es zur Markteinführung des Hybrid-Tourers kommt, steht indes noch nicht fest.
Mercedes setzt auf LTE

Wer schon mal (als Beifahrer) während der Fahrt mit dem Handy durchs Netz gesurft ist, bekommt schnell eine Ahnung davon, wie weit der moderne Info- noch vom Auto-Highway entfernt ist. Die Automobilindustrie will das ändern. Mercedes-Benz meldete nun erste Erfolge mit dem Internet-basierten Infotainmentsystem myCommand. Das Konzept der Infostation, die noch in der E-Klasse getestet wird, ist die Aktualisierung und Pflege sämtlicher Daten und Funktionen via Internet.
Um die Übertragungsgeschwindigkeit zu erhöhen, tüfteln die Stuttgarter im Verbund mit Nokia an dem Schritt zu Funktechnologien der 4. Generation. Mit LTE (Long Term Evolution) sollen Bandbreiten von 5 bis 25 Mbps möglich werden. Das würde reichen, um während der Fahrt sogar Videos mit hervorragender Qualität zu streamen. Nach einem ausgiebigeren Praxistest konnten die Daimler-Ingenieure jetzt erste Erfolge vermelden. Zumindest was ihren Teil des Problems betrifft: Navigation, Radio, Telefonie und weitere Services liefen wie geschmiert. Fehlt nur noch die (flächendeckende) Verfügbarkeit von LTE, die allerdings noch ein paar Jahre auf sich warten lassen wird.



