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Essen 2009: Panamera mit mehr Power


Für den Tuner "speedArt" hatte der Porsche Panamera mit genug Power unter der Haube. Die Firma bietet auf der Essen Motor Show vier Power-Kits an, die sogar die Leistung des Porsche Panamera Turbo überbieten. Man hat die Auswahl zwischen 520, 550, 600 und 650 PS. Möglich gemacht werden diese Leistungssteigerungen mit vergrößerten Turboladern und Ladeluftkühlern (jeweils ab 600 PS), Sport-Katalysatoren, Sportluftfilter, Motronic-Update und einer Sport-Abgasanlage mit Klappensteuerung und Design-Endrohren. Die stärkste Version des Porsche Panamera PS9 spurtet in 3,5 Sekunden von Null auf Tempo 100 und soll auf eine Höchstgeschwindigkeit von über 325 km/h kommen.

Motorshow Essen: Erlebnis Auto

Vom 28. November bis 6. Dezember 2009 ist die Messe Essen wieder Ziel für die Automobil- und Motorsportfans. Zu sehen gibt es veredelte sportliche Serienautomobile, wertvolle Klassiker, Zubehör, das international größte Tuning-Angebot, Sonderpräsentationen exklusiver Fahrzeugraritäten sowie jede Menge Live-Action rund um den Motorsport. Die Essen Motor Show 2009 wird sich intensiver auf ihre traditionellen Stärken seit der Gründung 1968 als internationale Sport- und Rennwagenausstellung konzentrieren und die Themen Motorsport und Tuning noch deutlicher in den Blickpunkt rücken. Sie bilden gemeinsam mit dem Bereich Classic Cars die drei Säulen der Essen Motor Show 2009.

Kommt der Cadillac CTS auch nach Europa?

In den USA steht das neue CTS Coupe von Cadillac im Frühjahr 2010 bei den Händler. Ob das Fahrzeug auch in Europa auf den Markt kommen wird, ist noch offen. Der Zweitürer orientiert sich optisch eng an der Studie, die Anfang 2008 auf der Detroit Auto Show vorgestellt wurde. Der 4,79 Meter lange 2+2-Sitzer führt die aktuelle, kantige Designlinie von Cadillac weiter. Besondere Merkmale sind die in einem Winkel von 62 Grad geneigte Frontscheibe und ein großes, fast horizontales Heckfenster. Auf konventionelle Türgriffe verzichteten die Amerikaner, geöffnet wird per Touchpad-Technik. Unter der eleganten Haube arbeitet ein 3,6-Liter-Benziner mit Direkteinspritzung, sechs Zylindern und einer Leistung von 311 PS.

Bildergalerie: Cadillac CTS Coupe


Volkswagen steigt bei Karmann ein


Volkswagen will den Marktführer Toyota weiter angreifen und rüstet auf. Man will in den nächsten drei Jahren 25,8 Milliarden Euro in die Autosparte investieren. Nach der Integration von Porsche ist der Konzern inzwischen beim insolventen Zulieferer Karmann eingestiegen. Für das Engagement bei Karmann wird Volkswagen eine neue Tochtergesellschaft gründen. Bis 2014 sollen beim ehemaligen Cabrio-Spezialisten nach den aktuellen Planungen über 1.000 Arbeitsplätze gesichert werden. Volkswagen erwirbt von Karmann Maschinen, Anlagen und Grundstücke. Ein neues Fahrzeugprojekt ist ebenfalls in Planung. Volkswagen produziert trotz der weltweiten Wirtschaftskrise in diesem Jahr 6,2 Millionen Fahrzeugen.

Bildergalerie: Karmann


Ein Porsche als süße Verlockung


Wer eine ausgefallene Weihnachtsdekoration sehen möchte, der sollte zum Porsche Zentrum Gelderland in das kleine Städtchen Heteren in den Niederlanden fahren. Das dortige Autohaus lies einen Porsche 911 Carrera 4S komplett mit Schokolade überziehen. Der Meister-Chocolatier Jan Blancken schmolz 175 Kilogramm Schokolade und bestrich damit den Porsche. Hinzu kamen noch einige Kilogramm weißer Schokolade für die Scheinwerfer. In der Galerie kann man die schrittweise Entstehung dieses Meisterwerkes bewundern, das bis Weihnachten den dortigen Showroom schmücken wird. Der Porsche ist mit 385 PS unter der süßen Haube bestückt. Die technischen Daten des braunen Renners werden demnächst wohl um die Kalorienzahl erweitert...

Bildergalerie: Porsche Chocolate 911


PS-Wunder aus Dänemark


Das Unternehmen Zenvo Automotive mit Sitz im dänischen Viby entwickelt seit 2004 unter der Bezeichnung Zenvo ST1 einen unglaublichen Supersportwagen, der sich ohne Probleme mit den Großen der Branche wie Bugatti Veyron, Maserati MC12 und Pagani Zonda messen könnte. Die Liga mit Supersportlern über 1.000 PS besteht nicht aus vielen Fahrzeugen. Der Zenvo ST1 ist der nächste Kandidat mit 1.104 Pferdestärken. Ein sieben Liter großer V8-Motor verrichtet seine Dienste im Zenvo ST1 und wird mittels eines Turboladers mit Kompressor auf die atemberaubende PS-Zahl aufgeladen. Rund 1.430 Newtonmeter zerren an der Hinterachse und beschleunigen den Wagen in atemberaubende 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Bildergalerie: Zenvo ST1


Lingenfelter plant einen Firebird


Die Muscle-Cars aus den 60er- und 70er-Jahren feiern seit 2004 eine Comeback nach dem anderen. Mustang, Challenger oder Camaro gehören nicht nur in Amerika wieder zum Straßenbild. Legendäre Namen mit neuer Technik verkaufen sich gut. Eigentlich fehlt nur noch die Retro-Version vom Firebird, des letzten großen Kult-Wagens von Pontiac.

General Motors gab aufgrund der weltweiten Finanzkrise 2009 das Ende der Marke Pontiac bekannt. Zum Leidwesen der Fans wird es also keinen Firebird-Nachfolger geben. Doch es gibt in Amerika einen Customizer, der diesen Traum doch noch in die Tat umsetzen möchte. Der Drag-Racer John Lingenfelter gehört seit vielen Jahren zur Elite der US-Tuning-Szene. Der im Bundesstaat Indiana ansässige Tuner zeigte während der SEMA in Las Vegas einen Pontiac 455 T/A auf Chevrolet-Camaro-Basis. Man will jetzt die Reaktionen des Publikums abwarten, um dann über eine endgültige Produktion des Firebirds zu entscheiden. Ein Argument für die Neuauflage ist sicherlich auch die Leistung des V8-Motors mit geplanten 655 PS unter der "Shaker Scoop".


Mercedes steigt bei Brawn GP ein


Die Formel 1 macht weiter Schlagzeilen. Mercedes übernimmt die Mehrheit beim neuen Weltmeisterteam Brawn GP und startet 2010 mit einem eigenen Team. Daimler-Chef Dieter Zetsche gab am heutigen Montag im Rahmen einer Telefonkonferenz bekannt, dass Mercedes zur neuen Saison 2010 mit einem eigenen Team an den Start gehen wird. Das Team wird unter dem Namen Mercedes Grand Prix die nächste Saison bestreiten. Die Stuttgarter halten beim Team von Ross Brawn, der den Rennstall nach dem Ausstieg von Honda Ende letzten Jahres erst im März selbst übernommen hatte, künftig 75,1 Prozent. Mercedes übernimmt 45,1 Prozent selbst und 30 Prozent durch den Daimler-Anteilseigner Aabar. Gleichzeitig wird der bisherige Partner McLaren in den nächsten zwei Jahren die 40 Prozent Anteile von Mercedes zurückkaufen, aber weiterhin Motoren erhalten.

Renault: Comeback für Gordini


Die legendäre Tuning-Marke Gordini kommt zurück. Der französische Hersteller Renault verkündete in Paris, dass Gordini künftig als Markenname für eine neue Serie von kräftig motorisierten Kleinwagen wiederbelebt werde. Diese Modelle sollen bei der Abteilung Renault Sport entstehen. Den Anfang der neuen Gordini-Familie macht eine umgerüstete Version des 133 PS starken Twingo Sport. Das Modell wird Ende November präsentiert und ab Frühjahr 2010 verkauft. Ein zweites Gordini-Fahrzeug kommt 2010 auf Basis des Clio RS mit 201 PS.

Die Nostalgiewelle soll auch bei den Franzosen für Umsatz sorgen. Der Name Gordini steht schon seit den 30er Jahren für schnelle Autos aus Frankreich. Der 1899 in Italien geborene Amedee Gordini baute Fahrzeuge, die sogar in der Formel 1 mitgefahren sind. Den größten Erfolg feierte Gordini 1964 mit einem Renault R8, als das Auto bei der Rallye "Tour de Corse" vier der fünf Spitzenplätze belegte.

Bildergalerie: Renault Gordini


SEMA 2009: Der schönste Hot Rod


Ein ganz besonderer Hot Rod war auf der SEMA Tuning-Messe zu bewundern: Ein 1934 Ford EcoBoost Hot Rod. Dieses wunderschöne Exemplar stammt von der Tuningfirma Detroit Street Rods. Es ist das erste Fahrzeug, in dem ein Ford-Motor in Kombination mit einem Hinterradantrieb zum Einsatz kommt. Unter der blauen Haube sorgt eine 3,5-Liter-V6-Maschine aus der EcoBoost-Serie von Ford für stattliche 400 PS. In dem CD-Player liegt bereits der Silberling von ZZ Top...


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