Christian Pundt
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Sicher in den Skiurlaub: Dachboxen im ADAC-Test

Begeisterte Skifahrer reisen gerne mit der eigenen Ausrüstung. Praktische Helfer sind Dachboxen aus Kunststoff, in denen sich alle sperrigen Utensilien deponieren lassen. So bleibt mehr Platz für das übrige Gepäck und die Reisenden verfügen über mehr Komfort auf der teils langen Urlaubsfahrt. Aber tragen auch wirklich alle Boxen zu einem entspannten Aktiv-Urlaub bei? Wie verhalten sie sich bei einer Vollbremsung oder einem abrupten Ausweichmanöver? Der ADAC hat 8 Dachboxen von 165 bis 360 Euro in die Mangel genommen. (Das komplette Testvideo und der zugehörige Pressetext stehen auf der Artikelseite.)
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Maybach Zeppelin - der mit dem Verwöhn-Aroma

Schon seit September im Handel, aber immer noch zu haben: Der Maybach Zeppelin. Um den Absatz der Luxuskarosse aus dem Hause Mercedes Benz noch einmal anzukurbeln, haben die Stuttgarter ihrem teueren Zögling noch ein Fotoshooting verordnet (in der Galerie zu bestaunen). Damit wurde endlich auch eine der größten Innovationen der neueren Automobilgeschichte im Bild festgehalten. Experten wissen es längst, es geht natürlich um...
Halogen, Xenon oder LED?

Fährt es sich in der dunklen Jahreszeit besser mit Halogenleuchten oder dem teuren Xenonlicht? Oder ist LED der wahre Renner? Die Experten vom ADAC haben getestet. Das Video mit dem Systemvergleich demonstriert die Unterschiede an verschiedenen Fahrzeugtypen und gibt Tipps, worauf es bei Lichtanlagen ankommt. (Zur Ansicht einfach auf die Artikelseite wechseln.)
Der Airpod - das Druckluft-Auto

Ökologisch im Stadtverkehr: Das Dreirad AirPod fährt allein mit Druckluft; eine Tankfüllung - von leer auf voll - soll nur drei Minuten dauern und etwa 1,50 Euro für den Strom kosten. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 45 km/h angegeben, bei einer Reichweite von etwa 220 Kilometern. Für einige Experten klingt das allerings sehr optimistisch - wenn man bedenkt, dass der Tankinhalt von 200 Litern Druckluft in etwa einem Liter Benzin entspricht. Wie auch immer - Hersteller ist die kleine (in Luxemburg angesiedelte) französische Autoschmiede Motor Development International (MDI) des umtriebigen Ingeniers Guy Negre. Ab Anfang 2010 will Negre in der AirPod-Fabrik im französischen Carros im Stundentakt ein AirPod produzieren. Der Preis wird mit 6000 Euro veranschlagt. Wenn das Kulgelmobil ein Erfolg wird, sollen drei weitere Produktionsstandorte folgen. Erste Eindrücke des Druckluft-Gefährts geben die Videos auf der Artikelseite...
[via Engadget / via IEEE Spectrum]
[via Engadget / via IEEE Spectrum]
Crashler Roadster

Das Bild stammt aus Dänemark. Zur Entwarnung: Die Fahrer der Crash-Autos sind alle ohne größere Schäden aus ihren Wracks gekommen. Was war passiert? Der Toyota Prius (rechts im Bild) hat eine Baustelle übersehen und deshalb zunächst ein Motorrad zur Seite geräumt (nicht im Bild), ist dann auf den Tesla Roadster (links) gedonnert, der wiederum unter den VW Touareg (oben) geschoben wurde. Nach Auskunft des Tesla-Fahrers war das gute Stück erst 14 Tage alt, hatte keine 700 km runter und war außerdem von einem Bekannten geliehen. Die gute Nachricht für den Eigner: die Versicherung zahlt den Schaden. Der neue Tesla soll schon in sechs Monaten vor der Tür stehen. Dafür kann der Besitzer dann aber sicher sein, dass sein Elektro-Sportwagen nicht nur öko, sondern auch Crash-tauglich ist.
Kindersitze: Seitenaufprallschutz muss besser werden

Der ADAC hat 10 Kindersitze aus fünf verschiedenen Gewichtsklassen getestet. Das Ergebnis schmeichelt nicht allen Herstellern: Nur ein Modell bekam ein "sehr gut" in puncto Sicherheit. Als größtes Manko erwies sich der Schutz gegen seitliche Kollisionen, bei dem die Tester den Herstellern "großen Nachholbedarf" attestieren. Besser schnitten die Kindersitze beim Frontalcrash ab. Hier bekam nur einer die Note "ausreichend".
Für den Sicherheitscheck wurden die Kindersitze vom ADAC im Crashtest auf ihre Realitätstauglichkeit geprüft. Außerdem zeigen die Tester im Video, welche fatalen Folgen es haben kann, wenn ein Sitz falsch eingebaut wird. (Das Video und der Pressetext zum Kindersitz-Test finden sich auf der Artikelseite zu diesem Beitrag.)
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Kann bestellt werden: Golf BlueMotion

Hier zählt nicht so sehr, mit wie viel g es den Fahrer bei der Beschleunigung in die Sitze zwingt oder mit wie viel Dezibel das Auspuffrohr die Nachbarschaft rockt. Die starken Werte des neuen Golf BlueMotion lauten: 3,8 l/100 km (Diesel) und 99 g/km (CO2). Damit ist er der sparsamste Golf aller Zeiten und in Sachen Umweltverträglichkeit absoluter Primus seiner Klasse. Das Ganze hat natürlich seinen Preis, der jedoch mit 21.650 Euro in der Grundvariante nur um etwa 1000 Euro über dem Preis eines normalen TDI liegt.
Dafür bekommt der Kunde BlueMotion-Features wie Bremsenergie-Rückgewinnung (Rekuperation), Start-Stopp-System, rollwiderstandsoptimierte Reifen oder eine aerodynamischere Karosserie. Mit diesen Hilfsmitteln lassen sich Spritverbraucher und CO2-Ausstoß des 1.6 TDI-Motors unter die magischen Grenzen 4 (l/km) und 100 (g/km) absenken. Zusätzlich wurde das 5-Gang-Getriebe mit einer längeren Kraftübertragung versehen, und wer will, kann sich vom Bordcomputer Schaltempfehlungen (vor-)geben lassen.
Die Produktion des Golf BlueMotion wird nach VW-Angaben Anfang November anlaufen. Mit der Auslieferung der ersten Fahrzeuge kann ab Mitte November gerechnet werden.
(Mehr Details zum Golf BlueMotion auf der Artikelseite)
Lounge auf vier Rädern

Die Bottroper Edeltuner von Brabus zeigen, wie man einen nüchternen Mercedes Viano in ein stylishes Ambiente verwandeln kann. Dazu braucht es nur viel Leder und noch mehr Hightech. Das Ergebnis ist der perfekte Begleiter im Zeitalter der Mobilität: ein breit bereifter Luxus-Bastard aus Businesslounge und Mediaroom.

Als Zielgruppe kommen genauso Geheimagenten in Betracht wie jene Art von Firmen, die ihren Sitz über Nacht noch mal schnell ins benachbarte Ausland verlegen müssen. Der Pressetext findet sich auf der Artikelseite zu diesem Beitrag.
Großbritannien MiEVt

Ab November werden die Polizisten der West Midlands besonders umweltfreundlich. Dann wird die Verwaltung der englischen Metropolregion die ersten Gesetzeshüter im MiEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) auf Streife schicken. Laut Mitsubishi war die rollende Elektrokapsel ein echter Hingucker auf der "National Police Show" im September. Der Polizei-MiEV erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von knapp 130 km/h und hat eine Reichweite von etwa 160 km. Damit sind die Bobbys bestens gerüstet für heiße Verfolgungsfahrten durch die Fußgängerzone in Birmingham, Wolverhampton oder Coventry.
Was zunächst wie ein Witz klingt, ist Teil des "Ultra-Low CO2-Vorführwagenprogramms", mit dem Mitsubishi seine zukunftsträchtige Elektroklasse der britischen Öffentlichkeit schmackhaft machen will. Erste Früchte konnte der japanische Konzern bereits ernten: So wurde der MiEV gerade in London im Rahmen der "GreenFleet Awards" zum "Elektrofahrzeug des Jahres 2009" gewählt.
Mercedes hat die besten Vertragswerkstätten
Der Weg zur Werkstatt gehört nicht gerade zu den schönsten Fahrten. Ist aber leider Alltag des Autofahrerdaseins. Selbst für Bastler wird es bei vollcomputerisierten Hightech-Pkws immer schwerer mit Freuden unter der (neuen) Karre rumzurutschen. (In ein paar Jahren glaubt keiner mehr, dass man so etwas wie einen Ölwechsel einmal selbst gemacht hat.) Aber sind die Reparaturbetriebe wirklich so großartig wie die Rechnungen, die sie ausstellen? Der ADAC hat mal wieder getestet: 75 Vertragswerkstätten der 15 volumenstärksten Automarken in ganz Deutschland - von Schongau bis Calau, VW bis BMW. Zwei Tabellen fassen die Ergebnisse zusammen; den ausführlichen Pressetext gibts zusätzlich auf der Artikelseite zu diesem Post.



