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Andreas Sotller
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Weltpremiere des neuen Audi A8


Das Jubiläumsjahr zum 100. Geburtstag der Marke Audi endet mit einem Höhepunkt der besonderen Art: Am 30. November feiert der neue Audi A8 seine Weltpremiere im außergewöhnlichen Ambiente der Stadt Miami. Dort wird das neue Flaggschiff der Marke im Audi Pavillon, einem temporären Museumskonstrukt, auf innovative Weise inszeniert. Die Premiere findet im Zentrum der Vernissage "The Art of Progress" statt. Längst hat sich die amerikanische Metropole Miami zur weltweiten Kapitale von Kunst und Design entwickelt. Anfang Dezember ist traditionell mit den beiden hochkarätigen Messen Design Miami und Art Basel Miami Beach der Höhepunkt der Saison für alle Kunst- und Design-Kenner erreicht. In dieser Atmosphäre wird der Audi A8 am Vorabend der Design Miami enthüllt.

Das Auto der Zukunft


Die Messe-Veranstalter der Los Angeles Auto Show motivierten die Design-Studios der Region Südkalifornien, um ihre Vision zum Thema "Junge Mobilität im Jahr 2030" (Youthmobile 2030) zu entwerfen. So enstanden Entwürfe von den Design-Studios der Marken General Motors, Audi, Honda, Nissan, Mazda und Toyota. Die Design-Challenge findet 2009 schon zum sechsten Mal statt. Der Gewinner wird bei den Pressetagen der Los Angeles Auto Show präsentiert, die vom 2. bis 3. Dezember 2009 stattfindet.

Der Car Hero von General Motors fährt selbstständig und wird über ein Handy gesteuert (Falls es im Jahre 2030 überhaupt noch Handys gibt). Die Audi-Designer reichten zwei sehr verwegene Studien ein, den eSpira und den eOra, die per Gestik ihr Ziel finden sollen (Nichts für Morgenmuffel, auf dem Weg zur Arbeit). Der V2G von Nissan ist das umweltfreundliche Strom-Auto. Das Elektrofahrzeug besitzt eine aerodynamisch günstige Ei-Form und hat gleich sechs Räder. Im Souga von Mazda sitzen die zwei Insassen schräg hintereinander. Die Designer stellen sich vor, dass der Souga vom Besteller nach eigenen Bedürfnissen selbst geplant wird. Wie die Nissan-Designer glauben auch die von Toyota, dass im Jahr 2030 die Fahrzeuge im Berufsverkehr oft zu zweit oder sogar zu größeren Verbänden zusammengekoppelt werden. Der Toyota kann digital sein Aussehen verändern und die Reifenreibung wird wieder in Energie umgewandelt.


Von außen betrachtet: Spät, aber gelungen!


Der neue Kompakt-Van 5008 ist bereits die vierte Neuvorstellung von Peugeot in diesem Jahr. Die geben ordentlich Gas. Denn trotz der Krise stiegen die Neuzulassungen der Franzosen mit dem Löwen auf der Front. Die bekannte Stärke bei Kleinwagen und überhaupt viele Modelle mit niedrigen Emissionen tragen zum Erfolg bei. Und der Versuch in neue Segmente vorzudringen, wie jetzt mit dem neuen Peugeot 5008. Gefällig, flexibel und mit ausgewogenem Preis-/Leistungsverhältnis pirscht er sich an den Konsumenten heran. Lange mussten Fans der Marke auf einen solchen Kompakt-Van warten. Aber dem ersten Anschein nach gilt für den 5008 wohl das Sprichwort: "Was lange währt, wird endlich gut."

Bildergalerie: Peugeot 5008


Ein Audi fährt Rennen ohne Fahrer


Völlig ohne Fahrer soll ein Audi TTS im Renntempo das legendäre Pikes-Peak-Rennen fahren. Dieses ehrgeizige Ziel hat sich ein Team von Stanford-Studenten gesteckt. Die ersten Versuche gelangen bereits, als sie auf einem Salzsee mit dem Fahrzeug 210 km/h erreichten. Der autonome Audi ist auf den Namen "Shelley" getauft worden. Der Name soll an die bekannteste und erfolgreichste Rallyefahrerin Michelle Mouton erinnern, die Pikes Peak als erste Frau gewonnen hatte.

Zunächst soll "Shelley" die Strecke Anfang des nächsten Jahres mit Fahrer absolvieren, um die Software mit realen Daten füttern zu können. Am 27. Juni 2010 steigt dann das echte Rennen. Kein leichtes Spiel, denn die berühmte Rallye-Strecke windet sich rund 20 Kilometer durch 156 Kurven auf einen Berg.

SEMA 2009: Girls, Teil 2


Die SEMA-Show in Las Vegas bietet neben getunten Fahrzeugen natürlich auch die schärfsten Girls, die man weltweit auf einer Messe sehen kann. Einige Fahrwerke und Frontpartien der Schönheiten waren den Fahrzeugen weit überlegen. Hier kommt der zweite Teil mit den Messe-Schönheiten aus Las Vegas...

Bildergalerie: SEMA: Girls, Teil 2



SEMA: Girls, Teil 1

SEMA 2009: Girls, Teil 1

Auf der SEMA (Specialty Equipment Market Association) standen vom 3. bis 6. November Spritschlucker wie Muscle Cars, Hot-Rods, getunte Kompakte (mehrheitlich aus japanischer Herkunft) und veredelte Luxusschlitten aus Europa im Mittelpunkt. Es gab natürlich auch wieder Highlights auf High Heels: Hier ist der erste Teil mit den Schönheiten aus Las Vegas...

Bildergalerie: SEMA: Girls, Teil 1



SEMA: Girls, Teil 2 (am 14.11. online)

Die italienische Polizei verpfuschte Kontrolle

Ein italienischer Motorradfahrer wurde angeklagt, weil er in einer Geschwindigkeitskontrolle auf einer ungetunten Moto Guzzi-Maschine mit 383 mph oder rund 616 km/h (!) gestoppt wurde. Der 26-jährige Paolo Turina geht gegen diese Strafe vor und erklärte, dass die Laserkamera defekt gewesen sein muss. Er klagte auch gegen die 200 Euro Strafe, die ihm die Polizei auferlegt hat.

"Wenn ich so schnell fahren könnte, würde ich mit meinem Bike in der MotoGP-Weltmeisterschaft antreten. Valentino Rossi hätte nicht den Hauch einer Chance. Was haben die denn gedacht, was sie messen? Einen Düsenjet?", sagte Mr. Turina. "Wenn das Gericht entscheidet, dass die Strafe bestand hat, dann werde ich das an das Guinnessbuch der Weltrekorde schicken. Denn nach all dem sollte ich, wenn das Gericht entscheidet, dass es stimmt, wenigstens den Ruhm für diese Heldentat bekommen." Die Moto Guzzi von Turina hat einen angegeben Top-Speed ab Werk von 115 mph, was in etwa 185 km/h entspricht. Die italienische Polizei spricht unterdes von "höherer Gewalt" die dies ausgelöst haben soll.

Das Goldene Lenkrad: Mercedes-Benz SLS AMG


Die Supersportwagen haben wohl immer Konjunktur. Das lassen zumindest die vielen Neuheiten in diesem teuren Segment vermuten. Für die Wahl zum Goldenen Lenkrad setzte sich der Mercedes-Benz SLS AMG gegen zehn Konkurrenten aus dem Bereich Supersportwagen durch. Der Liebling der Frankfurter IAA räumte bei der europaweit durchgeführten Leserwahl fast ein Drittel der Stimmen ab.

Angetreten war der auf 500 Exemplare limitierte Alfa 8C Spider, der wunderschöne Aston Martin One-77, der schärfste Elfer aus dem Hause Porsche mit der Bezeichnung GT3, das Klangerlebnis Lamborghini Gallardo Spyder, die unschlagbaren 1.001 PS unter der Haube des offenen Bugatti Veyron Grand Sport, der neue Ferrari California und der Audi R8 Spider. Die weiteren Kandidaten: Der japanische Kultwagen Nissan GT-R, die neue Legende Mercedes SLS, der ZR1, der eine neue Ära bei Chevrolet einläuten soll sowie die Toyota-Tocher Lexus mit dem LF-A.


Zehn Künstler zeigen den Mini


Der Mini ist und bleibt nicht nur bei Autofahrern ein unheimlich beliebtes Fahrzeug. Auch Künstler aus der ganzen Welt nehmen gerne die Karosserie des kleinen Flitzers, um den Mini in ein Kunstwerk zu verwandeln. Inzwischen gibt es einen abwechslungsreichen Bildband, in dem zehn Künstler mit äußerst unterschiedlichen Werken den Mini zeigen. In einer limitierten Auflage von 2.000 Exemplaren vertreibt Mini Schweiz das Buch "Wash me". Ein Video und ein kleiner Blick in die Galerie lassen Mini-Herzen höher schlagen.

Bildergalerie: Mini "Wash me"


Das Goldene Lenkrad: Opel Astra


In der Kategorie Kompaktklasse holte sich der Opel Astra das Goldene Lenkrad und wurde damit der Nachfolger des VW Golf VI. Vor allem in Sachen Komfort und Qualität konnte der Astra zum Wolfsburger Konkurrenten aufschließen. Der Astra setzte sich in diesem Jahr gegen folgende nominierte Konkurrenten durch: Renault Megane, Citroen C3 Picasso, Chevrolet Cruze, Skoda Yeti, Mazda 3, Toyota Urban Cruiser, Kia Soul und Nissan Cube.

Bildergalerie: Opel Astra


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