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Statistik: Unfalltod-Gefahr im Auto - 20mal hö­her als im Bus

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Wer mit Bus und Bahn des Öffentlichen Personenverkehrs unterwegs ist, erlebt zwar weniger individuellen Fahrspaß, ist aber wesentlich sicherer unterwegs. Im Falle eines Unfalls liegt das Sterberisiko im Auto 20 mal höher als im Linienbus.

"Auf der Spur der Vernunft" - so warben Busse und Bahnen im Jahr 1994 für das Umsteigen vom Auto in den Öffentlichen Nahverkehr. Unter gewissen Gesichtspunkten - zum Beispiel wenn man an die Umwelt denkt - ist das Fahren mit Bus und Bahn ja wirklich gar nicht so dumm. Und wem sein Leben lieb ist, der sollte ohnehin vom Auto auf den Bus oder in die Bahn umsteigen - wie Zahlen des Bundesamtes für Statistik...,...zeigen. Das Bundesamt für Statistik rechnet nämlich vor, dass es im Zeitraum 2007-2011 pro einer Milliarde gefahrener Personenkilometer mit dem Auto im Schnitt zu 2,49 Todes­fällen kam. Somit war das Risiko, im Pkw zu sterben, über 20-mal höher als im Öffent­lichen Per­sonen­verkehr (ÖPV). Für die Busse im ÖPV errechneten die Statistiker pro Milliarde Personen­kilo­meter nämlich nur 0,23 tödlich verunglückte Fahrgäste. Lediglich 0,04 Getötete gar sind pro einer Milliarde Personenkilometer in Straßen­bahnen, U-Bahnen und Eisenbahn zu beklagen. Ergo - so sagt die Statistik - fährt es sich im Auto um mehr als das 20fache gefährlicher als mit Bus und Bahn. (Bild: Üstra)

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