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Achtung Urlauber: Tempolimits & Bußgelder in Europa


Ab in den Urlaub - aber bloß nicht so schnell. Der italienische Polizist hat vielleicht etwas dagegen!

Sommer. Sonne. Ferienzeit: Ab in den Urlaub. Aber schnell? Lieber nicht - zumindest nicht überall darf man mit Vollgas die Reise zu seinem Urlaubsziel ansteuern. Auweia, während es die EU zum Beispiel geschafft hat, eine einheitliche Verpackungsordnung für Karamelbonbons zu implementieren, sind die Temporegeln immer noch nationale Ländersache und so unterschiedlich wie nur sonst etwas. Da kann man als grenzenüberschreitender Autofahrer schnell in die Radarfalle tappen. Und schon ist die Urlaubskasse leer. Andere Länder. Andere Tempolimits. Strengere Regeln. Höhere Bußgelder! Im europäischen Ausland drohen oft schon bei geringen Überschreitungen recht......saftige Strafgelder. Wer zum Beispiel in Norwegen nur 20 km/h zu schnell ist, kann mit 480 Euro zur Kasse gebeten werden. In Bildergalerie finden Sie eine Infografik mit den jeweiligen Tempolimits für die wichtigsten Autoreiselände. In einer zweiten Grafik können Sie sich einen Überblick verschaffen, was Verkehrsverstöße in den europäischen Ländenr derzeit kosten. Mitunter gibt es ja recht kuriose Bestimmungen in den deutschen Nachbarländern, die teilweise mit sehr hohen Strafen geahndet werden. So gilt z.B. für Frankreich für Führerscheinneulinge, die ihren Führerschein noch nicht länger als zwei Jahre besitzen, ein spezielles Tempolimit (außerorts 80 km/h, Schnellstraße 100 km/h, Autobahn 110 km/h).
In Italien sollten Motorradfahrer unbedingt die Helmpflicht beachten. Wer ohne Kopfschutz erwischt wird, dessen Motorrad kann für 60 Tage in Sicherungsverwahrung genommen werden. Auch mit dem Alkoholkonsum sollte man als Kraftfahrer in Ialien vorsichtig sein. Wer nämlich mit über1,5 Promille im Blut erwischt wird, muss mit einer Enteignung und Zwangsversteigerung seines Fahrzeugs rechnen, insofern Fahrer und Halter des Fahrzeugs die gleiche Person sind.

Seltsame Bestimmungen gelten auch für die Kraftfahrer in Österreich: Wer beispielsweise unerlaubt auf Privatgrund parkt, kann mit einer so genannten Besitzstörungsklage belangt werden. Und das kann teuer werden - es drohen Gerichstkosten bis zu 700 Euro. Übrigens: Tempoverstöße darf die österreichische Polizei bis 30 km/h auch schätzen. Anstelle der Radarmessung ist das so genannte "Geschulte Amtsauge" als Beweis für eine Geschwindigkeitsüberschreitung zulässig.

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